Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
THEATINER-SCHWESTERN
Montini und Augustinus: das schönste Geschenk
26. Mai 2010
Sehr geehrter Senator Andreotti,
bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen auf so unbeholfene Weise schreibe, aber ich bin es nicht gewohnt, mich an so wichtige Menschen wie Sie zu wenden.
Die von Ihnen geleitete Zeitschrift 30Giorni erhalte ich nun schon seit einiger Zeit, und ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viel spirituellen Genuss sie mir bereitet! Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit! Nur Gott, der Ihnen reichen Segen bescheren möge, kann Ihnen meine Dankbarkeit vergelten.
Besonders gefreut habe ich mich über die Beilage mit den bisher unveröffentlichten Notizen von Papst Paul VI. zum Thema Augustinus. Ich habe Paul VI. schon immer sehr verehrt und hätte mir kein schöneres Geschenk vorstellen können. Der Herr vergelte Ihnen und Ihren Mitarbeitern all das Gute, das Sie tun. Herzlichen Dank!
Hochachtungsvoll,
Sr. Maria Geltrude Delizia
KLARISSEN VOM KLOSTER SANTA CLARA
Jaén, Peru
Quien reza se salva: überrascht und erfreut über die schnelle Zusendung
Jaén, 17. März 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Zeitschrift 30Días,
vor einiger Zeit haben wir Ihnen geschrieben, um uns für den Erhalt der Zeitschrift zu bedanken, die wir regelmäßig erhalten. Tausend Dank.
Mit der letzten Nummer wurde uns auch ein Katechismus (Chi prega si salva) auf Chinesisch zugeschickt, den wir gerne auf Spanisch hätten. Könnten Sie uns bitte einige Exemplare davon zusenden, da es die Menschen auch hier so sehr danach verlangt, ihre Unwissenheit mit Wissen zu füllen?
Wir gedenken Ihrer stets in den Gebeten dieser Klarissen-Gemeinschaft in Jaén, Peru.
Herzlichen Dank im voraus,
Ihre Klarissen-Schwestern
Jaén, 6. April 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
gesegnete Kar- und Ostertage!
Eben haben wir die Büchlein Quien reza se salva erhalten; vielen Dank! Welch Freude und Überraschung war es doch: nie hätten wir gedacht, dass es so schnell gehen würde! Wir haben sie schon unter den Gläubigen hier verteilt, und alle sind sehr glücklich darüber. Wir hoffen, dass auch wir Ihnen eines Tages einen Gefallen tun können.
Wir gedenken Ihrer stets in unseren Gebeten und vertrauen Gott Ihr großes Werk an. Mit Ihrer Zeitschrift tun Sie viel Gutes. Uns allen gefällt sie sehr. Nochmals herzlichen Dank.
Vereint im Gebet,
die Klarissen-Schwestern
SCHWESTERN VOM KLOSTER DER HEIMSUCHUNG
Paray-le-Monial, Frankreich
Danke für die monatliche Zusendung von 30Jours
Paray-le-Monial, 7. April 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
alle Schwestern der Gemeinschaft der Heimsuchung in Paray-le-Monial wollen Ihnen für die monatliche Zusendung von 30Jours dans l’Église et dans le monde danken, einer wunderbaren Zeitschrift, die für alle Länder und alle Themen aufgeschlossen ist: eine Zeitschrift mit spiritueller Information, die jede unserer Schwestern interessiert.
Ihre Zeitschrift inspiriert uns, noch intensiver für die vielen Anliegen dieser Welt zu beten.
Vielen herzlichen Dank. Gerne versichern wir Sie unseres religiösen Respekts und unserer Gebete für alle Ihre Anliegen.
Im Namen der Schwestern der Heimsuchung von Paray-le-Monial,
Sr. Marie-Agnès VSM
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VOM KLOSTER DO CORAÇÃO EUCARISTÍCO DE JESUS
Uberaba, Minas Gerais, Brasilien
Danke für 30Giorni
Uberaba, 4. April 2010
Lieber Herr Giulio,
verbunden mit dem Heiligen Vater hoffen wir in diesem Priesterjahr auf ein Ostern voller Licht und Frieden für die Kirche und die ganze Menschheit.
Mit herzlichem Dank für die Zusendung der Zeitschrift 30Giorni versichern wir Sie gerne unserer Gebete.
Der auferstandene Jesus gebe Ihnen auch weiter Kraft und Mut, um die Menschen unserer Zeit der Wahrheit und der Liebe zuzuführen.
Die Unbeschuhten Karmelitinnen
von Uberaba
KLOSTER MADRE DE DIOS
Manati, Puerto Rico
30Días für unser neues Kloster
Manati, 13. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen unsere neue Adresse mitteilen. Seit November leben wir nämlich in unserem neuen Kloster in Manati.
Dank der göttlichen Vorsehung und der großzügigen Hilfe vieler Schwestern und Brüder haben wir nun dieses neue Gebetshaus, wo wir Tag und Nacht unsere Gebete zum Himmel erheben und Gott im Namen der ganzen Menschheit lobpreisen.
Herr Andreotti, ich danke Ihnen für die Zusendung Ihrer interessanten Zeitschrift 30Días, die so viele Informationen über religiöse, kirchliche und soziale Themen enthält. Wir würden sie gerne weiter erhalten und teilen Ihnen daher nun unsere neue Adresse mit.
Ich danke Ihnen schon jetzt im Namen dieser kontemplativen Gemeinschaft und versichere Sie unserer Gebete für Ihre Arbeit und Ihre Person. Gott segne Sie.
Sr. Maria Mercedes de la Trinidad OP, Priorin
UNBESCHUHTE MERCEDARIERINNEN VOM KLOSTER OUR LADY OF MERCY
Vynthala, Kerala, Indien
Begeistert vom Büchlein Quien reza se salva
Vynthala, 5. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
mit einem österlichen Halleluja danken wir Unbeschuhten Mercedarierinnen von Vynthala, im Staate Kerala, Ihnen dafür, unserer Bitte nachgekommen zu sein und uns Ihre Zeitschrift geschickt zu haben. Wir haben bereits drei Nummern erhalten. Die Zeitschrift wie auch die Büchlein Quien reza se salva gefallen uns sehr: Sie wissen gar nicht, wieviel Gutes Sie uns damit tun und wie froh wir sind, sie erhalten zu haben. Gerne versichern wir Sie unserer Gebete für Sie und für das Apostolat, das Sie mit Ihrer Zeitschrift vorantreiben. Wir wissen, dass wir in unserer Welt unbedingt christliche Politiker und Verbreiter der Wahrheit brauchen, die uns durch ihre Informationen eine Art Fenster auf die Welt und die Kirche anbieten und uns in der christlichen Spiritualität bestärken.
Vielen Dank im Namen aller.
Einen herzlichen geschwisterlichen Gruß,
Sr. Trinidad Montes
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER CORPUS CHRISTI
Carcagente, Valencia, Spanien
Unsere Mitschwestern erhalten 30Días
Carcagente, 6. Juni 2010
Sehr geehrter Senator Andreotti,
mit diesem Schreiben bitten wir Sie um Zusendung der Zeitschrift 30Días. Der Grund dafür ist ein trauriger: wir sind 13 Schwestern, aber einige von uns sind schon sehr alt und gebrechlich, und daher haben wir beschlossen, uns an das Kloster Immacolata di Torrente in Valencia anzuschließen.
