Rubriken
Aus Nr.10 - 2008


Spirituelle Lektüre/22


„Ich sage euch jetzt etwas, was wir alle bereits wissen, in seiner grundlegenden Bedeutung und seiner unerschöpflichen Fruchtbarkeit aber nie genug meditieren: Jesus Christus ist für uns notwendig. Dass man mir nun ja nicht sagt, dass das ein ganz gewöhnliches Thema sei: es ist immer neu. Dass man mir nun ja nicht sagt, dass es bereits bekannt sei: es ist unerschöpflich. Unter den vielen Aussagen, in denen sich das Christentum aufgrund seiner bewundernswerten Einheit und Treue zur Lehre zusammenfassen lässt, erscheint mir diese am besten geeignet, und zwar sowohl wegen der ihr wesenseigenen Wichtigkeit als auch wegen des Echos, das sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Geisteswelt und der der Ereignisse finden kann.
‚Wir haben alles in Christus,‘ ruft Ambrosius aus. ‚Christus ist alles für uns. Wenn du deine Wunden heilen willst, ist er der Arzt. Wenn du vor Fieber glühst, ist er dein Brunnen. Wenn dir Unrecht widerfährt, ist er die Gerechtigkeit. Wenn du Hilfe brauchst, ist er die Kraft. Wenn du den Tod fürchtest, ist er das Leben. Wenn du den Himmel ersehnst, ist er der Weg. Wenn du vor der Finsternis fliehst, ist er das Licht. Wenn du Nahrung suchst, ist er dir Speise. ‘
Ja, Christus ist alles für uns. Und es ist eine Pflicht unseres religiösen Glaubens, eine Notwendigkeit unseres menschlichen Gewissens, das gebührend anzuerkennen. An ihn ist unser Schicksal gebunden, unser Heil.“ (Hirtenbrief von Erzbischof Giovanni Battista Montini an die Erzdiözese Mailand zur vorösterlichen Fastenzeit 1955)


Synode von Orange 529

„Wir brauchen dich, unseren Erlöser“

Canon 8. Si quis alios misericordia, alios vero per liberum arbitrium, quod in omnibus, qui de praevaricatione primi hominis nati sunt, constat esse vitiatum, ad gratiam baptismi posse venire contendit, a recta fide probatur alienus. Is enim non omnium liberum arbitrium per peccatum primi hominis asserit infirmatum, aut certe ita laesum putat, ut tamen quidam valeant sine revelatione Dei mysterium salutis aeternae per semetipsos posse conquirere. Quod quam sit contrarium, ipse Dominus probat, qui non aliquos, sed neminem ad se posse venire testatur, nisi „quem Pater attraxerit“ [vgl. Joh 6, 44], sicut et Petro dicit: „Beatus es, Simon Bar-Jona, quia caro et sanguis non revelavit tibi, sed Pater meus, qui in caelis est“ [Mt 16, 17]; et Apostolus: „Nemo potest dicere ‚Dominum Iesum‘ nisi in Spiritu Sancto“ [vgl. 1Kor 12, 3] (Denzinger 378).

Kanon 8. Wer behauptet, die einen könnten aufgrund der Barmherzigkeit, andere aber durch den freien Willen – der bekanntlich in allen verdorben ist, die seit der Übertretung des ersten Menschen geboren wurden – zur Gnade der Taufe gelangen, der erweist sich als dem rechten Glauben fremd. Er behauptet nämlich, dass der freie Wille nicht bei allen durch die Sünde des ersten Menschen geschwächt worden sei, oder meint wenigstens, er sei (nur) so verletzt worden, dass dennoch einige fähig seien, das Geheimnis des ewigen Heiles ohne die Offenbarung Gottes durch sich selbst erwerben zu können. Wie sehr dies widersprüchlich ist, bezeugt der Herr selbst, der versichert, nicht irgendwelche, sondern niemand könne zu ihm kommen, außer „wen der Vater gezogen hat“ [vgl. Joh 6, 44], so wie er auch dem Petrus sagt: „Selig bist du, Simon Bar-Jona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir [das] geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist“ [Mt 16, 17]; und der Apostel: „Niemand kann sagen: ‚Herr Jesus‘, außer im Heiligen Geist“ [vgl. 1Kor 12, 3].






