Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
Karmel “Nossa Senhora do Sorriso e Santa Teresinha”
Natal, Rio Grande do Norte, Brasilien
Zu unserer großen Freude haben wir 30Días erhalten
Natal, 1. November 2010
Lieber Herr Giulio Andreotti,
gelobt sei unser Herr Jesus Christus! „Die Liebe verleiht allen Dingen Wert“.
Zu unserer großen Freude haben wir die wunderschöne Zeitschrift 30Días erhalten, deren Zusendung wir seit der Gründung unseres Klosters erhofft haben. Wie schön! Alles ist Gnade! Auf diese Weise erfahren wir immer die neuesten Nachrichten über die Heilige Kirche. Mit von Herzen kommender Dankbarkeit bitten wir Gott, er möge Ihnen Ihre Großherzigkeit vergelten. Sie und Ihre Mitarbeiter können dabei stets auf unsere Gebete zählen, denn wir werden am 30. eines jeden Monats die heilige Messe in Ihren Anliegen feiern. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Die Liebe Christi vereine uns immer in der Liebe, und Unsere Liebe Frau vom Lächeln sowie die heilige Therese vom Kinde Jesus mögen Ihnen die Kraft schenken, mit Freude diese schöne Sendung in der Kirche zu verwirklichen, nämlich die Klöster zu unterstützen.
Zuneigungsvoll mit Ihnen im Gebet verbunden grüßt Sie
Schwester Maria de Jesus OCD
Klarissen von ZAbkowice SlAskie
Zabkowice Slaskie, Polen
Wir danken Ihnen für die Zusendung von 30Days
Zabkowice Slaskie, 29. November 2010
In dieser gnadenreichen Zeit der Geburt Christi bitten wir Ihn um seine Gnade, damit wir in der Heiligen Nacht mit der gleichen Schlichtheit auf die Krippe blicken, wie es die Hirten taten, und dabei die gleiche Freude verspüren, von der sie bei ihrer Rückkehr nach Hause erfüllt waren. Bitten wir den Herrn, er möge uns die Demut und den Glauben Mariens schenken, die nicht wusste, wie ihr geschah, aber die sich dennoch ganz dem göttlichen Wort anvertraute.
Bitten wir zudem darum, dass das Licht, das die Hirten gesehen hatten, auch uns erleuchte.
Das Jesuskind segne auch Euch, liebe Mitglieder der Redaktion von 30Days, und das Licht des Erlösers, der kommt, um uns das gütige und barmherzige Antlitz des Vaters zu zeigen, erstrahle in Eurem Leben und schenke der Welt die Gabe des göttlichen Friedens im neuen Jahr 2011.
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Verbundenheit und die regelmäßige Zustellung von 30Days.
Das vergangene Jahr war besonders hart für das polnische Volk. Zusammen mit der ganzen Nation haben wir die Tragödie vom 10. April erlebt: den Tod unseres Präsidenten und vieler anderer Verantwortungsträger, die sich um das Wohlergehen unseres Landes kümmerten. Im Juni und Juli haben wir versucht, durch Gebet und Entsagung die Opfer der schweren Überschwemmungen in Polen und ganz Europa zu unterstützen.
Wir bitten Sie demütig um Ihre geistliche Unterstützung für unsere neue Mutter Oberin sowie für das Kapitel des Klosters, das am 4. August gewählt wurde.
Wir bekunden Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre Verbundenheit und sichern Ihnen unser Gedenken im Gebet zu. Gott segne Sie!
Zuneigungsvoll beten für Sie
die Klarissen von Zabkowice Slaskie, Schwester Mary Barbara vom Lamm Gottes, Mutter Oberin
karmel von Châu Són
Buôn-ma-Thuôt, Vietnam
30Jours hilft uns, unsere Aufgabe in der Kirche zu erkennen
Buôn-ma-Thuôt, 29. November 2010
Herr Senator,
wir sind die Karmelitinnen aus Châu Són. Wir möchten Ihnen und Ihren Mitarbeitern von 30Jours dans l’Église et dans le monde unsere herzlichen und aufrichtigen Grüße übersenden. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen dafür, dass Sie uns kostenlos Ihre Zeitschrift zukommen lassen. Auf diese Weise helfen Sie uns, die neuesten Nachrichten aus Kirche und Welt zu erfahren und noch besser unsere Aufgabe in der Kirche zu erkennen.
Das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor. Das Jesuskind erfülle Sie mit seinen Gnaden und seinem Segen. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.
Schwester Marie-Fatima
Redemptoristinnen des „Nazareth House“
Crosby, Großbritannien
Ein herzliches Dankeschön aus Großbritannien
Crosby, 30. November 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir danken Ihnen von Herzen für die Zusendung der hervorragend gestalteten Zeitschrift 30Days. Es hat uns immer große Freude bereitet, sie in all den Jahren, in denen Sie sie uns zugesandt haben, lesen zu können.
Wir sind eine kleine Gemeinschaft von Redemptoristinnen, und da wir immer weniger Nachwuchs haben, sind wir in ein kleineres Kloster umgezogen.
Damit wir auch weiterhin die Möglichkeit haben, 30Days zu lesen, möchten wir Sie höflich bitten, unsere neue Anschrift in Ihr Verzeichnis aufzunehmen.
Wir danken Ihnen und sichern Ihnen zu, dass wir Sie alle in unsere Gebete einschließen. Zugleich wollen wir Sie bitten, dass auch Sie unser im Gebet gedenken.
Gott segne Sie und sende Ihnen reiche Gnaden- und Segensgaben für das Jahr 2011
Ein aufrichtiger Gruß in Christus, dem Erlöser,
Schwester Maria Bernadette OSSR
kapuzinerinnen des Konvents von der verkündigung
Girona, Spanien
Dank 30Días fühlen wir uns mit der ganzen Kirche verbunden
Girona, 6. Dezember 2010
Verehrter Herr Giulio Andreotti,
wir wünschen Ihnen Christi Frieden und alles Gute!
Aus Anlass des nunmehr unmittelbar bevorstehenden Weihnachtsfestes senden wir Ihnen diesen Brief und danken Ihnen somit erneut von Herzen für die Zusendung der von Ihnen herausgegebenen Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo, durch die wir uns in der Kirche und durch die Gemeinschaft der Heiligen mit der ganzen Menschheit verbunden fühlen. Herzlichen Dank dafür!
