Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
KLOSTER NUESTRA SEÑORA DEL ROSARIO
Quillabamba, La Convención, Peru
Der Herr möge Sie mit seiner Gnade erfüllen
Quillabamba, 12. November 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
„Ein Kind ist zu Bethlehem geboren, es ist ein Revolutionär, es hat eine Wende im Leben gebracht und unseren Kalender geändert“.
Unsere Herzen sind über das Kommen des Jesuskindes mit Freude erfüllt, und ich schreibe Ihnen diesen Brief, um Sie im Namen aller Mitschwestern herzlich zu grüßen und Ihnen zu wünschen, dass der Herr, der uns im Geheimnis dieses Weihnachten besuchen kommt, Frieden und Hoffnung für alle bringen möge.
Mit diesen weihnachtlichen Wünschen sage ich Ihnen vielen herzlichen Dank für 30Días, das wir monatlich erhalten. Der Herr belohne Sie für dieses große spirituelle Werk, das Sie hier vollbringen.
Ich möchte Sie auch gerne bitten, uns, sofern möglich, das wertvolle Buch Quien reza se salva zuzusenden, um bei den Menschen und den Familien hier religiösen Eifer wecken zu können. Wir sind 20 Mitschwestern, die es alle nach der Liebe Gottes dürstet, und wir hoffen, dass Sie Gott mit seiner Gnade sättigen möge. Tief in unserem Herzen sehnen wir uns alle danach, Gott nah zu sein und zu wissen, dass er uns wie seine Kinder liebt. Wenn wir seine Gegenwart jeden Tag suchen, wird uns der Herr mit seinen Gaben überhäufen.
In der Hoffnung auf eine Antwort Ihrerseits wünschen wir Ihnen glückliche Tage voll Liebe und Frieden. Das Licht und das Leben, die von Bethlehem ihren Ausgang nehmen, helfen uns, in diesem neuen Jahr voranzuschreiten, in dem wir hoffentlich von den Sternen und vom Frieden geleitet werden. Eine besinnungsvolle Adventszeit, und frohe Weihnachten! Der von den Engeln verkündete Frieden erfülle Ihr Leben, damit Sie selbst das Leben der anderen erhellen können.
In geschwisterlicher Verbundenheit,
Sr. María Jacinta de la Sagrada Familia OP, Priorin
MÄGDE VOM HEILIGEN HERZEN DER HEILIGEN CATERINA VOLPICELLI
Neapel
30Giorni für ein Kloster in Indonesien
Neapel, 24. Dezember 2009
Lieber Herr Senator,
frohe Weihnachten wünscht Ihnen die Gemeinschaft der Mägde vom Heiligen Herzen der heiligen Caterina Volpicelli. Ich würde Sie gerne bitten, unserer Mitschwester Emilia Lettiero von der Gemeinschaft, die in Borong, Indonesien, tätig ist, ein Exemplar der Monatszeitschrift 30Giorni in italienischer Sprache zukommen zu lassen. Die Schwestern dort haben kein Einkommen und sind zu zehnt: eine Italienerin, eine Brasilianerin und acht Indonesierinnen, die letzten noch sehr jung.
Könnten Sie wohl auch ein Exemplar des Büchleins Chi prega si salva beilegen?
Der Herr belohne Sie reichlich mit seinem Licht. Vielen Dank für Ihre brillante Zeitschrift!
Mit herzlichen Grüßen,
Sr. Pina D’Angelo ASCV
KOLLEG SAN GIOVANNI DAMASCENO
Rom
Die erste Gründung der unbeschuhten Karmelitinnen in der syro-malabarischen Kirche in Kerala
Rom, 7. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
ich bin Pater Varghese Kurisuthara, Rektor des Instituts San Giovanni Damasceno, ein orientalisches Kolleg für indische Priester, die in Rom studieren. Vor einem Jahr wurde ein Kloster der unbeschuhten Karmelitenklausurschwestern in der syro-malabarischen Kirche in Kerala, Indien, gegründet. Es ist die erste Gründung der unbeschuhten Karmelitinnen in dieser Kirche. Wäre es wohl möglich, ihnen jeden Monat eine Gratisnummer von 30Giorni in englischer Sprache zu schicken?
In Jesus Ihr
Pater Varghese Kurisuthara OCD, Rektor
BENEDIKTINERINNEN VOM KLOSTER NOTRE-DAME DE KOUBRI
Ouagadougou, Burkina Faso
Fünfzig Exemplare von Qui prie sauve son âme
Koubri, 2. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
vielen herzlichen Dank für die Zeitschrift 30Jours, die wir seit einiger Zeit erhalten. Wir können gar nicht oft genug betonen, wie sehr sie von unserer Gemeinschaft und den Schwestern in unserem Kloster geschätzt wird.
Wir würden Sie gerne bitten, uns doch, sofern möglich, 50 Exemplare von Qui prie sauve son âme zuzusenden.
Vielen Dank. Mit der Zusicherung unseres Gebets wünschen wir Ihnen und all Ihren Mitarbeitern ein gutes 2010,
Mutter Henriette Kalmogo OSB, Priorin
KLARISSEN VOM KLOSTER NÎMES
Nîmes, Frankreich
Vielen Dank für Chi prega si salva auf französisch
Nîmes, 6. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
vielen Dank für die großzügige Zusendung der Büchlein Chi prega si salva auf Französisch, die wir sehr geschätzt haben. Wir möchten Sie daher auch bitten, uns doch noch 10 weitere Exemplare für unsere Freunde zukommen zu lassen, die uns oft um Gebete bitten. Ich bin sicher, dass ihnen ein solches Büchlein von großer Hilfe sein kann, da viele von ihnen die Grundgebete des täglichen Lebens vergessen haben. Als Beilage übersende ich Ihnen unser Mitteilungsblatt und ein kleines Bild von unserem Kloster.
Frohe Weihnachten.
Gott segne Sie in jedem Moment und begleite Sie und Ihre Mitarbeiter durch dieses neue Jahr 2010.
Vereint im Gebet, Ihre Schwestern von Nîmes,
Sr. Ancilla
KLARISSEN VOM KLOSTER YANGYANG
Yangyang, Südkorea
„Weihnachten: da kommt das Paradies!“
Yangyang, 8. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
wir wünschen Ihnen ein fried- und freudvolles Weihnachtsfest! Wir hoffen, dass Sie sich guter Gesundheit erfreuen. Vielen Dank für die großzügige Zusendung von 30Days in the Church and in the world. Sie ist wie ein Freund, der uns jeden Monat besuchen kommt, unseren Geist bereichert und uns über viele Dinge informiert, für die wir beten müssen.
Wie die herrliche Meditation über Weihnachten besagt, die Don Giacomo Tantardini im Dezember 2006 gehalten hat, pflegte unser franziskanischer Heiliger Antonius von Padua, der Jesus von Herzen liebte, seine Predigten immer mit folgenden Worten zu beginnen: „Weihnachten: da kommt das Paradies!“. Gott, unsere wahre Freude, ist einer von uns geworden und hat der ganzen Welt und der sich nach ihm sehnenden leidenden Menschheit Hoffnung gebracht!
