Rubriken
Aus Nr.01/02 - 2009


BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN


KLARISSEN VOM KLOSTER CASTROGERIZ
Castrogeriz, Spanien

Wir freuen uns immer schon sehr auf Ihre Zeitschrift

Castrogeriz, 9. Dezember 2008

Sehr geehrter Herr Andreotti,
seit einiger Zeit erhalten wir die Zeitschrift 30Días und haben Ihnen nie dafür gedankt! Der Herr aber weiß, dass wir für Sie und alle Ihre Mitarbeiter gebetet haben, dass diese Zeitschrift durch Sie die ganze Welt erreichen möge.
Wir möchten Ihnen unseren ehrlichen Dank sagen. Jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, ist es schön, mit unserem Wohltäter die Freude über die Geburt unseres Gottes zu teilen.
Wir freuen uns immer schon sehr auf Ihre Zeitschrift: Wir schätzen die Qualität der Artikel, die unserem kontemplativen Leben so angemessene und nützliche Informationen zur Verfügung stellen. 30Días gemahnt uns an unsere vielen leidenden Brüder und Schwestern, aber auch an das viele, das andere für das Leben, für den Frieden, die Gemeinschaft mit den anderen Religionen tun…
Dafür danken wir dem Herrn und bitten ihn, er möge Sie uns noch viele Jahre erhalten, damit Sie in der Kirche und in der ganzen Welt auch weiterhin Gutes tun können.
Wir hätten gerne ein paar Exemplare des Büchleins Quien reza se salva auf spanisch.
Wir werden nämlich manchmal um Katechismen oder Büchlein mit den Gebeten und Grundlagen unseres christlichen Glaubens gebeten und sind der Meinung, dass Ihre Zeitschrift ein sehr nützliches Geschenk für die Familien und Freunde sein könnte, die danach verlangen.
Ihnen und der gesamten Belegschaft von 30Días frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Möge 2009 in jeder Hinsicht ein Jahr der Gnade sein.
Das Jesuskind bringe dieser Welt, die so voller Konflikte ist, aber dennoch von Gott geliebt wird, Frieden und Liebe.
Wir beten vor der Krippe.

Mutter Äbtissin und die Klarissen-Schwestern


KLOSTER DER HEILIGEN KLARA
Úbeda, Spanien

Begeistert von der Zeitschrift 30Days

Úbeda, 16. Dezember 2008

Lieber Giulio Andreotti,
Frieden und Wohl Ihrer Seele! Ich bin eine indische Klarissin, die nun schon seit 11 Jahren hier in Spanien lebt. In meinem Kloster sind wir fünf Schwestern, drei Spanierinnen und zwei Inderinnen.
Ich bin begeistert von der Zeitschrift 30Days in the Church and in the world. Sie ist ganz wunderbar, herzlichen Dank für Ihre Großzügigkeit. Der Herr vergelte Ihnen all das Gute, das Sie tun.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir zwei Exemplare von Who prays is saved zuschicken könnten (in englischer und spanischer Sprache). Danke!
Der Herr segne Sie. Zählen Sie auf meine Gebete!
In Verbundenheit und geistlicher Nähe.
Herzlichst,

sr. Angeles, OSC


KLOSTER NOTRE DAME DES SOURCES
Brazzaville, Republik Kongo

Herzlichen Dank für 30Jours

Brazzaville, 26. Dezember 2008

Sehr geehrter Herr Senator,
die Klarissen von Djiri wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein Jahr voller göttlichem Segen. Der Herr segne Sie, schenke Ihnen ein langes Leben und reichen Segen für 2009.
Herzlichen Dank für die interessante Zeitschrift 30Jours, die wir regelmäßig erhalten. Bitte schicken Sie mir – sofern möglich – 20 Exemplare des Büchleins Quie prie sauve son âme. Es würde nicht nur uns sehr helfen, sondern auch dem ein oder anderen Mädchen, das unser Leben mit uns teilen möchte.
Ich versichere Sie unserer dankbaren Gebete,