Es ist sehr schmerzlich für uns, das Kloster zu verlassen, in dem wir so viele Jahre gelebt haben, aber es ist auch tröstlich, dass unsere Mitschwestern so großzügig sind, uns aufnehmen zu wollen.
Der Herr nehme dieses Opfer zum Wohl der Kirche an.
Unsere Schwestern von Torrente erhalten Ihre Zeitschrift bereits, die wir mit großer Freude lesen.
Herzliche Grüße im Namen von uns allen,
Sr. María Dolores
KLOSTER NOTRE-DAME DE CHALAIS
Chalais, Frankreich
Mit 30Jours beten wir für den Papst und für das, was in Rom geschieht
Chalais, 27. Mai 2010
Lieber Herr Andreotti,
nochmals vielen Dank für die Zeitschrift 30Jours, die wir immer mit großer Begeisterung lesen. Wir danken Ihnen für alle Geschenke, die wir von Ihnen erhalten.
Durch Sie erfahren wir alles über den Heiligen Vater, Rom und den Vatikan. Das ermöglicht es uns, für den Heiligen Vater und für das, was in Rom geschieht, zu beten.
In Frankreich gibt es viele Zeitschriften, aber keine ist wie Ihre.
Danke. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands,
Sr. Dominique Benzi
EWIGE ANBETERINNEN DES ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENTS VOM KLOSTER SAN JOSÉ DE GRACIA
San José de Gracia, Jalisco, Mexiko
Quien reza se salva für unsere Gemeinschaft
San José de Gracia, 30. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
einen herzlichen Gruß! Ich schreibe Ihnen, um Ihnen für alles Gute zu danken, das Sie für uns tun, indem Sie uns Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo zusenden. Wir Schwestern der Gemeinschaft ewiger Anbeterinnen des Allerheiligsten Altarsakraments schätzen sehr, was Sie für die Kirche tun. Der Herr möge Sie mit reichem Segen beschenken und Ihnen Ihre Großzügigkeit vergelten. Ich möchte Sie gerne bitten, uns 22 Exemplare des Büchleins Quien reza se salva für die Schwestern dieser Gemeinschaft zu schicken. Mit herzlichem Dank im voraus versichern wir Sie unserer Gebete.
Hochachtungsvoll,
Mutter María del Consuelo Quintero Sanchez, Oberin
Montini und Augustinus: das schönste Geschenk
26. Mai 2010
Sehr geehrter Senator Andreotti,
bitte entschuldigen Sie, dass ich Ihnen auf so unbeholfene Weise schreibe, aber ich bin es nicht gewohnt, mich an so wichtige Menschen wie Sie zu wenden.
Die von Ihnen geleitete Zeitschrift 30Giorni erhalte ich nun schon seit einiger Zeit, und ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viel spirituellen Genuss sie mir bereitet! Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit! Nur Gott, der Ihnen reichen Segen bescheren möge, kann Ihnen meine Dankbarkeit vergelten.
Besonders gefreut habe ich mich über die Beilage mit den bisher unveröffentlichten Notizen von Papst Paul VI. zum Thema Augustinus. Ich habe Paul VI. schon immer sehr verehrt und hätte mir kein schöneres Geschenk vorstellen können. Der Herr vergelte Ihnen und Ihren Mitarbeitern all das Gute, das Sie tun. Herzlichen Dank!
Hochachtungsvoll,
Sr. Maria Geltrude Delizia
KLARISSEN VOM KLOSTER SANTA CLARA
Jaén, Peru
Quien reza se salva: überrascht und erfreut über die schnelle Zusendung
Jaén, 17. März 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Zeitschrift 30Días,
vor einiger Zeit haben wir Ihnen geschrieben, um uns für den Erhalt der Zeitschrift zu bedanken, die wir regelmäßig erhalten. Tausend Dank.
Mit der letzten Nummer wurde uns auch ein Katechismus (Chi prega si salva) auf Chinesisch zugeschickt, den wir gerne auf Spanisch hätten. Könnten Sie uns bitte einige Exemplare davon zusenden, da es die Menschen auch hier so sehr danach verlangt, ihre Unwissenheit mit Wissen zu füllen?
Wir gedenken Ihrer stets in den Gebeten dieser Klarissen-Gemeinschaft in Jaén, Peru.
Herzlichen Dank im voraus,
Ihre Klarissen-Schwestern
Jaén, 6. April 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
gesegnete Kar- und Ostertage!
Eben haben wir die Büchlein Quien reza se salva erhalten; vielen Dank! Welch Freude und Überraschung war es doch: nie hätten wir gedacht, dass es so schnell gehen würde! Wir haben sie schon unter den Gläubigen hier verteilt, und alle sind sehr glücklich darüber. Wir hoffen, dass auch wir Ihnen eines Tages einen Gefallen tun können.
Wir gedenken Ihrer stets in unseren Gebeten und vertrauen Gott Ihr großes Werk an. Mit Ihrer Zeitschrift tun Sie viel Gutes. Uns allen gefällt sie sehr. Nochmals herzlichen Dank.
Vereint im Gebet,
die Klarissen-Schwestern
SCHWESTERN VOM KLOSTER DER HEIMSUCHUNG
Paray-le-Monial, Frankreich
Danke für die monatliche Zusendung von 30Jours
Paray-le-Monial, 7. April 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
alle Schwestern der Gemeinschaft der Heimsuchung in Paray-le-Monial wollen Ihnen für die monatliche Zusendung von 30Jours dans l’Église et dans le monde danken, einer wunderbaren Zeitschrift, die für alle Länder und alle Themen aufgeschlossen ist: eine Zeitschrift mit spiritueller Information, die jede unserer Schwestern interessiert.
Ihre Zeitschrift inspiriert uns, noch intensiver für die vielen Anliegen dieser Welt zu beten.
Vielen herzlichen Dank. Gerne versichern wir Sie unseres religiösen Respekts und unserer Gebete für alle Ihre Anliegen.
Im Namen der Schwestern der Heimsuchung von Paray-le-Monial,
Sr. Marie-Agnès VSM
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VOM KLOSTER DO CORAÇÃO EUCARISTÍCO DE JESUS
Uberaba, Minas Gerais, Brasilien
Danke für 30Giorni
Uberaba, 4. April 2010
Lieber Herr Giulio,
verbunden mit dem Heiligen Vater hoffen wir in diesem Priesterjahr auf ein Ostern voller Licht und Frieden für die Kirche und die ganze Menschheit.
Mit herzlichem Dank für die Zusendung der Zeitschrift 30Giorni versichern wir Sie gerne unserer Gebete.
Der auferstandene Jesus gebe Ihnen auch weiter Kraft und Mut, um die Menschen unserer Zeit der Wahrheit und der Liebe zuzuführen.
Die Unbeschuhten Karmelitinnen
von Uberaba
KLOSTER MADRE DE DIOS
Manati, Puerto Rico
30Días für unser neues Kloster
Manati, 13. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen unsere neue Adresse mitteilen. Seit November leben wir nämlich in unserem neuen Kloster in Manati.
Dank der göttlichen Vorsehung und der großzügigen Hilfe vieler Schwestern und Brüder haben wir nun dieses neue Gebetshaus, wo wir Tag und Nacht unsere Gebete zum Himmel erheben und Gott im Namen der ganzen Menschheit lobpreisen.