Jesus, der in Betlehem von der Jungfrau Maria geboren wurde, sei stets unsere Freude und Hoffnung, die uns niemand nehmen kann!
Der Herr schenke Ihnen und Ihrer Familie noch eine lange Schaffenszeit und lasse Ihre Arbeit reiche Früchte bringen!
Im Glauben und im Gebet mit Ihnen verbunden,
die Kapuzinerschwestern
Natal, Rio Grande do Norte, Brasilien
Zu unserer großen Freude haben wir 30Días erhalten
Natal, 1. November 2010
Lieber Herr Giulio Andreotti,
gelobt sei unser Herr Jesus Christus! „Die Liebe verleiht allen Dingen Wert“.
Zu unserer großen Freude haben wir die wunderschöne Zeitschrift 30Días erhalten, deren Zusendung wir seit der Gründung unseres Klosters erhofft haben. Wie schön! Alles ist Gnade! Auf diese Weise erfahren wir immer die neuesten Nachrichten über die Heilige Kirche. Mit von Herzen kommender Dankbarkeit bitten wir Gott, er möge Ihnen Ihre Großherzigkeit vergelten. Sie und Ihre Mitarbeiter können dabei stets auf unsere Gebete zählen, denn wir werden am 30. eines jeden Monats die heilige Messe in Ihren Anliegen feiern. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Die Liebe Christi vereine uns immer in der Liebe, und Unsere Liebe Frau vom Lächeln sowie die heilige Therese vom Kinde Jesus mögen Ihnen die Kraft schenken, mit Freude diese schöne Sendung in der Kirche zu verwirklichen, nämlich die Klöster zu unterstützen.
Zuneigungsvoll mit Ihnen im Gebet verbunden grüßt Sie
Schwester Maria de Jesus OCD
Klarissen von ZAbkowice SlAskie
Zabkowice Slaskie, Polen
Wir danken Ihnen für die Zusendung von 30Days
Zabkowice Slaskie, 29. November 2010
In dieser gnadenreichen Zeit der Geburt Christi bitten wir Ihn um seine Gnade, damit wir in der Heiligen Nacht mit der gleichen Schlichtheit auf die Krippe blicken, wie es die Hirten taten, und dabei die gleiche Freude verspüren, von der sie bei ihrer Rückkehr nach Hause erfüllt waren. Bitten wir den Herrn, er möge uns die Demut und den Glauben Mariens schenken, die nicht wusste, wie ihr geschah, aber die sich dennoch ganz dem göttlichen Wort anvertraute.
Bitten wir zudem darum, dass das Licht, das die Hirten gesehen hatten, auch uns erleuchte.
Das Jesuskind segne auch Euch, liebe Mitglieder der Redaktion von 30Days, und das Licht des Erlösers, der kommt, um uns das gütige und barmherzige Antlitz des Vaters zu zeigen, erstrahle in Eurem Leben und schenke der Welt die Gabe des göttlichen Friedens im neuen Jahr 2011.
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Verbundenheit und die regelmäßige Zustellung von 30Days.
Das vergangene Jahr war besonders hart für das polnische Volk. Zusammen mit der ganzen Nation haben wir die Tragödie vom 10. April erlebt: den Tod unseres Präsidenten und vieler anderer Verantwortungsträger, die sich um das Wohlergehen unseres Landes kümmerten. Im Juni und Juli haben wir versucht, durch Gebet und Entsagung die Opfer der schweren Überschwemmungen in Polen und ganz Europa zu unterstützen.
Wir bitten Sie demütig um Ihre geistliche Unterstützung für unsere neue Mutter Oberin sowie für das Kapitel des Klosters, das am 4. August gewählt wurde.
Wir bekunden Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre Verbundenheit und sichern Ihnen unser Gedenken im Gebet zu. Gott segne Sie!
Zuneigungsvoll beten für Sie
die Klarissen von Zabkowice Slaskie, Schwester Mary Barbara vom Lamm Gottes, Mutter Oberin
karmel von Châu Són
Buôn-ma-Thuôt, Vietnam
30Jours hilft uns, unsere Aufgabe in der Kirche zu erkennen
Buôn-ma-Thuôt, 29. November 2010
Herr Senator,
wir sind die Karmelitinnen aus Châu Són. Wir möchten Ihnen und Ihren Mitarbeitern von 30Jours dans l’Église et dans le monde unsere herzlichen und aufrichtigen Grüße übersenden. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen dafür, dass Sie uns kostenlos Ihre Zeitschrift zukommen lassen. Auf diese Weise helfen Sie uns, die neuesten Nachrichten aus Kirche und Welt zu erfahren und noch besser unsere Aufgabe in der Kirche zu erkennen.
Das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor. Das Jesuskind erfülle Sie mit seinen Gnaden und seinem Segen. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.
Schwester Marie-Fatima
Redemptoristinnen des „Nazareth House“
Crosby, Großbritannien
Ein herzliches Dankeschön aus Großbritannien
Crosby, 30. November 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir danken Ihnen von Herzen für die Zusendung der hervorragend gestalteten Zeitschrift 30Days. Es hat uns immer große Freude bereitet, sie in all den Jahren, in denen Sie sie uns zugesandt haben, lesen zu können.
Wir sind eine kleine Gemeinschaft von Redemptoristinnen, und da wir immer weniger Nachwuchs haben, sind wir in ein kleineres Kloster umgezogen.
Damit wir auch weiterhin die Möglichkeit haben, 30Days zu lesen, möchten wir Sie höflich bitten, unsere neue Anschrift in Ihr Verzeichnis aufzunehmen.
Wir danken Ihnen und sichern Ihnen zu, dass wir Sie alle in unsere Gebete einschließen. Zugleich wollen wir Sie bitten, dass auch Sie unser im Gebet gedenken.
Gott segne Sie und sende Ihnen reiche Gnaden- und Segensgaben für das Jahr 2011
Ein aufrichtiger Gruß in Christus, dem Erlöser,
Schwester Maria Bernadette OSSR
kapuzinerinnen des Konvents von der verkündigung
Girona, Spanien
Dank 30Días fühlen wir uns mit der ganzen Kirche verbunden
Girona, 6. Dezember 2010
Verehrter Herr Giulio Andreotti,
wir wünschen Ihnen Christi Frieden und alles Gute!
