Rubriken
Aus Nr.06/07 - 2008


LESERBRIEFE


Titelbild der Sonderausgabe von I30Giorni/I in russischer Sprache.

Titelbild der Sonderausgabe von I30Giorni/I in russischer Sprache.

DIE RUSSISCHE SONDERAUSGABE VON 30GIORNI

Staatssekretariat, Erste Abteilung – Allgemeine Angelegenheiten, Vatikanstadt

Das Staatssekretariat entbietet der Leitung
der Monatszeitschrift 30Giorni seine besten
Grüße und bestätigt hiermit den Erhalt
der Sonderausgabe in russischer Sprache
(Der Glaube in Russland, die Einheit der
Kirche). Mit herzlichem Dank übermitteln
wir Ihnen gern die Segenswünsche
des Heiligen Vaters Benedikt XVI.

Aus dem Vatikan, 5. Juli 2008


BISCHOFSPALAST DUBROVNIK

Ein Gast, der uns lieb ist

Dubrovnik, 28. Mai 2008

Sehr geehrter Herr Andreotti,
ich habe jüngst eine italienische Fernsehsendung gesehen, in der Sie an einer Diskussion teilnahmen, in der es um die Notwendigkeit des Staates ging. Sehr beeindruckt hat mich dabei die herzliche Atmosphäre dieser Diskussionsrunde um einen fast 90-Jährigen und eine Gruppe von 20-Jährigen. Es ist mir ein Anliegen, Ihnen zu Ihrem scharfen Verstand, Ihrer intellektuellen Demut und der klaren Haltung zu gratulieren, die Sie in besagter Angelegenheit einnehmen: Kompliment, lieber Herr Andreotti!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch für die Zeitschrift 30Giorni bedanken, die ich regelmäßig zugeschickt bekomme. Meinen Glückwunsch für die Art und Weise, wie Sie sie leiten! Es ist eine wirklich vorbildliche Zeitschrift, und zwar sowohl wegen der Art, wie sie geschrieben ist als auch der Auswahl der behandelten Themen. Da ich 30Giorni als Geschenk erhalte, möchte auch ich Ihnen ein solches anbieten: freie Kost und Logis in meinem Bischofspalast, wann immer Sie wollen (am besten in den „ruhigeren“ Monaten – also möglichst nicht Juli und August )! Ich bin sicher, dass Sie die Stadt Dubrovnik, die Sie ja schon besucht haben, nicht enttäuschen wird! Und ihre Einwohner wären dankbar, einen so lieben Gast beherbergen zu dürfen. Es wäre uns eine große Ehre, Sie noch dieses Jahr (an der Schwelle zu Ihrem 90. Geburtstag) begrüßen zu dürfen, oder doch spätestens nächstes Jahr: wir wollen doch mit Ihnen auf die 90 Jahre anstoßen, die Ihnen der Herr gewährt hat!
Gerne versichere ich Sie, sehr geehrter Herr Andreotti, meines Gebetsbeistands.
Mit herzlichen Grüßen,

mons. Zelimir Puljic, Bischof von Dubrovni


ITALO-EUROPÄISCHE STIFTUNG

Danksagung

Rom, 16. Juni 2008

Massimo D’Alema dankt Chefredakteur Giulio Andreotti, dem stellvertretenden Chefredakteur Roberto Rotondo und der Redaktion von 30Giorni für die letzte Nummer der Zeitschrift mit der Beilage über Augustinus in den bisher unveröffentlichten Notizen von Paul VI.

Massimo D’Alema


AUS EINER ARBEITERGEWERKSCHAFT

Unsere Liebe Frau des Wanderers

Rom, 18. Juni 2008

Sehr geehrter Herr Senator,
mein Name ist Antonio Tagliapietra, ich bin Gewerkschaftsvertreter der Filcams-Cgil vom Überwachungsinstitut Securitas Metronotte in Rom.
In der Mai-Nummer Ihrer Zeitschrift habe ich den Artikel von Pfarrer Ariodante Brandi gelesen. Ein Artikel, der mich wegen seiner Botschaft an die Welt der Arbeit und wegen seiner marianischen Spiritualität sehr beeindruckt hat.
Wir (der andere Gewerkschaftsvertreter, Stefano De Ritis, meine Kollegen und ich) waren so beeindruckt davon, dass wir Unsere Liebe Frau des Wanderers gerne als Schutzpatronin hätten. Wir würden gerne mehr über Leben und Werk dieses römischen Priesters wissen, der soviel für die Arbeiter getan hat, dass wir uns unweigerlich die Frage stellen, warum man ihn nicht als Vorbild des christlichen Lebens vorgeschlagen hat.
Ihnen und der Redaktion unseren herzlichen Dank für diesen Artikel, in dem wir uns wiedererkannt haben.
Hochachtungsvoll,