sr. Claire, Klarisse von Djiri


KLOSTER DE LA INMACULADA DE ATACAMA
Copiapó, Chile

Die Freude darüber, 30Días im Lesesaal vorzufinden

Copiapò, 31. Januar 2009

Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
jedes Mal, wenn ich die Zeitschrift in meine Zelle trage, um sie zu lesen und „mit ihr“ zu beten, sage ich mir, dass es an der Zeit ist, Ihnen in meinem Namen und in dem der Gemeinschaft ein paar Dankeszeilen zu schreiben.
Ich schreibe Ihnen aus dem Kloster Inmaculada de Atacama, in Copiapó (in der Wüste von Atacama in Chile), und Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr es mich gefreut hat, 30Días im Lesesaal vorzufinden … Ich komme nämlich aus einem anderen Kloster – Sant Cugat del Vallés in Barcelona – und hätte nie geglaubt, an einem so entlegenen Fleckchen Erde die Freude zu haben, Ihre Zeitschrift zu lesen. Aber jetzt weiß ich, dass uns der Herr unsere Mühe vergilt. Ich habe alles gegeben und es ist offensichtlich, dass mein Opfer dem Herrn gefällig war – erhalte ich doch so viel mehr als ich zu geben geglaubt habe. So ist es immer, wenn man in so genanntes Missionsgebiet kommt – und ich kann Ihnen versichern, dass dieses Land ein in jeder Hinsicht armes Land ist, dringend die Evangelisierung, Priester und Wasser braucht… natürliches Wasser und Wasser des Lebens, der Gnade. Ich wage es also, Ihre Leser zu bitten, diese ihre Brüder und Schwestern im Gebet dem Herrn anzuvertrauen, damit er uns die „Arbeiter“ für seine Messe schickt, die wir so dringend brauchen.
Lieber Herr Giulio, Sie belehren uns und öffnen die Fenster unserer Herzen und der Klausur Realitäten gegenüber, die dringend unseres ständigen Gebets und des Gebets der Kirche bedürfen; die geliebt und geläutert werden müssen… dafür herzlichen Dank in meinem Namen wie auch im Namen der Dominikanerinnen der „Inmaculada de Atacama“.
Der Herr segne Ihr Werk des Apostolats und schenke Ihnen Freude, Frieden und ein heiliges Leben.
In geschwisterlicher Verbundenheit,

sr. Maria Carmen López Delgado, OP






Spirituelle Lektüre/25


Lesen Sie hier aus Il cuore e la grazia in sant’Agostino. Distinzione e corrispondenza von Giacomo Tantardini, folgende Textstelle zu Augustins Enarrationes in psalmos 144, 10 (SS. 328-330).

Da intellectorem, et totum dixit: ‚Gratia salvi facti estis‘. / Gib mir einen, der versteht: und [der Apostel] hat bereits alles gesagt, indem er gesagt hat: ‚Aus Gnade seid ihr gerettet worden‘. / Ubi audis ‚gratia‘, gratis intellige. / Wenn du sagen hörst ‚aus Gnade‘ musst du verstehen ‚gratis‘ [unentgeltlich]. / Si ergo gratis, nihil tu attulisti, nihil meruisti: / Wenn du also gratis [unentgeltlich] gerettet worden bis, hast du nichts dazu beigetragen, nichts verdient: / nam si meritis aliquid redditum est, merces est, non gratia: / wenn etwas nämlich als Belohung für Verdienste gegeben wird, geschieht das nicht aus Gnade. / ‚Gratia‘, inquit, ‚ salvi facti estis per fidem‘. / ‚Aus Gnade‘, sagt [der Apostel], ‚seid ihr durch den Glauben gerettet worden‘. ‚Sed quomodo? / Wie aber? [wie wirkt die Gnade?] / Ipso in nobis operante; / Durch ihn, der in uns wirkt; / quia per fidem locum damus in corde nostro ei / weil wir durch den Glauben [indem wir ihn erkennen] in unserem Herzen Raum machen für ihn, / qui in nobis et per nos bona operatur / dass er in uns und durch uns [durch unsere Freiheit] die guten Dinge wirkt.“ Jesus ist es, der durch unsere Freiheit die guten Dinge wirkt, wie die kleine Therese von Lisieux schrieb: „Wenn ich wohltätig bin, so ist das allein Jesus, der in mir wirkt“1. Wenn dieses junge Mädchen, das im Alter von nur 24 Jahren im Kloster gestorben ist, auf ihr Wohltätig-Sein zu sprechen kommt, stellt sie sofort klar, dass es sich um das alltäglichste Wohltätig-Sein handelte, die Liebe ihren Mitschwestern gegenüber. „Wenn ich wohltätig bin, so ist das allein Jesus, der in mir wirkt“, also durch die Freiheit der kleinen Therese wirkt. Jesu aber ist es, der mit seiner Wonne ihre Freiheit umfängt: „liberali suavitate amoris / mit einer Wonne, die frei macht“2.
„Audi enim unde opereris bona: / Höre also, von wo du Gutes bewirken kannst: / ‚Ipsius enim sumus figmentum / ‚In der Tat sind wir sein Geschöpf / creati in Christo Iesu in operibus bonis / in Christus Jesus in den guten Werken geschaffen / ut in illis ambulemus‘. / weil wir in diesen unsere Schritte tun können‘. / Ista est suavitas abundans memoriae ipsius circa nos. / Das [der Umstand, dass er in und durch unsere Freiheit wirkt und so unsere Freiheit vollendet] ist die überfließende Wonne seines Gedenkens uns gegenüber.“ Diese Anziehung der Gnade ist nicht etwas, das der Freiheit fremd ist; sie ist die Vollendung derselben, die Befriedigung der Freiheit, nach der wunderbaren Feststellung, dass ‚liber facit qui libens facit / mit Freiheit handelt, wer durch Angezogensein handelt‘3. Das ist die überfließende Wonne seines Gedenkens / memoriae ipsius. Hier wird auf sein Gedenken uns gegenüber verwiesen. Sein Gedenken ist die Anerkennung seines Wirkens in der Gegenwart. Sein gegenwärtiges Handeln vollendet die Freiheit in der Wonne: „liberaliter quia suaviter4. Was die Freiheit befriedigt, ist sein Gedenken, sein anerkanntes Wirken.

