Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
AUGUSTINERINNEN VOM KLOSTER MODIGLIANA
Modigliana, Forlì-Cesena
Danke für Ihren Sympathiebeweis
Modigliana,14. Januar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
Frieden und Heil von den Nonnen des Augustiner-Klosters in Modigliana. Meine Mitschwestern und ich danken Ihnen und vor allem Herrn Senator Andreotti für die Gratiszusendung der Zeitschrift 30Giorni an unser Kloster.
Wie könnten wir uns nicht an den Chor all jener anschließen, die Ihnen aus den vielen Klöstern danken, denen Sie einen so deutlichen Sympathiebeweis erbracht haben?
Besonders erleuchtend war für uns Nr.10/11 des Jahres 2009, in der viele grundlegende Themen behandelt wurden. Es wäre schön, wenn auch unsere Mitschwestern im Schwesterkloster in Tabalong in Dauis auf den Philippinen Ihre Zeitschrift lesen könnten.
Zu unserer großen Freude konnten wir feststellen, dass es auch eine Ausgabe in englischer Sprache gibt. Wir wären Ihnen also dankbar, wenn Sie uns ein Exemplar in dieser Sprache zusenden könnten.
In der Hoffnung auf Ihre Großzügigkeit versichern wir Sie unserer besten Wünsche für Ihr leibliches und geistliches Wohl. Mit herzlichem Dank verbleiben wir hochachtungsvoll,
Mutter Nazarena Linari, Priorin
BENEDIKTINERPATRES DER ABTEI SAN MARTINO DELLE SCALE
San Martino delle Scale, Palermo
Chi prega si salva für die Jugendlichen der Pfarrei
San Martino delle Scale, 5. Februar 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
Frieden und Freude im Herrn!
Ich heiße Don Bernardo Maria Velardi und bin ein Benediktinermönch der Abtei San Martino delle Scale im sizilianischen Palermo.
Es ist mir eine Freude, Ihre Zeitschrift 30Giorni zu lesen, in der ich viele hoch interessante Artikel gefunden habe. Danke für den Dienst, den Sie der Kirche und der Welt leisten.
Wäre es vielleicht möglich, mir ein paar Exemplare von Chi prega si salva zuzusenden, damit ich sie an meine Jugendlichen hier in San Martino ausgeben kann? Sie haben leider wenig Geld und es gibt kaum Arbeit. Diese Exemplare würden mir dabei helfen, Ihnen Gott und die Kirche durch das Gebet näher zu bringen, das das grundlegende Element unseres Lebens ist. Ich wäre Ihnen dafür sehr dankbar, sehr geehrter Herr Senator.
Meine Jugendgruppe würde gerne mit Papst Benedikt XVI. den Weltjugendtag 2011 in Madrid begehen: hoffen wir, dass es uns gelingt, dabei zu sein.
Vielen herzlichen Dank, Herr Andreotti. Gerne schließen wir Sie in unsere Gebete mit ein: wir werden für Sie, für Ihre Gesundheit und für all das Gute beten, das Sie Italien und der Welt getan haben.
Einen Friedensgruß im Namen des hl. Benedikt und aller heiligen Mönche, die ihm zugetan sind.
Hochachtungsvoll,
Don Bernardo Maria Velardi OSB
KLARISSEN VOM KLOSTER COCHABAMBA
Cochabamba, Bolivien
Quien reza se salva: eine Hilfe für die jungen Menschen, die zu uns kommen
Cochabamba, 16. Februar 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
Frieden und Heil!
Ihre Zeitschrift erwarten wir immer mit großer Ungeduld.
Jedes Mal, wenn wir sie erhalten, nehmen wir uns vor, Ihnen zu schreiben, um Ihnen für diese großzügige Geste zu danken. Wir sind begeisterte Leser Ihrer Zeitschrift.
Als Ausdruck unserer ehrlichen Dankbarkeit bitten wir den Herrn, Ihr großzügiges Herz mit der Liebe Gottes zu erfüllen. Die selige Jungfrau Maria beschütze Sie immerdar.
Ihre Zeitschrift bietet uns qualitativ hochstehende Artikel für unser kontemplatives Leben und eine ebenso nützliche wie aktuelle Information über die Geschehnisse in der Kirche und in der Welt. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns ein paar Exemplare des Büchleins Quien reza se salva zusenden könnten, um den jungen Menschen zu helfen, die zu uns kommen und mehr über Gott erfahren möchten.
Der Herr segne Sie immerdar. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands.
Ein geschwisterlicher Gruß,
Ihre Klarissen-Schwestern
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VON CULIACÁN
Culiacán, Sinaloa, Mexiko
Ein verspäteter, aber aufrichtiger Dank
Culiacán, 26. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
wir danken Gott in Jesus Christus, unserem Herrn, und im Heiligen Geist für die Gnade, Ihnen diesen Brief schreiben zu dürfen, mit dem wir uns herzlich für die Gratiszusendung Ihrer Zeitschrift bedanken. Bitte entschuldigen Sie, dass wir das nicht schon früher getan haben, aber wir wollten es mit Erlaubnis unserer Mutter Oberin tun. Wir danken Ihnen also mit Verspätung, aber dafür umso herzlicher. Unsere Mutter Oberin und meine Mitschwestern schicken Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen herzlichen Gruß.
