Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN UND MISSIONEN
KLOSTER VON DER ANBETUNG DES HEILIGSTEN HERZENS
Sanivarapupet, Eluru, Indien
Wir erheben unsere Gebete vor dem eucharistischen Herrn
Sanivarapupet, 25. Mai 2009
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
wir haben uns gefragt, ob Sie wohl unsere Weihnachtskarte erhalten haben, mit der wir Ihnen für die Zeitschrift 30Days danken wollten, die wir nun schon seit drei Jahren erhalten. Nochmals also ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“ von uns allen für dieses großzügige Geschenk! Die Zeitschrift ist wirklich wunderschön; wir empfinden sie als große Bereicherung; aus ihr erfahren wir, was in der Welt und in der Kirche passiert und können für deren Anliegen beten.
Wir wünschen Ihrer Zeitschrift, dass sie auch weiterhin mit ihrem wertvollen Dienst an Christus und seiner Kirche fortfahren kann.
Vor unserem geliebten eucharistischen Herrn, der auf unserem Altar zur ständigen Anbetung ausgesetzt ist, erheben wir unsere Gebete für Sie und bitten ihn, Sie und Ihr Werk zu segnen.
Ihre Klarissen von der ständigen Anbetung,
Sr. Maria Teresita und Mitschwestern
DOMINIKANERINNEN VOM KLAUSURKLOSTER LOURDES
Lourdes, Frankreich
Qui prie sauve son âme ist wirklich schön
Lourdes, 10. Juni 2009
Liebe Freunde,
ich bin eine französische Dominikanerschwester. Das von uns angeforderte Büchlein Qui prie sauve son âme haben wir erhalten. Vielen Dank: es ist wirklich sehr schön! Gibt es vielleicht auch etwas Ähnliches für Kinder? Wie viel kostet es? Wir hätten es gerne im Kleinformat und auf französisch. Vielen Dank,
Sr. Marie-Isabelle
LATEINISCHES APOSTOLISCHES VIKARIAT
Aleppo, Syrien
Chi prega si salva auf arabisch
Sehr geehrte Redaktion,
ich erhalte die französischsprachige Ausgabe von 30Giorni, die ich immer schon mit Ungeduld erwarte und mit Freuden lese. Kompliment für den Dienst, den Sie der Kirche und vielen Personen damit erweisen. Ich habe erfahren, dass das Büchlein Chi prega si salva in verschiedenen Sprachen erhältlich ist. Gibt es vielleicht auch eine Ausgabe in arabischer Sprache? Wenn ja, könnte ich dann bitte wenigstens ein Exemplar haben? Falls Sie meine Bitte nicht erfüllen können, hätte ich gerne ein paar Exemplare auf italienisch und die schriftliche Genehmigung, dass wir den Text ins Arabische übersetzen dürfen. Meine Adresse haben Sie ja.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit den besten Wünschen,
Giuseppe Nazzaro OFM
FRANZISKANERMISSIONARINNEN MARIÄ
Asunción, Paraguay
Quien reza se salva um beten zu lernen
Asunción, 1. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Direktor Giulio Andreotti,
Frieden und Wohl.
Ich bin eine Franziskaner-Schwester, die auf eine 47-jährige Missionserfahrung in Lateinamerika zurückblicken kann. Eines Tages hat mir ein Salesianerpater, der hier die heilige Messe zelebriert hat und wusste, dass ich Italienerin bin, die Zeitschrift 30Giorni geschenkt. Er selbst hatte sie von einem Mitbruder erhalten, der inzwischen gestorben ist: Pater Pier Giorgio.
Ich habe sie gelesen, viele Artikel interessant gefunden und hätte gerne ein Gratisabonnement. Ich hätte sie gerne auf spanisch, damit sie auch meine Mitschwestern lesen können. Vielen Dank.
Falls möglich, hätte ich auch gerne ein paar Exemplare des schönen Büchleins Quien reza se salva im Kleinformat für unsere Mädchen, die beten lernen.
Ihnen, sehr geehrter Herr Andreotti, meinen allerherzlichsten Dank, vereint mit meinem Gebet, dass der liebe Gott Ihr schönes geistliches Werk auch weiterhin segnen möge zu seinem Ruhm und zum Wohl unserer Brüder und Schwestern,
Sr. Caterina Caretta FMM
KONGREGATION DER KLEINEN TÖCHTER DES HL. JOSEF
North Kinangop, Kenia
Who prays is saved für die Schule
North Kinangop, 10. Juni 2009
Vielen Dank für die gute Arbeit, die Sie leisten. Wir haben Who prays is saved gelesen, haben aber leider nur ein Exemplar für die vielen Schwestern hier. Ich hätte daher gerne mehr Exemplare dieses Buches auf englisch für meine Katechismus-Gruppe. Diese Bücher wären den Lehrern und unserer Schule, in der auf englisch unterrichtet wird, von großer Hilfe!
Danke, der Herr segne Sie!
In der Liebe Christi,
Sr. Veronicah Mwangi
MISSION MANAUS
Manaus, Amazonas, Brasilien
Was ich angefordert habe, ist alles angekommen
Manaus, 8. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Andreotti, liebe Freunde in der Redaktion,
ich gedenke Ihrer aller in der Gnade des Herrn Jesus und im Genuss der Früchte der Auferstehung in der Erwartung des Heiligen Geistes.