Im vergangenen Jahr durfte unsere Gemeinschaft viele schöne Dinge erleben. Eine unserer Postulantinnen hat ihr Noviziat am Palmsonntag begonnen. Unsere Gemeinschaft wurde im Rahmen einer eigenen Messfeier unseres Bischofs am 17. September kanonisch errichtet, dem Fest der Wundmale des hl. Franziskus. Erst vor einer Woche konnte im Rahmen der ersten offiziellen Wahl unserer Gemeinschaft Sr. Clara Pak Hye Young zu unserer ersten Äbtissin gewählt werden.
Der Herr segne Sie, Ihre Familie und alle Mitarbeiter von 30Days mit guter Gesundheit, Liebe und Glück. Gerne schließen wir Sie in unsere Gebete mit ein. Gutes neues Jahr und reichen Segen für 2010!
In Dankbarkeit,
Die Klarissen von Yangyang, Südkorea
Quillabamba, La Convención, Peru
Der Herr möge Sie mit seiner Gnade erfüllen
Quillabamba, 12. November 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
„Ein Kind ist zu Bethlehem geboren, es ist ein Revolutionär, es hat eine Wende im Leben gebracht und unseren Kalender geändert“.
Unsere Herzen sind über das Kommen des Jesuskindes mit Freude erfüllt, und ich schreibe Ihnen diesen Brief, um Sie im Namen aller Mitschwestern herzlich zu grüßen und Ihnen zu wünschen, dass der Herr, der uns im Geheimnis dieses Weihnachten besuchen kommt, Frieden und Hoffnung für alle bringen möge.
Mit diesen weihnachtlichen Wünschen sage ich Ihnen vielen herzlichen Dank für 30Días, das wir monatlich erhalten. Der Herr belohne Sie für dieses große spirituelle Werk, das Sie hier vollbringen.
Ich möchte Sie auch gerne bitten, uns, sofern möglich, das wertvolle Buch Quien reza se salva zuzusenden, um bei den Menschen und den Familien hier religiösen Eifer wecken zu können. Wir sind 20 Mitschwestern, die es alle nach der Liebe Gottes dürstet, und wir hoffen, dass Sie Gott mit seiner Gnade sättigen möge. Tief in unserem Herzen sehnen wir uns alle danach, Gott nah zu sein und zu wissen, dass er uns wie seine Kinder liebt. Wenn wir seine Gegenwart jeden Tag suchen, wird uns der Herr mit seinen Gaben überhäufen.
In der Hoffnung auf eine Antwort Ihrerseits wünschen wir Ihnen glückliche Tage voll Liebe und Frieden. Das Licht und das Leben, die von Bethlehem ihren Ausgang nehmen, helfen uns, in diesem neuen Jahr voranzuschreiten, in dem wir hoffentlich von den Sternen und vom Frieden geleitet werden. Eine besinnungsvolle Adventszeit, und frohe Weihnachten! Der von den Engeln verkündete Frieden erfülle Ihr Leben, damit Sie selbst das Leben der anderen erhellen können.
In geschwisterlicher Verbundenheit,
Sr. María Jacinta de la Sagrada Familia OP, Priorin
MÄGDE VOM HEILIGEN HERZEN DER HEILIGEN CATERINA VOLPICELLI
Neapel
30Giorni für ein Kloster in Indonesien
Neapel, 24. Dezember 2009
Lieber Herr Senator,
frohe Weihnachten wünscht Ihnen die Gemeinschaft der Mägde vom Heiligen Herzen der heiligen Caterina Volpicelli. Ich würde Sie gerne bitten, unserer Mitschwester Emilia Lettiero von der Gemeinschaft, die in Borong, Indonesien, tätig ist, ein Exemplar der Monatszeitschrift 30Giorni in italienischer Sprache zukommen zu lassen. Die Schwestern dort haben kein Einkommen und sind zu zehnt: eine Italienerin, eine Brasilianerin und acht Indonesierinnen, die letzten noch sehr jung.
Könnten Sie wohl auch ein Exemplar des Büchleins Chi prega si salva beilegen?
Der Herr belohne Sie reichlich mit seinem Licht. Vielen Dank für Ihre brillante Zeitschrift!
Mit herzlichen Grüßen,
Sr. Pina D’Angelo ASCV
KOLLEG SAN GIOVANNI DAMASCENO
Rom
Die erste Gründung der unbeschuhten Karmelitinnen in der syro-malabarischen Kirche in Kerala
Rom, 7. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
ich bin Pater Varghese Kurisuthara, Rektor des Instituts San Giovanni Damasceno, ein orientalisches Kolleg für indische Priester, die in Rom studieren. Vor einem Jahr wurde ein Kloster der unbeschuhten Karmelitenklausurschwestern in der syro-malabarischen Kirche in Kerala, Indien, gegründet. Es ist die erste Gründung der unbeschuhten Karmelitinnen in dieser Kirche. Wäre es wohl möglich, ihnen jeden Monat eine Gratisnummer von 30Giorni in englischer Sprache zu schicken?
In Jesus Ihr
Pater Varghese Kurisuthara OCD, Rektor
BENEDIKTINERINNEN VOM KLOSTER NOTRE-DAME DE KOUBRI
Ouagadougou, Burkina Faso
Fünfzig Exemplare von Qui prie sauve son âme
Koubri, 2. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
vielen herzlichen Dank für die Zeitschrift 30Jours, die wir seit einiger Zeit erhalten. Wir können gar nicht oft genug betonen, wie sehr sie von unserer Gemeinschaft und den Schwestern in unserem Kloster geschätzt wird.
Wir würden Sie gerne bitten, uns doch, sofern möglich, 50 Exemplare von Qui prie sauve son âme zuzusenden.
Vielen Dank. Mit der Zusicherung unseres Gebets wünschen wir Ihnen und all Ihren Mitarbeitern ein gutes 2010,
Mutter Henriette Kalmogo OSB, Priorin
KLARISSEN VOM KLOSTER NÎMES
Nîmes, Frankreich
Vielen Dank für Chi prega si salva auf französisch
Nîmes, 6. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
vielen Dank für die großzügige Zusendung der Büchlein Chi prega si salva auf Französisch, die wir sehr geschätzt haben. Wir möchten Sie daher auch bitten, uns doch noch 10 weitere Exemplare für unsere Freunde zukommen zu lassen, die uns oft um Gebete bitten. Ich bin sicher, dass ihnen ein solches Büchlein von großer Hilfe sein kann, da viele von ihnen die Grundgebete des täglichen Lebens vergessen haben. Als Beilage übersende ich Ihnen unser Mitteilungsblatt und ein kleines Bild von unserem Kloster.
Frohe Weihnachten.
Gott segne Sie in jedem Moment und begleite Sie und Ihre Mitarbeiter durch dieses neue Jahr 2010.
