Rubriken
Aus Nr.12 - 2009


BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN


AUGUSTINERNONNEN
Lomé, Togo

Ich möchte Qui prie sauve son âme auch meinen Brüdern und Schwestern zukommen lassen

Lomé, 4. November 2009

Sehr geehrter Herr Andreotti,
darüber, dass ich auf der Rückseite Ihrer Zeitschrift 30Giorni die Vorstellung des Gebetbüchleins Qui prie sauve son âme entdecken durfte, habe ich mich sehr gefreut! Ich bin eine in Togo tätige Augustinerin und bin mit der Veröffentlichung eines monatlich erscheinenden Messbuchs und anderer Gebetbücher befasst. Es ist mir ein Anliegen, unseren armen Christen hier alles für ihr christliches Leben Notwendige zu beschaffen – weshalb ich meinen Brüdern und Schwestern natürlich auch gerne dieses Büchlein zukommen lassen würde. Können Sie mir helfen? Wenn Sie uns die Genehmigung geben würden, es hier vor Ort zu drucken, könnten wir 5.000 Exemplare zum Preis von 75 Cent in Umlauf bringen. Sie könnten uns vielleicht auch ein paar Exemplare gratis schicken…
Falls Sie einverstanden sein sollten – unter welchen Bedingungen? Herzlichen Dank im Voraus,

Sr. Emérentienne


KARMELITINNEN VOM KLOSTER THÉOTOKOS
Harissa, Libanon

30Jours ist wahres geistliches Wohl

Harissa, 4. November 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,
ich schreibe Ihnen mit der Bitte, uns doch je zwei Exemplare des Büchleins Qui prie sauve son âme und Sur la résurrection de Jésus Christ von Heinrich Schlier zu schicken! Wir wären Ihnen sehr dankbar und haben diesem Brief zehn Dollar für Ihre Ausgaben beigelegt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie /span>30Jours ans Kloster der Schwestern in Syrien schicken könnten (sie haben ein Postfach im Libanon).
Lieber Herr Direktor: ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit für die Zusendung von 30Jours danken – eine Zeitschrift, die für uns alle von großem geistlichem Wohl ist.
Verbunden in Christus und in der seligen Mutter Gottes,

Thérèse de Jésus, Priorin


KAMALDULENSER DER KLAUSE NUESTRA SEÑORA DE LOS ANGELES
Pregonero, Táchira, Venezuela

Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeitschrift

Pregonero, 8. November 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,
wir Kamaldulenser-Eremiten von Monte Corona, einer monastischen Gemeinschaft kontemplativen Lebens, die sich dem Gebet und der Arbeit für die Verbreitung des Reiches Gottes und zum Wohl der Kirche widmet, sind Ihnen sehr dankbar, das erste Exemplar Ihrer wertvollen Zeitschrift erhalten zu haben, die uns über das Leben der Kirche in der Welt von heute informiert.
Nochmals vielen herzlichen Dank! Wir wünschen Ihnen den reichen Segen Gottes für dieses edle Werk, das Sie zum Wohl der Kirche tun,

Don José G. Peláez


TRAPPISTINNEN VOM KLOSTER SANTA MARIA DE LA PAZ
Juigalpa, Nicaragua

Wir hoffen, dass Sie uns 30Giorni noch viele Jahre schicken

Juigalpa, 11. November 2009

Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
wie geht es Ihnen? Es ist nur recht und billig, dass wir Ihnen für das Geschenk danken, das Sie uns mit 30Giorni machen, einer Zeitschrift, die uns über die wichtigsten Ereignisse in Kirche und Welt auf dem Laufenden hält. Wir hoffen, dass Sie sie uns noch viele Jahre schicken! Unser schlichtes Gebet begleite Ihre Großzügigkeit uns und allen Personen gegenüber, die davon profitieren.
Wir wachsen nur sehr langsam, aber es ist uns doch inzwischen gelungen, unsere Unabhängigkeit von der Gemeinde in Argentinien zu erlangen, von der wir zuvor abhingen. Wir bitten Sie, für uns zu beten, damit wir immer fromm und offen für seine Barmherzigkeit sein mögen, die wir so an unser Volk weitergeben können, vor allem an die Armen.
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten: Der Herr schenke Ihnen reichen Segen! Vereint in der Liebe Gottes grüße ich Sie herzlich auch im Namen meiner Mitschwestern,