Antonio Tagliapietra


MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, ERNÄHRUNG UND FORSTWIRTSCHAFT

Danksagung

Rom, 24. Juni 2008

Ich habe das interessante Büchlein Sant’Agostino negli appunti inediti di Paolo VI [Augustinus in den bisher unveröffentlichten Notizen von Paul VI.] erhalten und möchte mich auf diesem Wege herzlich dafür bedanken. Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich,

Luca Zaia


Diözese Quiché
Santa Cruz de Quiché, Guatemala

Ein Dankeschön aus Guatemala

Santa Cruz de Quiché, 8.Juni 2008

Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
seit ich vor drei Jahren meinen Bischofsdienst in Quiché, Guatemala, angetreten habe, erhalte ich jeden Monat gratis die spanische Ausgabe von 30Giorni, 30Días. Ich habe alle Nummern mit großem Interesse gelesen, es bisher aber versäumt, Ihnen für dieses großzügige Geschenk zu danken.
Nummer 2/3 2008 war ein wahrer Genuss, und zwar sowohl wegen der intelligenten Antwort, die Massimo Borghesi auf die Thesen von Andrés Torres Queiruga gegeben hat, als auch wegen der Geschenkbeilage Über die Auferstehung Jesu Christi von Heinrich Schlier. Ich möchte nun endlich die Gelegenheit nutzen, Sie der gebotenen Wertschätzung für den Dienst zu versichern, den Sie der Kirche durch Ihre Zeitschrift leisten. Gott vergelte es Ihnen.
Hochachtungsvoll,

Mario Alberto Molina,OAR, Bischof von Quiché






BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN


KARMELITINNEN VOM kloster des hl. pfarrers von ars
Ars sur Formans, Frankreich

Das für unsere Zeit so wichtige Credo des Gottesvolkes

Ars sur Formans, 7. Juli 2008

Sehr geehrter Herr Andreotti,
wir haben uns sehr über den Erhalt Ihrer schönen Zeitschrift gefreut (Nr. 4, April 2008), die dem 40. Jahrestag des Credo des Gottesvolkes gewidmet ist. Einem für unsere Zeit so wichtigen Text, der doch so wenig bekannt, wenn nicht gar ganz vergessen ist!…
Die Geschichte seiner Entstehung, die wir nicht kannten, hat uns sehr berührt. Und das schon aus dem Grund, weil unserem Karmel eine ganz besondere Ehre zuteil wurde: in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod hat Kardinal Journet hier bei uns gewirkt!
Wir möchten Sie daher bitten, uns doch noch ein paar weitere Nummern von 30Jours (falls verfügbar) zukommen zu lassen, damit wir sie auch andere Mitschwestern lesen lassen können!
Gerne versichern wir Sie, lieber Herr Andreotti, unseres Gebetsbeistands und unserer Dankbarkeit in Christus.

Die Karmelitinnen von Ars


DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER DER SEL. MARGHERITA VON SAVOYEN
Alba, Cuneo

Montini und Augustinus: eine willkommene Überraschung!

Alba, 25. Juni 2008

Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
seit nunmehr drei Jahren erhalten wir regelmäßig die von Ihnen geleitete Zeitschrift mit herrlichen spirituellen Texten und interessanten Nachrichten über wichtige alte und neue Themen. Und manchmal auch der ein oder anderen schönen Beilage. Besonders die letzte über Montini und Augustinus war eine mehr als willkommene Überraschung!
Wie sollten wir Ihnen, lieber Herr Senator, da nicht von ganzem Herzen danken? Wir bitten den lieben Gott, Ihnen Ihre Liebe zu vergelten, die man zu Recht als „Wahrheitsliebe“ bezeichnen kann und die auch für unser dominikanisches Charisma so typisch ist.
Danke, dass wir dank Ihrer Zeitschrift über wichtige Situationen und Probleme unserer Welt informiert sind: wir werden in unseren Gebeten nicht auf unsere Wohltäter vergessen! Die Freude des Auferstandenen erhelle jeden Ihrer Schritte.
Hochachtungsvoll in Jesus,