Vereint im Gebet, Ihre Schwestern von Nîmes,
Sr. Ancilla
KLARISSEN VOM KLOSTER YANGYANG
Yangyang, Südkorea
„Weihnachten: da kommt das Paradies!“
Yangyang, 8. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
wir wünschen Ihnen ein fried- und freudvolles Weihnachtsfest! Wir hoffen, dass Sie sich guter Gesundheit erfreuen. Vielen Dank für die großzügige Zusendung von 30Days in the Church and in the world. Sie ist wie ein Freund, der uns jeden Monat besuchen kommt, unseren Geist bereichert und uns über viele Dinge informiert, für die wir beten müssen.
Wie die herrliche Meditation über Weihnachten besagt, die Don Giacomo Tantardini im Dezember 2006 gehalten hat, pflegte unser franziskanischer Heiliger Antonius von Padua, der Jesus von Herzen liebte, seine Predigten immer mit folgenden Worten zu beginnen: „Weihnachten: da kommt das Paradies!“. Gott, unsere wahre Freude, ist einer von uns geworden und hat der ganzen Welt und der sich nach ihm sehnenden leidenden Menschheit Hoffnung gebracht!
Im vergangenen Jahr durfte unsere Gemeinschaft viele schöne Dinge erleben. Eine unserer Postulantinnen hat ihr Noviziat am Palmsonntag begonnen. Unsere Gemeinschaft wurde im Rahmen einer eigenen Messfeier unseres Bischofs am 17. September kanonisch errichtet, dem Fest der Wundmale des hl. Franziskus. Erst vor einer Woche konnte im Rahmen der ersten offiziellen Wahl unserer Gemeinschaft Sr. Clara Pak Hye Young zu unserer ersten Äbtissin gewählt werden.
Der Herr segne Sie, Ihre Familie und alle Mitarbeiter von 30Days mit guter Gesundheit, Liebe und Glück. Gerne schließen wir Sie in unsere Gebete mit ein. Gutes neues Jahr und reichen Segen für 2010!
In Dankbarkeit,
Die Klarissen von Yangyang, Südkorea
Spirituelle Lektüre/34
Nachdem wir in der Rubrik „Spirituelle
Lektüre“, Nr. 12/2009 von 30Tage, das Gebet veröffentlicht haben, in dem Ambrosius
unseren Herrn Jesus bittet, uns anzublicken, damit wir über unsere
Sünden weinen können („Respice,
Domine Iesu, ut sciamus nostrum deflere peccatum“),
lesen Sie hier das Gebet, in dem der Bischof von Mailand darum bittet, dass
der Herr selbst um ihn weinen möge, damit er von seinen Sünden
reingewaschen werde.
Der Text stammt aus De paenitentia, Buch II, Kapitel 8, Absatz 71-72. Darin erkennt Ambrosius demütig an, ein armer Sünder zu sein, der zum Bischofsamt berufen wurde.
Si inlacrimaveris pro me, salvus ero
Wenn Du um meinetwillen Tränen vergießt, werde ich gerettet sein
Utinam ergo ad hoc monumentum meum digneris accedere, Domine Iesu,
Oh, wenn Du Dich doch herabließest, Herr Jesus, auch zu meinem Geistesgrab zu kommen,
tuis me lacrimis laves,
um mich mit Deinen Tränen zu waschen,
quoniam durioribus oculis non habeo tantas lacrimas, ut possim mea lavare delicta!
denn ich habe in meinen sehr verschlossenen Augen nicht genug Tränen, um meine Sünden reinzuwaschen!
Si inlacrimaveris pro me, salvus ero.
Wenn Du um mich weinst, werde ich gerettet sein..
Si dignus fuero lacrimis tuis faetorem abstergebo delictorum omnium.
Wenn ich Deiner Tränen gewürdigt werde, dann tilge ich den üblen Geruch aller meiner Sünden
Si fuero dignus, ut paulisper inlacrimes, vocabis me de monumento huius corporis et dices exi foras,
Werde ich gewürdigt, dass Du nur ein wenig um mich weinst, wirst Du mich aus dem Grab dieses Leibes rufen und sagen: „Komm heraus“,
ut non intra corporis huius angustias inclusae teneantur cogitationes meae,
damit meine Gedanken nicht in der Enge dieses Leibes gefangen bleiben,
sed egrediantur ad Christum, in lumine versentur,
sondern herauskommen zu Christus, und erleuchtet sind,
ut non cogitem opera tenebrarum, sed opera lucis.
und ich meine Gedanken nicht auf die Werke der Finsternis richte, sondern auf die Werke des Lichts.
Qui enim peccatum cogitat, intra suam conscientiam studet se ipse includere.
Wer nämlich seine Gedanken auf die Sünde richtet, tut alles, um sich selbst in den eigenen Gedanken zu verschließen.
Voca ergo foras servum tuum.
Rufe denn Deinen Knecht heraus.
Quamvis ligatus vinculis peccatorum meorum vinctos habeam pedes, innexas manus, et cogitationibus et operibus mortuis iam sepultus, te vocante liber egrediar
Gebunden zwar mit den Fesseln meiner Sünden, mit festumschlungenen Händen und Füßen, längst begraben in toten Gedanken und Werken, werde ich auf deinen Ruf doch fessellos, frei hervorgehen
et inveniar unus de discumbentibus in convivio tuo.
und „einer der Geladenen“ Deines Festmahls sein.
Et domus tua pretioso replebitur unguento,
Und Dein Haus wird erfüllt sein von erlesenen Wohlgerüchen,
si, quem redimere dignatus es, custodieris.
wenn Du jenen aufnimmst, den zu befreien Du dich gewürdigt hast.
Der Text stammt aus De paenitentia, Buch II, Kapitel 8, Absatz 71-72. Darin erkennt Ambrosius demütig an, ein armer Sünder zu sein, der zum Bischofsamt berufen wurde.
Si inlacrimaveris pro me, salvus ero
Wenn Du um meinetwillen Tränen vergießt, werde ich gerettet sein
Utinam ergo ad hoc monumentum meum digneris accedere, Domine Iesu,
Oh, wenn Du Dich doch herabließest, Herr Jesus, auch zu meinem Geistesgrab zu kommen,
tuis me lacrimis laves,
um mich mit Deinen Tränen zu waschen,
quoniam durioribus oculis non habeo tantas lacrimas, ut possim mea lavare delicta!
denn ich habe in meinen sehr verschlossenen Augen nicht genug Tränen, um meine Sünden reinzuwaschen!
Si inlacrimaveris pro me, salvus ero.
Wenn Du um mich weinst, werde ich gerettet sein..
Si dignus fuero lacrimis tuis faetorem abstergebo delictorum omnium.
Wenn ich Deiner Tränen gewürdigt werde, dann tilge ich den üblen Geruch aller meiner Sünden
Si fuero dignus, ut paulisper inlacrimes, vocabis me de monumento huius corporis et dices exi foras,
Werde ich gewürdigt, dass Du nur ein wenig um mich weinst, wirst Du mich aus dem Grab dieses Leibes rufen und sagen: „Komm heraus“,
ut non intra corporis huius angustias inclusae teneantur cogitationes meae,
damit meine Gedanken nicht in der Enge dieses Leibes gefangen bleiben,
sed egrediantur ad Christum, in lumine versentur,
sondern herauskommen zu Christus, und erleuchtet sind,
ut non cogitem opera tenebrarum, sed opera lucis.
und ich meine Gedanken nicht auf die Werke der Finsternis richte, sondern auf die Werke des Lichts.