Ich kann Ihnen gar nicht genug danken. Ich habe Ihre Zeitschrift und einige Bücher angefordert, und es ist alles angekommen. Was könnte man mehr wollen? Danke für die portugiesische Ausgabe. Meine Schwestern lesen sie und geben sie dann an Priesterfreunde und Pastoralhelfer weiter.
Wir und die Mission sind Ihnen dankbar. Herr Giulio, jedesmal, wenn ich Sie sehe, kommt mir mein Vater in den Sinn, wie er sich im Jahr ’48 voller Begeisterung im Wahlkampf engagierte. Ich war damals drei Jahre alt. Vom Balkon meines Hauses aus konnte man das ganze Land überblicken.
Noch etwas möchte ich Ihnen sagen. Ich hoffe, im Juli nach Italien zu kommen, um meine 87jährige Mutter zu besuchen. Wäre es vielleicht möglich, Sie zu treffen? Ich würde Ihnen gerne persönlich ein Projekt unterbreiten. Bitte teilen Sie mir mit, was ich tun kann, um dieses Treffen möglich zu machen.
Gott segne Sie; die Muttergottes gewähre Ihnen ihren Schutz.
Hochachtungsvoll,
Sr. Adriana Garrubbo
SALESIANERINNEN DER KATHOLISCHEN MISSION
Luanda, Angola
30Dias für ein Land, das 30 Jahre Krieg erlebt hat
Luanda, 9. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit zwei Monaten erhält unsere Gemeinschaft Ihre Zeitschrift 30Giorni, was uns sehr freut, da sie so schön und informativ ist. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür, dass Sie uns dieses Geschenk machen wollten. Und noch schöner ist es, dass wir die Zeitschrift auf portugiesisch haben, so dass sie auch unsere angolanischen Schwestern lesen können. Bücher und Zeitschriften sind hier Mangelware und deshalb für uns auch so besonders wertvoll.
Angola ist ein Land, dessen jüngste Vergangenheit von einem 30jährigen Krieg geprägt war und das nun versucht, wieder auf die Beine zu kommen und die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Dabei ist uns auch eine schöne Zeitschrift wie die Ihre eine große Hilfe. Unser Dankeschön ist ein Gebet für Sie und Ihre Redaktion in der Hoffnung, dass Sie auch weiterhin mit diesem Mittel viel Gutes tun.
Sr. Francesca Martin
MISSIONsGEMEINSCHAFT SAN MARTÍN DE PORRES
Ovalle, Chile
Quien reza se salva für die Evangelisierung
Ovalle, 11. Mai 2009
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
einen brüderlichen Gruß aus unserer fernen Mission! Vielen Dank für Ihre großzügige Geste, uns die herrliche Zeitschrift 30Días geschickt zu haben, die so nützlich dafür ist, Artikel über unsere heilige Mutter Kirche unters Volk zu bringen.
Ich schreibe Ihnen heute, weil ich Sie um Ihre Solidarität bitten und darum ersuchen möchte, uns 28 Exemplare von Quien reza se salva (in spanischer Sprache) zu schicken: das ist die Zahl der Personen, die wir jeden Tag evangelisieren, und dafür fehlt es uns an wertvollem Material. Wir bitten den Herrn, der so reich ist an Barmherzigkeit, dass er Ihnen Ihre Großzügigkeit vergelten möge.
In Jesus, dem guten Hirten, Ihr
Pater Pedro Galvez Rojo
DIÖZESE MAKENI
Lunsar, Sierra Leone
30Days ist wirklich das Beste, was uns passieren konnte
Lunsar, 8. Mai 2009
Sehr geehrter Senator Andreotti,
es grüßt Sie das Gottesvolk der Diözese Makeni, Sierra Leone.
Ihre Monatszeitschrift vereint Herz und Verstand. Wir verstehen nun wirklich, wie universal unsere Kirche ist. In unserer Diözese sind die Nummern von 30Days immer sofort vergriffen!
Der spirituelle Reichtum Ihrer Leitartikel hat uns über die Problematiken informiert, mit denen die Kirche konfrontiert wird.
30Days ist wirklich das Beste, was uns passieren konnte.
Wir sind sehr stolz auf Sie,
Pater Francis Sesay
Sanivarapupet, Eluru, Indien
Wir erheben unsere Gebete vor dem eucharistischen Herrn
Sanivarapupet, 25. Mai 2009
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
wir haben uns gefragt, ob Sie wohl unsere Weihnachtskarte erhalten haben, mit der wir Ihnen für die Zeitschrift 30Days danken wollten, die wir nun schon seit drei Jahren erhalten. Nochmals also ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“ von uns allen für dieses großzügige Geschenk! Die Zeitschrift ist wirklich wunderschön; wir empfinden sie als große Bereicherung; aus ihr erfahren wir, was in der Welt und in der Kirche passiert und können für deren Anliegen beten.
Wir wünschen Ihrer Zeitschrift, dass sie auch weiterhin mit ihrem wertvollen Dienst an Christus und seiner Kirche fortfahren kann.
Vor unserem geliebten eucharistischen Herrn, der auf unserem Altar zur ständigen Anbetung ausgesetzt ist, erheben wir unsere Gebete für Sie und bitten ihn, Sie und Ihr Werk zu segnen.