Sr. Franca Ancona


KARMELITINNEN VOM KLOSTER DES HEILIGEN PFARRERs VON ARS
Ars sur Formans, Frankreich

30Jours für den pensionierten Hausgeistlichen

Ars sur Formans, 18. November 2009

Sehr geehrter Herr Andreotti,
unser Hausgeistlicher ist nun, nach fast 16 Jahren unermüdlichen Dienstes für unseren Karmel in Pension gegangen… Er ist 87 Jahre alt!
Er fühlt sich dem Heiligen Vater und dem Lehramt der Kirche sehr verbunden. Ihre Zeitschrift hat er jeden Monat gern gelesen. Jetzt wollen wir sie ihm zukommen lassen. Wäre es wohl möglich, ihm eines der drei Exemplare zu schicken, die wir immer bekommen, ohne dass für ihn weitere Kosten entstehen?
Nochmals vielen herzlichen Dank für die wunderbare Arbeit, die Sie mit ihren Veröffentlichungen für die Kirche tun.
Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands und bitten Sie, auch unser in Ihren Gebeten zu gedenken, damit wir die Heiligen werden können, die die Kirche und der Heilige Vater so dringend brauchen,

die Karmelitinnen vom heiligen Pfarrer von Ars


KARMELITINNEN VOM KLOSTER MIRI
Miri, Sarawak, Malaysia

Hundert Exemplare von Who prays is saved

Miri, 18. November 2009

Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
einen brüderlichen Gruß aus unserer fernen Mission und herzlichen Dank für die großzügige Zusendung der herrlichen Zeitschrift 30Days. Unsere Schwestern lesen sie abwechselnd. Für 100 Exemplare des Büchleins Who prays is saved habe ich einen Scheck in Euro beigelegt.
Gerne schließen wir Sie, lieber Herr Andreotti, in unsere Gebete mit ein. Der liebe Gott segne auch weiterhin diese wunderschöne geistliche Initiative zu seinem Ruhm und zum Wohl der Kirche.
Der Herr segne Sie und Ihre Mitarbeiter.
Ihre demütige Dienerin in Jesus und Maria,

Sr. Rose Mary vom Unbefleckten Herzen IUC, Priorin


KLARISSEN VOM KLOSTER NÎMES
Nîmes, Frankreich

Immer wenn ich für euch alle bete, tue ich es mit Freude

Nîmes, 23. November 2009

Liebe Freunde in Jesus,
dem Herrn sei Dank für alles Gute, das Sie durch 30Giorni tun. Zu den vielen Menschen, die Sie so bereichern, gehöre auch ich. Ich bin eine Nonne kontemplativen Lebens vom Kloster von Nîmes. Ich stamme aus Malawi, in Afrika. Wie schon der heilige Paulus danke auch ich „meinem Gott jedes Mal, wenn ich an euch denke; immer wenn ich für euch alle bete, tue ich es mit Freude.“
Diese Zeitschrift öffnet meinen Geist, bringt mir die Ereignisse nahe, die unsere Mutter Kirche in ihrem mütterlichen Schoß aufnimmt und schenkt mir so viele geistliche Gnaden.
Ich möchte Sie bei dieser Gelegenheit fragen, ob es wohl möglich wäre, sieben Büchlein /span>Chi prega si salva auf französisch und sechs weitere auf englisch an meinen Neffen zu schicken, der in der Berufungspastoral für die Karmeliten tätig ist. Drei davon sind für seine Schwester aus dem Orden der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung, die ebenfalls damit befasst ist, jungen Menschen bei ihrer apostolischen Aktivität zur Seite zu stehen. Herzlichen Dank im Voraus.
Gelobt sei unser guter Herr für alles, was er für das Heil seiner Herde tut.
Gesegnet sei sein Name,