Qui enim peccatum cogitat, intra suam conscientiam studet se ipse includere.
Wer nämlich seine Gedanken auf die Sünde richtet, tut alles, um sich selbst in den eigenen Gedanken zu verschließen.
Voca ergo foras servum tuum.
Rufe denn Deinen Knecht heraus.
Quamvis ligatus vinculis peccatorum meorum vinctos habeam pedes, innexas manus, et cogitationibus et operibus mortuis iam sepultus, te vocante liber egrediar
Gebunden zwar mit den Fesseln meiner Sünden, mit festumschlungenen Händen und Füßen, längst begraben in toten Gedanken und Werken, werde ich auf deinen Ruf doch fessellos, frei hervorgehen
et inveniar unus de discumbentibus in convivio tuo.
und „einer der Geladenen“ Deines Festmahls sein.
Et domus tua pretioso replebitur unguento,
Und Dein Haus wird erfüllt sein von erlesenen Wohlgerüchen,
si, quem redimere dignatus es, custodieris.
wenn Du jenen aufnimmst, den zu befreien Du dich gewürdigt hast.
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN
Salesianer-Missionare
Tulear, Madagaskar
Es wäre schön, wenn wir 30Giorni in unserer Bibliothek haben könnten!
Tulear, 7. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Direktor,
Kompliment für Ihre Zeitschrift, deren Stil uns mit der wahren Kirche im Einklang fühlen lässt, die die Kirche Petri und seiner Nachfolger ist. Sofern möglich, würde ich mein Abonnement der Zeitschrift in italienischer Sprache gerne gegen eines in englischer und eines in französischer Sprache tauschen. Nach und nach ist es uns gelungen, eine Oberstufe mit 820 Schülern auf die Beine zu stellen, und trotz der anfänglichen Schwierigkeiten können sich die Resultate sehen lassen! Es wäre schön und sicher sehr nützlich, wenn wir in unserer gut besuchten Bibliothek auch ein oder zwei Exemplare von 30Giorni hätten! Dem Beispiel Don Boscos folgend, spornen auch wir die Jugendlichen an, dem Papst tout court eine besondere Verehrung entgegenzubringen (Don Bosco ließ seine Jungen nicht „es lebe Pius IX.“, sondern „es lebe der Papst!“ rufen). Nochmals ein großes Kompliment für Ihre geschätzte Arbeit! Ich möchte Ihre Leser bitten, auch für Madagaskar zu beten, in dem es zwar nie Bürgerkriege gegeben hat, das aber keine politische Stabilität findet. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr im Herrn Jesus. Ho tahian’ Andriamanitra isika iaby. Der liebe Gott stehe uns allen bei. Vielen Dank für alles.
Hochachtungsvoll,
Don Giovanni Marco Lai SDB
Waisenhaus Saint Patrick
Mujwa, Kenia
Chi prega si salva für unsere Waisenkinder
Mujwa, 25. November 2009
Lieber Herr Senator Andreotti,
ich kann mich noch vage an Sie in Treviso erinnern; ich glaube das war zwischen 1955 und 1960. Mein Vertrauen in Sie war immer unerschütterlich, auch in jenen Momenten, in denen debattiert werden musste. Ich danke Ihnen für die Zeitschrift, die wir hier in der Mission erhalten; außer mir arbeiten hier noch drei Consolata-Missionare. Ich bin ein Laie, der nun schon seit zwanzig Jahren im Dienst der Diözese Meru, in Kenia, steht. Mit Hilfe meiner venezianischen Freunde konnte ich vor zwei Jahren ein Haus für Waisen- und Straßenkinder bauen; den größeren unter ihnen würde ich gerne Chi prega si salva im Kleinformat schenken. Könnte ich wohl 15 Exemplare auf Englisch und eines auf Italienisch für mich haben?
Herzlichen Dank für alles, was Sie für uns tun!
Daniele Schiavinato
Mission Saint Paul De Sago
Sassandra, Elfenbeinküste
Chi prega si salva für unsere Katechisten
Sago, 11. November 2009
Lieber Herr Direktor,
seit vier Jahren bin ich begeisterter Leser der Zeitschrift 30Giorni, die mich über die Ereignisse in der Weltkirche auf dem Laufenden hält. Vielen herzlichen Dank für dieses schöne Geschenk, das ich sehr schätze und immer von der ersten bis zur letzten Seite lese. Unsere Pfarrei in Sago hat 45 Kapellen und ebenso viele Katechisten, denen es eine große Hilfe wäre, wenn wir das Gebetbüchlein Chi prega si salva auf Französisch für unsere 45 Katechisten haben könnten. Ihnen und der Zeitschrift 30Giorni wünsche ich von Herzen ad multos annos.
In Dankbarkeit,
Pater Silvio Gullino
Salesianisches Berufungszentrum Saint Joseph
Khartum, Sudan
Chi prega si salva als Anregung
Khartum, 19. Dezember 2009
Liebe Freunde,
ich bin in einer religiösen Gemeinschaft auf Ihre Zeitschrift gestoßen; dabei ist mir besonders die Werbung für Chi prega si salva aufgefallen. Wir sind nämlich schon seit längerem auf der Suche nach einem Gebetbüchlein in arabischer und englischer Sprache für unsere Gläubigen. Das von Ihnen herausgegebene Büchlein könnte uns als Vorlage dienen. Für die Zusendung eines Exemplars in Taschenformat wären wir sehr dankbar. Es wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für einen betagten Mailänder Missionar, der seit dreißig Jahren im Sudan tätig ist. In der Hoffnung, nicht zuviel verlangt zu haben, versichere ich Sie gerne meiner schlichten Gebete. Danke,
Pater Ernesto De Gaspari
Kongregation DES HL. Martin VON Porres
Buea, Kamerun
30Days für die Evangelisierung der Seelen
Buea, 6. Januar 2010
Lieber Herr Andreotti,
ich grüße Sie im Namen unseres Herrn Jesus Christus, in dessen Weinberg zu dienen wir alle gerufen sind.