Ihre Klarissen von der ständigen Anbetung,
Sr. Maria Teresita und Mitschwestern
DOMINIKANERINNEN VOM KLAUSURKLOSTER LOURDES
Lourdes, Frankreich
Qui prie sauve son âme ist wirklich schön
Lourdes, 10. Juni 2009
Liebe Freunde,
ich bin eine französische Dominikanerschwester. Das von uns angeforderte Büchlein Qui prie sauve son âme haben wir erhalten. Vielen Dank: es ist wirklich sehr schön! Gibt es vielleicht auch etwas Ähnliches für Kinder? Wie viel kostet es? Wir hätten es gerne im Kleinformat und auf französisch. Vielen Dank,
Sr. Marie-Isabelle
LATEINISCHES APOSTOLISCHES VIKARIAT
Aleppo, Syrien
Chi prega si salva auf arabisch
Sehr geehrte Redaktion,
ich erhalte die französischsprachige Ausgabe von 30Giorni, die ich immer schon mit Ungeduld erwarte und mit Freuden lese. Kompliment für den Dienst, den Sie der Kirche und vielen Personen damit erweisen. Ich habe erfahren, dass das Büchlein Chi prega si salva in verschiedenen Sprachen erhältlich ist. Gibt es vielleicht auch eine Ausgabe in arabischer Sprache? Wenn ja, könnte ich dann bitte wenigstens ein Exemplar haben? Falls Sie meine Bitte nicht erfüllen können, hätte ich gerne ein paar Exemplare auf italienisch und die schriftliche Genehmigung, dass wir den Text ins Arabische übersetzen dürfen. Meine Adresse haben Sie ja.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit den besten Wünschen,
Giuseppe Nazzaro OFM
FRANZISKANERMISSIONARINNEN MARIÄ
Asunción, Paraguay
Quien reza se salva um beten zu lernen
Asunción, 1. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Direktor Giulio Andreotti,
Frieden und Wohl.
Ich bin eine Franziskaner-Schwester, die auf eine 47-jährige Missionserfahrung in Lateinamerika zurückblicken kann. Eines Tages hat mir ein Salesianerpater, der hier die heilige Messe zelebriert hat und wusste, dass ich Italienerin bin, die Zeitschrift 30Giorni geschenkt. Er selbst hatte sie von einem Mitbruder erhalten, der inzwischen gestorben ist: Pater Pier Giorgio.
Ich habe sie gelesen, viele Artikel interessant gefunden und hätte gerne ein Gratisabonnement. Ich hätte sie gerne auf spanisch, damit sie auch meine Mitschwestern lesen können. Vielen Dank.
Falls möglich, hätte ich auch gerne ein paar Exemplare des schönen Büchleins Quien reza se salva im Kleinformat für unsere Mädchen, die beten lernen.
Ihnen, sehr geehrter Herr Andreotti, meinen allerherzlichsten Dank, vereint mit meinem Gebet, dass der liebe Gott Ihr schönes geistliches Werk auch weiterhin segnen möge zu seinem Ruhm und zum Wohl unserer Brüder und Schwestern,
Sr. Caterina Caretta FMM
KONGREGATION DER KLEINEN TÖCHTER DES HL. JOSEF
North Kinangop, Kenia
Who prays is saved für die Schule
North Kinangop, 10. Juni 2009
Vielen Dank für die gute Arbeit, die Sie leisten. Wir haben Who prays is saved gelesen, haben aber leider nur ein Exemplar für die vielen Schwestern hier. Ich hätte daher gerne mehr Exemplare dieses Buches auf englisch für meine Katechismus-Gruppe. Diese Bücher wären den Lehrern und unserer Schule, in der auf englisch unterrichtet wird, von großer Hilfe!
Danke, der Herr segne Sie!
In der Liebe Christi,
Sr. Veronicah Mwangi
MISSION MANAUS
Manaus, Amazonas, Brasilien
Was ich angefordert habe, ist alles angekommen
Manaus, 8. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Andreotti, liebe Freunde in der Redaktion,
ich gedenke Ihrer aller in der Gnade des Herrn Jesus und im Genuss der Früchte der Auferstehung in der Erwartung des Heiligen Geistes.
Ich kann Ihnen gar nicht genug danken. Ich habe Ihre Zeitschrift und einige Bücher angefordert, und es ist alles angekommen. Was könnte man mehr wollen? Danke für die portugiesische Ausgabe. Meine Schwestern lesen sie und geben sie dann an Priesterfreunde und Pastoralhelfer weiter.
Wir und die Mission sind Ihnen dankbar. Herr Giulio, jedesmal, wenn ich Sie sehe, kommt mir mein Vater in den Sinn, wie er sich im Jahr ’48 voller Begeisterung im Wahlkampf engagierte. Ich war damals drei Jahre alt. Vom Balkon meines Hauses aus konnte man das ganze Land überblicken.
Noch etwas möchte ich Ihnen sagen. Ich hoffe, im Juli nach Italien zu kommen, um meine 87jährige Mutter zu besuchen. Wäre es vielleicht möglich, Sie zu treffen? Ich würde Ihnen gerne persönlich ein Projekt unterbreiten. Bitte teilen Sie mir mit, was ich tun kann, um dieses Treffen möglich zu machen.
Gott segne Sie; die Muttergottes gewähre Ihnen ihren Schutz.