Wir sind uns unserer Verantwortung in der Kirche und in der Welt von heute bewusst. Diese Verantwortung ist ein Geschenk Gottes an uns und an Sie. Gerne versichern wir Sie daher unseres schlichten Gebets, unserer Opfer und unserer Arbeit: Gott vergelte Ihnen Ihren Großmut.
Bitte beten Sie für unsere Gemeinschaft von Culiacán. Und entschuldigen Sie, dass wir Ihnen erst jetzt schreiben.
Einen geschwisterlichen Gruß aus unserem Karmel. Herzlichen Dank,
Sr. Maria Magdalena de la Madre de Dios OCD
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VON LUGO
Lugo, Spanien
Unsere Gründerin ist dem kleinen Weg der hl. Therese gefolgt
Lugo, 8. März 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
zunächst einmal vielen herzlichen Dank für die Zusendung Ihrer interessanten Zeitschrift, die uns sehr gefällt und über deren Erhalt wir uns um so mehr gefreut haben, weil wir uns leider kein Abonnement leisten könnten: wir haben den Seligsprechungsprozess unserer Gründerin, Mutter Margarita María, einleiten lassen und die Informationsarbeit kostet uns viel Geld, auch wenn wir sie in einem bescheidenen Rahmen gehalten haben.
Wir möchten Sie bitten, Mutter Margarita María durch Ihre Zeitschrift bekannt zu machen und schicken Ihnen zu diesem Zweck das Büchlein mit einer Zusammenfassung ihres Lebens, aus dem Sie sich dann das Wichtigste heraussuchen können. Sie ist dem kleinen Weg der heiligen Therese gefolgt. Durch ihre innigen Gedichte haben wir von ihrem großen Leid erfahren, das niemand vermutet hätte, wo man sie doch als einen Menschen kannte, der immer lächelte und mit seiner Fröhlichkeit alle ansteckte.
Auch wir würden uns freuen, wenn wir die „Storia di un pagliaccio“ [Autobiographie von Cecilia Eusepi] lesen könnten.
Nochmals vielen herzlichen Dank. Der Herr schenke Ihnen in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit reichen Segen und unzählige Gnaden.
Verbunden in den Herzen Jesu und Mariens,
die Unbeschuhten Karmelitinnen von Lugo
KLARISSEN VOM KLOSTER NÎMES
Nîmes, Frankreich
Das Gebet, ein starker und wunderbarer Begleiter in allen Lebenslagen
Nîmes, 13. März 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
vielen Dank für die Büchlein Qui prie sauve son âme. Erst vor kurzem hat unsere Mutter Äbtissin vorgeschlagen, eines davon einer Freundin, die sich einer Operation unterziehen musste, ins Krankenhaus mitzugeben. Als sie den Titel gesehen hat, sagte unsere Freundin: „Das ist genau das, was ich brauche…“. Dieser Satz hat uns gezeigt, dass nichts uns einen so innigen Trost, eine so starke Stütze geben kann wie das Gebet, das ein so starker und wunderbarer Begleiter in allen Lebenslagen ist. Nochmals vielen herzlichen Dank. Der liebe Gott, der all diese wunderbaren Gnaden schenkt, begleite Sie und alle Ihre Mitarbeiter.
Wir wünschen Ihnen gesegnete Kar- und Ostertage und werden Ihrer gedenken in dieser Vorbereitungszeit auf Ostern, wenn alle ausrufen: „Halleluja, er ist auferstanden..!“. Der liebe Gott vergelte Ihnen das Gute, das Sie tun.
Ihre Schwestern von Nîmes,
Sr. Ancilla
Modigliana, Forlì-Cesena
Danke für Ihren Sympathiebeweis
Modigliana,14. Januar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
Frieden und Heil von den Nonnen des Augustiner-Klosters in Modigliana. Meine Mitschwestern und ich danken Ihnen und vor allem Herrn Senator Andreotti für die Gratiszusendung der Zeitschrift 30Giorni an unser Kloster.
Wie könnten wir uns nicht an den Chor all jener anschließen, die Ihnen aus den vielen Klöstern danken, denen Sie einen so deutlichen Sympathiebeweis erbracht haben?
Besonders erleuchtend war für uns Nr.10/11 des Jahres 2009, in der viele grundlegende Themen behandelt wurden. Es wäre schön, wenn auch unsere Mitschwestern im Schwesterkloster in Tabalong in Dauis auf den Philippinen Ihre Zeitschrift lesen könnten.
Zu unserer großen Freude konnten wir feststellen, dass es auch eine Ausgabe in englischer Sprache gibt. Wir wären Ihnen also dankbar, wenn Sie uns ein Exemplar in dieser Sprache zusenden könnten.