Herr Andreotti, ich danke Ihnen für die Zusendung Ihrer interessanten Zeitschrift 30Días, die so viele Informationen über religiöse, kirchliche und soziale Themen enthält. Wir würden sie gerne weiter erhalten und teilen Ihnen daher nun unsere neue Adresse mit.
Ich danke Ihnen schon jetzt im Namen dieser kontemplativen Gemeinschaft und versichere Sie unserer Gebete für Ihre Arbeit und Ihre Person. Gott segne Sie.
Sr. Maria Mercedes de la Trinidad OP, Priorin
UNBESCHUHTE MERCEDARIERINNEN VOM KLOSTER OUR LADY OF MERCY
Vynthala, Kerala, Indien
Begeistert vom Büchlein Quien reza se salva
Vynthala, 5. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
mit einem österlichen Halleluja danken wir Unbeschuhten Mercedarierinnen von Vynthala, im Staate Kerala, Ihnen dafür, unserer Bitte nachgekommen zu sein und uns Ihre Zeitschrift geschickt zu haben. Wir haben bereits drei Nummern erhalten. Die Zeitschrift wie auch die Büchlein Quien reza se salva gefallen uns sehr: Sie wissen gar nicht, wieviel Gutes Sie uns damit tun und wie froh wir sind, sie erhalten zu haben. Gerne versichern wir Sie unserer Gebete für Sie und für das Apostolat, das Sie mit Ihrer Zeitschrift vorantreiben. Wir wissen, dass wir in unserer Welt unbedingt christliche Politiker und Verbreiter der Wahrheit brauchen, die uns durch ihre Informationen eine Art Fenster auf die Welt und die Kirche anbieten und uns in der christlichen Spiritualität bestärken.
Vielen Dank im Namen aller.
Einen herzlichen geschwisterlichen Gruß,
Sr. Trinidad Montes
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER CORPUS CHRISTI
Carcagente, Valencia, Spanien
Unsere Mitschwestern erhalten 30Días
Carcagente, 6. Juni 2010
Sehr geehrter Senator Andreotti,
mit diesem Schreiben bitten wir Sie um Zusendung der Zeitschrift 30Días. Der Grund dafür ist ein trauriger: wir sind 13 Schwestern, aber einige von uns sind schon sehr alt und gebrechlich, und daher haben wir beschlossen, uns an das Kloster Immacolata di Torrente in Valencia anzuschließen.
Es ist sehr schmerzlich für uns, das Kloster zu verlassen, in dem wir so viele Jahre gelebt haben, aber es ist auch tröstlich, dass unsere Mitschwestern so großzügig sind, uns aufnehmen zu wollen.
Der Herr nehme dieses Opfer zum Wohl der Kirche an.
Unsere Schwestern von Torrente erhalten Ihre Zeitschrift bereits, die wir mit großer Freude lesen.
Herzliche Grüße im Namen von uns allen,
Sr. María Dolores
KLOSTER NOTRE-DAME DE CHALAIS
Chalais, Frankreich
Mit 30Jours beten wir für den Papst und für das, was in Rom geschieht
Chalais, 27. Mai 2010
Lieber Herr Andreotti,
nochmals vielen Dank für die Zeitschrift 30Jours, die wir immer mit großer Begeisterung lesen. Wir danken Ihnen für alle Geschenke, die wir von Ihnen erhalten.
Durch Sie erfahren wir alles über den Heiligen Vater, Rom und den Vatikan. Das ermöglicht es uns, für den Heiligen Vater und für das, was in Rom geschieht, zu beten.
In Frankreich gibt es viele Zeitschriften, aber keine ist wie Ihre.
Danke. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands,
Sr. Dominique Benzi
EWIGE ANBETERINNEN DES ALLERHEILIGSTEN ALTARSAKRAMENTS VOM KLOSTER SAN JOSÉ DE GRACIA
San José de Gracia, Jalisco, Mexiko
Quien reza se salva für unsere Gemeinschaft
San José de Gracia, 30. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
einen herzlichen Gruß! Ich schreibe Ihnen, um Ihnen für alles Gute zu danken, das Sie für uns tun, indem Sie uns Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo zusenden. Wir Schwestern der Gemeinschaft ewiger Anbeterinnen des Allerheiligsten Altarsakraments schätzen sehr, was Sie für die Kirche tun. Der Herr möge Sie mit reichem Segen beschenken und Ihnen Ihre Großzügigkeit vergelten. Ich möchte Sie gerne bitten, uns 22 Exemplare des Büchleins Quien reza se salva für die Schwestern dieser Gemeinschaft zu schicken. Mit herzlichem Dank im voraus versichern wir Sie unserer Gebete.
Hochachtungsvoll,
Mutter María del Consuelo Quintero Sanchez, Oberin
Spirituelle Lektüre/37
Lesen Sie hier als Kommentar zur Expositio Evangelii secundum Lucam V 116 des Ambrosius eine Antwort, die Papst Benedikt XVI. am 4. Juni beim
Interview mit den Journalisten auf dem Flug nach Zypern (nach der Ermordung von
Erzbischof Luigi Padovese am 3. Juni) gegeben hat, und einen Text von Don Luigi
Giussani (Si può (veramente?!) vivere così? [Bur, Mailand 1996, SS. 246-247]).
„So müssen wir gleichsam Gott nachahmen, seine Geduld“
„Angesichts all dieser Ereignisse, die wir erleben, besteht immer die Gefahr, dass man die Geduld verliert, dass man sagt: ‚Jetzt reicht es‘ und dass man den Frieden nicht mehr suchen will. Und hier kommt mir in diesem Priester-Jahr eine schöne Geschichte des Pfarrers von Ars in den Sinn. Den Menschen, die zu ihm sagten: Es hat keinen Sinn, dass ich jetzt zur Beichte gehe und die Lossprechung erhalte, weil ich sicher bin, dass ich übermorgen wieder in die gleichen Sünden falle, antwortete der Pfarrer von Ars: Das macht nichts, der Herr vergisst absichtlich, dass du übermorgen die gleichen Sünden begehen wirst, er vergibt dir jetzt vollkommen, er wird langmütig sein, und er wird dir weiterhin helfen, wird auf dich zukommen. So müssen wir gleichsam Gott nachahmen, seine Geduld. Nach allen Fällen der Gewalt, nicht die Geduld zu verlieren, nicht den Mut zu verlieren, nicht den Langmut zu verlieren, wieder anzufangen; diese Bereitschaft des Herzens zu schaffen, immer wieder neu anzufangen, in der Sicherheit, dass wir Fortschritte machen können, dass wir den Frieden erreichen können, dass die Gewalt keine Lösung ist, sondern die Geduld im Guten.“
„Wenn man mit einer Präsenz konfrontiert wird, ist man überwältigt und sagt sich: ‚Ich gehe ihm nach!‘ ‚Ja, ich folge Dir nach!‘. Dieses Ja ist das ‚ich folge Dir nach‘. Dann begeht man hundert Morde, wenn diese Präsenz aber nach dem hundertsten Mord – man hat sie begangen und dabei viele Dinge vergessen, aber das Gewissen plagt uns –, zu ihm sagen würde: ‚Was hast Du getan? Wer ist bei Dir?‘, würde er von Schmerz überwältigt sagen: ‚Du‘.