Ich bin Pater Ewane Mackinlay aus der Diözese Buea, in Kamerun. Ich habe unlängst zum ersten Mal Ihre Zeitschrift gelesen, und muß sagen, dass sie sehr interessant und anregend für mich war. Meine Kongregation hätte gern Anteil an dieser großen Inspiration, die Ihnen Gott gegeben hat. Unsere Kongregation ist die des hl. Martin von Porres von Buea. Ich habe 30Days im Haus Seiner Exzellenz Pius Suh Awa kennen gelernt, dem emeritierten Bischof der Diözese Buea, der am 3. November 1985, Fest des hl. Martin von Porres, unsere Kongregation gegründet hat. Ihre Zeitschrift ist wirklich für die Evangelisierung der Seelen gemacht, und ich weiß, dass meine Kongregation großen Nutzen daraus ziehen wird,
Don Ewane Mackinlay BSM
Erzdiözese Kuching
Kuching, Sarawak, Malaysia
Der Herr möge Ihre Zeitschrift auch weiter segnen
Kuching, 29. Dezember 2009
Lieber Herr Direktor,
ich bin ein emeritierter Erzbischof und lese regelmäßig Ihre Zeitschrift 30Days. Vielen Dank für die Zusendung der Gratisausgaben. Der Herr möge Ihre Zeitschrift auch weiter segnen, damit sich die Leser informieren und bilden können. Für die Zusendung weiterer Gratisnummern wäre ich sehr dankbar.
Herzlichen Dank,
Msgr. Peter Chung Hoan Ting, emeritierter Erzbischof von Kuching
Diözese Ambatondrazaka
Ambatondrazaka, Madagaskar
Grüße aus Madagaskar und aus der Türkei
Ambatondrazaka, 21. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
Grüß Gott!
Mein Name ist Antoine Scopelliti; ich bin Mitglied des Ordens der Heiligsten Dreifaltigkeit und Bischof von Ambatondrazaka in Madagaskar.
Der Erzbischof von Izmir, Ruggero Franceschini, in der Türkei hat mich gebeten, Ihnen seinen herzlichen Gruß auszurichten und Sie seiner Gebete zu versichern. Der Herrn gewähre Ihnen auch weiterhin seinen Segen und erhalte Sie bei guter Gesundheit. In der Hoffnung, von Ihnen zu hören, wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.
Herzlichst im Herrn,
Antoine Scopelliti OSST, Bischof von Ambatondrazaka
Tulear, Madagaskar
Es wäre schön, wenn wir 30Giorni in unserer Bibliothek haben könnten!
Tulear, 7. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Direktor,
Kompliment für Ihre Zeitschrift, deren Stil uns mit der wahren Kirche im Einklang fühlen lässt, die die Kirche Petri und seiner Nachfolger ist. Sofern möglich, würde ich mein Abonnement der Zeitschrift in italienischer Sprache gerne gegen eines in englischer und eines in französischer Sprache tauschen. Nach und nach ist es uns gelungen, eine Oberstufe mit 820 Schülern auf die Beine zu stellen, und trotz der anfänglichen Schwierigkeiten können sich die Resultate sehen lassen! Es wäre schön und sicher sehr nützlich, wenn wir in unserer gut besuchten Bibliothek auch ein oder zwei Exemplare von 30Giorni hätten! Dem Beispiel Don Boscos folgend, spornen auch wir die Jugendlichen an, dem Papst tout court eine besondere Verehrung entgegenzubringen (Don Bosco ließ seine Jungen nicht „es lebe Pius IX.“, sondern „es lebe der Papst!“ rufen). Nochmals ein großes Kompliment für Ihre geschätzte Arbeit! Ich möchte Ihre Leser bitten, auch für Madagaskar zu beten, in dem es zwar nie Bürgerkriege gegeben hat, das aber keine politische Stabilität findet. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr im Herrn Jesus. Ho tahian’ Andriamanitra isika iaby. Der liebe Gott stehe uns allen bei. Vielen Dank für alles.
Hochachtungsvoll,
Don Giovanni Marco Lai SDB
Waisenhaus Saint Patrick
Mujwa, Kenia
Chi prega si salva für unsere Waisenkinder
Mujwa, 25. November 2009
Lieber Herr Senator Andreotti,
ich kann mich noch vage an Sie in Treviso erinnern; ich glaube das war zwischen 1955 und 1960. Mein Vertrauen in Sie war immer unerschütterlich, auch in jenen Momenten, in denen debattiert werden musste. Ich danke Ihnen für die Zeitschrift, die wir hier in der Mission erhalten; außer mir arbeiten hier noch drei Consolata-Missionare. Ich bin ein Laie, der nun schon seit zwanzig Jahren im Dienst der Diözese Meru, in Kenia, steht. Mit Hilfe meiner venezianischen Freunde konnte ich vor zwei Jahren ein Haus für Waisen- und Straßenkinder bauen; den größeren unter ihnen würde ich gerne Chi prega si salva im Kleinformat schenken. Könnte ich wohl 15 Exemplare auf Englisch und eines auf Italienisch für mich haben?
Herzlichen Dank für alles, was Sie für uns tun!
Daniele Schiavinato
Mission Saint Paul De Sago
Sassandra, Elfenbeinküste
Chi prega si salva für unsere Katechisten
Sago, 11. November 2009
Lieber Herr Direktor,
seit vier Jahren bin ich begeisterter Leser der Zeitschrift 30Giorni, die mich über die Ereignisse in der Weltkirche auf dem Laufenden hält. Vielen herzlichen Dank für dieses schöne Geschenk, das ich sehr schätze und immer von der ersten bis zur letzten Seite lese. Unsere Pfarrei in Sago hat 45 Kapellen und ebenso viele Katechisten, denen es eine große Hilfe wäre, wenn wir das Gebetbüchlein Chi prega si salva auf Französisch für unsere 45 Katechisten haben könnten. Ihnen und der Zeitschrift 30Giorni wünsche ich von Herzen ad multos annos.
In Dankbarkeit,
Pater Silvio Gullino
Salesianisches Berufungszentrum Saint Joseph
Khartum, Sudan
Chi prega si salva als Anregung
Khartum, 19. Dezember 2009
Liebe Freunde,
ich bin in einer religiösen Gemeinschaft auf Ihre Zeitschrift gestoßen; dabei ist mir besonders die Werbung für Chi prega si salva aufgefallen. Wir sind nämlich schon seit längerem auf der Suche nach einem Gebetbüchlein in arabischer und englischer Sprache für unsere Gläubigen. Das von Ihnen herausgegebene Büchlein könnte uns als Vorlage dienen. Für die Zusendung eines Exemplars in Taschenformat wären wir sehr dankbar. Es wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für einen betagten Mailänder Missionar, der seit dreißig Jahren im Sudan tätig ist. In der Hoffnung, nicht zuviel verlangt zu haben, versichere ich Sie gerne meiner schlichten Gebete. Danke,
Pater Ernesto De Gaspari
Kongregation DES HL. Martin VON Porres
Buea, Kamerun
30Days für die Evangelisierung der Seelen
Buea, 6. Januar 2010
Lieber Herr Andreotti,
ich grüße Sie im Namen unseres Herrn Jesus Christus, in dessen Weinberg zu dienen wir alle gerufen sind.