Aus Anlass des nunmehr unmittelbar bevorstehenden Weihnachtsfestes senden wir Ihnen diesen Brief und danken Ihnen somit erneut von Herzen für die Zusendung der von Ihnen herausgegebenen Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo, durch die wir uns in der Kirche und durch die Gemeinschaft der Heiligen mit der ganzen Menschheit verbunden fühlen. Herzlichen Dank dafür!
Jesus, der in Betlehem von der Jungfrau Maria geboren wurde, sei stets unsere Freude und Hoffnung, die uns niemand nehmen kann!
Der Herr schenke Ihnen und Ihrer Familie noch eine lange Schaffenszeit und lasse Ihre Arbeit reiche Früchte bringen!
Im Glauben und im Gebet mit Ihnen verbunden,
die Kapuzinerschwestern
Spirituelle Lektüre/40
„Wir danken Dir für Deine Güte, aber wir bitten Dich auch: zeig Deine Kraft“
Beim Weihnachtsempfang für die Römische Kurie am 20. Dezember 2010 zitierte Papst Benedikt XVI. in seiner Antwort auf die Grußadresse von Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kardinalskollegiums, mehrfach das Gebet der Advents-Liturgie: „Excita, Domine, potentiam tuam, et veni / Entfessle Deine Kraft, o Herr, und komm.“
Hier einige Auszüge aus der Ansprache des Papstes:
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni – so und mit ähnlichen Worten betet die Liturgie der Kirche wiederholt in den Tagen des Advents. Es sind Gebete, die wohl in der Zeit des untergehenden Römischen Reiches formuliert worden sind.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni. Auch heute haben wir vielfältigen Anlass, in dieses adventliche Beten der Kirche einzustimmen.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni: Dieses Adventsgebet ist mir in den großen Bedrängnissen, denen wir im vergangenen Jahr ausgesetzt waren, immer wieder in die Gedanken und auf die Lippen gekommen.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni! Von der Bitte um die Gegenwart von Gottes Macht in unserer Zeit und von der Erfahrung seiner scheinbaren Abwesenheit sind wir ausgegangen. Wenn wir unsere Augen auftun, kann uns gerade im Rückblick auf das vergangene Jahr sichtbar werden, dass Gottes Macht und Güte auch heute auf vielfältige Weise gegenwärtig sind. So haben wir alle Grund, Ihm zu danken.“
Lesen Sie hier die oratio I der feria IV de exceptato des antiken Ambrosianischen Breviers. Dasselbe Gebet findet sich auch im Messbuchs des hl. Pius V. als Tagesgebet des 4. Adventssonntags, und – mit minimalen Varianten – im Messbuch Pauls VI. als Tagesgebet feria V der ersten Woche in der Adventszeit:
Excita, Domine, potentiam tuam, et veni, et magna nobis virtute succurre: ut per auxilium gratiae tuae, quod peccata nostra praepediunt, indulgentia tuae propitiationis acceleret. Qui vivis et regnas...
Entfessle Deine Kraft, o Herr, und komm, komm uns zu Hilfe mit Deiner Stärke, damit die Nachsicht Deiner Barmherzigkeit mit Hilfe Deiner Gnade das herbeiführe, dem unsere Sünden noch im Wege stehen. Du, der Du lebst und herrscht...
Beim Weihnachtsempfang für die Römische Kurie am 20. Dezember 2010 zitierte Papst Benedikt XVI. in seiner Antwort auf die Grußadresse von Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kardinalskollegiums, mehrfach das Gebet der Advents-Liturgie: „Excita, Domine, potentiam tuam, et veni / Entfessle Deine Kraft, o Herr, und komm.“
Hier einige Auszüge aus der Ansprache des Papstes:
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni – so und mit ähnlichen Worten betet die Liturgie der Kirche wiederholt in den Tagen des Advents. Es sind Gebete, die wohl in der Zeit des untergehenden Römischen Reiches formuliert worden sind.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni. Auch heute haben wir vielfältigen Anlass, in dieses adventliche Beten der Kirche einzustimmen.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni: Dieses Adventsgebet ist mir in den großen Bedrängnissen, denen wir im vergangenen Jahr ausgesetzt waren, immer wieder in die Gedanken und auf die Lippen gekommen.“
„Excita, Domine, potentiam tuam, et veni! Von der Bitte um die Gegenwart von Gottes Macht in unserer Zeit und von der Erfahrung seiner scheinbaren Abwesenheit sind wir ausgegangen. Wenn wir unsere Augen auftun, kann uns gerade im Rückblick auf das vergangene Jahr sichtbar werden, dass Gottes Macht und Güte auch heute auf vielfältige Weise gegenwärtig sind. So haben wir alle Grund, Ihm zu danken.“
Lesen Sie hier die oratio I der feria IV de exceptato des antiken Ambrosianischen Breviers. Dasselbe Gebet findet sich auch im Messbuchs des hl. Pius V. als Tagesgebet des 4. Adventssonntags, und – mit minimalen Varianten – im Messbuch Pauls VI. als Tagesgebet feria V der ersten Woche in der Adventszeit:
Excita, Domine, potentiam tuam, et veni, et magna nobis virtute succurre: ut per auxilium gratiae tuae, quod peccata nostra praepediunt, indulgentia tuae propitiationis acceleret. Qui vivis et regnas...
Entfessle Deine Kraft, o Herr, und komm, komm uns zu Hilfe mit Deiner Stärke, damit die Nachsicht Deiner Barmherzigkeit mit Hilfe Deiner Gnade das herbeiführe, dem unsere Sünden noch im Wege stehen. Du, der Du lebst und herrscht...
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN
comboni-missionare
Kinshasa, Demokratische Republik Kongo
Wir bitten Piccola Via onlus um Unterstützung
Kinshasa, 2. November 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
ich bin als Missionar in Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo tätig. Obwohl ich ein eifriger Leser von 30Giorni bin, wusste ich bisher nichts von Ihrer karitativen Initiative Piccola Via onlus.
Bei der Lektüre von Nummer 6/7 2010 habe ich den Brief meines Mitbruders Pater Giuliano Chisté gesehen. Das hat mein Herz mit etwas Hoffnung erfüllt. Ich sage „etwas“, da in der vergangenen Zeit alles immer schwieriger geworden ist und sich Hunger und Krankheiten ausbreiten.
