BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
BENEDIKTINERINNEN VON DER EWIGEN ANBETUNG DES KLOSTERS
SAN GIUSEPPE
Rom
Mit dem Gebet leben wir in Kirche und Welt
Rom, 15. November 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
wir möchten Ihnen bei dieser Gelegenheit herzlichst für Ihre überaus nützliche Zeitschrift 30Giorni danken.
Unser Dank gilt zunächst einmal dem lieben Gott, der es uns dank Ihrer Großzügigkeit erlaubt, über viele Ereignisse in Kirche und Welt informiert zu werden, von denen manche keine Ahnung hatten.
Sie geben uns so die Möglichkeit, der Kirche und der politischen Welt unser Gebet anzubieten, damit uns der Herr den Sieg der Kirche schenke, den Frieden und wahre menschliche Brüderlichkeit unter allen Völkern. Der liebe Gott schenke Ihnen ein langes Leben, damit die große Weisheit, die Ihnen der Herr geschenkt hat, seinen Geschöpfen noch lange zugute kommen kann.
Nochmals unsere besten Wünsche. Gerne beten wir für Sie zum lieben Gott.
Mutter und Gemeinschaft der Benediktinerinnen
von der Ewigen Anbetung des Klosters San Giuseppe
BARMHERZIGE SCHWESTERN DER DIENERINNEN MARIASVOM KLOSTER SANTA MARÌA
Celaya, Mexiko
Chi prega si salva ist für die Menschen wichtig
Celaya, 8. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
entschuldigen Sie bitte, dass wir uns erst heute für die Zusendung der Zeitschrift 30Días bedanken, für dieses effiziente Kommunikationsmittel in Sachen Kirche und Welt! Wir schätzen die große Bandbreite der Information Ihrer Zeitschrift. Sie ist uns sehr hilfreich dabei, unserem Opfer, der Hingabe von uns selbst zum Wohl der ganzen Menschheit neuen Auftrieb zu geben, es immer großzügiger zu machen. Ihre Zeitschrift lässt uns die Bedürfnisse der heutigen Menschheit erkennen und sie dem Herrn Jesus darbringen, wie es seine jungfräuliche Mutter getan hat, von der wir uns inspirieren lassen, in der Zuversicht, dass Er in die Geschichte eines jeden seiner Kinder eingreifen wird, um ihr einen Sinn zu geben.
Wir sind eine Gemeinschaft kontemplativen Lebens, Dienerinnen Marias und unserer Heimat in Dankbarkeit dafür verbunden, dass aus Rom vier Nonnen gekommen sind, die das kontemplative Leben im Stile der Diener Marias hierher brachten. Aus Rom, ja ganz Italien, haben diese Schwestern die nötige finanzielle Hilfe erhalten (die auch wir heute noch erhalten), um dieses Kloster bauen zu können (Dank sei Gott und der Güte so vieler Menschen!). Der Bau ist inzwischen abgeschlossen. Wir hoffen, schon bald auch eine Kapelle bauen zu können, um unsere Gottesdienste mit den armen Menschen hier feiern zu können, die doch über einen so großen Glaubensreichtum verfügen.
Der Herr vergelte Ihnen und Ihren Mitarbeitern Ihre Großzügigkeit. Wir vertrauen Sie alle Unserer Lieben Frau von Guadalupe an.
Herzlichst,
sr. María Lucía und Mitschwestern, OSM
P.S. Danke auch für das wertvolles Büchlein Quien reza se salva, das für die Menschen so wichtig ist. Falls möglich, hätten wir gerne noch ein paar Kopien. Danke.