Hochachtungsvoll,
Sr. Adriana Garrubbo
SALESIANERINNEN DER KATHOLISCHEN MISSION
Luanda, Angola
30Dias für ein Land, das 30 Jahre Krieg erlebt hat
Luanda, 9. Juni 2009
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit zwei Monaten erhält unsere Gemeinschaft Ihre Zeitschrift 30Giorni, was uns sehr freut, da sie so schön und informativ ist. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür, dass Sie uns dieses Geschenk machen wollten. Und noch schöner ist es, dass wir die Zeitschrift auf portugiesisch haben, so dass sie auch unsere angolanischen Schwestern lesen können. Bücher und Zeitschriften sind hier Mangelware und deshalb für uns auch so besonders wertvoll.
Angola ist ein Land, dessen jüngste Vergangenheit von einem 30jährigen Krieg geprägt war und das nun versucht, wieder auf die Beine zu kommen und die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Dabei ist uns auch eine schöne Zeitschrift wie die Ihre eine große Hilfe. Unser Dankeschön ist ein Gebet für Sie und Ihre Redaktion in der Hoffnung, dass Sie auch weiterhin mit diesem Mittel viel Gutes tun.
Sr. Francesca Martin
MISSIONsGEMEINSCHAFT SAN MARTÍN DE PORRES
Ovalle, Chile
Quien reza se salva für die Evangelisierung
Ovalle, 11. Mai 2009
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
einen brüderlichen Gruß aus unserer fernen Mission! Vielen Dank für Ihre großzügige Geste, uns die herrliche Zeitschrift 30Días geschickt zu haben, die so nützlich dafür ist, Artikel über unsere heilige Mutter Kirche unters Volk zu bringen.
Ich schreibe Ihnen heute, weil ich Sie um Ihre Solidarität bitten und darum ersuchen möchte, uns 28 Exemplare von Quien reza se salva (in spanischer Sprache) zu schicken: das ist die Zahl der Personen, die wir jeden Tag evangelisieren, und dafür fehlt es uns an wertvollem Material. Wir bitten den Herrn, der so reich ist an Barmherzigkeit, dass er Ihnen Ihre Großzügigkeit vergelten möge.
In Jesus, dem guten Hirten, Ihr
Pater Pedro Galvez Rojo
DIÖZESE MAKENI
Lunsar, Sierra Leone
30Days ist wirklich das Beste, was uns passieren konnte
Lunsar, 8. Mai 2009
Sehr geehrter Senator Andreotti,
es grüßt Sie das Gottesvolk der Diözese Makeni, Sierra Leone.
Ihre Monatszeitschrift vereint Herz und Verstand. Wir verstehen nun wirklich, wie universal unsere Kirche ist. In unserer Diözese sind die Nummern von 30Days immer sofort vergriffen!
Der spirituelle Reichtum Ihrer Leitartikel hat uns über die Problematiken informiert, mit denen die Kirche konfrontiert wird.
30Days ist wirklich das Beste, was uns passieren konnte.
Wir sind sehr stolz auf Sie,
Pater Francis Sesay
Spirituelle Lektüre/29
Lesen Sie hier als Kommentar der Schlussbemerkungen der
Synode von Orange über die Gnade Gottes, die, im Hinblick auf
Christus, den Retter, einer Schar von Heiligen vor Christus geschenkt wurde (und das vor ist nicht nur chronologisch,
sondern auch vor der
Begegnung mit dem Evangelium zu verstehen, vgl. den vom Konzil von Trient
geprägten Begriff „post evangelium
promulgatum“, Denzinger
1524) einen Paragraph aus der Dogmatischen Konstitution
Lumen gentium des II. Ökumenischen
Vatikanischen Konzils.
Lumen gentium, Kapitel I, Paragraph 2
„Aeternus Pater, liberrimo et arcano sapientiae ac bonitatis suae consilio, mundum universum creavit, homines ad participandam vitam divinam elevare decrevit, eosque lapsos in Adamo non dereliquit, semper eis auxilia ad salutem praebens, intuitu Christi, Redemptoris, qui est imago Dei invisibilis, primogenitus omnis creaturae (Kol 1, 15). Omnes autem electos Pater ante saecula praescivit et praedestinavit conformes fieri imaginis Filii sui, ut sit Ipse primogenitus in multis fratribus (Röm 8, 29). Credentes autem in Christum convocare statuit in sancta Ecclesia, quae iam ab origine mundi praefigurata, in historia populi Israel ac foedere antiquo mirabiliter praeparata, in novissimis temporibus constituta, effuso Spiritu est manifestata, et in fine saeculorum gloriose consummabitur. Tunc autem, sicut apud sanctos Patres legitur, omnes iusti inde ab Adam, ab Abel iusto usque ad ultimum electum in Ecclesia universali apud Patrem congregabuntur“.