Ihre Schwester in Jesus, Sr. Ancilla vom Christkönig






Spirituelle Lektüre/33


Aus dem Indiculus, dem kleinen römischen Katechismus „...denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt“

Aus dem Evangelium nach Lukas „Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten“ (Lk 18, 1).
Lesen Sie hier als Kommentar zu den Worten des Indiculus („Necesse est enim, ut quo auxiliante vincimus, eo iterum non adiuvante vincamur / Denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt“, Denzinger 241) einen Text des Ambrosius aus Expositio in Lucam X, 88-90. Darin wird eine von Ambrosius häufig wiederholte Gebetsformel wieder aufgegriffen: „Respice Domine Iesu / Blick uns an, Herr Jesus.“ Laut dem Lukasevangelium blickte Jesus, nachdem er ins Haus des Hohenpriesters gebracht worden war, „Petrus an [...] und Petrus weinte bitterlich“ (Lk 22, 61. 62). Wenn ihn Jesus nicht angeblickt hätte, hätte Petrus nicht geweint.


Respice, Domine Iesu, ut sciamus nostrum deflere peccatum
Blick uns an, Herr Jesus, damit wir über unsere Sünde weinen können

Petrus doluit et flevit, quia erravit ut homo. [...]
Petrus wurde traurig und weinte, denn er hat gefehlt wie alle Menschen. [...]

Bonae lacrimae, quae lavant culpam.
Gute Tränen, die die Schuld wegwaschen.

Denique quos Iesus respicit plorant.
Nur jene, die Jesus anblickt, weinen.

Negavit primo Petrus et non flevit, quia non respexerat Dominus.
Petrus verleugnete [den Herrn] zum ersten Mal und weinte nicht, weil ihn der Herr nicht angeblickt hatte.

Negavit secundo: non flevit, quia adhuc non respexerat Dominus.
Er verleugnete ein zweites Mal: er weinte nicht, weil ihn der Herr noch nicht angeblickt hatte.

Negavit et tertio: respexit Iesus et ille amarissime flevit.
Er verleugnete noch ein drittes Mal: Jesu wandte sich um und blickte ihn an und er weinte bitterlich.

Respice, Domine Iesu, ut sciamus nostrum deflere peccatum.
Blick uns an, Herr Jesus, damit wir über unsere Sünde weinen können.

Unde etiam lapsus sanctorum utilis.
Auch die Verfehlungen der Heiligen sind also von Nutzen.

Nihil mihi nocuit quod negavit Petrus,
Mir hat es keinerlei Schaden zugefügt, dass Petrus verleugnet hat,

profuit quod emendavit. [...]
aber es hat mir gut getan, dass er sich korrigierte. [...]

Flevit ergo et amarissime Petrus,
Petrus weinte also, und er weinte bitterlich,

flevit ut lacrimis suum posset lavare delictum.
er weinte, um mit den Tränen seine Sünde wegwaschen zu können.

Et tu si veniam vis mereri, dilue culpam lacrimis tuam;
So löse auch du, wenn du Vergebung verdienen willst, deine Schuld in Tränen auf;

eodem momento, eodem tempore respicit te Christus.
in dem Moment, in dem Christus dich anblickt.

Si in aliquo fortassis labaris,
Wenn du zufällig irren solltest,

quia secretorum tuorum testis adsistit, respicit ut recorderis et fatearis errorem.
blickt er dich an, da er dir als Zeuge deines verborgenen Tuns nahe ist, damit du seiner gedenkst und den Irrtum eingestehst.

Imitare Petrum dicentem alibi tertio: Domine, tu scis quia diligo te.
Mache es wie Petrus, der, an einer anderen Stelle, dreimal sagt: Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.

Etenim quia tertio negaverat, tertio confitetur,
Weil er nämlich dreimal verleugnet hatte, macht er auch ein dreifaches Geständnis:

sed negavit in nocte, confitetur in die.
aber er leugnete des Nachts und bekannte am Tag.