Die Realität, in der ich lebe, ließe sich gar nicht in ein Projekt umsetzen, denn ich arbeite nicht nur für die Straßenkinder, sondern ich lebe mit ihnen inmitten ihres Ausgegrenztseins.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen mit der Hand schreibe, aber ich kann nicht mit der Schreibmaschine schreiben und weiß auch nicht, wie man einen Computer bedient.
An der Tür des 29 Quadratmeter großen Häuschens, in dem ich hier in einem sehr einfachen Viertel wohne, steht geschrieben: „Fraternité du Crucifié“. Alle, die hier eintreten, sind Gekreuzigte, die jedoch erfüllt sind von der Hoffnung auf den Gekreuzigten von Jerusalem. Bitte helfen Sie uns, falls dies Ihnen möglich ist.
Mit der heiligen Therese vom Kinde Jesus und dem heiligen Franziskus rufe ich Ihnen zu: „Frieden und Heil“!
Pater Gaetano Manzi
missionarinnen von der aufnahme mariens
Johannesburg, Südafrika
30Giorni gibt Impulse zum Nachdenken
Johannesburg, 5. November 2010
Verehrter Herr Senator Andreotti,
seit November 2008 beziehen wir 30Giorni, und wir sind jedes Mal von neuem erstaunt über die Qualität dieser Zeitschrift. Wir sind Ihnen dankbar, dass Sie und Ihre Redaktion die großherzige Entscheidung getroffen haben, die Zeitschrift kostenlos allen Instituten geweihten Lebens zu senden.
Einige der kunstvollen Illustrationen inspirieren uns in besonders tiefer Weise, und die Lektüre vieler Artikel gibt uns wichtige Impulse zum Nachdenken. Die journalistischen Beiträge sind aktuell und interessant und liefern uns zweifelsohne Informationen, die wir ansonsten in Südafrika nicht bekommen würden. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie auch unseren anderen Gemeinschaften Gratisexemplare zuschicken könnten. Ich lege hierzu meinem Schreiben eine Liste unserer Gemeinschaften in Südafrika bei.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Großherzigkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Schwester Barbara MSA
prälatur el Nayar
El Nayar, Nayarit, Mexiko
Ich freue mich sehr über die Zusendung von 30Giorni
El Nayar, 8. November 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen meine Wertschätzung im Herrn, meinen herzlichen Gruß und meine besten Wünschen für Frieden und Wohlergehen übermitteln. Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt dafür bedanke, dass Sie mir seit einigen Monaten Ihre wunderschöne Zeitschrift zuschicken. Tausend Dank dafür! Ich arbeite als Missionar in dieser Region und bin sehr froh über die Zusendung von 30Giorni.
Gott möge Ihnen Ihre Großherzigkeit vergelten. Seien Sie dabei auch meines schlichten und demütigen Gebets versichert. Von neuem möchte ich Ihnen meine tiefe Dankbarkeit aussprechen.
Mit herzlicher Verbundenheit in Christus, dem Missionar,
Pater Álvaro Carmona
jesuitenmissionare
Kannur, Kerala, Indien
Danke für das wunderschöne Geschenk 30Giorni
Kannur, 5. Dezember 2010
Liebe Freunde,
ich danke Ihnen von Herzen für das wunderschöne Geschenk der Zeitschrift 30Giorni, die ich dank Ihrer Großherzigkeit regelmäßig zugestellt bekomme.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir das Buch Gli amici di Gesù zusenden würden. Herzlichen Dank dafür! Ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten und versichere Sie auch der zahlreichen Gebete meiner Konvertiten, die noch in der Vorweihnachtszeit getauft werden.
Mit großer Zuneigung und in herzlicher Verbundenheit grüßt Sie Ihr Mit-Missionar
Pater L. M. Zucol SJ
erzdiözese Freetown und bo
Freetown, Sierra Leone
30Days bietet wertvolle Nachrichten über die Kirche
Freetown, 10. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich erhalte 30Days, Ihre so informative Monatszeitschrift, seit ich vor etwas mehr als zwei Jahren zum Bischof ernannt wurde. Ich möchte Ihnen und Ihrer Redaktion meine tiefe Dankbarkeit bekunden für diese wunderschöne Publikation.
30Days bietet wertvolle Nachrichten über die katholische Kirche in der ganzen Welt, vor allem in den katholischen Gemeinden, die mit verschiedenartigsten Schwierigkeiten konfrontiert sind, sowie über wichtige Persönlichkeiten aus der Welt der Politik.
Zum bevorstehenden Hochfest der Geburt Unseres Herrn möchte ich Ihnen, Ihren Mitarbeitern und den zahlreichen Lesern in allen Teilen der Welt ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Ich bete, dass der Friede Christi, des Friedensfürsten, in unseren Herzen, unseren Häusern und Einrichtungen und in allen Ländern der Welt herrsche.
Ihr in Christus verbundener
Edward Tamba Charles, Erzbischof von Freetown und Bo
salesianerkolleg Don Bosco
Piura, Peru
Die Zusendung von Chi prega si salva auf Chinesisch ist eine gute Idee
Piura, 16. Dezember 2010
Verehrter Herr Direktor Giulio Andreotti,
sehr geehrte Redaktion,
auch wir wollen uns dem Chor der Menschen anschließen, die ihren Dank und ihre Wertschätzung für den Inhalt und die graphische Gestaltung von 30Giorni, einer wirklich sehr gut gelungenen Zeitschrift, zum Ausdruck bringen.
Danke für die kostenlose Zusendung und alle guten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest 2011, reich an Glück, Frieden und Wohlergehen! Das göttliche Kind segne Ihr engagiertes Wirken, das den Lesern so überreich zugutekommt.
Die Zusendung von Chi prega si salva auf Chinesisch war eine gute Idee: Ein Exemplar davon habe ich sofort einem jungen Chinesen geschenkt. Die chinesische Gemeinde ist hier sehr groß: die Universität des Opus Dei hat einen Lehrstuhl für Mandarinchinesisch eingerichtet.
Lieber Herr Giulio Andreotti, herzlichen Dank!
Wir warten immer mit Freude auf die Zustellung von 30Giorni.