„Der ewige Vater hat die ganze Welt nach dem völlig freien, verborgenen Ratschluß seiner Weisheit und Güte erschaffen. Er hat auch beschlossen, die Menschen zur Teilhabe an dem göttlichen Leben zu erheben. Und als sie in Adam gefallen waren, verließ er sie nicht, sondern gewährte ihnen jederzeit Hilfen zum Heil um Christi, des Erlösers, willen, ‚der das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung‘ (Kol 1, 15). Alle Erwählten aber hat der Vater vor aller Zeit ‚vorhergekannt und vorherbestimmt, gleichförmig zu werden dem Bild seines Sohnes, auf daß dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern‘ (Röm 8, 29). Die aber an Christus glauben, beschloß er in der heiligen Kirche zusammenzurufen. Sie war schon seit dem Anfang der Welt vorausbedeutet; in der Geschichte des Volkes Israel und im Alten Bund wurde sie auf wunderbare Weise vorbereitet, in den letzten Zeiten gestiftet, durch die Ausgießung des Heiligen Geistes offenbart, und am Ende der Weltzeiten wird sie in Herrlichkeit vollendet werden. Dann werden, wie bei den heiligen Vätern zu lesen ist, alle Gerechten von Adam an, ‚von dem gerechten Abel bis zum letzten Erwählten, in der allumfassenden Kirche beim Vater versammelt werden‘.“
Synode von Orange 529. Schlussfolgerung von Cesarius, Bischof von Arles
Die Gnade Gottes und die Schar der alten Heiligen
De gratia, de cooperatione humana et de praedestinatione
Ac sic secundum supra scriptas sanctarum Scripturarum sententias vel antiquorum Patrum definitiones hoc Deo propitiante et praedicare debemus et credere, quod per peccatum primi hominis ita inclinatum et attenuatum fuerit liberum arbitrium, ut nullus postea aut diligere Deum sicut oportuit, aut credere in Deum aut operari propter Deum quod bonum est, possit, nisi eum gratia misericordiae divinae praevenerit. Unde et Abel iusto et Noe et Abraham et Isaac et Jacob, et omni antiquorum Sanctorum multitudini illam praeclaram fidem, quam in ipsorum laude praedicat Apostolus Paulus (Hebr 11), non per bonum naturae, quod prius in Adam datum fuerat, sed per gratiam Dei credimus fuisse collatam (Denzinger 396).
Die Gnade, die Mitwirkung des Menschen und die Bestimmung
Und so müssen wir gemäß den oben niedergeschriebenen Sätzen der heiligen Schriften bzw. Bestimmungen der alten Väter mit Gottes Huld dies verkünden und glauben, dass der freie Wille durch die Sünde des ersten Menschen so gebeugt und geschwächt wurde, dass hernach keiner Gott lieben, wie es sich gehörte, an Gott glauben oder Gottes wegen wirken kann, was gut ist, wenn ihm nicht die Gnade der göttlichen Barmherzigkeit zuvorkommt. Daher wurde – so glauben wir – dem gerechten Abel, Noach, Abraham, Isaak, Jakob und der ganzen Schar der alten Heiligen jener vortreffliche Glaube, den der Apostel Paulus in ihrem Lobpreis rühmt (Hebr 11), nicht durch ein Gut der Natur, das früher in Adam geschenkt worden war, sondern durch die Gnade Gottes verliehen.
Lumen gentium, Kapitel I, Paragraph 2
„Aeternus Pater, liberrimo et arcano sapientiae ac bonitatis suae consilio, mundum universum creavit, homines ad participandam vitam divinam elevare decrevit, eosque lapsos in Adamo non dereliquit, semper eis auxilia ad salutem praebens, intuitu Christi, Redemptoris, qui est imago Dei invisibilis, primogenitus omnis creaturae (Kol 1, 15). Omnes autem electos Pater ante saecula praescivit et praedestinavit conformes fieri imaginis Filii sui, ut sit Ipse primogenitus in multis fratribus (Röm 8, 29). Credentes autem in Christum convocare statuit in sancta Ecclesia, quae iam ab origine mundi praefigurata, in historia populi Israel ac foedere antiquo mirabiliter praeparata, in novissimis temporibus constituta, effuso Spiritu est manifestata, et in fine saeculorum gloriose consummabitur. Tunc autem, sicut apud sanctos Patres legitur, omnes iusti inde ab Adam, ab Abel iusto usque ad ultimum electum in Ecclesia universali apud Patrem congregabuntur“.
„Der ewige Vater hat die ganze Welt nach dem völlig freien, verborgenen Ratschluß seiner Weisheit und Güte erschaffen. Er hat auch beschlossen, die Menschen zur Teilhabe an dem göttlichen Leben zu erheben. Und als sie in Adam gefallen waren, verließ er sie nicht, sondern gewährte ihnen jederzeit Hilfen zum Heil um Christi, des Erlösers, willen, ‚der das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung‘ (Kol 1, 15). Alle Erwählten aber hat der Vater vor aller Zeit ‚vorhergekannt und vorherbestimmt, gleichförmig zu werden dem Bild seines Sohnes, auf daß dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern‘ (Röm 8, 29). Die aber an Christus glauben, beschloß er in der heiligen Kirche zusammenzurufen. Sie war schon seit dem Anfang der Welt vorausbedeutet; in der Geschichte des Volkes Israel und im Alten Bund wurde sie auf wunderbare Weise vorbereitet, in den letzten Zeiten gestiftet, durch die Ausgießung des Heiligen Geistes offenbart, und am Ende der Weltzeiten wird sie in Herrlichkeit vollendet werden. Dann werden, wie bei den heiligen Vätern zu lesen ist, alle Gerechten von Adam an, ‚von dem gerechten Abel bis zum letzten Erwählten, in der allumfassenden Kirche beim Vater versammelt werden‘.“
Synode von Orange 529. Schlussfolgerung von Cesarius, Bischof von Arles
Die Gnade Gottes und die Schar der alten Heiligen
De gratia, de cooperatione humana et de praedestinatione
Ac sic secundum supra scriptas sanctarum Scripturarum sententias vel antiquorum Patrum definitiones hoc Deo propitiante et praedicare debemus et credere, quod per peccatum primi hominis ita inclinatum et attenuatum fuerit liberum arbitrium, ut nullus postea aut diligere Deum sicut oportuit, aut credere in Deum aut operari propter Deum quod bonum est, possit, nisi eum gratia misericordiae divinae praevenerit. Unde et Abel iusto et Noe et Abraham et Isaac et Jacob, et omni antiquorum Sanctorum multitudini illam praeclaram fidem, quam in ipsorum laude praedicat Apostolus Paulus (Hebr 11), non per bonum naturae, quod prius in Adam datum fuerat, sed per gratiam Dei credimus fuisse collatam (Denzinger 396).