BRIEFE AUS DEN MISSIONEN


BISCHOFSSITZ OUESSO
Ouesso, Republik Kongo

30Jours für das nationale propädeutische Seminar

Ouesso, 29. September 2009

Liebe Freunde von 30Jours,
danke für die Zeitschrift, die wir regelmäßig erhalten, obwohl die Post hier bei uns wirklich nicht sehr gut funktioniert.
Kompliment für die von Ihnen „ohne Grenzen“ behandelten Themen und für die hervorragende Qualität der Fotos. Es ist eine der wenigen internationalen Zeitschriften, die wir hier im Nordosten des Kongo erhalten. Ein Grund, sie um so mehr zu schätzen.
Ich habe eine Bitte: unsere Bischofskonferenz wird im November ihr propädeutisches nationales Seminar 7km von Ouesso wieder eröffnen. Wäre es dann wohl möglich, uns ein Abonnement zu schicken? Danke!
In brüderlicher Verbundenheit
Ihr

Msgr. Yves Marie Monot, Bischof von Ouesso


MISSION KOUVÉ
Kouvé, Togo

Qui prie sauve son âme wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk

Kouvé, 1. Oktober 2009

Sehr geehrter Herr Senator, liebe Redaktion von 30Giorni,
für die monatliche Übersendung der Zeitschrift, vor allem des Büchleins Qui prie sauve son âme, kann ich Ihnen gar nicht genug danken. Unsere Katechumenen schreiben die Gebete in ein Heft ab. Ich habe einem von ihnen das Büchlein gegeben, und Sie hätten sehen sollen, wie sehr er sich gefreut hat! Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie uns per Post zwanzig Büchlein zusenden könnten. Es wäre ein herrliches Weihnachtsgeschenk. Hier in der Mission geht unser armes, aber doch ruhiges Leben weiter. Mit den Menschen hier lebt es sich gut. Ich engagiere mich nicht nur für die Katechese, sondern auch für aidskranke Mütter. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich für sich selbst und für ihre Familien nützlich zu machen. Wenn der Test früh genug gemacht wird und man sie mit antiretroviralen Medikamenten behandelt, können sie recht gut leben. Nochmals vielen herzlichen Dank. Wenn wir vor Jesus Anbetung halten, werde ich an Sie denken.
In Dankbarkeit,

Sr. Luigina Pia Beraldin


FRANZISKANER-MISSIONARE VON JESUS UND MARIA
Tepic, Nayarit, Mexiko

Quien reza se salva ist eine Hilfe für die Katechese

Tepic, 23. Oktober 2009

Sehr geehrter Herr Direktor Giulio Andreotti,
Frieden und Wohl!
Ich bin Fra Álvaro Carmona und arbeite als Missionar in der Prälatur bei den Indios Tepehuanos. Ich habe die Zeitschrift 30Giorni gelesen und die darin enthaltenen Artikel ausgesprochen interessant gefunden. Wäre es möglich, sie gratis auf Spanisch zu erhalten, damit sie auch die Einheimischen lesen können?
Es wäre auch sehr schön, wenn wir zwei Exemplare des Büchleins Quien reza se salva für die Kinder erhalten könnten, die zu mir in den Katechismus-Unterricht kommen.
Herr Andreotti, vielen herzlichen Dank! Gerne biete ich Ihnen mein schlichtes Gebet an und bitte Gott, unseren Vater, um seinen Segen für Sie.
Herzlichst in Christus,