In der Hoffnung auf Ihre Großzügigkeit versichern wir Sie unserer besten Wünsche für Ihr leibliches und geistliches Wohl. Mit herzlichem Dank verbleiben wir hochachtungsvoll,
Mutter Nazarena Linari, Priorin
BENEDIKTINERPATRES DER ABTEI SAN MARTINO DELLE SCALE
San Martino delle Scale, Palermo
Chi prega si salva für die Jugendlichen der Pfarrei
San Martino delle Scale, 5. Februar 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
Frieden und Freude im Herrn!
Ich heiße Don Bernardo Maria Velardi und bin ein Benediktinermönch der Abtei San Martino delle Scale im sizilianischen Palermo.
Es ist mir eine Freude, Ihre Zeitschrift 30Giorni zu lesen, in der ich viele hoch interessante Artikel gefunden habe. Danke für den Dienst, den Sie der Kirche und der Welt leisten.
Wäre es vielleicht möglich, mir ein paar Exemplare von Chi prega si salva zuzusenden, damit ich sie an meine Jugendlichen hier in San Martino ausgeben kann? Sie haben leider wenig Geld und es gibt kaum Arbeit. Diese Exemplare würden mir dabei helfen, Ihnen Gott und die Kirche durch das Gebet näher zu bringen, das das grundlegende Element unseres Lebens ist. Ich wäre Ihnen dafür sehr dankbar, sehr geehrter Herr Senator.
Meine Jugendgruppe würde gerne mit Papst Benedikt XVI. den Weltjugendtag 2011 in Madrid begehen: hoffen wir, dass es uns gelingt, dabei zu sein.
Vielen herzlichen Dank, Herr Andreotti. Gerne schließen wir Sie in unsere Gebete mit ein: wir werden für Sie, für Ihre Gesundheit und für all das Gute beten, das Sie Italien und der Welt getan haben.
Einen Friedensgruß im Namen des hl. Benedikt und aller heiligen Mönche, die ihm zugetan sind.
Hochachtungsvoll,
Don Bernardo Maria Velardi OSB
KLARISSEN VOM KLOSTER COCHABAMBA
Cochabamba, Bolivien
Quien reza se salva: eine Hilfe für die jungen Menschen, die zu uns kommen
Cochabamba, 16. Februar 2010
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
Frieden und Heil!
Ihre Zeitschrift erwarten wir immer mit großer Ungeduld.
Jedes Mal, wenn wir sie erhalten, nehmen wir uns vor, Ihnen zu schreiben, um Ihnen für diese großzügige Geste zu danken. Wir sind begeisterte Leser Ihrer Zeitschrift.
Als Ausdruck unserer ehrlichen Dankbarkeit bitten wir den Herrn, Ihr großzügiges Herz mit der Liebe Gottes zu erfüllen. Die selige Jungfrau Maria beschütze Sie immerdar.
Ihre Zeitschrift bietet uns qualitativ hochstehende Artikel für unser kontemplatives Leben und eine ebenso nützliche wie aktuelle Information über die Geschehnisse in der Kirche und in der Welt. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns ein paar Exemplare des Büchleins Quien reza se salva zusenden könnten, um den jungen Menschen zu helfen, die zu uns kommen und mehr über Gott erfahren möchten.
Der Herr segne Sie immerdar. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands.
Ein geschwisterlicher Gruß,
Ihre Klarissen-Schwestern
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VON CULIACÁN
Culiacán, Sinaloa, Mexiko
Ein verspäteter, aber aufrichtiger Dank
Culiacán, 26. Februar 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
wir danken Gott in Jesus Christus, unserem Herrn, und im Heiligen Geist für die Gnade, Ihnen diesen Brief schreiben zu dürfen, mit dem wir uns herzlich für die Gratiszusendung Ihrer Zeitschrift bedanken. Bitte entschuldigen Sie, dass wir das nicht schon früher getan haben, aber wir wollten es mit Erlaubnis unserer Mutter Oberin tun. Wir danken Ihnen also mit Verspätung, aber dafür umso herzlicher. Unsere Mutter Oberin und meine Mitschwestern schicken Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen herzlichen Gruß.
Wir sind uns unserer Verantwortung in der Kirche und in der Welt von heute bewusst. Diese Verantwortung ist ein Geschenk Gottes an uns und an Sie. Gerne versichern wir Sie daher unseres schlichten Gebets, unserer Opfer und unserer Arbeit: Gott vergelte Ihnen Ihren Großmut.
Bitte beten Sie für unsere Gemeinschaft von Culiacán. Und entschuldigen Sie, dass wir Ihnen erst jetzt schreiben.
Einen geschwisterlichen Gruß aus unserem Karmel. Herzlichen Dank,
Sr. Maria Magdalena de la Madre de Dios OCD
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VON LUGO
Lugo, Spanien
Unsere Gründerin ist dem kleinen Weg der hl. Therese gefolgt
Lugo, 8. März 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
zunächst einmal vielen herzlichen Dank für die Zusendung Ihrer interessanten Zeitschrift, die uns sehr gefällt und über deren Erhalt wir uns um so mehr gefreut haben, weil wir uns leider kein Abonnement leisten könnten: wir haben den Seligsprechungsprozess unserer Gründerin, Mutter Margarita María, einleiten lassen und die Informationsarbeit kostet uns viel Geld, auch wenn wir sie in einem bescheidenen Rahmen gehalten haben.