Die Gnade, die Mitwirkung des Menschen und die Bestimmung
Und so müssen wir gemäß den oben niedergeschriebenen Sätzen der heiligen Schriften bzw. Bestimmungen der alten Väter mit Gottes Huld dies verkünden und glauben, dass der freie Wille durch die Sünde des ersten Menschen so gebeugt und geschwächt wurde, dass hernach keiner Gott lieben, wie es sich gehörte, an Gott glauben oder Gottes wegen wirken kann, was gut ist, wenn ihm nicht die Gnade der göttlichen Barmherzigkeit zuvorkommt. Daher wurde – so glauben wir – dem gerechten Abel, Noach, Abraham, Isaak, Jakob und der ganzen Schar der alten Heiligen jener vortreffliche Glaube, den der Apostel Paulus in ihrem Lobpreis rühmt (Hebr 11), nicht durch ein Gut der Natur, das früher in Adam geschenkt worden war, sondern durch die Gnade Gottes verliehen.
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN UND SEMINAREN
MISSIONARE AUS DEM AUGUSTINERORDEN
Chapalita, Mexiko
Es ist eine Freude, diese Zeitschrift zu erhalten
Chapalita, 28. März 2009
Herr Giulio Andreotti,
ich bin ein mexikanischer Ordensmann aus dem Augustinerorden. Ich wohne derzeit in Chapalita, bin Oberer des Klosters Nuestra Señora del Buen Consejo, Kirche der hl. Rita von Cascia. Ich möchte Ihnen mit diesen wenigen Zeilen dafür danken, dass Sie so liebenswürdig waren, uns die Zeitschrift 30Giorni zu schicken – was Sie übrigens schon seit geraumer Zeit unentgeltlich tun. Es ist uns auch ein Anliegen zu betonen, wie viel wir durch Sie über die Kirche erfahren. Eine ganz besondere Freude ist es für uns jedesmal, Ihre persönlichen Erinnerungen zu lesen. Gott stehe Ihnen bei der Fortführung der Arbeit bei, die Sie mit dieser wertvollen Zeitschrift leisten. Wir sind Ihnen überaus dankbar für das wertvolle Geschenk, das Sie unserer Augustiner-Gemeinschaft und anderen Orden machen.
Ich möchte auch daran erinnern, dass ich das Glück hatte, Senator Andreotti persönlich kennenzulernen, als ich Administrator des Auditoriums des Patristischen Instituts Augustianum in Rom war. Senator Andreotti war oft bei den dort gehaltenen Vorträgen zugegen, und zwar sowohl in seiner Zeit als Ministerpräsident als auch danach. Bei unserem letzten Treffen hatten die Organisatoren keinen fixen Zeitpunkt für die Teilnehmer bekanntgegeben und so kam es, dass ich mir erlaubte, Senator Andreotti in Empfang zu nehmen und in den Saal zu geleiten. So hatte ich auch die Gelegenheit, ihm zu versichern, dass ihm viele Menschen in dieser Zeit, in der er aufgrund ungerechter Vorwürfe eine schlimme Zeit durchmachte, ihre Solidarität bekunden wollten. Ich bin sehr stolz, ein Autogramm von Senator Andreotti mein eigen nennen zu dürfen. Es befindet sich auf einer Karte des Ministerpräsidentenamtes, die irgendwie in meine Hände gelangt ist.
Pater Alfredo Parra Segovia OSA
PFARREI NOSSA SENHORA DAS DORES
Kà-Ho, Coloane, Macao
Who prays is saved für die Schwestern
Kà-Ho, Coloane, 12. Juni 2009
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
in meinem Namen und in dem der „Sisters of Charity of Saint Anne“ danke ich Ihnen für die Güte, uns 30Giorni und unlängst auch 30 Exemplare des Gebetbuchs Who prays is saved geschickt zu haben. Die Schwestern dieses Ordens arbeiten seit vielen Jahren in Macao in vier Häusern für Kranke, für alte Menschen und einem Zentrum für Patienten, die an der Hansenschen Krankheit leiden.
Die Schwestern schätzen Ihre Zeitschrift sehr – und das Gebetbuch noch mehr. Jede von ihnen hat ein Exemplar und sie lesen oft darin: es ist eine Art ihnen zur Verfügung stehendes Vademecum. Ein kontinuierlicher Kontakt mit dem lieben Gott, dem wir uns seit unserer Jugend geweiht haben.
Die Schwestern kommen aus Indien, einem Land, das viele Berufungen hervorbringt. Sie sind als Missionarinnen hierher nach Macao und China gekommen und kümmern sich wie die sel. Mutter Teresa von Kalkutta um die Ärmsten der Armen.
Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Güte uns gegenüber und für alles Gute, das Sie tun. Dank Ihrer Arbeit können viele Seelen gerettet werden, wenn möglich die gesamte Menschheit, alle Kinder des Lieben Gottes, unseres Vaters im Himmel und auch auf Erden, der sich nie von uns trennen würde, weil er uns liebt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute im Herrn,
Pater Gaetano Nicosia
SEMINAR FRANZ XAVER VON LAHORE
Lahore, Pakistan
Who prays is saved für die neuen Seminaristen
Lahore, 2. Juli 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
herzliche Grüße aus dem Seminar des hl. Franz Xaver von Lahore in Pakistan.
Nach einer langen Zeit der Dürre hat uns der Regen hier in Lahore nun endlich ein wenig Erfrischung gebracht. Wir sind alle erleichtert. Um die Wahrheit zu sagen, hat nicht nur die Hitze der Bevölkerung sehr zugesetzt, sondern auch das nationale Haushaltsprogramm für das Jahr 2009. Die Stromversorgung ist oft stundenlang unterbrochen, und die Preise steigen weiter, was das Leben der Menschen hier immer schwieriger macht.
Trotz dieser widrigen Umstände konnten wir das akademische Jahr in unserem Seminar mit dem Lizenziat für 16 Studenten abschließen, die am Christ-König-Seminar von Karachi weiter den Theologiekurs belegen werden. Eine besondere Freude ist es mir, Ihnen berichten zu können, dass wir in Kürze 23 neue Kandidaten aus ganz Pakistan aufnehmen werden.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch für die Zusendung der Zeitschrift 30Days bedanken, Ihrer schönen Zeitschrift, die uns so viele Anregungen gibt. Letztes Jahr haben Sie uns 10 Exemplare Who prays is saved geschickt. Es war ein schönes Geschenk für die neuen Studenten. Es wäre schön, wenn Sie uns weitere Exemplare für neue Seminaristen zusenden könnten.
Unsere gemeinsame Arbeit im Weinberg des Herrn ist gewiss ein großes Geschenk Gottes. Sie wird zwar an verschiedenen Orten verrichtet, gewiss aber mit demselben Geist.
Gott segne Sie und alle Ihre Mitarbeiter, die mit uns den göttlichen Segen teilen.
Gerne schließe ich Sie in meine Gebete mit ein,
Ihr,
Pater Khalid Yousaf
KNABENSEMINAR GAMBELA
Gambela, Äthiopien
Who prays is saved um Beten zu lernen
Gambela, 7. Juli 2009
Einen herzlichen Gruß an die ganze Redaktion!
Ich bin Don Filippo Perin, ein Salesianer-Missionar, und schreibe Ihnen aus Gambela, im Westen Äthiopiens, an der Grenze zum Sudan. Ich danke Ihnen sehr für das Gratisabonnement der Zeitschrift 30Giorni. Ich wurde unlängst zum Verantwortlichen des Knabenseminars von Gambela ernannt. Können Sie mir bitte Ihre Zeitschrift in englischer Sprache schicken? Ich habe noch eine zweite Bitte an Sie: da die größte Schwierigkeit der Seminaristen hier im Beten besteht, hätten wir gerne 10 Exemplare, im Kleinformat, des Büchleins Who prays is saved – bitte auf englisch. Das wäre sehr schön.
Ich bin gerade erst angekommen und habe sofort erkannt, wie schwer es in dieser gottvergessenen Region ist, „schöne und nahrhafte geistliche Speise“ zu finden. Und gerade deshalb wäre es auch so schön, wenn die Seminaristen diese Bücher haben könnten.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Arbeit auch im Namen des hiesigen Bischofs, Abba Angelo Moreschi.
Danke und bis bald,
Pater Filippo
Chapalita, Mexiko
Es ist eine Freude, diese Zeitschrift zu erhalten
Chapalita, 28. März 2009
Herr Giulio Andreotti,
ich bin ein mexikanischer Ordensmann aus dem Augustinerorden. Ich wohne derzeit in Chapalita, bin Oberer des Klosters Nuestra Señora del Buen Consejo, Kirche der hl. Rita von Cascia. Ich möchte Ihnen mit diesen wenigen Zeilen dafür danken, dass Sie so liebenswürdig waren, uns die Zeitschrift 30Giorni zu schicken – was Sie übrigens schon seit geraumer Zeit unentgeltlich tun. Es ist uns auch ein Anliegen zu betonen, wie viel wir durch Sie über die Kirche erfahren. Eine ganz besondere Freude ist es für uns jedesmal, Ihre persönlichen Erinnerungen zu lesen. Gott stehe Ihnen bei der Fortführung der Arbeit bei, die Sie mit dieser wertvollen Zeitschrift leisten. Wir sind Ihnen überaus dankbar für das wertvolle Geschenk, das Sie unserer Augustiner-Gemeinschaft und anderen Orden machen.
Ich möchte auch daran erinnern, dass ich das Glück hatte, Senator Andreotti persönlich kennenzulernen, als ich Administrator des Auditoriums des Patristischen Instituts Augustianum in Rom war. Senator Andreotti war oft bei den dort gehaltenen Vorträgen zugegen, und zwar sowohl in seiner Zeit als Ministerpräsident als auch danach. Bei unserem letzten Treffen hatten die Organisatoren keinen fixen Zeitpunkt für die Teilnehmer bekanntgegeben und so kam es, dass ich mir erlaubte, Senator Andreotti in Empfang zu nehmen und in den Saal zu geleiten. So hatte ich auch die Gelegenheit, ihm zu versichern, dass ihm viele Menschen in dieser Zeit, in der er aufgrund ungerechter Vorwürfe eine schlimme Zeit durchmachte, ihre Solidarität bekunden wollten. Ich bin sehr stolz, ein Autogramm von Senator Andreotti mein eigen nennen zu dürfen. Es befindet sich auf einer Karte des Ministerpräsidentenamtes, die irgendwie in meine Hände gelangt ist.