1 Therese von Lisieux, Histoire d’une âme, Handschrift C, I, 290.
2 Augustinus, Contra Iulianum opus imperfectum III, 112.
3 Augustinus, De gratia Christi et de peccato originali I, 13, 14.
4 Augustinus, Contra Faustum 22, 27.


Synode von Orange 529

Die Prekarität der Gnade: die Gnade ist stets ein Geschenk

Canon 16. Nemo ex eo, quod videtur habere, glorietur, tamquam non acceperit, aut ideo se putet accepisse, quia littera extrinsecus vel, ut legeretur, apparuit, vel, ut audiretur, sonuit. Nam sicut Apostolus dicit: „Si per legem iustitia, ergo Christus gratis mortuus est“ [Gal 2, 21]; „ascendens in altum captivavit captivitatem, dedit dona hominibus“ [vgl. Eph 4, 8; vgl. Ps 68, 19]. Inde habet, quicumque habet; quisquis autem se inde habere negat, aut vere non habet, aut id, „quod habet, auferetur ab eo“ [Mt 25, 29] (Denzinger 386).

Can. 16. Niemand soll sich aufgrund dessen, was er zu haben scheint, rühmen, so als ob er es nicht empfangen habe, oder meinen, er habe es deshalb empfangen, weil ein Buchstabe von außen erschien, um gelesen zu werden, oder ertönte, um gehört zu werden. Denn wie der Apostel sagt: „Wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, dann ist Christus vergeblich gestorben“ [Gal 2, 21]; „hinaufsteigend in die Höhe nahm er die Gefangenschaft gefangen und gab den Menschen Gaben“ [vgl. Eph 4, 8; vgl. Ps 68, 19]. Von dort her hat, wer auch immer hat; jeder aber, der behauptet, er habe nicht von dorther, hat entweder in Wahrheit nicht, oder das „was er hat, wird von ihm weggenommen werden“ [Mt 25, 29].

Die Fruchtbarkeit der Gnade: die guten Werke

Canon 18. Nullis meritis gratiam praeveniri. Debetur merces bonis operibus, si fiant; sed gratia, quae non debetur, praecedit, ut fiant (Denzinger 388).

Can. 18. Man kann der Gnade durch keine Verdienste zuvorkommen. Guten Werken, wenn sie geschehen, wird Lohn geschuldet; aber Gnade, die nicht geschuldet wird, kommt zuvor, damit sie geschehen.






BRIEFE AUS DEN MISSIONEN


CONSOLATA-MISSIONARE
Wamba, Kenia

Danke für das Büchlein Who prays is saved

Wamba, 29. Oktober 2008

Obwohl wir uns hier mitten im Busch befinden [Wüstengebiet, Anm.d.Red.], habe ich die sechs Pakete mit dem wertvollen Büchlein Who prays is saved prompt erhalten.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ Ihnen von 30Giorni und der Post, die dieses Mal wirklich mehr als effizient war!
Wie ich Ihnen bereits geschrieben habe, sind die Büchlein für die vielen Patienten in unserem katholischen Krankenhaus hier in Wamba vorgesehen. Sie sind ihnen sicher ein großer Trost, können ihnen während ihrer Genesung hier bei uns und auch nachher Hoffnung geben … Deshalb wollen sie sie ja auch nach Hause mitnehmen.
Der liebe Gott weiß, welche Momente und Wege für die Begegnung mit ihm die richtigen sind. Oft bedient er sich dabei auch unserer Person – oder dieser Büchlein!
Im Namen unserer Patienten herzlichen Dank! Kompliment für diese Geste. Wir vertrauen Sie dem lieben Gott und der trostreichen Gottesmutter an.
Hochachtungsvoll,

pater Lino Gallina, Consolata-Missionar

P.S. An meinen und Pater Linos Dank schließen sich auch unsere Kranken an und wünsche Ihnen und allen Ihren Mitarbeitern frohe Weihnachten!