Missionar Fra Álvaro Carmona MFIM


BISCHOFSSITZ NYAHURURU
Nyahururu, Kenia

Chi prega si salva hilft uns bei unserer täglichen Pflicht

Nyahururu, 29. Oktober 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,
am 7. Mai habe ich das Paket mit den Exemplaren von Chi prega si salva auf Italienisch und Who prays is saved auf Englisch bekommen.
Ich habe eines der englischen Büchlein einem meiner Priester geschenkt. Wie ich Ihnen bereits geschrieben habe, arbeiten hier 78 Priester (10 davon Italiener).
Wir haben uns darauf geeinigt, die Gebete in geistlicher Verbundenheit zu beten, ein jeder in seiner Pfarrei, und zwar morgens.
Ich danke Ihnen für dieses nützliche und geschätzte Geschenk, das uns eine Hilfe ist bei unseren täglichen Pflichten. Gerne schließe ich Sie alle in das Gebet zum Herrn mit ein, auf dass er Ihnen beistehe und Ihr Engagement für die Verbreitung der Wahrheit segne.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten!
Mit herzlichem Dank verbleibe ich
hochachtungsvoll,

Luigi Paiaro, Bischof von Nyahururu


KLARISSEN-MISSIONARINNEN VOM ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENT
Onitsha, Anambra, Nigeria

30Days für unsere Gemeinschaft in Nigeria

Onitsha, 5. November 2009

Liebe Freunde in Christus,
wir schreiben Ihnen mit der Bitte um Zusendung einiger Exemplare Ihrer Zeitschrift. Von einer unserer Schwestern haben wir erfahren, wie wertvoll sie ist. Wir haben sie sehr interessant gefunden, weil sie uns Nachrichten über Leben und Wirken der Kirche bringt.
Wir haben sieben Gemeinschaften in Nigeria und wären sehr dankbar, wenn jedes unserer Häuser ein Exemplar erhalten könnte.
Danke für diese freundliche Geste. Gott schenke Ihnen reichen Segen.
Es grüßt Sie in Jesus Christus,
Ihre

Sr. María de la Luz Roa Ventura, Regionalobere


PFARREI DES UNBEFLECKTEN HERZENS MARIENS
Bidzar, Kamerun

Dank Qui prie sauve son âme konnten wir den Rosenkranzmonat besonders intensiv erleben

Bidzar, 9. November 2009

Liebe Freunde,
ich habe zehn Exemplare des Büchleins Qui prie sauve son âme erhalten und danke Ihnen sehr! Ich bin Pfarrer in der Pfarrei vom Unbefleckten Herzen Marias in Bidzar, Erzdiözese Garoua in Kamerun. Dank besagten Büchleins konnten wir den Rosenkranzmonat besonders intensiv erleben. Ich benutze es auch im Katechismus-Unterricht. Nochmals tausend Dank für dieses wertvolle Werkzeug,

Don Émile Saiga Kofor


PFARREI SANT’ANA
Laranjeiras do Sul, Paraná, Brasilien

Herzlichen Dank für 30Giorni

Laranjeiras do Sul, 15. November 2009

Liebe Freunde,
herzlichen Dank für die Zusendung der Zeitschrift 30Giorni. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen auch frohe Weihnachten wünschen.
Ich schreibe Ihnen mit der Bitte, mein Gratisabonnement von 30Giorni zu erneuern.
Bitte schicken Sie die Zeitschrift ab Januar 2010 an meine neue Adresse (Pfarrei Sant’Ana in Laranjeiras).
Vielen herzlichen Dank! Der liebe Gott segne und schütze Sie,

Pater José Maria Ribeiro dos Santos


PFARREI SAN PEDRO APÓSTOL
Huacaybamba, Huánuco, Peru

Quien reza se salva war eine große Überraschung

Huacaybamba, 16. November 2009

Sehr geehrter Herr Andreotti,
Sie und Ihre Mitarbeiter sind wirklich sehr fleißig und großzügig. Ich habe bereits vor einiger Zeit die von mir erbetenen Büchlein Quien reza se salva erhalten: es war eine große Überraschung für mich und für die Katechisten. Sie haben uns damit ein wirklich großes Geschenk gemacht. Ich hoffe, Ihnen auch bald ein paar Fotos schicken zu können. Vor allem aber werde ich Sie in unsere Gebete miteinschließen, wenn wir gemeinsam mit Hilfe des Büchleins beten. Vielen Dank! Der Herr segne Sie für alles Gute, das Sie für unsere Kirche tun.
In Christus und in der Jungfrau Maria,