Ihre Dominikanerschwestern


KLARISSEN VOM KLOSTER SAINTE CLAIRE
Hô Chi Minh, Vietnam

Danke aus Vietnam

Thu Duc, 15. Mai 2008

Lieber Herr Andreotti,
seit geraumer Zeit bekommen wir nun schon Ihre Zeitschrift zugesandt und haben uns bis jetzt noch nicht bedankt. Bitte entschuldigen Sie dieses Versäumnis und akzeptieren Sie unseren herzlichen Dank!
Gott segne Sie und vergelte Ihnen Ihre Großzügigkeit.
Dank Ihrer Zeitschrift sind wir über alles unterrichtet, was in Kirche und Welt passiert und können am Leben der Kirche intensiv Anteil haben. Gerne bieten wir der Kirche unser Gebet und unsere Kontemplation an, vor allem den armen Kirchen (einschließlich der unseres Landes).
Viele unserer Schwestern können leider kein Französisch, und so teilen wir die Zeitschrift mit unseren Brüdern Ofm, die davon profitieren können.
Nochmals vielen Dank für die Zusendung der Zeitschrift.
Der Herr schenke Ihnen reichen Segen.
Mit den besten Friedenswünschen verbleiben wir
hochachtungsvoll,

sr. Agnès d’Assisi, Doan Thi Hui, Äbtissin






Spirituelle Lektüre/19


„Invocat te, Domine, fides mea, quam dedisti mihi, quam inspirasti mihi
per humanitatem Filii tui, per ministerium praedicatoris tui.
Dich, o Herr, ruft an mein Glaube, den du mir gegeben, den du mir eingehaucht hast durch
die Menschwerdung deines Sohnes, durch das Amt deines Predigers.“ (Augustinus, Confessiones I, 1)

„Gratia facit fidem non solum quando fides de novo incipit esse in homine,
sed etiam quamdiu fides durat.
Die Gnade schafft den Glauben nicht erst, wenn der Glaube zum ersten Mal in einem Menschen zu existieren beginnt, sondern auch in einem jeden Moment, in dem der Glaube besteht.“ (Thomas von Aquin, Summa theologiae II-II q. 4 a. 4 ad 3)

„Ecce gratia, ecce resurgit, ecce se oculis ostendit Apostolorum.
Ecce praebet se videndum oculis, praebet manibus contrectandum.
Da ist die Gnade, da ersteht sie, da bietet sie sich den Augen der Apostel dar, bietet sich
den Augen dar, um sich schauen zu lassen, den Händen, um sich anfassen zu lassen.“ (Augustinus, Sermones 229/J, 4)


Synode von Orange 529

Gratia facit (Thomas von Aquin, Summa theologiae II-II q. 4 a. 4 ad 3)

Canon 5. Si quis, sicut augmentum, ita etiam initium fidei ipsumque credulitatis affectum, quo in eum credimus, qui iustificat impium, et ad [re]generationem sacri baptismatis pervenimus, non per gratiae donum, id est per inspirationem Spiritus Sancti corrigentem voluntatem nostram ab infidelitate ad fidem, ab impietate ad pietatem, sed naturaliter nobis inesse dicit, apostolicis dogmatibus adversarius approbatur, beato Paulo dicente: „Confidimus, quia qui coepit in vobis bonum opus, perficiet usque in diem Iesu Christi“ [cfr. Fil 1, 6]; et illud: „Vobis datum est pro Christo non solum, ut in eum credatis, verum etiam, ut pro illo patiamini“ [cfr. Fil 1, 29]; et: „Gratia salvi facti estis per fidem, et hoc non ex vobis: Dei enim donum est“ [cfr. Ef 2, 8]. Qui enim fidem, qua in Deum credimus, dicunt esse naturalem, omnes eos, qui ab Ecclesia Christi alieni sunt, quodammodo fideles esse definiunt (Denzinger 375).

Kan. 5. Wer sagt, wie das Wachstum, so sei auch der Anfang des Glaubens und selbst die Neigung zur Gläubigkeit – durch die wir an den glauben, der den Sünder rechtfertigt, und zur [Wieder-] Geburt der heiligen Taufe gelangen – nicht durch das Geschenk der Gnade, d.h. durch die Einhauchung des Heiligen Geistes, die unseren Willen von der Ungläubigkeit zum Glauben, von der Gottlosigkeit zur Frömmigkeit lenkt –, sondern von Natur aus in uns, der erweist sich als Gegner der Lehren der Apostel, da der selige Paulus sagt: „Wir vertrauen darauf, dass der, der das gute Werk in euch begonnen hat, es vollenden wird bis zum TageJesu Christi“[vgl. Phil 1, 6]; und jenes (Wort): „Euch ist, was Christus betrifft, nicht nur verliehen, dass ihr an ihn glaubt, sondern auch, dass ihr für ihn leidet“ [vgl. Phil 1, 29]; und: „Aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und dies nicht aus euch: Es ist nämlich das Geschenk Gottes“ [vgl. Eph 2, 8]. Wer nämlich sagt, der Glaube, mit dem wir an Gott glauben, sei natürlich, der behauptet, dass alle die, die nicht zur Kirche Christi gehören, gewissermassen Gläubige seien.