Pater Joseph Gorzegno, Kaplan OSP


PFARREI MARÍA AUXILIADORA
Lima, Peru

30Giorni: Interessant und aktuell

Lima, 16. Januar 2009

Sehr geehrter Senator Giulio Andreotti,
ein gutes neues Jahr!
Ich bin ein Salesianer-Priester und lebe seit 52 Jahren in Peru. Geboren wurde ich allerdings in Italien, in der Provinz Padua. Die von Ihnen geleitete interessante und aktuelle Zeitschrift kenne ich seit vielen Jahren. Ich bekomme sie jeden Monat; am 15. Januar habe ich Nummer 11/2008 erhalten. Meinen aufrichtigen Dank für Ihre großzügige Geste! Der Herr segne Ihre apostolische Sendung.
Ich würde Sie gerne um einen Gefallen bitten: Könnten Sie uns vielleicht die spanische Ausgabe von 30Giorni zusenden? Dann könnten sie nämlich auch unsere lieben Mitbrüder und die vielen Gläubigen unserer Pfarrei María Auxiliadora lesen.
Danke!
Hochachtungsvoll,

don Virgilio Zanella


COMBONI-MISSIONARE
Bangui, Zentralafrikanische Republik

„Eine wirklich schöne Zeitschrift“

Bangui, 21. Januar 2009

Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
vor einiger Zeit hat mir eine nette Dame Ihres Abo-Services für unser Ordenshaus und andere Comboni-Gemeinschaften ein Abonnement Ihrer Zeitschrift 30Giorni angeboten. Ein Angebot, über das sich unsere Mitbrüder sehr gefreut haben. Einer von ihnen hat dieses unentgeltliche Geschenk als „Manna“ bezeichnet. „Es ist wirklich eine schöne Zeitschrift,“ haben andere gesagt, die früher schon ein paar Exemplare erhalten hatten. Ein Mitbruder einer Gemeinschaft will sie in italienischer Sprache, „weil die Gefahr, dass sie auf dem Postweg ‚verschwindet‘, so weniger groß ist.“
Ich schicke Ihnen also eine Liste der Comboni-Gemeinschaften, die um Erhalt der begehrten Zeitschrift 30Giorni bitten, und anderer Religionsgemeinschaften, die denselben Wunsch geäußert haben. Wir hätten für alle gerne die französischsprachige Ausgabe, ausgenommen der einen Gemeinschaft, die die italienische Ausgabe angefordert hat. Wir danken Ihnen, verehrter Senator, und Ihren Mitarbeitern im voraus und wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr. Gerne schließen wir Sie in unser Gebet mit ein.

Pater Gianantonio Berti, MCCJ


COMBONI-MISSIONARE
Rom

Der gute Missionsgeist von 30Giorni

Rom, 23. Februar 2009

Liebe Freunde,
einen herzlichen Gruß in Christus, dem Guten Hirten.
Dieses Schreiben an den Chefredakteur ist auch an alle Mitarbeiter der Zeitschrift 30Giorni gerichtet. Ich möchte Ihnen schon seit geraumer Zeit für die Geste danken, mit der Sie mit allen Missionaren und Missionarinnen der Welt „in Mission“ tätig sind. In meinen Jahren in Rom hat uns Ihre Zeitschrift mit ihrem guten Missionsgeist begleitet. Ihre Artikel über die Missionen waren für jeden Leser, jeden Christen eine Aufforderung, den Glauben mit missionarischem Eifer und Aufmerksamkeit allen gegenüber zu leben. Die Leidenschaft für die Mission und das Mitleiden mit denen, die leiden, gibt der Zeitschrift sicher einen zutiefst evangeliumsgemäßen Ton. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie diesen Weg auch weiter beschreiten, der uns Mitleiden lässt mit denen, die leiden; der uns jenen zuhören lässt, denen niemand Gehör schenkt; und für jene Armen und Vergessenen spricht, von denen wir soviel lernen können.
Alles Liebe und Gute,