So ist auch das Ja des Petrus keine Entscheidung, sondern der Ernstfall von etwas, das Tag für Tag gewachsen ist; ist wie ein roter Faden, der sich durch seine Tage zieht, denn da war nichts, was mit diesem Mann da vergleichbar gewesen wäre. Das hat es ihm aber nicht erspart, von ihm als ‚Satan‘ bezeichnet zu werden, ihn zu verleugnen (das Bild von den hundert Morden gefällt mir aber besser, weil es klarer ist).“
Keinem fehlt Christus, wir nur lassen es fehlen
„Exsurgant vel sero qui dormierunt, etiam qui Christum perdiderunt.
„Auferstehen mögen, wenn noch so spät, die in Schlaf versunken sind, die desgleichen Christus verloren haben.
Non sic amittitur Christus, ut non revertatur, si tamen requiratur,
Nicht in der Weise geht Christus verloren, daß er nicht wiederkehren würde, falls er zurückerbeten wird.
sed vigilantibus regreditur et exsurgentibus praesto est,
Indes nur den Wachenden kehrt er wieder und den Auferstehenden ist er gegenwärtig.
immo omnibus adest, qui ubique semper est, quia complet omnia.
Doch nein, allen ist er zugegen, der stets und überall ist, weil er alles erfüllt. Keinem fehlt er; wir nur lassen es fehlen.
Nulli enim deficit, nos deficimus;
Keinem fehlt er; wir nur lassen es fehlen.
nulli inquam deficit, superabundat omnibus;
Keinem, wiederhole ich, fehlt er, alle beglückt er überreich;
superabundavit enim peccatum, ut superabundaret gratia.
Denn da überreichlich die Sünde, damit die Gnade im Überfluss vorhanden ist,
Gratia Christus est,
war überreichlich die Gnade. Gnade ist Christus,
vita Christus est,
Leben ist Christus,
Christus est resurrectio.
Christus ist die Auferstehung.
Qui surgit igitur invenit esse praesentem“.
Wer also aufersteht, findet ihn zugegen.“
„So müssen wir gleichsam Gott nachahmen, seine Geduld“
„Angesichts all dieser Ereignisse, die wir erleben, besteht immer die Gefahr, dass man die Geduld verliert, dass man sagt: ‚Jetzt reicht es‘ und dass man den Frieden nicht mehr suchen will. Und hier kommt mir in diesem Priester-Jahr eine schöne Geschichte des Pfarrers von Ars in den Sinn. Den Menschen, die zu ihm sagten: Es hat keinen Sinn, dass ich jetzt zur Beichte gehe und die Lossprechung erhalte, weil ich sicher bin, dass ich übermorgen wieder in die gleichen Sünden falle, antwortete der Pfarrer von Ars: Das macht nichts, der Herr vergisst absichtlich, dass du übermorgen die gleichen Sünden begehen wirst, er vergibt dir jetzt vollkommen, er wird langmütig sein, und er wird dir weiterhin helfen, wird auf dich zukommen. So müssen wir gleichsam Gott nachahmen, seine Geduld. Nach allen Fällen der Gewalt, nicht die Geduld zu verlieren, nicht den Mut zu verlieren, nicht den Langmut zu verlieren, wieder anzufangen; diese Bereitschaft des Herzens zu schaffen, immer wieder neu anzufangen, in der Sicherheit, dass wir Fortschritte machen können, dass wir den Frieden erreichen können, dass die Gewalt keine Lösung ist, sondern die Geduld im Guten.“
„Wenn man mit einer Präsenz konfrontiert wird, ist man überwältigt und sagt sich: ‚Ich gehe ihm nach!‘ ‚Ja, ich folge Dir nach!‘. Dieses Ja ist das ‚ich folge Dir nach‘. Dann begeht man hundert Morde, wenn diese Präsenz aber nach dem hundertsten Mord – man hat sie begangen und dabei viele Dinge vergessen, aber das Gewissen plagt uns –, zu ihm sagen würde: ‚Was hast Du getan? Wer ist bei Dir?‘, würde er von Schmerz überwältigt sagen: ‚Du‘.
So ist auch das Ja des Petrus keine Entscheidung, sondern der Ernstfall von etwas, das Tag für Tag gewachsen ist; ist wie ein roter Faden, der sich durch seine Tage zieht, denn da war nichts, was mit diesem Mann da vergleichbar gewesen wäre. Das hat es ihm aber nicht erspart, von ihm als ‚Satan‘ bezeichnet zu werden, ihn zu verleugnen (das Bild von den hundert Morden gefällt mir aber besser, weil es klarer ist).“
Keinem fehlt Christus, wir nur lassen es fehlen
„Exsurgant vel sero qui dormierunt, etiam qui Christum perdiderunt.
„Auferstehen mögen, wenn noch so spät, die in Schlaf versunken sind, die desgleichen Christus verloren haben.
Non sic amittitur Christus, ut non revertatur, si tamen requiratur,
Nicht in der Weise geht Christus verloren, daß er nicht wiederkehren würde, falls er zurückerbeten wird.
sed vigilantibus regreditur et exsurgentibus praesto est,
Indes nur den Wachenden kehrt er wieder und den Auferstehenden ist er gegenwärtig.
immo omnibus adest, qui ubique semper est, quia complet omnia.
Doch nein, allen ist er zugegen, der stets und überall ist, weil er alles erfüllt. Keinem fehlt er; wir nur lassen es fehlen.
Nulli enim deficit, nos deficimus;
Keinem fehlt er; wir nur lassen es fehlen.
nulli inquam deficit, superabundat omnibus;
Keinem, wiederhole ich, fehlt er, alle beglückt er überreich;
superabundavit enim peccatum, ut superabundaret gratia.
Denn da überreichlich die Sünde, damit die Gnade im Überfluss vorhanden ist,
Gratia Christus est,
war überreichlich die Gnade. Gnade ist Christus,
vita Christus est,
Leben ist Christus,
Christus est resurrectio.
Christus ist die Auferstehung.
Qui surgit igitur invenit esse praesentem“.
Wer also aufersteht, findet ihn zugegen.“
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN
DIÖZESE CARORA
Carora, Venezuela
30Días nährt uns mit wertvollen theologischen Artikeln
Carora, 12. März 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
gelobt sei Jesus Christus.
zunächst einmal möchte ich Sie bitten, mir die Verspätung dieses Schreibens nachzusehen. Ich erhalte Ihre herrliche Zeitschrift 30Días nun schon seit geraumer Zeit. Sie informiert mich nicht nur über die wichtigsten Geschehnisse in der Kirche und in der Welt, sondern nährt uns auch mit informativen theologischen Artikeln. Sie ist nämlich nicht nur mir nützlich, sondern auch vielen Priestern dieser Diözese, denen ich sie zum Lesen überlasse.
Ich danke Ihnen von Herzen und versichere Sie meiner Gebete für Ihre Anliegen und die Gebetsanliegen Ihrer Mitarbeiter.
