Rubriken
Aus Nr.10 - 2010


BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN


redemptoristinnen vom kloster „Jesus the Wayfarer“
Merrivale, Südafrika

Eine wirklich schöne Zeitschrift!

Merrivale, 26. Juli 2010

Liebe Freunde,
wir grüßen Sie aus der Provinz KwaZulu-Natal und schließen uns dem Dank der zahlreichen kontemplativen Schwestern an, die Ihnen bereits geschrieben haben, um Ihnen zu danken und Sie zu der schönen Zeitschrift 30Days zu beglückwünschen. Durch die Übersetzung in verschiedene Sprachen machen Sie es möglich, dass die Zeitschrift viele Menschen erreicht, und wir finden bei der Lektüre immer viele Anliegen, für die wir beten können. Die hervorragenden Artikel und die schönen Bilder sind eine große Bereicherung für uns. Es ist wirklich eine schöne Zeitschrift. Dank ihrer können wir unsere Aufmerksamkeit auf die vielen kirchlichen Bereiche richten, die uns sonst verschlossen blieben. Wir haben die uns zugestellten Exemplare an andere Personen weitergegeben, die ebenfalls großen Gewinn aus der Lektüre ziehen.
Leider sind wir nun aber gezwungen, Sie um die Einstellung der Zusendung zu bitten, da wir unser Kloster in Südafrika bald schließen und Ende August 2010 in unser Mutterhaus in den Vereinigten Staaten zurückkehren werden.
Wir beten für Sie in allen Ihren Anliegen.
Im Erlöser verbunden,

Schwester Ann Marie OSSR


franziskanerinnen vom kloster „Asunción de María Santísima“
San Francisco de Campeche, Campeche, Mexiko

Danke für Quien reza se salva

San Francisco de Campeche, 8. August 2010

Frieden und Heil!
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir hoffen, dass es Ihnen gesundheitlich gut geht und möchten Ihnen danken, dass Sie uns so großherzig die Zeitschrift 30Días zum Geschenk machen. Es freut uns sehr, sie nun lesen zu können, denn sie bietet uns wertvolle Informationen und viel Lehrreiches. Danke, dass Sie uns diese Freude gemacht haben.
Zum Dank schließen wir Sie und Ihre Mitarbeiter in unsere Gebete ein. Wir danken Ihnen auch für die Zusendung des Büchleins Quien reza se salva, das unseren Wohltätern und Freunden sehr gefällt. Es ist eine wertvolle Hilfe beim Beten. Nochmals herzlichen Dank dafür!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen ferner mitteilen, dass sich unsere kleine Gemeinschaft auf die Feier des 25. Jahrestages ihres Wirkens in der Diözese Campeche vorbereitet. Wir sind eine franziskanische Gemeinschaft des Dritten Ordens der Buße, die aus 17 Schwestern besteht. Wir erlauben uns, Sie um ein kleines Dankgebet für diese fünfundzwanzig Jahre zu bitten.