pater Teresino Serra, Generaloberer






BRIEFE AUS DEN SEMINAREN


MISSIONSSEMINAR REDEMPTORIS MATER
Washington D.C., Vereinigte Staaten

Nachrichten über die Kirche als wertvolle Ressource für unsere Seminaristen

Hyattsville, 20. Dezember 2008

Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
ich bin Anthony Palombo vom Missionsseminar „Redemptoris Mater“ in der Erzdiözese Washington D.C. Meine Seminaristen-Mitbrüder und ich sind sehr dankbar für Ihre Zeitschrift, die uns nun schon seit Monaten zugesandt wird. Die darin enthaltenen Nachrichten über die Kirche in der ganzen Welt sind eine wertvolle Ressource für unsere 30 Seminaristen aus 15 Ländern.
Vielen herzlichen Dank für Ihr unermüdliches Bemühen, das Werk der Kirche bekannt zu machen. Gerne versichern wir Sie und Ihre Mitarbeiter unserer Gebete.
Aufrichtig in Christus,
Ihr

Anthony Palombo


PÄPSTLICHES KOLLEG URBANO
Rom

Herzlichen Dank für dieses „unentgeltliche Geschenk“

Rom, 30. Januar 2009

Liebe Freunde von 30Giorni,
erlauben Sie mir, Ihnen diese wenigen Zeilen zu schreiben als Ausdruck meiner Dankbarkeit für den Dienst, den Sie mir bisher geleistet haben. Im November hatte ich zum ersten Mal um 30Giorni und ein paar Gebetsbüchlein gebeten. Knappe zwei Wochen später hatte ich sie auch schon erhalten! Ich hätte sie natürlich auch bezahlt, aber in dem Umschlag war keine Rechnung, kein Hinweis auf eine etwaige Zahlungsweise. Dabei wäre es nur rechtens gewesen, das, was ich bekommen, bzw. verlangt hatte, auch zu bezahlen. Meinen aufrichtigen Dank für dieses Geschenk! Der liebe Gott wird Ihr Apostolat für soviel Großzügigkeit sicherlich auch weiterhin segnen.
Im November habe ich Freunden und Familienangehörigen in Papua-Neuguinea ein paar der von Ihnen erhaltenen Gebetsbüchlein geschickt. Meine Familie ist deutscher und papuanischer Herkunft und hat mich gefragt, ob es wohl möglich wäre, auch ein paar Gebetsbüchlein in deutscher Sprache zu erhalten. Ich hätte also noch eine kleine Bitte: wären Sie vielleicht so freundlich, mir 10 Exemplare von Wer betet, wird gerettet an unten angegebene Adresse zu schicken? Natürlich bin ich gerne bereit, dafür zu bezahlen oder mich zumindest mit einer kleinen Spende zu bedanken. Für eine gute Sache kann man immer einen kleinen Beitrag leisten.
In Christus
Ihr

Christian Sieland


SEMINAR DER DIÖZESE CARTAGO
Cartago, Kolumbien

Quien reza se salva für die Kinder und die Bauern

Obando, 5. Februar 2009

Mein Name ist Ronal Fernando Muriel. Ich bin ein Seminarist der Diözese Cartago. Derzeit arbeite ich zusammen mit einem anderen Seminaristen in der ländlichen Zone unserer Pfarrei Obando, an der Grenze zu den kolumbianischen Departements Valle del Cauca und Quindío.
Ich bitte Sie, unserer Mission doch ein paar Exemplare des überaus nützlichen Büchleins Quien reza se salva schenken zu wollen. Wir würden es gerne den Kindern schenken, die sich auf den Empfang der Sakramente vorbereiten, aber auch den Bauern, mit denen wir das „Sistema Integral de Nueva Evangelización (Sine)“ ins Leben rufen konnten.
Wir vertrauen Ihr Werk im Gebet Gott an und bitten den Herrn um reichen Segen für Sie alle.
In Jesus und Maria,

Ronal Muriel


PRIESTERSEMINAR „Paul VI.“ – Propädeutikum
Mbanga, Kamerun

Qui prie sauve son âme ist sehr nützlich

Mbanga, 24. November 2008

Sehr geehrter Herr Senator,
ich schreibe Ihnen mit der Bitte um Zusendung des Gebetsbüchleins Qui prie sauve son âme.
Auf der Grundlage dessen, was 30Giorni darüber geschrieben hat bin ich der Meinung, dass sein Inhalt für die Ausbildung der Seminaristen sehr nützlich sein kann, die an unserem Institut ein Initiationsjahr verbringen – das so genannte Jahr der Spiritualität, in dem sie sich hauptsächlich dem Gebet widmen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns – wenn möglich gratis – 100 Exemplare dieses wertvollen Gebetsbüchleins zusenden könnten.
Hochachtungsvoll,

Msgr. Benoît Ewane, Rektor




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