KALMADULENSER-EREMITINNEN „ROMUALDINAS DE MARÍA“
Collecchio, Italien
Unsere besten Weihnachtswünsche
Collecchio, Weihnachten 2007
Lieber Herr Senator Andreotti,
unsere besten Wünsche für das neue Jahr und ein gesegnetes Weihnachtsfest! Das Jesuskind schenke Ihnen das Hundertfache für das Evangelisierungswerk, das uns Ihre Zeitschrift dieser so ganz besonderen Art bringt: 30Giorni. Wir werden nicht aufhören, für Sie und für die Kirche zu beten, vereint mit all unseren Mitschwestern Lateinamerikas,
mutter Guadalupe
TRAPPISTINNEN SANTA MARÍA DE LA PAZ
Santo Tomás, Nicaragua
30Días, ein gutes geistliches Brot
Santo Tomás, 27. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich hoffe, dass es Ihnen gut geht und Sie zum größeren Ruhme Gottes und für uns alle, Ihre Brüder und Schwestern, noch mehr Gutes tun können! Ich danke Ihnen für die uns zugesandten Gebetsbüchlein und die Zeitschrift 30Días. Hier in der Abgeschiedenheit unserer Berge ist sie ein gutes geistliches Brot, das uns in unserer Mutter Kirche bewahrt und die Liebe und die Gemeinschaft mit der Welt nährt. Die Nachrichten über diese junge Gemeinschaft sind gut, sie wächst ständig an Zahl und Heiligkeit. Vor einigen Wochen konnten wir eine neue Novizin einkleiden, eine 25jährige Frau aus Juigalpa. Sie können sich sicher unschwer vorstellen, welche Freude ihre Freunde in Juigalpa empfanden, die im Bus angereist kamen, um an der vom Bischof zelebrierten Messe teilzunehmen – die Feier danach, mit Gesang und Tanz, wollte einfach kein Ende nehmen! Wie ausdrucksstark sind doch diese lateinamerikanischen Völker, besonders hier in Nicaragua: eine wahre Freude für unsere argentinischen Gründerinnen, und gleichzeitig auch eine Hoffnung und ein Wachsen in der „ständigen Mission“, wie sie von der Versammlung der Bischöfe Lateinamerikas in Brasilien ausgerufen wurde. Der Heilige Geist bläst seinen Hauch in diese Länder, die so arm sind an wirtschaftlichen Mitteln, und doch so reich an Glauben und vertrauensvollem Abhängen von Gott. Ich versichere Sie unseres Gebets für Sie und Ihre Anliegen für die Kirche und die Welt. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten! Im Herrn vereint, entrichten wir Ihnen unseren geschwisterlichen Gruß,
die Schwestern von Santa María de la Paz
KARMELITINNEN VOM KLOSTER ALTA GRACIA
Córdoba, Argentinien
Danke für dieses Geschenk!
Córdoba, 14. Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr: der Gott, der sich klein gemacht hat, bringe allen Menschen Frieden und Liebe.
Wir danken Ihnen für die Zusendung der spanischen Ausgabe der Zeitschrift 30Días. Wir schätzen ihren Inhalt sowie die Zeugnisse der vielen Heiligen sehr. Die Artikel über die Geschichte und aktuelle Themen der Kirche zeigen uns eine objektive Realität, die uns dazu anregt, noch mehr und noch intensiver zu beten.
Danke für Ihre Bemühungen, danke für dieses Geschenk! Wir bitten den Herrn, Sie zu segnen, damit Sie alles erhalten mögen, worum Sie bitten.
Herzlichst,
die Gemeinschaft der Karmelitinnen
KLARISSEN VOM KLOSTER SANTA CHIARA DE LA DIVINA PROVIDENCIA
Haunta (Ayacucho), Peru
Mit dem Gebet kommt man überall hin
Haunta, 11. Dezember 2007
Unseren herzlichen Gruß und reichen Segen in Christus und Maria.
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
herzlichen Dank für die Zusendung der Zeitschrift 30Días, die wir regelmäßig erhalten. Wir haben auch das Büchlein Quien reza se salva erhalten. Wir finden es sehr interessant, und es regt uns zum Gebet an für alle Menschen, die wir kennen. Für das Gebet gibt es weder Distanz noch Zeit: mit dem Gebet kommt man überall hin, kann man ein jedes Herz erreichen, das leidet und sich danach sehnt, zu lieben und von Gott geliebt zu werden. Als Bräute Christi sind wir sehr froh darüber, dass es unsere Sendung ist, Dienerinnen der Kirche zu sein in diesem entlegenen Fleckchen Erde, mit unseren kleinen Opfern, aber einer übergroßen Liebe zu Christus und zur ganzen Menschheit, trotz aller Widrigkeiten.
In dieser Adventszeit, Zeit der Erwartung, bereiten wir für die Ankunft des Gottes, der sich klein gemacht hat, eine würdige Wohnstatt vor.
Wir wünschen allen Mitarbeitern der Zeitschrift 30Días und allen Lesern frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, voller Segen des Jesuskindes. Einen herzlichen Gruß auch an den Franziskanerorden und die Klarissen!
Mutter Clara Elvira del Niño Jesús und Gemeinschaft
Rom
Mit dem Gebet leben wir in Kirche und Welt
Rom, 15. November 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
wir möchten Ihnen bei dieser Gelegenheit herzlichst für Ihre überaus nützliche Zeitschrift 30Giorni danken.
Unser Dank gilt zunächst einmal dem lieben Gott, der es uns dank Ihrer Großzügigkeit erlaubt, über viele Ereignisse in Kirche und Welt informiert zu werden, von denen manche keine Ahnung hatten.
Sie geben uns so die Möglichkeit, der Kirche und der politischen Welt unser Gebet anzubieten, damit uns der Herr den Sieg der Kirche schenke, den Frieden und wahre menschliche Brüderlichkeit unter allen Völkern. Der liebe Gott schenke Ihnen ein langes Leben, damit die große Weisheit, die Ihnen der Herr geschenkt hat, seinen Geschöpfen noch lange zugute kommen kann.