BRIEFE AUS DEN MISSIONEN


DIÖZESE YAMOUSSOUKRO
Yamoussoukro, Elfenbeinküste

Qui prie sauve son âme wird allseits geschätzt

Yamoussoukro, 30. Mai 2008

Sehr geehrter Herr Senator,
meinen herzlichen Glückwunsch zu der herrlichen Informationsarbeit, die Sie dank 30Giorni leisten. In dem Wunsch, uns in den Genuss der Reichtümer der Kirche kommen zu lassen, haben Sie uns das Büchlein Qui prie sauve son âme zukommen lassen, das in Elfenbeinküste weit verbreitet ist. Es ist in der Tat zum Wegbegleiter der Katholiken geworden, zum Lieblingsgeschenk der Neugetauften und Gefirmten. Heute möchte ich Ihnen für ein anderes Buch danken, das sich mit einem überaus wichtigen Thema befasst: La résurrection de Jésus Christ von Heinrich Schlier. Danke, dass Sie den Lesern von 30Giorni diesen Gefallen getan haben. Ich weiß nicht, wie viel es kostet, aber ich hätte es gerne für die 60 Priester und 120 Ordensmänner und -frauen, die in meiner Diözese arbeiten. Vielen herzlichen Dank. Gott schenke Ihnen viele Gnaden und reichen Segen.

Ihr Mons. Joseph Aké,
Bischof der Diözese Yamoussoukro


CONSOLATA-MISSIONARE
Iringa, Tansania

Danke für die Zusendung von Chi prega si salva für die Kinder in unserer Mission

Iringa, 3. Mai 2008

Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio,
gelobt sei unser Herr Jesus Christus!
Über den Erhalt von 100 Kopien des Büchleins Who prays is saved haben wir uns sehr gefreut. Wir haben es an die Schüler der „Masisiwe secondary school“ ausgegeben. Für viele von ihnen ist es das erste Buch. Die Schule, die mitten in den Udzungwa-Bergen liegt, ist sehr arm. Für die Verteilung der Bücher haben wir einen Einkehrtag eingelegt, einen wahren Freudentag, begleitet von Gesängen und Vorträgen.
Herzlichen Dank für Ihre Großzügigkeit, lieber Herr Andreotti. Wir wünschen Ihnen, dass Sie der Kirche und der Menschheit durch Ihre Zeitschrift noch lange Gutes tun.

Pater Roberto Facchini


SALESIANER-MISSIONARE
Nakhon Si Thammarat, Thailand

Danke für das Gebetsbuch und das Buch über die Apostelgräber

Nakhon Si Thammarat, 2. Juni 2008

Lieber Herr Andreotti,
ich wünsche Ihnen alles Gute. Ich erhalte Ihre Zeitschrift nun schon seit drei Jahren. Wenn ich sie gelesen habe, schicke ich sie immer in eine andere Provinz weiter, Trang, 100km von hier entfernt, an der Westküste. Dort lebt ein sehr geschätzter (95-jähriger) italienischer Priester aus Concordia (bei Pordenone), der sich immer schon darauf freut. Nach einem Monat schickt er sie mir dann wieder zurück, damit ich sie katalogisieren und aufheben kann. Ich arbeite seit 25 Jahren im Don Bosco Development Center und kümmere mich um die Familien der Leprakranken.
Fünfzig Kilometer von Ronphibun, in der Stadt, ist ein weiterer Italiener tätig: Don Patrizio Maccioni, ebenfalls Salesianer. Auch er erhält 30Giorni, aber an der alten Adresse in der Provinz Surat Thani, wo er vor ein paar Jahren gearbeitet hat. Es ist wirklich sehr nett von Ihnen, uns diese Zeitschrift zu schicken, die ein wahres Instrument der Formation, Meditation und Ermutigung für alle ist, die die Kirche lieben.
Danke für das Gebetsbuch und das über die Apostelgräber. Ein Vorschlag: für den Fall, dass Sie Chi prega si salva neu auflegen sollten, würden wir Ihnen vorschlagen, die Namen-Jesu-Litaneien anzufügen, die wir mit der Liturgie des Ostens gemeinsam haben.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und beste Gesundheit.
In Dankbarkeit,

pater Renzo Rossignolo, SDB




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