Don Benito Filemón Guzmán Santiago, Pfarrer


JESUITEN-MISSIONARE
Kannur, Kerala, Indien

Danke für das Buch über Papst Luciani

Kannur, 16. November 2009

Lieber Herr Andreotti,
eben habe ich das wunderschöne Buch Mio fratello Albino erhalten. Ich kann Ihnen für dieses schöne Geschenk gar nicht genug danken. Ich habe es sofort gelesen und großen geistlichen Profit daraus gezogen. Das Leben dieses heiligen Papstes ist für uns Priester nämlich nicht nur ein großes Vorbild, sondern auch ein Programm, dem wir für unser pastorales und missionarisches Leben folgen können.
Der Herr vergelte Ihnen diese großzügige Geste. Ich bin sicher, dass auch andere Priester in diesem Buch Anregungen finden werden, wie wir dem einfachen und heiligen Leben dieses großen Papstes nacheifern können, der sich wie eine wohltuende Morgenröte am Himmel der Heiligen aufgetan hat.
Nochmals herzlichen Dank. Der Herr belohne Sie für das große Presse-Apostolat, das Sie mit 30Giorni vollbringen.
Unter Zusicherung meines Gebetsbeistands verbleibe ich herzlichst in Jesus, Maria und Josef, Ihr

Pater L. M. Zucol SJ


COMBONI-MISSIONARINNEN
Khartum, Sudan

Ich empfinde 30Giorni als großes Geschenk

Khartum, 23. November 2009

Sehr geehrter Herr Direktor,
vielen Dank für die wunderschöne Zeitschrift 30Giorni, die ich immer wieder als großes Geschenk empfinde. Gott segne Sie für alles Gute, das Sie so vielen Menschen tun, auch mir.
Meine Mission im Sudan ist sehr schön, und das haben wir vor allem den Menschen hier zu verdanken, die so gastfreundlich und gläubig sind. Für die Christen ist es nicht einfach, in einer muslimischen Gesellschaft zu leben, aber der „Gott, der mit uns ist“ durchbricht manchmal alle Barrieren und dann kann man sich auch in der Verschiedenheit brüderlich verbunden fühlen. Mit diesem Schreiben wünsche ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern von Herzen frohe Weihnachten. Vielen Dank für 30Giorni.
Hochachtungsvoll,

Sr. Stefania Bassan






BRIEFE AUS DEN SEMINAREN


NATIONALES PRIESTERSEMINAR SAINT PAUL
Khartum, Sudan

Who prays is saved wäre uns überaus hilfreich

Khartum, 3. Oktober 2009

Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
herzliche Grüße aus dem nationalen Priesterseminar Saint Paul von Khartum, im Sudan.
Ich bin ein Seminarist und studiere im zweiten Jahr Theologie in der katholischen Diözese Tombura-Yambio. Wir bekommen jeden Monat einige Exemplare von 30Days. Zu verdanken haben wir das unserem Dogmatik-Professor, Pater Salvatore Copo MCCJ, der sie uns bringt.
Ich möchte Sie auch um ein paar Exemplare von Who prays is saved bitten. Wir leben in einem Land, wo arabisch gesprochen wird und es also sehr schwer ist, Gebete auf Englisch zu finden. Ihre Bücher wären uns daher von großer Hilfe.
Der allmächtige Gott segne Sie und alle Ihre Mitarbeiter für das Gute, das Sie tun.
Danke,

Elario Zambakari, Seminarist


PROVINZIALSEMINAR MACEIÓ
Maceió, Alagoas, Brasilien

50 Exemplare von Quem reza se salva

Maceió, 12. Oktober 2009

Liebe Freunde der Zeitschrift /span>30Giorni,
der emeritierte Erzbischof von Maceió, Mons. José Carlos Melo, wüsste gerne, ob es möglich ist, 50 Exemplare des Büchleins Quem reza se salva zu haben und wie hoch sich die Kosten – inklusive Versand – dafür belaufen.
Vielen Dank,

Don Menete Jr




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