Viele Grüße,
Pater Lorenzo Gambino SDB
Kinshasa, Demokratische Republik Kongo
Wir bitten Piccola Via onlus um Unterstützung
Kinshasa, 2. November 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
ich bin als Missionar in Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo tätig. Obwohl ich ein eifriger Leser von 30Giorni bin, wusste ich bisher nichts von Ihrer karitativen Initiative Piccola Via onlus.
Bei der Lektüre von Nummer 6/7 2010 habe ich den Brief meines Mitbruders Pater Giuliano Chisté gesehen. Das hat mein Herz mit etwas Hoffnung erfüllt. Ich sage „etwas“, da in der vergangenen Zeit alles immer schwieriger geworden ist und sich Hunger und Krankheiten ausbreiten.
Die Realität, in der ich lebe, ließe sich gar nicht in ein Projekt umsetzen, denn ich arbeite nicht nur für die Straßenkinder, sondern ich lebe mit ihnen inmitten ihres Ausgegrenztseins.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen mit der Hand schreibe, aber ich kann nicht mit der Schreibmaschine schreiben und weiß auch nicht, wie man einen Computer bedient.
An der Tür des 29 Quadratmeter großen Häuschens, in dem ich hier in einem sehr einfachen Viertel wohne, steht geschrieben: „Fraternité du Crucifié“. Alle, die hier eintreten, sind Gekreuzigte, die jedoch erfüllt sind von der Hoffnung auf den Gekreuzigten von Jerusalem. Bitte helfen Sie uns, falls dies Ihnen möglich ist.
Mit der heiligen Therese vom Kinde Jesus und dem heiligen Franziskus rufe ich Ihnen zu: „Frieden und Heil“!
Pater Gaetano Manzi
missionarinnen von der aufnahme mariens
Johannesburg, Südafrika
30Giorni gibt Impulse zum Nachdenken
Johannesburg, 5. November 2010
Verehrter Herr Senator Andreotti,
seit November 2008 beziehen wir 30Giorni, und wir sind jedes Mal von neuem erstaunt über die Qualität dieser Zeitschrift. Wir sind Ihnen dankbar, dass Sie und Ihre Redaktion die großherzige Entscheidung getroffen haben, die Zeitschrift kostenlos allen Instituten geweihten Lebens zu senden.
Einige der kunstvollen Illustrationen inspirieren uns in besonders tiefer Weise, und die Lektüre vieler Artikel gibt uns wichtige Impulse zum Nachdenken. Die journalistischen Beiträge sind aktuell und interessant und liefern uns zweifelsohne Informationen, die wir ansonsten in Südafrika nicht bekommen würden. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie auch unseren anderen Gemeinschaften Gratisexemplare zuschicken könnten. Ich lege hierzu meinem Schreiben eine Liste unserer Gemeinschaften in Südafrika bei.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Großherzigkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
Schwester Barbara MSA
prälatur el Nayar
El Nayar, Nayarit, Mexiko
Ich freue mich sehr über die Zusendung von 30Giorni
El Nayar, 8. November 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen meine Wertschätzung im Herrn, meinen herzlichen Gruß und meine besten Wünschen für Frieden und Wohlergehen übermitteln. Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt dafür bedanke, dass Sie mir seit einigen Monaten Ihre wunderschöne Zeitschrift zuschicken. Tausend Dank dafür! Ich arbeite als Missionar in dieser Region und bin sehr froh über die Zusendung von 30Giorni.
Gott möge Ihnen Ihre Großherzigkeit vergelten. Seien Sie dabei auch meines schlichten und demütigen Gebets versichert. Von neuem möchte ich Ihnen meine tiefe Dankbarkeit aussprechen.
Mit herzlicher Verbundenheit in Christus, dem Missionar,
Pater Álvaro Carmona
jesuitenmissionare
Kannur, Kerala, Indien
Danke für das wunderschöne Geschenk 30Giorni
Kannur, 5. Dezember 2010
Liebe Freunde,
ich danke Ihnen von Herzen für das wunderschöne Geschenk der Zeitschrift 30Giorni, die ich dank Ihrer Großherzigkeit regelmäßig zugestellt bekomme.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir das Buch Gli amici di Gesù zusenden würden. Herzlichen Dank dafür! Ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten und versichere Sie auch der zahlreichen Gebete meiner Konvertiten, die noch in der Vorweihnachtszeit getauft werden.
Mit großer Zuneigung und in herzlicher Verbundenheit grüßt Sie Ihr Mit-Missionar
Pater L. M. Zucol SJ
erzdiözese Freetown und bo
Freetown, Sierra Leone
30Days bietet wertvolle Nachrichten über die Kirche
Freetown, 10. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich erhalte 30Days, Ihre so informative Monatszeitschrift, seit ich vor etwas mehr als zwei Jahren zum Bischof ernannt wurde. Ich möchte Ihnen und Ihrer Redaktion meine tiefe Dankbarkeit bekunden für diese wunderschöne Publikation.
30Days bietet wertvolle Nachrichten über die katholische Kirche in der ganzen Welt, vor allem in den katholischen Gemeinden, die mit verschiedenartigsten Schwierigkeiten konfrontiert sind, sowie über wichtige Persönlichkeiten aus der Welt der Politik.
Zum bevorstehenden Hochfest der Geburt Unseres Herrn möchte ich Ihnen, Ihren Mitarbeitern und den zahlreichen Lesern in allen Teilen der Welt ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Ich bete, dass der Friede Christi, des Friedensfürsten, in unseren Herzen, unseren Häusern und Einrichtungen und in allen Ländern der Welt herrsche.
Ihr in Christus verbundener
Edward Tamba Charles, Erzbischof von Freetown und Bo
salesianerkolleg Don Bosco
Piura, Peru
Die Zusendung von Chi prega si salva auf Chinesisch ist eine gute Idee
Piura, 16. Dezember 2010
Verehrter Herr Direktor Giulio Andreotti,
sehr geehrte Redaktion,
auch wir wollen uns dem Chor der Menschen anschließen, die ihren Dank und ihre Wertschätzung für den Inhalt und die graphische Gestaltung von 30Giorni, einer wirklich sehr gut gelungenen Zeitschrift, zum Ausdruck bringen.
Danke für die kostenlose Zusendung und alle guten Wünsche für ein gesegnetes Weihnachtsfest 2011, reich an Glück, Frieden und Wohlergehen! Das göttliche Kind segne Ihr engagiertes Wirken, das den Lesern so überreich zugutekommt.