Schwester Gemma, Äbtissin


klarissinnen vom kloster „Santa Clara“
Campina Grande, Paraíba, Brasilien

Dieses wertvolle Büchlein ist weltbekannt geworden

Campina Grande, 11. August 2010

Sehr geehrter Herr Senator Andreotti, Frieden und Heil!
Nachdem ich mich lange Zeit nicht bei Ihnen gemeldet habe, möchte ich der Redaktion Ihrer geschätzten Zeitschrift 30Días, der so freundliche Redakteure angehören, wieder einmal schreiben.
Ich möchte mich vor allem für die Nummern des Gratisabonnements bedanken, die mir zugesandt werden, sowie für die vier Päckchen mit den Büchlein Quem reza se salva. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich mich erst nach zwei Jahren schriftlich bedanke, und dies umso mehr, da ich gern weitere Exemplare des Büchleins hätte, die ich an viele Bekannte weitergeben möchte, die diese erbauliche Lektüre des Katechismus dringend brauchen. Auch einige meiner Mitschwestern bitten mich um dieses Büchlein für ihre Familienangehörigen.
Die Menschen von heute haben sich so weit von Gott entfernt, dass man Schriften wie diese jederzeit zur Hand und vor Augen haben sollte. Dieses wertvolle Büchlein ist aufgrund der großen Nachfrage von Seiten derer, die 30Días als Geschenkabonnement empfangen, in der ganzen Welt bekannt geworden. Diese Zeitschrift ist in allen religiösen Häusern, an die sie geschickt wird, zu einer faszinierenden Lektüre geworden. Ich kann mir gut vorstellen, wie sehr sie von vielen ersehnt wird. Ich persönlich lege, wenn ich die Zeitschrift empfange, jeden anderen Lesestoff zur Seite, um mich ihr ganz widmen zu können. Daher möchte ich sie gern an einen großherzigen Pater weitergeben, der bereit ist, jeden Montag, ganz ohne Vergütung, die heilige Messe für uns alle zu feiern. Ich möchte Ihnen auch die Empfänger der beiden Exemplare von 30Días nennen, die Sie mir zusenden. Ein Exemplar gebe ich sofort einem Priester, das andere ist für mich, und ich gebe es erst an andere weiter, wenn ich es selbst gelesen habe. Die Ausgabe Nr. 2/3 habe ich jedoch für mich behalten, da ich darin drei sehr interessante Artikel gefunden habe: 1) Die zwei Kirchen in China auf dem Weg der Vereinigung; 2) das großartige Wunder, das die heilige Therese bewirkt hat und das zu ihrer Seligsprechung geführt hat und 3) die Abhandlung über den Römischen Kanon. Aus diesem Grund habe ich sie „stillschweigend“ für mich behalten. Wenn es nicht zu viel verlangt ist, würde ich mich sehr freuen, wenn ich noch ein Exemplar dieser Ausgabe haben könnte, das ich dann oben genanntem großherzigen Pater geben könnte. Ich glaube, dass er diese Artikel, die mich sehr bewegt haben, auch gern lesen würde.
Mit der Zusicherung meines demütigen Gebets für Sie, lieber Herr Senator, und für alle, die an diesem so erbaulichen Werk mit Ihnen zusammenarbeiten, sende ich einem jeden von Ihnen meinen geschwisterlichen Gruß. Möge alles zum größeren Ruhm und zur größeren Ehre unseres Gottes und Erlösers Jesus Christus gereichen.

Schwester Maria Tereza do Espírito Santo OSC


karmelitische eremitinNEN
Saint Francis, Wisconsin, Vereinigte Staaten

30Giorni nähert an die heilige Mutter Kirche an

Saint Francis, 7. Oktober 2010

Sehr geehrter, lieber Herr Direktor Andreotti,
gelobt sei Jesus Christus! Ich bitte Sie in Demut um ein Abonnement Ihrer schönen Zeitschrift 30Giorni. Sie ist ein Werk, das die Seele erquickt und uns näher zur heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi, führt. Dies gelingt Ihnen durch Ihre hervorragenden und lehrmäßig fundierten Reportagen sowie durch informative und wirklich erbauliche Artikel.
Ich bin eine geweihte Eremitin – eine karmelitische Eremitin vom Unbefleckten Herzen – und bringe mein Leben des Gebets und Opfers für die Priester und für das Heil der Seelen dar.
Gott segne Sie und Ihre Mitarbeiter für Ihre Arbeit in der Kirche und für Ihre großherzige Hilfe, die Sie vielen Klöstern und Eremiten durch Ihre wirklich sehr schöne Zeitschrift zukommen lassen. Ich versichere Sie und Ihr Team von 30Giorni meines Gebets.
Mit herzlicher Verbundenheit in den Herzen Jesu und Mariens