Ich bin Pater Ewane Mackinlay aus der Diözese Buea, in Kamerun. Ich habe unlängst zum ersten Mal Ihre Zeitschrift gelesen, und muß sagen, dass sie sehr interessant und anregend für mich war. Meine Kongregation hätte gern Anteil an dieser großen Inspiration, die Ihnen Gott gegeben hat. Unsere Kongregation ist die des hl. Martin von Porres von Buea. Ich habe 30Days im Haus Seiner Exzellenz Pius Suh Awa kennen gelernt, dem emeritierten Bischof der Diözese Buea, der am 3. November 1985, Fest des hl. Martin von Porres, unsere Kongregation gegründet hat. Ihre Zeitschrift ist wirklich für die Evangelisierung der Seelen gemacht, und ich weiß, dass meine Kongregation großen Nutzen daraus ziehen wird,
Don Ewane Mackinlay BSM
Erzdiözese Kuching
Kuching, Sarawak, Malaysia
Der Herr möge Ihre Zeitschrift auch weiter segnen
Kuching, 29. Dezember 2009
Lieber Herr Direktor,
ich bin ein emeritierter Erzbischof und lese regelmäßig Ihre Zeitschrift 30Days. Vielen Dank für die Zusendung der Gratisausgaben. Der Herr möge Ihre Zeitschrift auch weiter segnen, damit sich die Leser informieren und bilden können. Für die Zusendung weiterer Gratisnummern wäre ich sehr dankbar.
Herzlichen Dank,
Msgr. Peter Chung Hoan Ting, emeritierter Erzbischof von Kuching
Diözese Ambatondrazaka
Ambatondrazaka, Madagaskar
Grüße aus Madagaskar und aus der Türkei
Ambatondrazaka, 21. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
Grüß Gott!
Mein Name ist Antoine Scopelliti; ich bin Mitglied des Ordens der Heiligsten Dreifaltigkeit und Bischof von Ambatondrazaka in Madagaskar.
Der Erzbischof von Izmir, Ruggero Franceschini, in der Türkei hat mich gebeten, Ihnen seinen herzlichen Gruß auszurichten und Sie seiner Gebete zu versichern. Der Herrn gewähre Ihnen auch weiterhin seinen Segen und erhalte Sie bei guter Gesundheit. In der Hoffnung, von Ihnen zu hören, wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.
Herzlichst im Herrn,
Antoine Scopelliti OSST, Bischof von Ambatondrazaka
BRIEFE AUS DEN SEMINAREN
PRIESTERSEMINAR SAN PEDRO
Santo Domingo de los Tsáchilas, Ecuador
30Días ist Seminaristen und Ausbildern sehr nützlich
Santo Domingo de los Tsáchilas, 7. November 2009
Sehr geehrter Herr Andreotti,
herzliche Grüße und den reichen Segen des Herrn für Ihr Tun.
Meinen Glückwunsch für Ihre ausgezeichnete Zeitschrift in meinem Namen, dem der Ausbilder und der Seminaristen unseres Seminars San Pedro.
Ich möchte Sie bitten, uns doch ein Abonnement Ihrer Zeitschrift zukommen zu lassen. Ihre Artikel bringen uns das Leben der Kirche näher und machen Ihre Zeitschrift zu einem sehr nützlichen Werkzeug für unsere Seminaristen und Ausbilder.
In unser aller Namen im Voraus herzlichen Dank.
Gerne versichere ich Sie unserer Gebete für den Erfolg der Zeitschrift.
Ein ehrliches Dankeschön,
Ihr Diener in Christus Jesus,
Pater Luis Alfonso Sterling M. CM, Rektor
PRIESTERSEMINAR JOHANNES PAUL II.
Lomé, Togo
Ich hätte gerne ein paar Exemplare von Qui prie sauve son âme
Lomé, 16. Dezember 2009
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
ein aufrichtiges Vergelt’s Gott für Ihre Zeitschrift 30Jours, die ich sehr faszinierend finde, und das nicht nur wegen der interessanten Artikel, sondern auch der schönen graphischen Gestaltung: ein wahres Meisterwerk! Vielen Dank für diesen Sauerteig, mit dem Sie unsere Menschheit besser gedeihen lassen.
Mein Name ist Moïse Agbégnon Koumondji. Ich bin Seminarist des interdiözesanen Priesterseminars „Johannes Paul II.“ in Lomé, Togo. Ich habe gerade das dritte Jahr meines Philosophie-Studiums beendet und mache gerade ein Praktikum in der Diözesankanzlei des Erzbischofssitzes von Lomé. In Nummer 6/7 Ihrer Zeitschrift, die ich im Wartesaal des Erzbischofssitzes entdeckt habe, habe ich die schöne Meditation über den hl. Paulus gelesen. Ich habe mir gesagt, dass ich dieses Juwel für meine persönliche Bildung haben muss, und dieser Wunsch gibt mir den Mut, mich vertrauensvoll an Sie zu wenden: ich wäre gerne Abonnent Ihrer Zeitschrift. Ich kann sie mir leider nicht leisten und hoffe auf Ihre Großzügigkeit…
Falls möglich, hätte ich gerne zehn Exemplare des Gebetbüchleins Qui prie sauve son âme. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre hoffentlich positive Antwort. Herzlichen Dank!
Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Moïse Agbégnon Koumondji
Santo Domingo de los Tsáchilas, Ecuador
30Días ist Seminaristen und Ausbildern sehr nützlich
Santo Domingo de los Tsáchilas, 7. November 2009
Sehr geehrter Herr Andreotti,
herzliche Grüße und den reichen Segen des Herrn für Ihr Tun.
Meinen Glückwunsch für Ihre ausgezeichnete Zeitschrift in meinem Namen, dem der Ausbilder und der Seminaristen unseres Seminars San Pedro.
Ich möchte Sie bitten, uns doch ein Abonnement Ihrer Zeitschrift zukommen zu lassen. Ihre Artikel bringen uns das Leben der Kirche näher und machen Ihre Zeitschrift zu einem sehr nützlichen Werkzeug für unsere Seminaristen und Ausbilder.
In unser aller Namen im Voraus herzlichen Dank.
Gerne versichere ich Sie unserer Gebete für den Erfolg der Zeitschrift.
Ein ehrliches Dankeschön,
Ihr Diener in Christus Jesus,
Pater Luis Alfonso Sterling M. CM, Rektor
PRIESTERSEMINAR JOHANNES PAUL II.
Lomé, Togo
Ich hätte gerne ein paar Exemplare von Qui prie sauve son âme
Lomé, 16. Dezember 2009
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
ein aufrichtiges Vergelt’s Gott für Ihre Zeitschrift 30Jours, die ich sehr faszinierend finde, und das nicht nur wegen der interessanten Artikel, sondern auch der schönen graphischen Gestaltung: ein wahres Meisterwerk! Vielen Dank für diesen Sauerteig, mit dem Sie unsere Menschheit besser gedeihen lassen.