Die Zusendung von Chi prega si salva auf Chinesisch war eine gute Idee: Ein Exemplar davon habe ich sofort einem jungen Chinesen geschenkt. Die chinesische Gemeinde ist hier sehr groß: die Universität des Opus Dei hat einen Lehrstuhl für Mandarinchinesisch eingerichtet.
Lieber Herr Giulio Andreotti, herzlichen Dank!
Wir warten immer mit Freude auf die Zustellung von 30Giorni.
Viele Grüße,
Pater Lorenzo Gambino SDB
BRIEFE AUS DEN SEMINAREN
karmeliten der Maria immakulata aus dem Dharmaram College
Bangalore, Karnataka, Indien
Who prays is saved ist eine große Hilfe für uns
Bangalore, 21. November 2010
Verehrter Herr Senator,
wir senden Ihnen aus dem Dharmaram College in Bangalore unsere herzlichen und respektvollen Grüße.
Sechsundfünfzig Diakone unserer Kongregation werden in diesem Jahr zu Priestern geweiht. Die Weihen finden in der Zeit zwischen dem 26. Dezember 2010 und dem 2. Januar 2011 statt. Ich werde Ihnen noch genauere Angaben zu den Weihen zusenden.
Ich erlaube mir, Sie um Ihr Gebet und Ihren Segen für diese jungen Menschen zu bitten. Schließen Sie sie bitte in Ihre Gebete ein, damit sie zu guten Werkzeugen in den Händen Gottes und der Kirche werden. Haben Sie auch herzlichen Dank für die Zusendung von dreißig Exemplaren von Who prays is saved. Diese Gebetbücher sind eine große Hilfe für uns.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit.
Mit einem brüderlichen Gruß in Christus verbleibe ich
Pater Augustine Thottakara CMI, Rektor
erzbischöfliches seminar von concepción
Concepción, Chile
Mit Quien reza se salva beten wir, wie es uns die Überlieferung der Kirche lehrt
Concepción, 9. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
ich spreche Ihnen meinen aufrichtigen Dank aus, dass Sie mir so großzügig mehrere Exemplare von Quien reza se salva zugeschickt haben. Ich vertraue darauf, dass dank dieses Büchleins viele Jugendliche Christus, der unter uns gegenwärtig ist, begegnen und sich an ihn wenden können, so wie es uns die Überlieferung der Kirche lehrt.
Die Gnade Gottes möge Sie begleiten.
Rodrigo Briones Caballero
Bangalore, Karnataka, Indien
Who prays is saved ist eine große Hilfe für uns
Bangalore, 21. November 2010
Verehrter Herr Senator,
wir senden Ihnen aus dem Dharmaram College in Bangalore unsere herzlichen und respektvollen Grüße.
Sechsundfünfzig Diakone unserer Kongregation werden in diesem Jahr zu Priestern geweiht. Die Weihen finden in der Zeit zwischen dem 26. Dezember 2010 und dem 2. Januar 2011 statt. Ich werde Ihnen noch genauere Angaben zu den Weihen zusenden.
Ich erlaube mir, Sie um Ihr Gebet und Ihren Segen für diese jungen Menschen zu bitten. Schließen Sie sie bitte in Ihre Gebete ein, damit sie zu guten Werkzeugen in den Händen Gottes und der Kirche werden. Haben Sie auch herzlichen Dank für die Zusendung von dreißig Exemplaren von Who prays is saved. Diese Gebetbücher sind eine große Hilfe für uns.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit.
Mit einem brüderlichen Gruß in Christus verbleibe ich
Pater Augustine Thottakara CMI, Rektor
erzbischöfliches seminar von concepción
Concepción, Chile
Mit Quien reza se salva beten wir, wie es uns die Überlieferung der Kirche lehrt
Concepción, 9. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
ich spreche Ihnen meinen aufrichtigen Dank aus, dass Sie mir so großzügig mehrere Exemplare von Quien reza se salva zugeschickt haben. Ich vertraue darauf, dass dank dieses Büchleins viele Jugendliche Christus, der unter uns gegenwärtig ist, begegnen und sich an ihn wenden können, so wie es uns die Überlieferung der Kirche lehrt.
Die Gnade Gottes möge Sie begleiten.
Rodrigo Briones Caballero
LESERBRIEFE
Die katholische Kirche des byzantinisch-slawischen Ritus
Im Zeitraum zwischen 1859 und 1861 baten einige Mitglieder der bulgarischen orthodoxen Kirche um die Einheit mit Rom. Papst Pius IX. gab ihrem Gesuch statt und weihte am 8. April 1861 Archimandrit Joseph Sokolsky persönlich zum Bischof. 1926 wurde ein Apostolisches Exarchat für die katholischen Gläubigen des byzantinischen Ritus errichtet. Ende 2004 zählte das Apostolische Exarchat Sofia rund 10.000 Getaufte, die auf 21 Pfarreien verteilt sind. Seelsorglich betreut werden sie von fünf Eparchal-Priestern und 16 Ordensmännern, denen weitere 17 Ordensmänner und 41 Ordensfrauen zur Seite stehen. Geleitet wird das Exarchat derzeit von Seiner Exzellenz Msgr. Christo Proykov.
KATHOLISCHE KIRCHE DES BYZANTINISCH-SLAWISCHEN RITUS
Sofia, Bulgarien
150 Jahre katholische Kirche des byzantinisch-slawischen Ritus in Bulgarien
Sofia, 2. November 2010
Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift 30Giorni,
ich sehe es als große Ehre an, mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu dürfen. Ich schreibe Ihnen mit der ganzen Aufrichtigkeit eines ausländischen Lesers, der ab und zu die Gelegenheit hat, Ihre Publikationen zu lesen, in denen ich stets eine große geistliche Bereicherung gefunden habe.
Ich erlaube mir, Ihnen etwas Informationsmaterial über einen kleinen, unbedeutenden Jahrestag zu übersenden: den 150. Jahrestag einer ebenso kleinen, unbedeutenden Kirche, die aber ein gutes Stück Weg zurückgelegt hat und wichtige Erfahrungen sammeln konnte im Umgang mit anderen Christen, mit den öffentlichen Institutionen und mit dem atheistisch-kommunistischen Regime. Auf diese 150 Jahre Geschichte zurückblickend kann sie heute mit Fug und Recht erhobenen Hauptes und voller Stolz auf ihre Vergangenheit und Gegenwart dieses Jubiläum feiern.