Pater Alfredo Parra Segovia OSA
PFARREI NOSSA SENHORA DAS DORES
Kà-Ho, Coloane, Macao
Who prays is saved für die Schwestern
Kà-Ho, Coloane, 12. Juni 2009
Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
in meinem Namen und in dem der „Sisters of Charity of Saint Anne“ danke ich Ihnen für die Güte, uns 30Giorni und unlängst auch 30 Exemplare des Gebetbuchs Who prays is saved geschickt zu haben. Die Schwestern dieses Ordens arbeiten seit vielen Jahren in Macao in vier Häusern für Kranke, für alte Menschen und einem Zentrum für Patienten, die an der Hansenschen Krankheit leiden.
Die Schwestern schätzen Ihre Zeitschrift sehr – und das Gebetbuch noch mehr. Jede von ihnen hat ein Exemplar und sie lesen oft darin: es ist eine Art ihnen zur Verfügung stehendes Vademecum. Ein kontinuierlicher Kontakt mit dem lieben Gott, dem wir uns seit unserer Jugend geweiht haben.
Die Schwestern kommen aus Indien, einem Land, das viele Berufungen hervorbringt. Sie sind als Missionarinnen hierher nach Macao und China gekommen und kümmern sich wie die sel. Mutter Teresa von Kalkutta um die Ärmsten der Armen.
Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Güte uns gegenüber und für alles Gute, das Sie tun. Dank Ihrer Arbeit können viele Seelen gerettet werden, wenn möglich die gesamte Menschheit, alle Kinder des Lieben Gottes, unseres Vaters im Himmel und auch auf Erden, der sich nie von uns trennen würde, weil er uns liebt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute im Herrn,
Pater Gaetano Nicosia
SEMINAR FRANZ XAVER VON LAHORE
Lahore, Pakistan
Who prays is saved für die neuen Seminaristen
Lahore, 2. Juli 2009
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
herzliche Grüße aus dem Seminar des hl. Franz Xaver von Lahore in Pakistan.
Nach einer langen Zeit der Dürre hat uns der Regen hier in Lahore nun endlich ein wenig Erfrischung gebracht. Wir sind alle erleichtert. Um die Wahrheit zu sagen, hat nicht nur die Hitze der Bevölkerung sehr zugesetzt, sondern auch das nationale Haushaltsprogramm für das Jahr 2009. Die Stromversorgung ist oft stundenlang unterbrochen, und die Preise steigen weiter, was das Leben der Menschen hier immer schwieriger macht.
Trotz dieser widrigen Umstände konnten wir das akademische Jahr in unserem Seminar mit dem Lizenziat für 16 Studenten abschließen, die am Christ-König-Seminar von Karachi weiter den Theologiekurs belegen werden. Eine besondere Freude ist es mir, Ihnen berichten zu können, dass wir in Kürze 23 neue Kandidaten aus ganz Pakistan aufnehmen werden.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch für die Zusendung der Zeitschrift 30Days bedanken, Ihrer schönen Zeitschrift, die uns so viele Anregungen gibt. Letztes Jahr haben Sie uns 10 Exemplare Who prays is saved geschickt. Es war ein schönes Geschenk für die neuen Studenten. Es wäre schön, wenn Sie uns weitere Exemplare für neue Seminaristen zusenden könnten.
Unsere gemeinsame Arbeit im Weinberg des Herrn ist gewiss ein großes Geschenk Gottes. Sie wird zwar an verschiedenen Orten verrichtet, gewiss aber mit demselben Geist.
Gott segne Sie und alle Ihre Mitarbeiter, die mit uns den göttlichen Segen teilen.
Gerne schließe ich Sie in meine Gebete mit ein,
Ihr,
Pater Khalid Yousaf
KNABENSEMINAR GAMBELA
Gambela, Äthiopien
Who prays is saved um Beten zu lernen
Gambela, 7. Juli 2009
Einen herzlichen Gruß an die ganze Redaktion!
Ich bin Don Filippo Perin, ein Salesianer-Missionar, und schreibe Ihnen aus Gambela, im Westen Äthiopiens, an der Grenze zum Sudan. Ich danke Ihnen sehr für das Gratisabonnement der Zeitschrift 30Giorni. Ich wurde unlängst zum Verantwortlichen des Knabenseminars von Gambela ernannt. Können Sie mir bitte Ihre Zeitschrift in englischer Sprache schicken? Ich habe noch eine zweite Bitte an Sie: da die größte Schwierigkeit der Seminaristen hier im Beten besteht, hätten wir gerne 10 Exemplare, im Kleinformat, des Büchleins Who prays is saved – bitte auf englisch. Das wäre sehr schön.
Ich bin gerade erst angekommen und habe sofort erkannt, wie schwer es in dieser gottvergessenen Region ist, „schöne und nahrhafte geistliche Speise“ zu finden. Und gerade deshalb wäre es auch so schön, wenn die Seminaristen diese Bücher haben könnten.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Arbeit auch im Namen des hiesigen Bischofs, Abba Angelo Moreschi.
Danke und bis bald,
Pater Filippo