Wir möchten Sie bitten, Mutter Margarita María durch Ihre Zeitschrift bekannt zu machen und schicken Ihnen zu diesem Zweck das Büchlein mit einer Zusammenfassung ihres Lebens, aus dem Sie sich dann das Wichtigste heraussuchen können. Sie ist dem kleinen Weg der heiligen Therese gefolgt. Durch ihre innigen Gedichte haben wir von ihrem großen Leid erfahren, das niemand vermutet hätte, wo man sie doch als einen Menschen kannte, der immer lächelte und mit seiner Fröhlichkeit alle ansteckte.
Auch wir würden uns freuen, wenn wir die „Storia di un pagliaccio“ [Autobiographie von Cecilia Eusepi] lesen könnten.
Nochmals vielen herzlichen Dank. Der Herr schenke Ihnen in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit reichen Segen und unzählige Gnaden.
Verbunden in den Herzen Jesu und Mariens,
die Unbeschuhten Karmelitinnen von Lugo
KLARISSEN VOM KLOSTER NÎMES
Nîmes, Frankreich
Das Gebet, ein starker und wunderbarer Begleiter in allen Lebenslagen
Nîmes, 13. März 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
vielen Dank für die Büchlein Qui prie sauve son âme. Erst vor kurzem hat unsere Mutter Äbtissin vorgeschlagen, eines davon einer Freundin, die sich einer Operation unterziehen musste, ins Krankenhaus mitzugeben. Als sie den Titel gesehen hat, sagte unsere Freundin: „Das ist genau das, was ich brauche…“. Dieser Satz hat uns gezeigt, dass nichts uns einen so innigen Trost, eine so starke Stütze geben kann wie das Gebet, das ein so starker und wunderbarer Begleiter in allen Lebenslagen ist. Nochmals vielen herzlichen Dank. Der liebe Gott, der all diese wunderbaren Gnaden schenkt, begleite Sie und alle Ihre Mitarbeiter.
Wir wünschen Ihnen gesegnete Kar- und Ostertage und werden Ihrer gedenken in dieser Vorbereitungszeit auf Ostern, wenn alle ausrufen: „Halleluja, er ist auferstanden..!“. Der liebe Gott vergelte Ihnen das Gute, das Sie tun.
Ihre Schwestern von Nîmes,
Sr. Ancilla
Spirituelle Lektüre/36
Lesen Sie hier als spirituelle Lektüre einen Auszug aus De paenitentia I, 7, 30-32, in dem Ambrosius nicht nur das Evangeliumsgleichnis zum Hochzeitsmahl
wiederaufgreift, wo von einem Mann erzählt wird, der zu einem großen Festmahl geladen hat und seine Diener Krüppel, Blinde und Lahme von der Straße holen lässt, weil alle sein Gäste abgesagt haben (Lk 14, 16-24 und Mt 22, 1-14), sondern auch die Episode von der Frau, die an Blutungen leidet und
den Saum des Gewandes Jesu berührt, um geheilt zu werden (Mt 9, 20-22).
Es ist die heilige Kirche des Herrn, die Ambrosius in den Krüppeln, Blinden und Lahmen verkörpert sieht, die die Einladung zum Festmahl im Gegensatz zu den geladenen Gästen gewiss nicht ausschlagen und sich mit dem Hochzeitsgewand der Gnade und der Liebe bekleiden; und in der kranken Frau, die gewiss nicht meint, ohne einen Arzt auskommen zu können, sondern vielmehr auf jede nur erdenkliche Weise zu Jesus gelangen will.
Bei seiner Apostolischen Reise nach Malta im April dieses Jahres sagte Benedikt XVI. zu den Journalisten im Flugzeug: „Ich weiß, dass Malta Christus liebt und seine Kirche liebt, die sein Leib ist. Auch wenn dieser Leib von unseren Sünden verletzt wird, weiß Malta, dass der Herr diese Kirche dennoch liebt, und sein Evangelium ist die wahre Kraft, die reinigt und heilt.“
Wie es schon Ambrosius im Bezug auf die Personen aus dem Evangelium getan hat, so sieht auch der Papst den Sinn der Reise des Paulus nach Malta und seines Schiffbruchs im in der Liebe wirksamen Glauben. „Malta begeht den 1950. Jahrestag des Schiffbruchs [des Paulus] […]. Aus dem Schiffbruch ist für Malta das Glück hervorgegangen, den Glauben zu haben; so dürfen auch wir denken, dass die Schiffbrüche des Lebens […] auch nützlich sein können für neue Anfänge in unserem Leben. Ich denke, man kann das Wesentliche seiner Reise mit den Worten zusammenfassen, die er selbst am Schluss des Galaterbriefes gesagt hat: Glaube, der in der Liebe wirksam ist.“
„Haec ergo ecclesia confitetur vulnera sua, haec curari cupit“
„Diese Kirche bekennt ihre Wunden, sie will geheilt werden“
„Mitte ergo ad exitus viarum et collige bonos et malos
„Lass also von den Straßen und Gassen die Guten und die Bösen holen,
et debiles et caecos et clodos introduc in ecclesiam tuam [vgl. Lk 14, 21-23].
lass in deine Kirche Krüppel, Blinde und Lahme eintreten.