Die meinem Schreiben beigelegte mehrsprachige Pressemitteilung, die in Zusammenarbeit mit dem Pressebüro des CCEE (Rat der Europäischen Bischofskonferenzen) verfasst wurde, enthält alle Informationen über die Feierlichkeiten und Arbeiten, die für unsere 150-Jahr-Feier vorgesehen sind.
Ich würde mich sehr geehrt fühlen, wenn Sie an der Veröffentlichung eines Beitrags in Ihrer geschätzten Monatszeitschrift interessiert wären und ich Ihnen hierzu weiteres Informations- und Bildmaterial zusenden dürfte. Unsere Kirche ist zwar klein, aber sie fühlt sich stark vor allem durch ihren katholischen Glauben sowie durch ihre Gemeinschaft mit dem Papst und der Weltkirche. Ich glaube – und aus diesem Grund schreibe ich Ihnen –, dass die einfache Glaubenserfahrung unserer Kirche auch für die anderen Katholiken in der Welt, die ihren Glauben in unterschiedlichen Situationen leben, sehr hilfreich sein kann.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich stehe Ihnen jetzt und auch in Zukunft jederzeit gerne für weitere Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Bogdan Patashev
heiliger stuhl
Rom
30Giorni berichtet über wichtige Ereignisse in vollkommener Übereinstimmung mit dem katholischen Glauben
Rom, 1. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich möchte Ihnen meinen tiefempfundenen Dank übermitteln für die Übersendung des Gratisexemplars von 30Giorni sowie für alle weiteren Exemplare, die Sie mir im Lauf meines 20jährigen Aufenthaltes in Rom, im Vatikan, zugesandt haben. Zudem möchte ich Ihnen meinen Glückwunsch aussprechen für die umfassende Berichterstattung und Darlegung der weltweiten Ereignisse in vollkommener Übereinstimmung mit dem katholischen Weltbild und Glauben. Ich bete dafür, dass unser Herr Ihr großherziges Apostolat auch weiterhin segnen möge.
Ich werde mich in Kürze nach Manila begeben, wo ich vor allem in pastoraler Hinsicht etwas für unseren Glauben tun möchte. Ganz gewiss werden mir die lehrreichen „Besuche“ von 30Giorni fehlen, aber ich werde auch weiterhin für Sie und Ihr wunderbares Apostolat beten. Für den Fall, dass es Ihnen auch in Zukunft möglich sein sollte, mir Ihre Zeitschrift 30Giorni zu schicken, lege ich meine neue Adresse bei.
Mit einem demütigen Gruß im Herrn verbleibe ich Ihr
Kardinal José T. Sánchez, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Klerus
erzbischöfliche Kurie von YORK
York, Großbritannien
Ein Dankeschön von der anglikanischen Gemeinschaft
York, 3. Dezember 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
danke für Ihren Brief, dem ein Exemplar von 30Days beigelegt war. Es ist sehr aufmerksam, dass Sie uns Ihre Zeitschrift zugesandt haben. Ich weiß, dass der Erzbischof sich über ein Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift sehr freuen wird.
Mit den besten Wünschen
Kerron J. Cross, Leiter des Presseamtes des Erzbischofs von York
institut “Santa MARIA DEGLI ANGELI”
Brescia
Danke für die glänzende Idee, Gebete und Katechismusaussagen in Chi prega si salva zusammenzustellen
Brescia, 6. Dezember 2010
Verehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
auch wir gehören zu den glücklichen Ordensschwestern, denen die von Ihnen geleitete Zeitschrift 30Giorni zugestellt wird. Haben Sie herzlichen Dank dafür!
Die Zeitschrift gefällt uns wegen der Fundiertheit und Vielfalt der behandelten Themen wie auch aufgrund der graphischen Gestaltung und der Schönheit der Fotografien. Auch wenn wir in unserer Gemeinschaft den L’Osservatore Romano und Avvenire lesen, ist es uns eine Freude, Ihre Zeitschrift zu erhalten, da sie gleichsam die Informationen vervollständigt, die wir benötigen, um über das kirchliche Leben noch besser im Bilde zu sein.
Zudem hält uns 30Giorni über aktuelle Themen aus der Welt der Kultur auf dem Laufenden, weshalb es bei uns eine gute Aufnahme findet und von allen sehr geschätzt wird.
Haben Sie auch herzlichen Dank für die glänzende Idee, so viele Gebete und Katechismusaussagen (die sonst vielleicht in Vergessenheit geraten würden) in dem Büchlein Chi prega si salva zusammenzustellen. Meine Oberin hat viele Exemplare des Buches bestellt, und sie wird dies auch weiterhin tun. Vor kurzem hat sie ein sehr gutes Werk getan: sie hat allen Müttern unserer Schüler aus der Grundstufe (circa 300) zum Muttertag ein Exemplar geschenkt. Wir sind uns dessen gewiss, dass dieses Geschenk viel Gutes bewirken wird.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihre Arbeit mit dem für Sie bezeichnenden Enthusiasmus fortführen können. Haben Sie Dank für das beindruckende Zeugnis, das Sie durch Ihr konsequentes christliches Leben ablegen.
Mit unserem Gebet und unserem Dank
Schwester Maria Cecilia Serina und Gemeinschaft
Im Zeitraum zwischen 1859 und 1861 baten einige Mitglieder der bulgarischen orthodoxen Kirche um die Einheit mit Rom. Papst Pius IX. gab ihrem Gesuch statt und weihte am 8. April 1861 Archimandrit Joseph Sokolsky persönlich zum Bischof. 1926 wurde ein Apostolisches Exarchat für die katholischen Gläubigen des byzantinischen Ritus errichtet. Ende 2004 zählte das Apostolische Exarchat Sofia rund 10.000 Getaufte, die auf 21 Pfarreien verteilt sind. Seelsorglich betreut werden sie von fünf Eparchal-Priestern und 16 Ordensmännern, denen weitere 17 Ordensmänner und 41 Ordensfrauen zur Seite stehen. Geleitet wird das Exarchat derzeit von Seiner Exzellenz Msgr. Christo Proykov.