Mein Name ist Moïse Agbégnon Koumondji. Ich bin Seminarist des interdiözesanen Priesterseminars „Johannes Paul II.“ in Lomé, Togo. Ich habe gerade das dritte Jahr meines Philosophie-Studiums beendet und mache gerade ein Praktikum in der Diözesankanzlei des Erzbischofssitzes von Lomé. In Nummer 6/7 Ihrer Zeitschrift, die ich im Wartesaal des Erzbischofssitzes entdeckt habe, habe ich die schöne Meditation über den hl. Paulus gelesen. Ich habe mir gesagt, dass ich dieses Juwel für meine persönliche Bildung haben muss, und dieser Wunsch gibt mir den Mut, mich vertrauensvoll an Sie zu wenden: ich wäre gerne Abonnent Ihrer Zeitschrift. Ich kann sie mir leider nicht leisten und hoffe auf Ihre Großzügigkeit…
Falls möglich, hätte ich gerne zehn Exemplare des Gebetbüchleins Qui prie sauve son âme. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre hoffentlich positive Antwort. Herzlichen Dank!
Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Moïse Agbégnon Koumondji
LESERBRIEFE
PFARREI SAN BIAGIO
Cavriana, Mantua
Ich lese 30Giorni sehr gern
Cavriana, 29. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich lese schon seit langem Ihre Zeitschrift 30Giorni. Ich danke Ihnen, weil ich annehme, dass die Entscheidung, sie uns gratis zu schicken, von Ihrer Redaktion getroffen wurde. Ich finde Ihre Zeitschrift, die ich in den letzten Jahren kennen- und schätzen gelernt habe, sehr interessant und lege sie immer in der Kirche auf, damit auch andere von ihr profitieren können. Jetzt habe ich mir auch ein Abonnement bestellt.
Können Sie mir bitte 50 Exemplare des Büchleins Chi prega si salva in die Pfarrei schicken? Da ich in Ihrer Zeitschrift gelesen habe, dass dieses Büchlein viel gelesen wird, überweise ich Ihnen 100 Euro. Bitte benutzen Sie den Rest für die Erfüllung anderer Nachfragen.
Herzliche Grüße,
Pater Dino Mezzani
DIÖZESE CHASCOMÚS
Chascomús, Buenos Aires, Argentinien
Quien reza se salva für die Pastoralbesuche
Chascomús, 19. Januar 2010
Sehr geehrte Redaktion von 30Giorni,
ich wüsste gerne, wie viel das Büchlein Quien reza se salva kostet, das ich gerne für meine Pastoralbesuche benutzen würde. Vielen Dank im voraus. Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands für den Erfolg von 30Giorni.
Herzliche Grüße,
Carlos Humberto Malfa, Bischof von Chascomús
KATHOLISCHES ARMENISCHES PATRIARCHALES ESARCHAT
Damaskus, Syrien
30Giorni ist interessant und nutzbringend
Damaskus, 5. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Senator,
vielen herzlichen Dank für Ihre interessante und nutzbringende Zeitschrift 30Jours, verkündet sie doch den Sieg des Glaubens, der in Christus gründet, Lehrmeister der Wahrheit, der Notwendigkeit und der Hoffnung, der „Großen Hoffnung“, und den Primat der Liebe Gottes und seiner Gnade, die „ungeschuldet, dankbar und unendlich“ ist.
Auch ich schließe mich an das Heer Ihrer „Korrespondenten“ (Klöster, Priester…) an, um Ihnen meine Dankbarkeit auszudrücken und bete, dass das Jesuskind, der Immanuel – Gott mit uns –, Sie und Ihre Mitarbeiter dabei begleiten möge, Ihre edle Sendung voranzutreiben und gemeinsam mit den Heerscharen der Engel zu verkünden: „Heute ist uns der Retter geboren.“
Weihnachten ist die ewige Quelle des „unergründlichen Reichtums Christi“ (Eph 3, 8): Er ist Schöpfer, schafft er doch die Fülle des Lebens, der Liebe und der Freude…
Das Jesuskind erfülle Sie mit reichem Segen.
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2010!
Joseph Arnaoutian, katholischer armenischer Bischof von Damaskus
WEIHBISCHOF VON TRUJILLO
Trujillo, Peru
Ich ziehe großen Nutzen aus 30Giorni
Trujillo, 31. Dezember 2009
Mein Name ist José Javier Travieso Martín, ich bin Weihbischof von Trujillo in Peru.
Ich möchte der Direktion und den Mitarbeitern der Zeitschrift 30Giorni in Kirche und Welt herzlich danken, mir Nr. 9/2009 zugeschickt zu haben. Besonders interessant gefunden habe ich das Interview mit Bischof Reinhard Marx und die Artikel von Lorenzo Cappelletti und Ignace de la Potterie.
Der Herr begleite Sie durch das Jahr 2010.
José Javier Travieso Martín CMF, Weihbischof von Trujillo
EMERITIERTER BISCHOF VON EDMUNDSTON
Saint Basile, Nuovo Brunswick, Kanada
30Jours stärkt die Verehrung der Kirche
Saint Basile, 22. Dezember 2009
Lieber Herr Andreotti,
seit einigen Jahren erhalte ich die herrliche Zeitschrift 30Jours. Sie ist sicher eine der wichtigsten und interessantesten Zeitschriften, die ich kenne. Ich danke Ihnen für die Gratiszusendung, die wohl erfolgte, weil ich ein emeritierter Bischof bin.
Ich bin 90 Jahre alt und Kanadier. Diese Zeitschrift zu lesen ermutigt mich und stärkt meine Verehrung für unsere Kirche. Die Zeitschrift wird mir in englischer Sprache zugeschickt und ich profitiere sehr von ihr. Da meine Muttersprache französisch ist, hätte ich sie gerne in dieser Sprache. Vielen herzlichen Dank.
Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit auch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen.
Der Retter lenke Ihr weiteres Schaffen und Ihr wichtiges Apostolat.
Ich bete für Sie,
Gérard Dionne, emeritierter Bischof von Edmundston
PFARREI IMMACULATE HEART OF MARY
Harlingen, Texas, USA
Die brillante Analyse von Kardinal Cottier
Harlingen, 13. Oktober 2009
Liebe Freunde,
vielen herzlichen Dank für den großen Dienst, den Sie für die Kirche leisten.
Ganz besonders danken möchte ich Ihnen für die Veröffentlichung des Artikels von Kardinal Georges Cottier in Nr. 5/2009 über die Ansprachen des US-Präsidenten an der Notre Dame University und an der Universität Al-Azhar in Kairo.
Ich kann mir vorstellen, wie viel Kritik Sie deswegen nun von Seiten der Kritiker Präsident Obamas in den USA – Klerus eingeschlossen – ausgesetzt sind.
Die Analyse Kardinal Cottiers war wirklich brillant.
Man kann nicht den Anspruch stellen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten ein Experte in Sachen katholische Lehre ist. Das ist unsere Aufgabe. Natürlich kann man auch nicht mit ihm einverstanden sein, aber man sollte doch hören, was er zu sagen hat.
Das Schauspiel, das gewisse Extremisten noch vor dem Beginn der Ansprache von Präsident Obama in Notre Dame geliefert haben, war eine Schande. Es war nicht christlich, und ganz entschieden antiamerikanisch. Schließlich ist er der Präsident unseres Landes.
Der Heilige Vater hat Präsident Obama und die First Lady nach der Ansprache in Notre Dame im Vatikan empfangen. Obwohl der Papst die Ansichten Obamas in vielen Dingen bekanntlich nicht teilt, hat er ihn doch empfangen und mit ihm ein höfliches und christliches Gespräch geführt!