Iube inpleatur domus tua,
Gib den Befehl, dein Haus mit Gästen zu füllen,
introduc omnes ad cenam tuam,
lade sie alle zu deinem Festmahl,
quia, quem tu vocaveris, dignum facies, si sequatur.
diejenigen nämlich, die du einlädst, werden dessen würdig, wenn sie dir folgen.
Ille sane reicitur, qui non habuerit vestem nuptialem [vgl. Mt 22, 11-14], hoc est amictum caritatis, velamen gratiae.
Abgewiesen wird natürlich, wer kein Hochzeitsgewand anhat, das Gewand der Liebe, das Gewand der Gnade.
Mitte, inquam, ad universos. Non excusat ecclesia tua a cena tua [...].
Er schickt sie, so möchte ich wiederholen, um alle einzuladen. Deine Kirche weist die Einladung zu deinem Festmahl nicht zurück [...].
Non dicit familia tua: ‚Sana sum, medicum non quaero‘,
Deine Familie sagt nicht: ‚Ich bin gesund, ich brauche keinen Arzt‘,
sed dicit: ‚Sana me, Domine, et sanabor, salva me et salvabor” [Jer 17, 14].
sondern sie sagt: ‚Heile mich, Herr, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen.‘
Denique ecclesiae tuae species est in illa,
Daher verbirgt sich die Gestalt deiner Kirche in jener Frau,
quae accessit retro et tetigit fimbriam vestimenti tui,
die sich näherte und den Saum deines Gewandes berührte,
‚dicens intra se, quia, si tetigero vestimentum eius, salva ero‘ [Mt 9, 20-21].
‚denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt‘.
Haec ergo ecclesia confitetur vulnera sua, haec curari cupit.
Diese Kirche bekennt ihre Wunden, sie will geheilt werden.
Et tu quidem, Domine, omnes cupis sanare, sed non omnes curari volunt.
Auch dich, Herr, verlangt es, alle zu heilen; aber es wollen nicht alle geheilt werden.
[...] Tu, Domine, aegrum te esse dicis
[...] Du, Herr, sagst von dir, krank zu sein
et in minimo nostram sentis infirmitatem, dicens: ‚Et aeger eram et visitastis me‘ [Mt 25, 36]“.
und machst im Kleinsten die Erfahrung unserer Gebrechlichkeit, wenn du sagst: ‚Ich war krank, und ihr habt mich besucht‘.“
Es ist die heilige Kirche des Herrn, die Ambrosius in den Krüppeln, Blinden und Lahmen verkörpert sieht, die die Einladung zum Festmahl im Gegensatz zu den geladenen Gästen gewiss nicht ausschlagen und sich mit dem Hochzeitsgewand der Gnade und der Liebe bekleiden; und in der kranken Frau, die gewiss nicht meint, ohne einen Arzt auskommen zu können, sondern vielmehr auf jede nur erdenkliche Weise zu Jesus gelangen will.
Bei seiner Apostolischen Reise nach Malta im April dieses Jahres sagte Benedikt XVI. zu den Journalisten im Flugzeug: „Ich weiß, dass Malta Christus liebt und seine Kirche liebt, die sein Leib ist. Auch wenn dieser Leib von unseren Sünden verletzt wird, weiß Malta, dass der Herr diese Kirche dennoch liebt, und sein Evangelium ist die wahre Kraft, die reinigt und heilt.“
Wie es schon Ambrosius im Bezug auf die Personen aus dem Evangelium getan hat, so sieht auch der Papst den Sinn der Reise des Paulus nach Malta und seines Schiffbruchs im in der Liebe wirksamen Glauben. „Malta begeht den 1950. Jahrestag des Schiffbruchs [des Paulus] […]. Aus dem Schiffbruch ist für Malta das Glück hervorgegangen, den Glauben zu haben; so dürfen auch wir denken, dass die Schiffbrüche des Lebens […] auch nützlich sein können für neue Anfänge in unserem Leben. Ich denke, man kann das Wesentliche seiner Reise mit den Worten zusammenfassen, die er selbst am Schluss des Galaterbriefes gesagt hat: Glaube, der in der Liebe wirksam ist.“
„Haec ergo ecclesia confitetur vulnera sua, haec curari cupit“
„Diese Kirche bekennt ihre Wunden, sie will geheilt werden“
„Mitte ergo ad exitus viarum et collige bonos et malos
„Lass also von den Straßen und Gassen die Guten und die Bösen holen,
et debiles et caecos et clodos introduc in ecclesiam tuam [vgl. Lk 14, 21-23].
lass in deine Kirche Krüppel, Blinde und Lahme eintreten.