KATHOLISCHE KIRCHE DES BYZANTINISCH-SLAWISCHEN RITUS
Sofia, Bulgarien
150 Jahre katholische Kirche des byzantinisch-slawischen Ritus in Bulgarien
Sofia, 2. November 2010
Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift 30Giorni,
ich sehe es als große Ehre an, mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu dürfen. Ich schreibe Ihnen mit der ganzen Aufrichtigkeit eines ausländischen Lesers, der ab und zu die Gelegenheit hat, Ihre Publikationen zu lesen, in denen ich stets eine große geistliche Bereicherung gefunden habe.
Ich erlaube mir, Ihnen etwas Informationsmaterial über einen kleinen, unbedeutenden Jahrestag zu übersenden: den 150. Jahrestag einer ebenso kleinen, unbedeutenden Kirche, die aber ein gutes Stück Weg zurückgelegt hat und wichtige Erfahrungen sammeln konnte im Umgang mit anderen Christen, mit den öffentlichen Institutionen und mit dem atheistisch-kommunistischen Regime. Auf diese 150 Jahre Geschichte zurückblickend kann sie heute mit Fug und Recht erhobenen Hauptes und voller Stolz auf ihre Vergangenheit und Gegenwart dieses Jubiläum feiern.
Die meinem Schreiben beigelegte mehrsprachige Pressemitteilung, die in Zusammenarbeit mit dem Pressebüro des CCEE (Rat der Europäischen Bischofskonferenzen) verfasst wurde, enthält alle Informationen über die Feierlichkeiten und Arbeiten, die für unsere 150-Jahr-Feier vorgesehen sind.
Ich würde mich sehr geehrt fühlen, wenn Sie an der Veröffentlichung eines Beitrags in Ihrer geschätzten Monatszeitschrift interessiert wären und ich Ihnen hierzu weiteres Informations- und Bildmaterial zusenden dürfte. Unsere Kirche ist zwar klein, aber sie fühlt sich stark vor allem durch ihren katholischen Glauben sowie durch ihre Gemeinschaft mit dem Papst und der Weltkirche. Ich glaube – und aus diesem Grund schreibe ich Ihnen –, dass die einfache Glaubenserfahrung unserer Kirche auch für die anderen Katholiken in der Welt, die ihren Glauben in unterschiedlichen Situationen leben, sehr hilfreich sein kann.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich stehe Ihnen jetzt und auch in Zukunft jederzeit gerne für weitere Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Bogdan Patashev
heiliger stuhl
Rom
30Giorni berichtet über wichtige Ereignisse in vollkommener Übereinstimmung mit dem katholischen Glauben
Rom, 1. Dezember 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich möchte Ihnen meinen tiefempfundenen Dank übermitteln für die Übersendung des Gratisexemplars von 30Giorni sowie für alle weiteren Exemplare, die Sie mir im Lauf meines 20jährigen Aufenthaltes in Rom, im Vatikan, zugesandt haben. Zudem möchte ich Ihnen meinen Glückwunsch aussprechen für die umfassende Berichterstattung und Darlegung der weltweiten Ereignisse in vollkommener Übereinstimmung mit dem katholischen Weltbild und Glauben. Ich bete dafür, dass unser Herr Ihr großherziges Apostolat auch weiterhin segnen möge.
Ich werde mich in Kürze nach Manila begeben, wo ich vor allem in pastoraler Hinsicht etwas für unseren Glauben tun möchte. Ganz gewiss werden mir die lehrreichen „Besuche“ von 30Giorni fehlen, aber ich werde auch weiterhin für Sie und Ihr wunderbares Apostolat beten. Für den Fall, dass es Ihnen auch in Zukunft möglich sein sollte, mir Ihre Zeitschrift 30Giorni zu schicken, lege ich meine neue Adresse bei.
Mit einem demütigen Gruß im Herrn verbleibe ich Ihr
Kardinal José T. Sánchez, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Klerus
erzbischöfliche Kurie von YORK
York, Großbritannien
Ein Dankeschön von der anglikanischen Gemeinschaft
York, 3. Dezember 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
danke für Ihren Brief, dem ein Exemplar von 30Days beigelegt war. Es ist sehr aufmerksam, dass Sie uns Ihre Zeitschrift zugesandt haben. Ich weiß, dass der Erzbischof sich über ein Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift sehr freuen wird.
Mit den besten Wünschen
Kerron J. Cross, Leiter des Presseamtes des Erzbischofs von York
institut “Santa MARIA DEGLI ANGELI”
Brescia
Danke für die glänzende Idee, Gebete und Katechismusaussagen in Chi prega si salva zusammenzustellen
Brescia, 6. Dezember 2010
Verehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
auch wir gehören zu den glücklichen Ordensschwestern, denen die von Ihnen geleitete Zeitschrift 30Giorni zugestellt wird. Haben Sie herzlichen Dank dafür!
Die Zeitschrift gefällt uns wegen der Fundiertheit und Vielfalt der behandelten Themen wie auch aufgrund der graphischen Gestaltung und der Schönheit der Fotografien. Auch wenn wir in unserer Gemeinschaft den L’Osservatore Romano und Avvenire lesen, ist es uns eine Freude, Ihre Zeitschrift zu erhalten, da sie gleichsam die Informationen vervollständigt, die wir benötigen, um über das kirchliche Leben noch besser im Bilde zu sein.
Zudem hält uns 30Giorni über aktuelle Themen aus der Welt der Kultur auf dem Laufenden, weshalb es bei uns eine gute Aufnahme findet und von allen sehr geschätzt wird.
Haben Sie auch herzlichen Dank für die glänzende Idee, so viele Gebete und Katechismusaussagen (die sonst vielleicht in Vergessenheit geraten würden) in dem Büchlein Chi prega si salva zusammenzustellen. Meine Oberin hat viele Exemplare des Buches bestellt, und sie wird dies auch weiterhin tun. Vor kurzem hat sie ein sehr gutes Werk getan: sie hat allen Müttern unserer Schüler aus der Grundstufe (circa 300) zum Muttertag ein Exemplar geschenkt. Wir sind uns dessen gewiss, dass dieses Geschenk viel Gutes bewirken wird.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihre Arbeit mit dem für Sie bezeichnenden Enthusiasmus fortführen können. Haben Sie Dank für das beindruckende Zeugnis, das Sie durch Ihr konsequentes christliches Leben ablegen.
Mit unserem Gebet und unserem Dank
Schwester Maria Cecilia Serina und Gemeinschaft