Schwester Mary Margaret Gertrude of the Blessed Trinity


Kapuziner-klarissinnen vom kloster in ostrow
Ostrow, Polen

Grüße und Gebete aus Polen

Ostrow, 15. September 2010

Gelobt sei Jesus Christus!
Wir bitten höflich um die Zusendung der italienischsprachigen (statt der englischsprachigen) Ausgabe von 30Giorni nella Chiesa e nel mondo.
In Dankbarkeit und Zuneigung sind wir mit Ihnen im Gebet verbunden,

Schwesternkongregation der Kapuziner-Klarissinnen


karmelitinnen vom kloster in tokIo
Tokio, Japan

Ein Dank aus Japan

Tokio, 25. August 2010

Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir sind Ihnen überaus dankbar, dass Sie uns 30Days in all diesen Jahren zum Geschenk gemacht haben!
In Dankbarkeit und im Gebet vereint,

die Schwestern des Karmels in Tokio


 




BRIEFE AUS DEN MISSIONEN


pfarrei Notre dame de l’assomption
Boma, Demokratische Republik Kongo

Qui prie sauve son âme, um besser beten zu können

Boma, 24. August 2010

Herr Senator,
die Kinder und Christgläubigen der Kathedrale von Boma hätten gern ein paar Exemplare des Buches Qui prie sauve son âme, um besser beten zu können. Wir danken Ihnen für die uns bereits zugesandten Exemplare, die allerdings nicht ausgereicht haben.
Gott segne Sie!
Im Gebet verbunden

Roger Phanzu-Kumbu


PIME-MISSIONARE
Diözese Chiang Mai, Thailand

Grüße aus Thailand

Fang, 23. August 2010

Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich bin ein PIME-Missionar, der im Missionsgebiet Fang lebt, in der im Norden Thailands gelegenen Diözese Chiang Mai.
Fang war die erste Missionsstation, die vor mehr als 40 Jahren von den PIME-Missionaren im Norden Thailands, nur wenige Kilometer von Birmania (Myanmar) entfernt, gegründet wurde. Gegenwärtig bin ich für die Mission verantwortlich, unterstützt von Pater Massimo Bolgan und Pater Giovanni Zimbaldi, die ebenfalls PIME-Missionare sind. In der Mission leben auch zwei Schwestern von der Kongregation der Darstellung des Herrn: Schwester Salome aus Indien und Schwester Josephine aus Pakistan. Wie Sie sehen, sind wir also eine internationale Gemeinschaft!
Von Anfang an haben wir uns der Missionstätigkeit und der menschlichen Entwicklung der sogenannten „Bergstämme“ gewidmet, insbesondere der Lahu und der Akha. Die missionarische Arbeit, die einen religiösen und sozialen Dienst umfasst, erstreckt sich über fast 50 katholische Ortschaften, die auf ein sehr großes Territorium verteilt sind. Man bedenke nur, dass die beiden an den äußersten Punkten gelegenen Dörfer zweihundert Kilometer voneinander entfernt sind!
Im Missionsgebiet Fang wohnen rund 100 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis zwanzig Jahren. Wenn man auf einer Straße, die an der birmanischen Grenze entlangführt, etwa 100 Kilometer weiterfährt, stößt man auf die Missionsstation Ban Thoet Thai mit weiteren 70 Seelen. Dort leben Kinder, deren Hunger gestillt werden muss und die vor allem eine gute Erziehung brauchen. Mit Unterstützung der Mission können alle diese Kinder die Schule besuchen, die thailändische Sprache erlernen und sich in die Gesellschaft integrieren.
Da sich die Missionsstation im Grenzgebiet befindet, trifft man häufig auf Flüchtlinge, die dem birmanischen Militärregime zu entkommen suchen. Es sind Menschen, die aus ihrem natürlichen Lebensumfeld herausgerissen werden und deren Familienmitglieder diesseits und jenseits der Grenze leben. Rund 50 Prozent dieser Menschen haben die thailändische Staatsbürgerschaft noch nicht oder können nicht ihre Dörfer oder Gemeinden verlassen, ohne Gefahr zu laufen, verhaftet zu werden. Auch wenn sich die Regierung in den vergangenen Jahren bemüht hat, die Ortschaften durch den Bau von Straßen und den Anschluss ans elektrische Netz zu modernisieren, sind die Lebensbedingungen der Menschen im Gebirge noch immer prekär und äußerst schlecht.
Ich nutze die Gelegenheit des Besuchs von Frau Senatorin Emanuela Baio, um Ihnen dieses kurze Schreiben als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für die Zeitschrift 30Giorni zu übermitteln, die ich regelmäßig erhalte und mit großem Interesse lese. Ich versichere Sie meines Gebets sowie des Gebets der Kinder, die hier in der Mission leben.
Mit herzlichen Grüßen