Herzlichst in Christus,
Eduardo Herrera Riera, emeritierter Bischof von Carora
PFARREI SAINT-BERNARD-DE-LA-CHAPELLE
Paris, Frankreich
30Giorni: eine Prise kirchlicher Romanität
Paris, 16. April 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
ich bin ein Scalabrianer-Missionar aus einem Dorf im Tal von Non. Ich bin 75 Jahre alt und derzeit als Vikar in Paris in der Pfarrei Saint-Bernard-de-la-Chapelle tätig, die 1996 von sich reden machte, als sie von den „sans papier“ besetzt wurde. Das Ambiente hier ist multiethnisch und multireligiös, der Großteil der Gläubigen sind Muslime.
Ich kümmere mich hauptsächlich um alte Menschen. Vor einiger Zeit konnte ich mit Hilfe eines Priesterfreundes aus Rom verschiedene Nummern – auf Italienisch und Französisch – des wertvollen Büchleins in Umlauf bringen, das die Gebetsworte des hl. Alfons zum Titel hat: Chi prega si salva.
In den vergangenen Jahren habe ich eine von Ihnen verfasste Biographie von De Gasperi gelesen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir ein Exemplar Ihrer Zeitschrift 30Giorni in italienischer Sprache zukommen lassen könnten: so eine Prise kirchlicher Romanität tut wirklich gut! Als Humanist weiß ich übrigens auch die lateinischen Zeilen der „Spirituellen Lektüre“ sehr zu schätzen...
Mit herzlichem Dank im voraus versichere ich Sie meines Gebetsbeistands für Ihre Person und Ihr wertvolles Werk,
Pater Ettore Zentile CS
KATHOLISCHE MISSION SOEURS DES PAUVRES
Abidjan, Elfenbeinküste
30Giorni hilft uns, über das Leben in der Kirche und in der Welt informiert zu sein
Abidjan, 26. April 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
für das wertvolle Geschenk Ihrer Zeitschrift 30Giorni kann ich Ihnen gar nicht genug danken. Die Artikel sind wirklich interessant und helfen uns, uns über das Leben der Kirche und der Welt zu informieren.
Meine Mitschwestern sind Ihnen sehr dankbar und lesen Ihre Zeitschrift immer mit großem Interesse. Nochmals vielen herzlichen Dank. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands für Ihr nobles Werk zum Wohl der Kirche und der Welt.
Hochachtungsvoll,
Sr. Eleonora und Gemeinschaft
PFARREI SAINT IGNATIUS
Tokio, Japan
Danke für Ihre Aufmerksamkeit den Missionaren gegenüber
Tokio, 14. Mai 2010
Sehr geehrte Redaktion,
ich kann Ihnen gar nicht genug dafür danken, dass Sie den Missionaren so viel Aufmerksamkeit schenken – einer Personengruppe, der auch in Italien immer weniger Beachtung geschenkt wird und deren Mission nicht als sehr dringlich und nützlich betrachtet zu werden scheint.
Mir gefällt sehr, wie Ihre Zeitschrift vergangene Ereignisse mit den Problemen unserer Zeit zu verbinden versteht, denen wir uns in der Kirche und in der Welt stellen müssen. Bewundernswert ist auch, dass Ihr Direktor die ewige Jugend gepachtet zu haben scheint. Schön ist auch, wie Sie es immer wieder schaffen, gerade jene Themen auszuwählen, die für die internationale Gemeinschaft interessant sind – wie Sie es also schaffen, Missionar zu sein. Vielen herzlichen Dank!
Pater Domenico Vitali SJ
PFARREI NOTRE-DAME DE L’ASSOMPTION
Boma, Demokratische Republik Kongo
Die Kinder bringen Qui prie sauve son âme zum Messbesuch mit
Boma, 25. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
ich bin sehr froh über den Erhalt der Büchlein Qui prie sauve son âme. Die Katechumenen haben sie den Katechisten gegeben, die sie mit Freude benutzen. Dank dieser Büchlein können die Kinder nun beten, und sie bringen sie sogar zum Messbesuch mit. Es ist eine große Freude für uns Katechisten, für die Katechumenen und für die gesamte christliche Gemeinde der Kathedrale von Boma. Ich habe sie auch an die Priester unserer Pfarrei ausgegeben, und der Pfarrer hat es sehr zu schätzen gewusst. Die Christen unserer Pfarrei und die Ordensleute brauchen dieses Büchlein sehr. Die französischsprachigen Büchlein sind bereits vergriffen, und die Leute hätten gerne noch mehr davon. Könnten Sie mir vielleicht noch andere Exemplare auf Französisch schicken, um den Christen beim Betenlernen zu helfen?
Danke, dass Sie an uns gedacht haben. Der Herr beschenke Sie mit seinen Gnaden und seinem Segen.
Hochachtungsvoll,
Roger Phanzu-Kumbu, Katechesebeauftragter
CONSOLATA-MISSIONARE
Gurué, Mosambik
Danke für diesen schönen Dienst der Information/Formation in der Kirche
Gurué, 10. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Direktor: ich wünsche Ihnen Frieden, Heil und Trost.
Ich bin ein Consolata-Missionar und habe 30Giorni in unserem Provinzialhaus in Maputo, Mosambik, gelesen.
Vor Kurzem hat mich der Heilige Vater zum Bischof von Gurué, Provinz Zambezia, im Norden von Mosambik, ernannt.
Ich würde 30Giorni gerne weiter jeden Monat lesen, aber die bedauerliche finanzielle Lage unserer Missionen macht es mir leider unmöglich, ein Abonnement zu bezahlen. Ich appelliere daher an Ihre Großzügigkeit und bitte Sie, mir Ihre Zeitschrift an meine neue Adresse zuzusenden. Ich danke Ihnen und bete für alle, die diesen schönen Dienst der Information/Formation in der Kirche leisten.
Der Herr segne Sie, Ihre Mitarbeiter, all Ihr Tun und Schaffen.
Francisco Lerma Martínez, Bischof von Gurué
DIÖZESE FADA N’GOURMA
Diabo, Fada N’Gourma, Burkina Faso
Chi prega si salva für mein Volk
Diabo, 16. Juni 2010
Sehr geehrte Direktion,
ich bin Schwester Alma Comi. Ich bin als Missionarin in Burkina Faso, in der Diözese Fada N’Gourma tätig und arbeite in der Pfarrei von Diabo.
Im vergangenen Jahr war ich in den Ferien in Italien und habe Ihre Zeitschrift abonniert, die ich sehr schön und nützlich finde, besonders für Menschen, die wie wir in den entlegenen Winkeln der Erde arbeiten und nur schwer Zugang zu Informationen haben. Ich habe Ihre Werbung für das Gebetbüchlein Chi prega si salva gesehen und hätte dieses Büchlein gerne in französischer Sprache. Ich möchte Sie aber gerne bitten, vom Preis doch etwas „nachzulassen“. Wir sind hier an allem interessiert, was uns beim christlichen Wachstum helfen kann, aber viele Menschen hier sind sehr arm und könnten einen Euro für das Büchlein nicht bezahlen. Wenn Sie uns einen niedrigeren Preis anbieten könnten, könnten wir es uns vielleicht leisten und die Christen hier hätten dann dieses schöne Gebetbüchlein.
Ich hätte gerne 300 Exemplare.
In Erwartung Ihrer Rückantwort verbleibe ich mit herzlichem Dank im voraus und
im Gebet mit Ihnen vereint.