BRIEFE AUS DEN MISSIONEN


Pater Clemente Ortega Obregón bei der Messfeier in der Pfarrei San Pedro de Juli, Peru.

Pater Clemente Ortega Obregón bei der Messfeier in der Pfarrei San Pedro de Juli, Peru.

PFARREI SAN PEDRO DE Juli
Juli, Chucuito, Puno, Peru

Der Wohlgeruch Christi

Juli, 2. Oktober 2008

Sehr geehrter Herr Andreotti,
meinen herzlichen Gruß! Es schreibt Ihnen Clemente Ortega Obregón, ein in der Prälatur Yauyos inkardinierter Diözesanpriester. Ich befinde mich derzeit in der Mission in der Prälatur Juli (Puno): ein strukturschwaches Gebiet mit großen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Problemen … und auch solchen pastoraler Art, die auf Leute zurückzuführen sind, die scheinbar nicht verstanden haben, was die Kirche ist.
Dank einiger Priesterkollegen konnte ich schon des Öfteren die wertvolle Zeitschrift 30Giorni in den Händen halten. Ich habe sie jedes Mal schnell gelesen, manche Artikel auch kopiert. Ich wäre gern einer Ihrer Abonnenten!
Ihre Zeitschrift zu lesen lässt den bonus odor Christi einatmen, den die Kinder der Kirche durch den Heiligen Vater, die Bischöfe, Priester, Ordensleute und getauften Laien mit ihrem Leben und ihrer Lehre verbreiten. So repräsentiert die Zeitschrift die Kirche nicht nur in ihrer ganzen Schönheit, sondern auch mit einem Blick auf ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart, aber auch – und das nicht ohne Optimismus – auf ihre Zukunft. Es ist ein Blick voller Vitalität und Hoffnung, der uns die reine Luft der katholischen Rechtgläubigkeit einatmen lässt. Leider weht in nicht wenigen Bereichen der Kirche „ein recht merkwürdiger Wind“; es hat den Anschein, dass „Modernität und Reife“ die wesentliche Einheit des mystischen Leibes Christi in Frage stellen wollen (Einer in seiner Lehre, Einer in seiner Liturgie und Einer in der Autorität). Es ist traurig zu sehen, wie das Heilige, das Christus seiner Kirche hinterlassen wollte, „instrumentalisiert“ wird – noch dazu gerade durch so genannte „Engagierte“.
Herr Andreotti, ich bitte unseren Herrn Jesus Christus und seine heilige Mutter, Ihnen auch weiterhin die Kraft zu schenken, die Botschaft Christi durch 30Giorni zu verbreiten und bitte darum, dass die Stimme der Kirche durch das Lehramt des Heiligen Vaters und die mutigen Fürsten der Kirche (die Bischöfe) auch weiterhin ertönen möge. Vereint im Gebet verbleibe ich
hochachtungsvoll,

pater Clemente Ortega Obregón


COMBONI-MISSIONARE
Angal, Nebbi, Uganda

Danke für Chi prega si salva

Angal, 25. September 2008

Lieber Senator Andreotti,
ich bin ein Comboni-Missionar. Die Hochachtung, die Sie und Ihre Initiativen für die Missionen in Uganda genießen, veranlasst mich, Ihnen diesen Brief zu schreiben: in aller Einfachheit, wie an einen Freund. Wir sind übrigens gleichaltrig: Jahrgang 1919, Kinder des Sieges; Sie Römer, ich aus Friaul!
Im Namen der fünf Mitbrüder dieser Gemeinschaft möchte ich Ihnen für das uns gemachte Geschenk danken. Wir sind für jedes uns zugesandte Exemplar von 30Giorni dankbar: Die Zeitschrift vereint uns mit Rom, mit Ihnen und mit der Weltkirche. Danke auch für das Gebetsbüchlein Chi prega si salva und für die schöne Beilage Montini e Agostino. Und danke für all das Wohlwollen und die Gebete, von denen – da bin ich mir sicher – diese Geschenke begleitet sind und die wir von ganzem Herzen erwidern!
Uganda kennen Sie sicher. Angal befindet sich in West Nile (für uns Missionare „best Nile“). Die Mission hier ist zwei Jahre älter als wir beide. In 90 Jahren hat sie stolze 12 Zweigstellen hervorgebracht, die 1996 in die neue Diözese Nebbi eingegliedert wurden: eine halbe Million Einwohner mit einem hohen Prozentsatz an Katholiken.
Eines der hier in Angal vorangetriebenen Werke ist das Saint Luke Hospital, mit dessen Bau vor 50 Jahren begonnen wurde und das dank der Ärzte des Cuamm, der Freiwilligen und des ugandischen Personals, ein sehr hohes Niveau erreichen konnte, überaus effizient ist. Ich hoffe, Ihnen schon bald mehr Informationen über dieses Krankenhaus geben zu können.
Sehr geehrter Herr Senator, ich werde Ihrer oft am Altar gedenken. Ihnen und Ihren Mitarbeitern alle Gnaden, den Frieden und die Freude des Herrn!
Hochachtungsvoll,