Iube inpleatur domus tua,
Gib den Befehl, dein Haus mit Gästen zu füllen,
introduc omnes ad cenam tuam,
lade sie alle zu deinem Festmahl,
quia, quem tu vocaveris, dignum facies, si sequatur.
diejenigen nämlich, die du einlädst, werden dessen würdig, wenn sie dir folgen.
Ille sane reicitur, qui non habuerit vestem nuptialem [vgl. Mt 22, 11-14], hoc est amictum caritatis, velamen gratiae.
Abgewiesen wird natürlich, wer kein Hochzeitsgewand anhat, das Gewand der Liebe, das Gewand der Gnade.
Mitte, inquam, ad universos. Non excusat ecclesia tua a cena tua [...].
Er schickt sie, so möchte ich wiederholen, um alle einzuladen. Deine Kirche weist die Einladung zu deinem Festmahl nicht zurück [...].
Non dicit familia tua: ‚Sana sum, medicum non quaero‘,
Deine Familie sagt nicht: ‚Ich bin gesund, ich brauche keinen Arzt‘,
sed dicit: ‚Sana me, Domine, et sanabor, salva me et salvabor” [Jer 17, 14].
sondern sie sagt: ‚Heile mich, Herr, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen.‘
Denique ecclesiae tuae species est in illa,
Daher verbirgt sich die Gestalt deiner Kirche in jener Frau,
quae accessit retro et tetigit fimbriam vestimenti tui,
die sich näherte und den Saum deines Gewandes berührte,
‚dicens intra se, quia, si tetigero vestimentum eius, salva ero‘ [Mt 9, 20-21].
‚denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt‘.
Haec ergo ecclesia confitetur vulnera sua, haec curari cupit.
Diese Kirche bekennt ihre Wunden, sie will geheilt werden.
Et tu quidem, Domine, omnes cupis sanare, sed non omnes curari volunt.
Auch dich, Herr, verlangt es, alle zu heilen; aber es wollen nicht alle geheilt werden.
[...] Tu, Domine, aegrum te esse dicis
[...] Du, Herr, sagst von dir, krank zu sein
et in minimo nostram sentis infirmitatem, dicens: ‚Et aeger eram et visitastis me‘ [Mt 25, 36]“.
und machst im Kleinsten die Erfahrung unserer Gebrechlichkeit, wenn du sagst: ‚Ich war krank, und ihr habt mich besucht‘.“
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN

Pater Lino Pedercini mit zwei Schwestern, die mit ihm in der Mission Kurada arbeiten.
Alotau, Papua-Neuguinea
Who prays is saved ist eine wertvolle Gebetshilfe
Kurada, 5. April 2010
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
einen Gruß aus dem fernen Papua-Neuguinea. Ich hoffe, dass Sie und Ihre Mitarbeiter bei guter Gesundheit sind.
Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen für die großzügige Zusendung einer so reichhaltigen und schönen Zeitschrift danken: 30Days. Da unsere Pfarrei weder über Fernsehen noch Internet verfügt, ist Ihre Zeitschrift das Mittel, über das wir Missionare uns über die Kirche und die Welt informieren können. Wir fühlen uns mit allen Menschen verbunden, die Ihnen schreiben und Ihnen Ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.
Wir danken Ihnen auch herzlich für das Gebetbüchlein Who prays is saved, das sich als wertvolle Gebetshilfe für die Kinder unserer Pfarrei erwiesen hat, die es regelmäßig für die Beichte und den Katechismus zu Rate ziehen. Die Missionarinnen vom Heiligsten Herzen Jesu arbeiten mit mir zusammen und freuen sich, nun von mir die Gebete auf Lateinisch lernen zu können.
Nochmals vielen Dank für die großzügige Zusendung des Büchleins. Wir werden Sie in unser Gebet zum Herrn Jesus einschließen.
Gott schenke Ihnen reichen Segen,
Pater Lino Pedercini, PIME
DIÖZESE SALTILLO
Saltillo, Coahuila, Mexiko
30Días ist ein sehr nützliches Werkzeug für die Ausbildung der Jugendlichen
Saltillo, 22. Februar 2010
Lieber Herr Giulio Andreotti, seien Sie gegrüßt in Jesus Christus!
Meinen Glückwunsch an Sie und Ihre Mitarbeiter von 30Días für Ihr hervorragendes Apostolat im Dienst der guten Presse: so kann Ihre Zeitschrift in vielen Teilen der Erde Gutes tun.
Vor ein paar Jahren habe ich 30Días von Raúl de la Garza bekommen, der inzwischen leider verstorben ist. Soweit ich weiß, haben unsere Mitbrüder in der Diözese Saltillo, Hauptstadt des Staates Coahuila in Mexiko, die Zeitschrift nicht mehr erhalten.
Zu meiner großen Freude habe ich nun von einem befreundeten Priester – einem Ihrer Abonnenten – erfahren, daß es Ihre Zeitschrift immer noch gibt.