Sr. Alma
Carora, Venezuela
30Días nährt uns mit wertvollen theologischen Artikeln
Carora, 12. März 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
gelobt sei Jesus Christus.
zunächst einmal möchte ich Sie bitten, mir die Verspätung dieses Schreibens nachzusehen. Ich erhalte Ihre herrliche Zeitschrift 30Días nun schon seit geraumer Zeit. Sie informiert mich nicht nur über die wichtigsten Geschehnisse in der Kirche und in der Welt, sondern nährt uns auch mit informativen theologischen Artikeln. Sie ist nämlich nicht nur mir nützlich, sondern auch vielen Priestern dieser Diözese, denen ich sie zum Lesen überlasse.
Ich danke Ihnen von Herzen und versichere Sie meiner Gebete für Ihre Anliegen und die Gebetsanliegen Ihrer Mitarbeiter.
Herzlichst in Christus,
Eduardo Herrera Riera, emeritierter Bischof von Carora
PFARREI SAINT-BERNARD-DE-LA-CHAPELLE
Paris, Frankreich
30Giorni: eine Prise kirchlicher Romanität
Paris, 16. April 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
ich bin ein Scalabrianer-Missionar aus einem Dorf im Tal von Non. Ich bin 75 Jahre alt und derzeit als Vikar in Paris in der Pfarrei Saint-Bernard-de-la-Chapelle tätig, die 1996 von sich reden machte, als sie von den „sans papier“ besetzt wurde. Das Ambiente hier ist multiethnisch und multireligiös, der Großteil der Gläubigen sind Muslime.
Ich kümmere mich hauptsächlich um alte Menschen. Vor einiger Zeit konnte ich mit Hilfe eines Priesterfreundes aus Rom verschiedene Nummern – auf Italienisch und Französisch – des wertvollen Büchleins in Umlauf bringen, das die Gebetsworte des hl. Alfons zum Titel hat: Chi prega si salva.
In den vergangenen Jahren habe ich eine von Ihnen verfasste Biographie von De Gasperi gelesen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir ein Exemplar Ihrer Zeitschrift 30Giorni in italienischer Sprache zukommen lassen könnten: so eine Prise kirchlicher Romanität tut wirklich gut! Als Humanist weiß ich übrigens auch die lateinischen Zeilen der „Spirituellen Lektüre“ sehr zu schätzen...
Mit herzlichem Dank im voraus versichere ich Sie meines Gebetsbeistands für Ihre Person und Ihr wertvolles Werk,
Pater Ettore Zentile CS
KATHOLISCHE MISSION SOEURS DES PAUVRES
Abidjan, Elfenbeinküste
30Giorni hilft uns, über das Leben in der Kirche und in der Welt informiert zu sein
Abidjan, 26. April 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
für das wertvolle Geschenk Ihrer Zeitschrift 30Giorni kann ich Ihnen gar nicht genug danken. Die Artikel sind wirklich interessant und helfen uns, uns über das Leben der Kirche und der Welt zu informieren.
Meine Mitschwestern sind Ihnen sehr dankbar und lesen Ihre Zeitschrift immer mit großem Interesse. Nochmals vielen herzlichen Dank. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands für Ihr nobles Werk zum Wohl der Kirche und der Welt.
Hochachtungsvoll,
Sr. Eleonora und Gemeinschaft
PFARREI SAINT IGNATIUS
Tokio, Japan
Danke für Ihre Aufmerksamkeit den Missionaren gegenüber
Tokio, 14. Mai 2010
Sehr geehrte Redaktion,
ich kann Ihnen gar nicht genug dafür danken, dass Sie den Missionaren so viel Aufmerksamkeit schenken – einer Personengruppe, der auch in Italien immer weniger Beachtung geschenkt wird und deren Mission nicht als sehr dringlich und nützlich betrachtet zu werden scheint.
Mir gefällt sehr, wie Ihre Zeitschrift vergangene Ereignisse mit den Problemen unserer Zeit zu verbinden versteht, denen wir uns in der Kirche und in der Welt stellen müssen. Bewundernswert ist auch, dass Ihr Direktor die ewige Jugend gepachtet zu haben scheint. Schön ist auch, wie Sie es immer wieder schaffen, gerade jene Themen auszuwählen, die für die internationale Gemeinschaft interessant sind – wie Sie es also schaffen, Missionar zu sein. Vielen herzlichen Dank!
Pater Domenico Vitali SJ
PFARREI NOTRE-DAME DE L’ASSOMPTION
Boma, Demokratische Republik Kongo
Die Kinder bringen Qui prie sauve son âme zum Messbesuch mit
Boma, 25. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
ich bin sehr froh über den Erhalt der Büchlein Qui prie sauve son âme. Die Katechumenen haben sie den Katechisten gegeben, die sie mit Freude benutzen. Dank dieser Büchlein können die Kinder nun beten, und sie bringen sie sogar zum Messbesuch mit. Es ist eine große Freude für uns Katechisten, für die Katechumenen und für die gesamte christliche Gemeinde der Kathedrale von Boma. Ich habe sie auch an die Priester unserer Pfarrei ausgegeben, und der Pfarrer hat es sehr zu schätzen gewusst. Die Christen unserer Pfarrei und die Ordensleute brauchen dieses Büchlein sehr. Die französischsprachigen Büchlein sind bereits vergriffen, und die Leute hätten gerne noch mehr davon. Könnten Sie mir vielleicht noch andere Exemplare auf Französisch schicken, um den Christen beim Betenlernen zu helfen?
Danke, dass Sie an uns gedacht haben. Der Herr beschenke Sie mit seinen Gnaden und seinem Segen.
Hochachtungsvoll,
Roger Phanzu-Kumbu, Katechesebeauftragter
CONSOLATA-MISSIONARE
Gurué, Mosambik
Danke für diesen schönen Dienst der Information/Formation in der Kirche
Gurué, 10. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Direktor: ich wünsche Ihnen Frieden, Heil und Trost.
Ich bin ein Consolata-Missionar und habe 30Giorni in unserem Provinzialhaus in Maputo, Mosambik, gelesen.
Vor Kurzem hat mich der Heilige Vater zum Bischof von Gurué, Provinz Zambezia, im Norden von Mosambik, ernannt.
Ich würde 30Giorni gerne weiter jeden Monat lesen, aber die bedauerliche finanzielle Lage unserer Missionen macht es mir leider unmöglich, ein Abonnement zu bezahlen. Ich appelliere daher an Ihre Großzügigkeit und bitte Sie, mir Ihre Zeitschrift an meine neue Adresse zuzusenden. Ich danke Ihnen und bete für alle, die diesen schönen Dienst der Information/Formation in der Kirche leisten.
Der Herr segne Sie, Ihre Mitarbeiter, all Ihr Tun und Schaffen.
Francisco Lerma Martínez, Bischof von Gurué
DIÖZESE FADA N’GOURMA
Diabo, Fada N’Gourma, Burkina Faso
Chi prega si salva für mein Volk
Diabo, 16. Juni 2010
Sehr geehrte Direktion,
ich bin Schwester Alma Comi. Ich bin als Missionarin in Burkina Faso, in der Diözese Fada N’Gourma tätig und arbeite in der Pfarrei von Diabo.