pater Felice Centis, MCCJ


PIME-MISSIONARE
Mailand

30Giorni leistet mir auf meinen Auslandsreisen Gesellschaft

Mailand, 7. Oktober 2008

Herr Senator,
ich stehe schon lange in Ihrer Schuld und möchte Ihnen nun endlich ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen für die Zeitschrift 30Giorni, die Sie uns nun schon seit geraumer Zeit gratis zusenden. Ich freue mich, Ihnen sagen zu können, dass ich sie bei meinen Reisen ins Ausland – vor allem in unserem Priesterseminar in Pune (Indien) – immer vorfinde und sie mir Gesellschaft leistet. Sie ist mir aber auch eine wertvolle Stütze bei unseren akademischen Kursen. Ihnen und der gesamten Redaktion herzlichen Dank!
Ihnen, sehr geehrter Senator, alles Gute: ein kleines Dankeschön für ein großes Geschenk.

Pater Angelo Rusconi


CONSOLATA-MISSIONARE
Wamba, Kenia

Bitte um Zusendung einiger Exemplare von Who prays is saved

Wamba, 18. September 2008

Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
Frieden und Heil aus Wamba im Norden Kenias, in der Halbwüste, in der die Nomadenstämme Sambaru, Turkana, Rendille und Gabra leben!
Danke für die Zeitschrift 30Giorni, die wir immer sehnsüchtig erwarten und mit großem Interesse lesen. Sie enthält sehr viel wertvolle Informationen und wir fühlen uns so weniger einsam. Herzlichen Dank! Unser Krankenhaus hat 200 Betten (und das in einem Gebiet wie dem unseren!). Gesponsert wird es von der Diözese Maralal und von vielen Freunden, vor allem Italienern, denen wir und die Menschen hier am Herzen liegen.
Wenn möglich, hätten wir gern ein paar Exemplare von Who prays is saved (ehrlich gesagt: so viele wie möglich!). Wie Sie sich sicher vorstellen können, sind das Krankenhaus und die Kirche ein Ort, wo der liebe Gott oft auch auf die verwirrten Schafe wartet ... und wo er Gelegenheit hat, sehr vielen seiner Kinder zu begegnen und zu ihnen zu sprechen... Es wäre daher ein großes Geschenk für unsere Patienten, unsere Brüder und Schwestern, die oft nur darauf warten, mit Gott sprechen zu können.
Mit herzlichem Dank im Voraus verbleibe ich
hochachtungsvoll,

pater Lino Gallina, IMC


PFARREI NOTRE-DAME DE LIESSE
Bangui, Zentralafrikanische Republik

Ein herzliches Dankeschön

Bangui, 6. Juni 2008

Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift 30Giorni,
zunächst einmal ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ für die Zeitschrift, die mir seit Jahren zugesandt wird! Wir sind eine Comboni-Gemeinschaft (drei Patres und ein Ordensbruder), die ihre Missionssendung hier in Grimari, in der Zentralafrikanischen Republik, erfüllt. Wir lesen Ihre Zeitschrift immer sehr gerne und sie liefert uns so manchen Gesprächsstoff.
Falls möglich, hätten wir 30Giorni gerne in französischer Sprache. Damit wäre Ihre Zeitschrift allen zugänglich; seit einem Jahr haben wir nämlich auch einen „Lesesaal“, besonders für Erwachsene, Professoren und Staatsbeamte. Grimari ist eine sous-préfecture, und unsere Schulen decken alle Bildungsstufen ab – bis zum Gymnasium.
Wir arbeiten in der Hoffnung auf eine bessere Welt. Natürlich wissen wir, dass uns diese bessere Welt nicht in den Schoß fällt, aber der Himmel hilft uns, sie in dem Maß umzusetzen, in dem wir handeln und die richtigen Entscheidungen treffen.
Nochmals vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen an Sie alle,