Pater Claudio Corti PIME


pime-missionare
Parintins, Amazonas, Brasilien

Wenn ich Ihre Zeitschrift lese, sehe ich die ganze Welt

Parintins, 13. Oktober 2010

Lieber Herr Senator,
mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen vor allem dafür danken, dass Sie mir so großherzig Ihre Zeitschrift zukommen lassen: Wenn ich aus den Fenstern meines Hauses am Ufer des Rio Amazonas schaue, sehe ich auf beiden Seiten den Wald, der sich über rund eintausend Kilometer erstreckt. Wenn ich aber Ihre Zeitschrift anschaue, sehe ich die ganze Welt. Und das ist für mein Herz und meinen Geist ein großer Unterschied.
Mein Bischof hat mich in eine Pfarrei geschickt, in der ich eine Art „Monatslektüre“ einführen möchte. Ich bitte Sie daher, falls dies möglich ist, mir nicht mehr die italienische Ausgabe, sondern die brasilianische zu übersenden, damit ich einige Texte daraus verwenden kann. Don Giussani lehrte ja, dass wir durch das Betrachten derer, die größer sind als wir, lernen können, selbst größer zu werden. Die in 30Giorni abgedruckten Interviews und Artikel sind dabei eine große Hilfe.
Ich danke Ihnen für all das Gute, das Sie für unsere Brüder und Schwestern im Glauben tun, vor allem für diejenigen, die am meisten unter Schwierigkeiten und Verfolgung leiden.
Gott segne Sie!

Pater Mauro Romanello


comboni-missionarinnen
Gulu, Uganda

Chi prega si salva: eine große Hilfe für die Kranken

Gulu, 1. Oktober 2010

Verehrter Herr Senator Andreotti,
ich möchte Ihnen mit diesem Brief mitteilen, dass wir neunzig Exemplare von Chi prega si salva erhalten haben. Ich kann Ihnen gar nicht beschreiben, wie glücklich wir darüber sind, dass wir nun den vielen Patienten in unserem Krankenhaus eine Freude damit machen können – vor allem den gelähmten Menschen, die uns oft um religiöse Zeitschriften, Zeitungen und Bücher bitten, die ihnen eine spirituelle Hilfe sein können.
Bitte nehmen Sie meinen aufrichtigen und gebührenden Dank entgegen. Ich verspreche Ihnen, dass die Beschenkten und ich Ihnen dafür mit unseren Gebeten danken werden. Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Giorni bekommen wir von einem Combonianerpater aus unserer Mission.
Ich wünsche Ihnen, dass der Friede und die Freude des Herrn stets in Ihrem Herzen seien und Sie allerorts begleiten mögen.
Mit aufrichtiger Zuneigung und Wertschätzung sende ich Ihnen meine herzlichen Grüße und Wünsche!