Ich möchte Sie daher bitten, sie mir regelmäßig auf dem normalen Postweg zu schicken. Wie Sie ja sicher wissen, kann man als Priester nicht reich werden. Ich schlage Ihnen also einen „Tausch“ vor: Ich werde zehn heilige Messen lesen, deren Intentionen Sie selbst bestimmen können.
Ich bin emeritierter kirchlicher Assistent und war früher in der Jugendpastoral tätig. Derzeit arbeite ich mit dem Diözesanassistenten des CEC (Círculo de estudiantes católicos, Vereinigung katholischer Studenten) zusammen. Ihre Zeitschrift dient mir als überaus wichtiges Werkzeug bei der ganzheitlichen Bildung (vor allem kirchlicher und spiritueller Art) der Jugendlichen, die ihrer so sehr bedürfen.
In Erwartung Ihrer Rückantwort versichere ich Sie meiner Gebete für Sie und Ihre Mitarbeiter.
Ihr Diener in Christus, dem Herrn, und Maria,
Don Luís Rodriguez del Río
URSULINEN VOM HERZEN JESU IN todesangst
Mkiwa, Tansania
30Giorni: eine interessante und freudige Überraschung
Mkiwa, 13. März 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
ich stamme eigentlich aus Mkiwa, Diözese Singida in Tansania, habe mich aber zwei Monate in der Mission der Ursulinen vom Herzen Jesu in Todesangst aufgehalten. Dort habe ich Ihre Zeitschrift kennengelernt, die ich zu Anfang nur gelesen habe, um mir die Zeit zu vertreiben. Sie war mir gänzlich unbekannt.
Die Lektüre war eine angenehme und interessante Überraschung, und zwar sowohl wegen der Tiefe der Artikel als auch der Bandbreite der behandelten Themen.
Die Oberin, die sie mir gegeben hat, weil sie sie sehr schätzt, hat sie selbst von einem Freund bekommen, dem sie dafür sehr dankbar ist.
Gott segne Ihre Arbeit, die so nützlich dafür ist, den Glauben zu verbreiten und auch nach Tansania Nachrichten dringen zu lassen, die hier so schwer zu bekommen sind,
Sr. Rita Fiorillo
SCHWESTERN DER NÄCHSTENLIEBE DER HEILIGEN JEANNE ANTIDE THOURET
N’Djamena, Tschad
Dankbar für den wertvollen Dienst an der Kirche und für die Kirche
N’Djamena, 16. März 2010
Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift 30Giorni,
vielen herzlichen Dank für die regelmäßige Zusendung der Zeitschrift. Ich möchte Ihnen auf diesem Wege eine Adressenänderung bekannt geben: ich wohne inzwischen nämlich in der Hauptstadt des Tschad, im Haus der Gemeinschaft, das für uns Schwestern der Nächstenliebe das Provinzialat für die drei Länder Zentralafrikas ist: Tschad, die Zentralafrikanische Republik und Kamerun.
Ich möchte Ihnen auf diesem Wege auch mitteilen, dass Ihre so reichhaltige Zeitschrift nicht nur von der hiesigen Gemeinschaft gelesen wird, sondern von allen Schwestern, die in unserer Gemeinschaft aus- oder weitergebildet werden. Aber damit nicht genug: die Zeitschrift wird auch von den Kranken und von den jungen Menschen hier gelesen, die immer nach neuem Lesestoff „dürsten“.
Herzlichen Dank im Namen der Schwestern auch für das Werk, das Sie in der Welt vollbringen, indem Sie zur Verbreitung der Wahrheit beitragen und helfen, dass die Kirche Jesu Christi und sein Stellvertreter auf Erden immer mehr geliebt werden.
Es grüßen Sie alle Schwestern und wünschen Ihnen ein schönes Fest des hl. Josef und eine besinnliche Osterzeit.
In geschwisterlicher Verbundenheit,
Sr. Giovanna Francesca
BRIEFE AUS DEN SEMINAREN
Universität Santo Tomás de Aquino Junín, Buenos Aires, Argentinien
In 30Días kann man wertvolle Glaubensdokumente lesen
Junín, 4. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor Andreotti,
ich heiße Franco Dasilva und stamme aus der Stadt Junín in der Provinz Buenos Aires. Vor einiger Zeit habe ich ein Religionsinstitut besucht und bin dort auf Ihre Zeitschrift gestoßen. Eine Zeitschrift, in der wir auch Dokumente lesen können, die so wichtig sind für den Glauben, und in denen nicht nur die Zentralität des Geheimnisses Christi herausgestellt wird, sondern auch Themen, die überaus lebensnah sind. Das ist eine große christliche und literarische Tugend.
Ich studiere gerade Philosophie an der Universität Santo Tomás de Aquino. Zum Glück wurde mir ein Stipendium gewährt. Ich gebe 23 Studenten Nachhilfeunterricht. Ich erzähle Ihnen das, damit Sie sehen, dass ich mit Ihrer Zeitschrift nicht meine Privatbibiliothek bereichern will, sondern sie mit anderen teilen möchte.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn ich dieses Jahr ein Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift erhalten könnte. Ich habe leider nicht die notwendigen finanziellen Mittel, um sie bezahlen zu können. Falls Sie mir entgegenkommen könnten, wäre ich Ihnen ungemein dankbar und verspreche Ihnen, die Zeitschrift für meine oben genannten Tätigkeiten zu nutzen.