pater Giorgio Aldegheri






BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN


EMERITIERTER BISCHOF DER DIÖZESE VELLETRI-SEGNI
Rom

30Giorni für ein neu gegründetes Kloster

Rom, 4. Oktober 2008

Sehr geehrter, lieber Herr Senator,
herzlichen Dank für 30Giorni, diese wunderschöne Zeitschrift, die ich immer mit großem Interesse lese und von der ich sehr profitiere.
Da sie an Klausurklöster geschickt wird, erlaube ich mir, Sie zu bitten, ein Exemplar auch an eine kontemplative Gemeinschaft zu schicken, die ich gegründet habe, als ich Bischof von Velletri-Segni war. Hier die Adresse: Kloster Santa Maria delle Grazie, Schwestern „Serve del Signore e della Vergine di Matarà“, via Ariana, 1, 00049 Velletri (Rom).
In besagtem Kloster leben neun Nonnen unterschiedlicher Nationen; diese fröhlichen, gebildeten jungen Frauen würden gerne Ihre Zeitschrift lesen (auch die eine oder andere alte Nummer).
Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit auch alles Gute wünschen und Sie meines Gebetsbeistands versichern.
Dankbar in Christus,
Ihr

Andrea Maria Erba


Minimitinnen des HL. FRANCESCO DA PAOLA
Saltillo, Mexiko

Chi prega si salva ist sehr nützlich

Saltillo, 29. September 2008

Danke für die prompte Zusendung des Pakets mit den Büchlein Quien reza se salva: dieses herrliche Geschenk hilft uns dabei, uns wieder auf die wesentlichen christlichen Gebete zu besinnen.
Hier in Saltillo (Mexiko) ist die Religion eng an die einheimischen Traditionen gebunden, weshalb das Büchlein sehr nützlich ist. Herzlichen Dank! Der Herr helfe uns dabei, die Evangelisierung immer mehr voranzutreiben und das Wort Gottes immer mehr zu verbreiten.
Als Zeichen unserer Wertschätzung und Dankbarkeit schließen wir Sie gerne in unsere Gebete mit ein!

Sr. Maria Margherita Bichi und Mitschwestern


BENEDIKTINERINNEN DER ABTEI SAINT SCHOLASTICA
Umuoji-Idemili, Nigeria

Das Gebet der Demütigen möge die Wolkendecke durchbrechen!

Umuoji-Idemili, 20. Juni 2008

Sehr geehrter Herr Senator,
Ihre Großzügigkeit den kontemplativen Instituten gegenüber ist beeindruckend. Es ist sehr tröstlich zu wissen, dass jemand auf so spezielle Weise unser gedenkt und uns diese wertvolle Zeitschrift schickt, die für uns ein Fenster zur Welt ist und uns hilft, unseren Horizont zu erweitern. Unsere Dankbarkeit ist so groß, dass man sie nicht in Worte fassen kann!
Sie haben uns zwei Exemplare von Who prays is saved zugesandt, ein wunderschönes Büchlein, das viele traditionelle Gebete der Kirche enthält. Und nun haben wir auch noch ein Exemplar des Büchleins von Heinrich Schlier erhalten: On the Resurrection of Jesus Christ, mit einem Vorwort unseres geschätzten Papstes Benedikt XVI.
Vielen Dank für alles! Gerne versichere ich Sie unseres Gebetsbeistands für Sie und alle Ihre Mitarbeiter, die Ihnen bei dieser großen Pressearbeit zur Seite stehen. Das Gebet der Demütigen möge die Wolkendecke durchbrechen! So können Sie zuversichtlich sein.
Herzlichen Glückwunsch und ad multos annos!
Ihre in Christus ergebene,