Danke, Kardinal Cottier, und danke all Ihnen von 30Giorni für die Denkanstöße und die Informationen, die Sie uns geben,
Mons. Pedro Briseño
Cavriana, Mantua
Ich lese 30Giorni sehr gern
Cavriana, 29. Januar 2010
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich lese schon seit langem Ihre Zeitschrift 30Giorni. Ich danke Ihnen, weil ich annehme, dass die Entscheidung, sie uns gratis zu schicken, von Ihrer Redaktion getroffen wurde. Ich finde Ihre Zeitschrift, die ich in den letzten Jahren kennen- und schätzen gelernt habe, sehr interessant und lege sie immer in der Kirche auf, damit auch andere von ihr profitieren können. Jetzt habe ich mir auch ein Abonnement bestellt.
Können Sie mir bitte 50 Exemplare des Büchleins Chi prega si salva in die Pfarrei schicken? Da ich in Ihrer Zeitschrift gelesen habe, dass dieses Büchlein viel gelesen wird, überweise ich Ihnen 100 Euro. Bitte benutzen Sie den Rest für die Erfüllung anderer Nachfragen.
Herzliche Grüße,
Pater Dino Mezzani
DIÖZESE CHASCOMÚS
Chascomús, Buenos Aires, Argentinien
Quien reza se salva für die Pastoralbesuche
Chascomús, 19. Januar 2010
Sehr geehrte Redaktion von 30Giorni,
ich wüsste gerne, wie viel das Büchlein Quien reza se salva kostet, das ich gerne für meine Pastoralbesuche benutzen würde. Vielen Dank im voraus. Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands für den Erfolg von 30Giorni.
Herzliche Grüße,
Carlos Humberto Malfa, Bischof von Chascomús
KATHOLISCHES ARMENISCHES PATRIARCHALES ESARCHAT
Damaskus, Syrien
30Giorni ist interessant und nutzbringend
Damaskus, 5. Dezember 2009
Sehr geehrter Herr Senator,
vielen herzlichen Dank für Ihre interessante und nutzbringende Zeitschrift 30Jours, verkündet sie doch den Sieg des Glaubens, der in Christus gründet, Lehrmeister der Wahrheit, der Notwendigkeit und der Hoffnung, der „Großen Hoffnung“, und den Primat der Liebe Gottes und seiner Gnade, die „ungeschuldet, dankbar und unendlich“ ist.
Auch ich schließe mich an das Heer Ihrer „Korrespondenten“ (Klöster, Priester…) an, um Ihnen meine Dankbarkeit auszudrücken und bete, dass das Jesuskind, der Immanuel – Gott mit uns –, Sie und Ihre Mitarbeiter dabei begleiten möge, Ihre edle Sendung voranzutreiben und gemeinsam mit den Heerscharen der Engel zu verkünden: „Heute ist uns der Retter geboren.“
Weihnachten ist die ewige Quelle des „unergründlichen Reichtums Christi“ (Eph 3, 8): Er ist Schöpfer, schafft er doch die Fülle des Lebens, der Liebe und der Freude…
Das Jesuskind erfülle Sie mit reichem Segen.
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2010!
Joseph Arnaoutian, katholischer armenischer Bischof von Damaskus
WEIHBISCHOF VON TRUJILLO
Trujillo, Peru
Ich ziehe großen Nutzen aus 30Giorni
Trujillo, 31. Dezember 2009
Mein Name ist José Javier Travieso Martín, ich bin Weihbischof von Trujillo in Peru.
Ich möchte der Direktion und den Mitarbeitern der Zeitschrift 30Giorni in Kirche und Welt herzlich danken, mir Nr. 9/2009 zugeschickt zu haben. Besonders interessant gefunden habe ich das Interview mit Bischof Reinhard Marx und die Artikel von Lorenzo Cappelletti und Ignace de la Potterie.
Der Herr begleite Sie durch das Jahr 2010.
José Javier Travieso Martín CMF, Weihbischof von Trujillo
EMERITIERTER BISCHOF VON EDMUNDSTON
Saint Basile, Nuovo Brunswick, Kanada
30Jours stärkt die Verehrung der Kirche
Saint Basile, 22. Dezember 2009
Lieber Herr Andreotti,
seit einigen Jahren erhalte ich die herrliche Zeitschrift 30Jours. Sie ist sicher eine der wichtigsten und interessantesten Zeitschriften, die ich kenne. Ich danke Ihnen für die Gratiszusendung, die wohl erfolgte, weil ich ein emeritierter Bischof bin.
Ich bin 90 Jahre alt und Kanadier. Diese Zeitschrift zu lesen ermutigt mich und stärkt meine Verehrung für unsere Kirche. Die Zeitschrift wird mir in englischer Sprache zugeschickt und ich profitiere sehr von ihr. Da meine Muttersprache französisch ist, hätte ich sie gerne in dieser Sprache. Vielen herzlichen Dank.
Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit auch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen.
Der Retter lenke Ihr weiteres Schaffen und Ihr wichtiges Apostolat.
Ich bete für Sie,
Gérard Dionne, emeritierter Bischof von Edmundston
PFARREI IMMACULATE HEART OF MARY
Harlingen, Texas, USA
Die brillante Analyse von Kardinal Cottier
Harlingen, 13. Oktober 2009
Liebe Freunde,
vielen herzlichen Dank für den großen Dienst, den Sie für die Kirche leisten.
Ganz besonders danken möchte ich Ihnen für die Veröffentlichung des Artikels von Kardinal Georges Cottier in Nr. 5/2009 über die Ansprachen des US-Präsidenten an der Notre Dame University und an der Universität Al-Azhar in Kairo.
Ich kann mir vorstellen, wie viel Kritik Sie deswegen nun von Seiten der Kritiker Präsident Obamas in den USA – Klerus eingeschlossen – ausgesetzt sind.
Die Analyse Kardinal Cottiers war wirklich brillant.
Man kann nicht den Anspruch stellen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten ein Experte in Sachen katholische Lehre ist. Das ist unsere Aufgabe. Natürlich kann man auch nicht mit ihm einverstanden sein, aber man sollte doch hören, was er zu sagen hat.
Das Schauspiel, das gewisse Extremisten noch vor dem Beginn der Ansprache von Präsident Obama in Notre Dame geliefert haben, war eine Schande. Es war nicht christlich, und ganz entschieden antiamerikanisch. Schließlich ist er der Präsident unseres Landes.
Der Heilige Vater hat Präsident Obama und die First Lady nach der Ansprache in Notre Dame im Vatikan empfangen. Obwohl der Papst die Ansichten Obamas in vielen Dingen bekanntlich nicht teilt, hat er ihn doch empfangen und mit ihm ein höfliches und christliches Gespräch geführt!
Danke, Kardinal Cottier, und danke all Ihnen von 30Giorni für die Denkanstöße und die Informationen, die Sie uns geben,
Mons. Pedro Briseño