Im vergangenen Jahr war ich in den Ferien in Italien und habe Ihre Zeitschrift abonniert, die ich sehr schön und nützlich finde, besonders für Menschen, die wie wir in den entlegenen Winkeln der Erde arbeiten und nur schwer Zugang zu Informationen haben. Ich habe Ihre Werbung für das Gebetbüchlein Chi prega si salva gesehen und hätte dieses Büchlein gerne in französischer Sprache. Ich möchte Sie aber gerne bitten, vom Preis doch etwas „nachzulassen“. Wir sind hier an allem interessiert, was uns beim christlichen Wachstum helfen kann, aber viele Menschen hier sind sehr arm und könnten einen Euro für das Büchlein nicht bezahlen. Wenn Sie uns einen niedrigeren Preis anbieten könnten, könnten wir es uns vielleicht leisten und die Christen hier hätten dann dieses schöne Gebetbüchlein.
Ich hätte gerne 300 Exemplare.
In Erwartung Ihrer Rückantwort verbleibe ich mit herzlichem Dank im voraus und
im Gebet mit Ihnen vereint.
Sr. Alma
BRIEFE AUS DEN SEMINAREN
INTERDIÖZESANES PRIESTERSEMINAR JEAN PAUL II
Lomé, Togo
Qui prie sauve son âme für die Katechismus-Kinder
Lomé, 14. Februar 2010
Ich bin ein Seminarist aus Togo und heiße Francis Agbokou. Es war eine große Freude, das Büchlein Qui prie sauve son âme zu lesen! Ich hätte gerne ein paar Exemplare davon, um den Kindern den Katechismus beizubringen. Es wäre wirklich sehr schön, wenn das möglich wäre. Nochmals vielen Dank für die herrliche Lektüre.
Francis Agbokou
Lomé, 9. März 2010
Vielen Dank für die überraschende Zusendung des Pakets mit den Büchlein Qui prie sauve son âme, über das ich mich sehr gefreut habe. Wie viele andere weiß auch ich dieses von Ihnen vollbrachte Werk sehr zu schätzen, das die Arbeit mit den jungen Katechumenen sehr viel einfacher macht. Könnten Sie bitte auch mir Ihre Zeitschrift zusenden?
Nochmals vielen herzlichen Dank. Gott wird Sie für Ihr schönes Werk zu belohnen wissen!
Francis Agbokou
SalesianERSEMINAR don bosco
Ibadan, Nigeria
30Giorni tut unserer Ausbildungsstätte sehr gut
Ibadan, 19. März 2010
Liebe Freunde,
viele Grüße aus Afrika von den Salesianern des Don-Bosco-Seminars von Ibadan, Nigeria.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeitschrift, die unserer Ausbildungsstätte so gut tut.
Ich bin der Direktor unseres Salesianerseminars. Wir brauchen dringend finanzielle Hilfe. Man könnte beispielsweise einen unserer jungen Studenten „sponsern“. Ich hoffe, dass Sie mein Anliegen in Betracht ziehen können.
Im Moment sind bei uns 29 junge Seminaristen untergebracht.
Die jährlichen Schulgebühren für einen Seminaristen belaufen sich auf 1.722,89 Euro.
Nochmals vielen herzlichen Dank. Gott segne Sie!
Meine Studenten und ich schließen Sie gerne in unser Gebet mit ein.
Pater Isaiah Torres Gonzalez SDB
Bezugnehmend auf Ihre Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass die Vereinigung „Piccola via onlus“ bereit ist, das Stipendium für einen Seminaristen des Salesianerseminars in Ibadan, Nigeria, zu übernehmen.
Herzliche Grüße,
die Redaktion
PFARREI saint Joseph
Agbodrafo, Togo
Danke für diesen für die Kirche so nützlichen Dienst
Agbodrafo, 7. April 2010
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
ich grüße euch in der Freude des auferstandenen Christus. Mein Name ist Olivier Johannes Adjigbe und ich hatte das Vergnügen, einige Artikel Ihrer Zeitschrift zu lesen. Empfohlen hat sie mir ein Freund am Priesterseminar Jean-Paul II in Lomé, wo auch ich ausgebildet worden bin. Ich würde Sie deshalb nun auch gerne bitten, mir einige Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, damit ich den jungen Menschen meiner Pfarrei helfen kann, am Beten Geschmack zu finden.
Ich danke Ihnen von Herzen für diesen für die Kirche so nützlichen Dienst, und versichere Sie meiner spirituellen Nähe. Der Herr sei Ihre Kraft und vergelte Ihnen das Gute, das Sie tun.
Olivier Johannes Adjigbe
Lomé, Togo
Qui prie sauve son âme für die Katechismus-Kinder
Lomé, 14. Februar 2010
Ich bin ein Seminarist aus Togo und heiße Francis Agbokou. Es war eine große Freude, das Büchlein Qui prie sauve son âme zu lesen! Ich hätte gerne ein paar Exemplare davon, um den Kindern den Katechismus beizubringen. Es wäre wirklich sehr schön, wenn das möglich wäre. Nochmals vielen Dank für die herrliche Lektüre.
Francis Agbokou
Lomé, 9. März 2010
Vielen Dank für die überraschende Zusendung des Pakets mit den Büchlein Qui prie sauve son âme, über das ich mich sehr gefreut habe. Wie viele andere weiß auch ich dieses von Ihnen vollbrachte Werk sehr zu schätzen, das die Arbeit mit den jungen Katechumenen sehr viel einfacher macht. Könnten Sie bitte auch mir Ihre Zeitschrift zusenden?
Nochmals vielen herzlichen Dank. Gott wird Sie für Ihr schönes Werk zu belohnen wissen!
Francis Agbokou
SalesianERSEMINAR don bosco
Ibadan, Nigeria
30Giorni tut unserer Ausbildungsstätte sehr gut
Ibadan, 19. März 2010
Liebe Freunde,
viele Grüße aus Afrika von den Salesianern des Don-Bosco-Seminars von Ibadan, Nigeria.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeitschrift, die unserer Ausbildungsstätte so gut tut.
Ich bin der Direktor unseres Salesianerseminars. Wir brauchen dringend finanzielle Hilfe. Man könnte beispielsweise einen unserer jungen Studenten „sponsern“. Ich hoffe, dass Sie mein Anliegen in Betracht ziehen können.
Im Moment sind bei uns 29 junge Seminaristen untergebracht.
Die jährlichen Schulgebühren für einen Seminaristen belaufen sich auf 1.722,89 Euro.
Nochmals vielen herzlichen Dank. Gott segne Sie!
Meine Studenten und ich schließen Sie gerne in unser Gebet mit ein.
Pater Isaiah Torres Gonzalez SDB
Bezugnehmend auf Ihre Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass die Vereinigung „Piccola via onlus“ bereit ist, das Stipendium für einen Seminaristen des Salesianerseminars in Ibadan, Nigeria, zu übernehmen.
Herzliche Grüße,
die Redaktion
PFARREI saint Joseph
Agbodrafo, Togo
Danke für diesen für die Kirche so nützlichen Dienst
Agbodrafo, 7. April 2010
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
ich grüße euch in der Freude des auferstandenen Christus. Mein Name ist Olivier Johannes Adjigbe und ich hatte das Vergnügen, einige Artikel Ihrer Zeitschrift zu lesen. Empfohlen hat sie mir ein Freund am Priesterseminar Jean-Paul II in Lomé, wo auch ich ausgebildet worden bin. Ich würde Sie deshalb nun auch gerne bitten, mir einige Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, damit ich den jungen Menschen meiner Pfarrei helfen kann, am Beten Geschmack zu finden.