Nochmals unsere besten Wünsche. Gerne beten wir für Sie zum lieben Gott.
Mutter und Gemeinschaft der Benediktinerinnen
von der Ewigen Anbetung des Klosters San Giuseppe
BARMHERZIGE SCHWESTERN DER DIENERINNEN MARIASVOM KLOSTER SANTA MARÌA
Celaya, Mexiko
Chi prega si salva ist für die Menschen wichtig
Celaya, 8. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
entschuldigen Sie bitte, dass wir uns erst heute für die Zusendung der Zeitschrift 30Días bedanken, für dieses effiziente Kommunikationsmittel in Sachen Kirche und Welt! Wir schätzen die große Bandbreite der Information Ihrer Zeitschrift. Sie ist uns sehr hilfreich dabei, unserem Opfer, der Hingabe von uns selbst zum Wohl der ganzen Menschheit neuen Auftrieb zu geben, es immer großzügiger zu machen. Ihre Zeitschrift lässt uns die Bedürfnisse der heutigen Menschheit erkennen und sie dem Herrn Jesus darbringen, wie es seine jungfräuliche Mutter getan hat, von der wir uns inspirieren lassen, in der Zuversicht, dass Er in die Geschichte eines jeden seiner Kinder eingreifen wird, um ihr einen Sinn zu geben.
Wir sind eine Gemeinschaft kontemplativen Lebens, Dienerinnen Marias und unserer Heimat in Dankbarkeit dafür verbunden, dass aus Rom vier Nonnen gekommen sind, die das kontemplative Leben im Stile der Diener Marias hierher brachten. Aus Rom, ja ganz Italien, haben diese Schwestern die nötige finanzielle Hilfe erhalten (die auch wir heute noch erhalten), um dieses Kloster bauen zu können (Dank sei Gott und der Güte so vieler Menschen!). Der Bau ist inzwischen abgeschlossen. Wir hoffen, schon bald auch eine Kapelle bauen zu können, um unsere Gottesdienste mit den armen Menschen hier feiern zu können, die doch über einen so großen Glaubensreichtum verfügen.
Der Herr vergelte Ihnen und Ihren Mitarbeitern Ihre Großzügigkeit. Wir vertrauen Sie alle Unserer Lieben Frau von Guadalupe an.
Herzlichst,
sr. María Lucía und Mitschwestern, OSM
P.S. Danke auch für das wertvolles Büchlein Quien reza se salva, das für die Menschen so wichtig ist. Falls möglich, hätten wir gerne noch ein paar Kopien. Danke.
KALMADULENSER-EREMITINNEN „ROMUALDINAS DE MARÍA“
Collecchio, Italien
Unsere besten Weihnachtswünsche
Collecchio, Weihnachten 2007
Lieber Herr Senator Andreotti,
unsere besten Wünsche für das neue Jahr und ein gesegnetes Weihnachtsfest! Das Jesuskind schenke Ihnen das Hundertfache für das Evangelisierungswerk, das uns Ihre Zeitschrift dieser so ganz besonderen Art bringt: 30Giorni. Wir werden nicht aufhören, für Sie und für die Kirche zu beten, vereint mit all unseren Mitschwestern Lateinamerikas,
mutter Guadalupe
TRAPPISTINNEN SANTA MARÍA DE LA PAZ
Santo Tomás, Nicaragua
30Días, ein gutes geistliches Brot
Santo Tomás, 27. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
ich hoffe, dass es Ihnen gut geht und Sie zum größeren Ruhme Gottes und für uns alle, Ihre Brüder und Schwestern, noch mehr Gutes tun können! Ich danke Ihnen für die uns zugesandten Gebetsbüchlein und die Zeitschrift 30Días. Hier in der Abgeschiedenheit unserer Berge ist sie ein gutes geistliches Brot, das uns in unserer Mutter Kirche bewahrt und die Liebe und die Gemeinschaft mit der Welt nährt. Die Nachrichten über diese junge Gemeinschaft sind gut, sie wächst ständig an Zahl und Heiligkeit. Vor einigen Wochen konnten wir eine neue Novizin einkleiden, eine 25jährige Frau aus Juigalpa. Sie können sich sicher unschwer vorstellen, welche Freude ihre Freunde in Juigalpa empfanden, die im Bus angereist kamen, um an der vom Bischof zelebrierten Messe teilzunehmen – die Feier danach, mit Gesang und Tanz, wollte einfach kein Ende nehmen! Wie ausdrucksstark sind doch diese lateinamerikanischen Völker, besonders hier in Nicaragua: eine wahre Freude für unsere argentinischen Gründerinnen, und gleichzeitig auch eine Hoffnung und ein Wachsen in der „ständigen Mission“, wie sie von der Versammlung der Bischöfe Lateinamerikas in Brasilien ausgerufen wurde. Der Heilige Geist bläst seinen Hauch in diese Länder, die so arm sind an wirtschaftlichen Mitteln, und doch so reich an Glauben und vertrauensvollem Abhängen von Gott. Ich versichere Sie unseres Gebets für Sie und Ihre Anliegen für die Kirche und die Welt. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten! Im Herrn vereint, entrichten wir Ihnen unseren geschwisterlichen Gruß,
die Schwestern von Santa María de la Paz
KARMELITINNEN VOM KLOSTER ALTA GRACIA
Córdoba, Argentinien
Danke für dieses Geschenk!