Mutter Patricia Alufno, OSB, Äbtissin


KARMELITINNEN VOM KLOSTER IMACULADA CONCEIÇÃO
Divinópolis, Brasilien

Der ergreifende Artikel über die Seligsprechung der Eltern der hl. Therese von Lisieux

Divinópolis, 16. Oktober 2008

Verehrte Brüder und Schwestern in Christus,
nochmals vielen herzlichen Dank für das Geschenk, das Sie uns mit der Übersendung der Zeitschrift 30Dias gemacht haben. Besonders beeindruckt hat uns Nr. 6/7 mit dem Artikel über die Seligsprechung der Eltern der hl. Therese vom Kinde Jesus, ein wahres Vorbild für unsere Zeit, in der der Wert der Familie so sehr herabgesetzt wird.
Wir bekunden Ihnen unseren aufrichtigen Dank und unsere Einheit im Gebet.
Unter dem Blick Mariens,

Karmelitinnen von Divinópolis


KARMELITINNEN VOM KLOSTER SÃO JOSÉ
São Luís, Maranhão, Brasilien

30Giorni bringt eine wunderbare Gemeinschaft zustande

São Luís, 10. September 2008

Sehr geehrter Herr Giulio,
wie können wir Ihnen nur für all die Aufmerksamkeit und Güte danken, mit der Sie uns durch die großherzige Zusendung der Zeitschrift 30Dias immer wieder bedenken? Genau genommen ist 30Dias keine einfache Zeitschrift, sondern ein Geschenk der Klugheit, deren Mittler der Heilige Geist ist. Da wir viele sind und sich die ganze Gemeinschaft für 30Dias interessiert, fühlt sich die Schwester, die das Glück hat, sie als erste in der Hand zu halten, immer privilegiert. „Die Berufung der Karmelitinnen ist im Wesentlichen kirchlicher und apostolischer Art“ (Verfassung OCD 126), und das ist auch der Grund, warum 30Dias so beliebt ist: es bringt uns mit dem ganzen mystischen Leib in Kontakt und bewerkstelligt eine wunderbare Gemeinschaft.
Herr Giulio, Sie werden dereinst nicht nur von Engeln in den Himmel geleitet werden, sondern auch von den Schwestern und Missionaren, die in der himmlischen Wohnstatt das Te Deum singen!
Vielen herzlichen Dank! Gott vergelte Ihnen Ihre Güte und unterstütze Sie bei Ihrer Arbeit. Immerdar möge Ihr Name in Gebetsform gen Himmel steigen.
Im Gebet mit Ihnen und Ihrem ganzen Team vereint.
Gesegnet sei Gott!

Die Unbeschuhten Karmelitinnen von Maranhão


FRANZISKANERINNEN VON DER HEILIGSTEN EMPFÄNGNIS
Fortaleza, Ceará, Brasilien

Chi prega si salva als Weihnachtsgeschenk

Fortaleza, 7. September 2008

Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
Jesus und Maria mögen Ihre Person und Ihr Schaffen segnen!
Ich bin eine Schwester vom Orden der Heiligsten Empfängnis. Unser Orden wurde von der hl. Beatrice da Silva gegründet, die der verstorbene Paul VI. heiliggesprochen hat.
Ich möchte Ihnen für die wunderschöne Zeitschrift 30Dias danken, die uns immer zugesandt wird. Uns gefallen vor allem die Artikel, die uns spirituelle und intellektuelle Erbauung schenken. Machen Sie weiter mit Ihrem wunderschönen Werk, denn so machen Sie das Reich Gottes auf der ganzen Welt gegenwärtig!
Ich hätte eine Bitte an Sie (natürlich nur, wenn es möglich ist): Könnten Sie uns 25 Exemplare des Büchleins Quem reza se salva schicken? Ich würde das Büchlein meiner Gemeinschaft gerne zu Weihnachten schenken. Auch wenn ich es nicht kenne, bin ich sicher, dass es sehr nützlich sein wird, vor allem für die Beichte.
Gott segne Sie und schütze Sie immerdar – Sie, Ihre Familie und Ihr Schaffen.
Ich wünsche Ihnen schon jetzt frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr reich an Gottes Segen!
Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands.

Schwester Maria Celina da Santa Face




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