Ich danke Ihnen von Herzen für diesen für die Kirche so nützlichen Dienst, und versichere Sie meiner spirituellen Nähe. Der Herr sei Ihre Kraft und vergelte Ihnen das Gute, das Sie tun.
Olivier Johannes Adjigbe
LESERBRIEFE
San Fernando del Valle de Catamarca, ArgentinIEN
Danke für diesen guten Pressedienst
Catamarca,17. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
es ist mir eine Freude, Ihnen für die Zusendung der Zeitschrift 30Giorni, sowie die Beilagen Über die Auferstehung Jesu Christi von Heinrich Schlier und das Credo des Gottesvolkes von Paul VI. danken zu dürfen.
Danke für diesen guten Pressedienst. Danke vor allem für den Artikel Wenn alles Gnade ist, gibt es keine Gnade mehr von Kardinal Georges Cottier OP, und für das Interview mit Kardinal Godfried Danneels, Primas von Belgien. Besonders schön sind auch die Reportage von Gianni Valente über Tunesien und die spirituelle Lektüre über den hl. Ambrosius.
Für all das meinen herzlichen Dank!
Hochachtungsvoll,
Carlos Cesar Sosa
KIRCHE PHILIP NERI
Havanna, Kuba
Eine Hilfe für die Instandhaltung der Kirche des hl. Philip Neri
Havanna, 23. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
vielen herzlichen Dank für die wundervolle Arbeit, die Sie mit der Zeitschrift 30Días leisten, die mit ihrer Seriosität und Präzision dabei hilft, der Welt das wahre Gesicht der katholischen Kirche zu zeigen. Vielen Dank vor allem für Ihre Großzügigkeit, die Ihnen der Herr sicher vergelten wird.
In den Genuss dieser Großzügigkeit kommt schon seit ein paar Jahren die christliche Gemeinschaft Philip Neri in der Erzdiözese Havanna in Kuba. Die Zeitschrift legen wir in der Bibliothek am Sitz der Legio Mariae auf, die nicht nur von den Mitgliedern frequentiert wird, sondern auch von anderen Mitbrüdern der Gemeinschaft und von Personen, die nicht Mitglieder der Kirche sind. Es wäre für viele von uns nützlich, die Zeitschrift auch weiterhin gratis erhalten zu können, hält sie uns doch über die Ereignisse in Welt und Kirche auf dem Laufenden. Es wäre schön, wenn Sie uns auch ein paar Exemplare des Büchleins Quien reza se salva zusenden könnten, das wir gerne als Gebetskompendium für den Jugendlichen- und Erwachsenen-Katechumenat verwenden würden. Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch um eine Hilfe für die Restrukturierung der Kirche meiner Stadt bitten. Diese Kirche – die einzige dem hl. Philip Neri geweihte Kirche in Kuba – befindet sich seit nunmehr fünf Jahren in einem sehr schlechten Zustand. Das Dach ist teilweise zerstört, die Türen hängen nur noch in den Angeln; der Glockenturm ist halbverfallen und die drei Glocken sind vollkommen unbrauchbar geworden … Wir appellieren an die Großzügigkeit der Leser von 30Días und hoffen, mit Ihrer bescheidenen Hilfe unsere Kirche reparieren zu können; unser Appell gilt besonders der Kirche Roms, deren Patron Philip Neri ist, wie auch der in Florenz, wo er geboren wurde.
Mit der Versicherung unseres Gebetsbeistands danken wir Ihnen im Voraus. Der Herr segne Sie!
Benito Luis Espinosa Cheo
Kontaktadresse unseres freundes Benito Luis Espinosa Cheo
Kirche San Filippo Neri, calle 8, Nr.15 e /11 e 13 San Felipe, Quivicán, Havanna, Kuba PLZ 34380 – Tel. 005352674190
Danke für diesen guten Pressedienst
Catamarca,17. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
es ist mir eine Freude, Ihnen für die Zusendung der Zeitschrift 30Giorni, sowie die Beilagen Über die Auferstehung Jesu Christi von Heinrich Schlier und das Credo des Gottesvolkes von Paul VI. danken zu dürfen.
Danke für diesen guten Pressedienst. Danke vor allem für den Artikel Wenn alles Gnade ist, gibt es keine Gnade mehr von Kardinal Georges Cottier OP, und für das Interview mit Kardinal Godfried Danneels, Primas von Belgien. Besonders schön sind auch die Reportage von Gianni Valente über Tunesien und die spirituelle Lektüre über den hl. Ambrosius.
Für all das meinen herzlichen Dank!
Hochachtungsvoll,
Carlos Cesar Sosa
KIRCHE PHILIP NERI
Havanna, Kuba
Eine Hilfe für die Instandhaltung der Kirche des hl. Philip Neri
Havanna, 23. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
vielen herzlichen Dank für die wundervolle Arbeit, die Sie mit der Zeitschrift 30Días leisten, die mit ihrer Seriosität und Präzision dabei hilft, der Welt das wahre Gesicht der katholischen Kirche zu zeigen. Vielen Dank vor allem für Ihre Großzügigkeit, die Ihnen der Herr sicher vergelten wird.
In den Genuss dieser Großzügigkeit kommt schon seit ein paar Jahren die christliche Gemeinschaft Philip Neri in der Erzdiözese Havanna in Kuba. Die Zeitschrift legen wir in der Bibliothek am Sitz der Legio Mariae auf, die nicht nur von den Mitgliedern frequentiert wird, sondern auch von anderen Mitbrüdern der Gemeinschaft und von Personen, die nicht Mitglieder der Kirche sind. Es wäre für viele von uns nützlich, die Zeitschrift auch weiterhin gratis erhalten zu können, hält sie uns doch über die Ereignisse in Welt und Kirche auf dem Laufenden. Es wäre schön, wenn Sie uns auch ein paar Exemplare des Büchleins Quien reza se salva zusenden könnten, das wir gerne als Gebetskompendium für den Jugendlichen- und Erwachsenen-Katechumenat verwenden würden. Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch um eine Hilfe für die Restrukturierung der Kirche meiner Stadt bitten. Diese Kirche – die einzige dem hl. Philip Neri geweihte Kirche in Kuba – befindet sich seit nunmehr fünf Jahren in einem sehr schlechten Zustand. Das Dach ist teilweise zerstört, die Türen hängen nur noch in den Angeln; der Glockenturm ist halbverfallen und die drei Glocken sind vollkommen unbrauchbar geworden … Wir appellieren an die Großzügigkeit der Leser von 30Días und hoffen, mit Ihrer bescheidenen Hilfe unsere Kirche reparieren zu können; unser Appell gilt besonders der Kirche Roms, deren Patron Philip Neri ist, wie auch der in Florenz, wo er geboren wurde.
Mit der Versicherung unseres Gebetsbeistands danken wir Ihnen im Voraus. Der Herr segne Sie!
Benito Luis Espinosa Cheo
Kontaktadresse unseres freundes Benito Luis Espinosa Cheo
Kirche San Filippo Neri, calle 8, Nr.15 e /11 e 13 San Felipe, Quivicán, Havanna, Kuba PLZ 34380 – Tel. 005352674190