Falls es aber nicht geht, habe ich dafür natürlich das größte Verständnis.
Herzliche Grüße,
Franco Dasilva
ERZBISCHOFSSITZ LOMÉ
Lomé, Togo
Qui prie sauve son âme für das tägliche Gebet
Lomé, 25. Januar 2010
Ihnen alles Gute, gelobt sei Jesus Christus.
Ich schreibe Ihnen, um Ihnen herzlichst für die Zusendung der Büchlein Qui prie sauve son âme zu danken, über die ich mich sehr gefreut habe. Sie sind mir sehr nützlich für mein tägliches Gebet und helfen mir dabei, den Kindern oder schon im Erwachsenenalter zum Christentum Konvertierten beim Beten zu helfen… Sie sind eine wahre Fundgrube! Ich hoffe, bald die nächste Nummer Ihrer Zeitschrift zu erhalten.
Der Herr segne Sie und schenke Ihnen immerdar die Mittel für Ihre Sendung.
Vereint im Gebet,
Moïse Agbégnon Koumondji, Seminarist
XAVERIANER-SEMINAR
Londrina, Paraná, Brasilien
30Giorni auf Portugiesisch für unsere Seminaristen
Londrina, 24. Februar 2010
Liebe Redaktion,
wir sind sechs Xaverianer-Missionare und arbeiten in dem Seminar, wo wir zukünftige brasilianische Missionare ausbilden. Ihre von uns überaus geschätzte Zeitschrift erhalten wir in italienischer Sprache, aber die Seminaristen können diese Sprache nicht. Wenn möglich, hätten wir 30Giorni gern auf Portugiesisch.
Vielen Dank, der Herr segne Sie,
die Xaverianer-Missionare von Londrina
In 30Días kann man wertvolle Glaubensdokumente lesen
Junín, 4. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor Andreotti,
ich heiße Franco Dasilva und stamme aus der Stadt Junín in der Provinz Buenos Aires. Vor einiger Zeit habe ich ein Religionsinstitut besucht und bin dort auf Ihre Zeitschrift gestoßen. Eine Zeitschrift, in der wir auch Dokumente lesen können, die so wichtig sind für den Glauben, und in denen nicht nur die Zentralität des Geheimnisses Christi herausgestellt wird, sondern auch Themen, die überaus lebensnah sind. Das ist eine große christliche und literarische Tugend.
Ich studiere gerade Philosophie an der Universität Santo Tomás de Aquino. Zum Glück wurde mir ein Stipendium gewährt. Ich gebe 23 Studenten Nachhilfeunterricht. Ich erzähle Ihnen das, damit Sie sehen, dass ich mit Ihrer Zeitschrift nicht meine Privatbibiliothek bereichern will, sondern sie mit anderen teilen möchte.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn ich dieses Jahr ein Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift erhalten könnte. Ich habe leider nicht die notwendigen finanziellen Mittel, um sie bezahlen zu können. Falls Sie mir entgegenkommen könnten, wäre ich Ihnen ungemein dankbar und verspreche Ihnen, die Zeitschrift für meine oben genannten Tätigkeiten zu nutzen.
Falls es aber nicht geht, habe ich dafür natürlich das größte Verständnis.
Herzliche Grüße,
Franco Dasilva
ERZBISCHOFSSITZ LOMÉ
Lomé, Togo
Qui prie sauve son âme für das tägliche Gebet
Lomé, 25. Januar 2010
Ihnen alles Gute, gelobt sei Jesus Christus.
Ich schreibe Ihnen, um Ihnen herzlichst für die Zusendung der Büchlein Qui prie sauve son âme zu danken, über die ich mich sehr gefreut habe. Sie sind mir sehr nützlich für mein tägliches Gebet und helfen mir dabei, den Kindern oder schon im Erwachsenenalter zum Christentum Konvertierten beim Beten zu helfen… Sie sind eine wahre Fundgrube! Ich hoffe, bald die nächste Nummer Ihrer Zeitschrift zu erhalten.
Der Herr segne Sie und schenke Ihnen immerdar die Mittel für Ihre Sendung.
Vereint im Gebet,
Moïse Agbégnon Koumondji, Seminarist
XAVERIANER-SEMINAR
Londrina, Paraná, Brasilien
30Giorni auf Portugiesisch für unsere Seminaristen
Londrina, 24. Februar 2010
Liebe Redaktion,
wir sind sechs Xaverianer-Missionare und arbeiten in dem Seminar, wo wir zukünftige brasilianische Missionare ausbilden. Ihre von uns überaus geschätzte Zeitschrift erhalten wir in italienischer Sprache, aber die Seminaristen können diese Sprache nicht. Wenn möglich, hätten wir 30Giorni gern auf Portugiesisch.
Vielen Dank, der Herr segne Sie,
die Xaverianer-Missionare von Londrina