Schwester Romilde Spinato


karmelitenpatres vom institut für spiritualität in malisho
Mbeya, Tansania

Who prays is saved für unsere Gemeinschaft

Mbeya, 24. September 2010

Sehr geehrter Herr Senator,
wir sind eine kleine Gemeinschaft von unbeschuhten Karmeliten, die ihr geistliches Leben mit verschiedenen Gästen, Ordensleuten und Priestern teilen, die unsere Gemeinschaft besuchen. Darüber hinaus leisten wir unseren seelsorglichen Dienst in der uns anvertrauten Pfarrei. Ich hatte das Privileg, in einem religiösen Haus die von Ihnen herausgegebene Zeitschrift 30Days zu lesen. Sie ist wirklich sehr schön, da sie auch Schriften der Kirchenväter, des kirchlichen Lehramts sowie Nachrichten über den Papst und die jüngsten Dokumente der Kirche enthält. Wäre es möglich, dass auch wir die Zeitschrift in englischer Sprache zugesandt bekommen? Ferner habe ich gelesen, dass Sie ein Buch mit dem Titel Who prays is saved herausgegeben haben. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns ein Exemplar schicken würden, für uns und für alle Besucher unserer Gemeinschaft.
Mit hochachtungsvollen Grüßen

Pater Felix Moras OCD






LESERBRIEFE


Erzbischöfliches ordinariat santiago de los caballeros
Santiago de los Caballeros, Dominikanische Republik

Quien reza se salva für die Dominikanische Republik

Santiago de los Caballeros, 11. August 2010

Sehr geehrter Herr Direktor,
mit diesem Brief möchte ich Sie darum bitten, eine eigene vollständige Ausgabe des Buches Quien reza se salva für die Dominikanische Republik herauszugeben. Ich habe jedem Bischof der Dominikanischen Bischofskonferenz ein Exemplar dieses Büchleins zugeschickt, und einige von ihnen haben mich gebeten, Ihnen die Veröffentlichung einer eigenen Ausgabe für unser Land vorzuschlagen. Dies möchte ich hiermit in ihrem und in meinem Namen tun.
Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, die Sie unserer Bitte entgegenbringen, und bitte Sie um eine Antwort an die Adresse unseres Erzbischöflichen Ordinariats.
In Jesus, dem Guten Hirten, Unserer Lieben Frau von Altagracia und dem heiligen Apostel Jakob grüße und segne ich Sie

Ramón Benito de la Rosa y Carpio Erzbischof von Santiago de los Caballeros


erzdiözese colombo
Ragama, Sri Lanka

Leisten Sie weiter so gute Arbeit!

Ragama, 21. August 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit tiefer Wertschätzung schreibe ich Ihnen, um Ihnen für die Zusendung der Zeitschrift 30Days zu danken. Ich lese sie sehr gerne. Die Artikel sind sehr interessant und lehrreich, das Layout ganz einfach hervorragend! Danke! Leisten Sie weiter so gute Arbeit!
Ich möchte mich mit einer Bitte an Sie wenden: Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir ein oder zwei Exemplare von Who prays is saved zusenden würden. Ich hoffe, dass dies möglich ist.
Danke.
In Christus verbunden,

Oswald Gomis, emeritierter Erzbischof von Colombo, Sri Lanka


diözese Koper
Koper, Slowenien

30Giorni bringt mir Monat für Monat eine Fülle hochinteressanter Artikel

Koper, 13. September 2010

Sehr geehrte Redaktion,
in diesen Tagen habe ich Ihr freundliches Angebot erhalten, Ihre Zeitschrift in italienischer Sprache zu empfangen. Ich nehme diese Einladung gern an und nutze die Gelegenheit, Ihnen mein großes Kompliment und meine tiefe Dankbarkeit für dieses edle und wertvolle Geschenk zu übermitteln, das mir Monat für Monat eine Fülle hochinteressanter Artikel und Nachrichten bringt.
Der Friede des Herrn sei allezeit mit Ihnen.

Jurij Bizjak, Weihbischof von Koper, Slowenien




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