Córdoba, 14. Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr: der Gott, der sich klein gemacht hat, bringe allen Menschen Frieden und Liebe.
Wir danken Ihnen für die Zusendung der spanischen Ausgabe der Zeitschrift 30Días. Wir schätzen ihren Inhalt sowie die Zeugnisse der vielen Heiligen sehr. Die Artikel über die Geschichte und aktuelle Themen der Kirche zeigen uns eine objektive Realität, die uns dazu anregt, noch mehr und noch intensiver zu beten.
Danke für Ihre Bemühungen, danke für dieses Geschenk! Wir bitten den Herrn, Sie zu segnen, damit Sie alles erhalten mögen, worum Sie bitten.
Herzlichst,
die Gemeinschaft der Karmelitinnen
KLARISSEN VOM KLOSTER SANTA CHIARA DE LA DIVINA PROVIDENCIA
Haunta (Ayacucho), Peru
Mit dem Gebet kommt man überall hin
Haunta, 11. Dezember 2007
Unseren herzlichen Gruß und reichen Segen in Christus und Maria.
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
herzlichen Dank für die Zusendung der Zeitschrift 30Días, die wir regelmäßig erhalten. Wir haben auch das Büchlein Quien reza se salva erhalten. Wir finden es sehr interessant, und es regt uns zum Gebet an für alle Menschen, die wir kennen. Für das Gebet gibt es weder Distanz noch Zeit: mit dem Gebet kommt man überall hin, kann man ein jedes Herz erreichen, das leidet und sich danach sehnt, zu lieben und von Gott geliebt zu werden. Als Bräute Christi sind wir sehr froh darüber, dass es unsere Sendung ist, Dienerinnen der Kirche zu sein in diesem entlegenen Fleckchen Erde, mit unseren kleinen Opfern, aber einer übergroßen Liebe zu Christus und zur ganzen Menschheit, trotz aller Widrigkeiten.
In dieser Adventszeit, Zeit der Erwartung, bereiten wir für die Ankunft des Gottes, der sich klein gemacht hat, eine würdige Wohnstatt vor.
Wir wünschen allen Mitarbeitern der Zeitschrift 30Días und allen Lesern frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, voller Segen des Jesuskindes. Einen herzlichen Gruß auch an den Franziskanerorden und die Klarissen!
Mutter Clara Elvira del Niño Jesús und Gemeinschaft
Spirituelle Lektüre/14
Aus dem kleinen römischen Katechismus.
„... denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt“
Aus dem Evangelim nach Lukas.
„Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allzeit beten und darin nicht nachlassen sollten“ (Lk 18, 1).
Indiculus
Es ist eine Gnade, in der Gnade zu bleiben
Neminem etiam baptismatis gratia renovatum idoneum esse ad superandas diaboli insidias et ad vincendas carnis concupiscentias, nisi per quotidianum adiutorium Dei perseverantiam bonae conservationis acceperit. Quod eiusdem antistitis in eisdem paginis doctrina confirmat, dicens: „Nam quamvis hominem redemisset a praeteritis ille peccatis, tamen sciens iterum posse peccare, ad reparationem sibi, quemadmodum posset illum et post ista corrigere, multa servavit, quotidiana praestans illi remedia, quibus nisi freti confisique nitamur, nullatenus humanos vincere poterimus errores. Necesse est enim, ut quo auxiliante vincimus, eo iterum non adiuvante vincamur“ (Denzinger 241).
Niemand, auch wenn er durch die Gnade der Taufe erneuert wurde, ist fähig, die Nachstellungen des Teufels zu überwinden und die Begehrlichkeiten des Fleisches zu besiegen, wenn er nicht durch die tägliche Hilfe Gottes die Beharrlichkeit, sich im Guten zu bewahren, empfangen hat. Dies bestätigt die Lehre desselben Bischofs [Innozenz] auf denselben Seiten, die lautet: „Denn auch wenn er [Gott] den Menschen von den vergangenen Sünden erlöst hat, so hat er sich doch im Wissen, dass er wiederum sündigen kann, vieles zur Wiederherstellung – wie er ihn (nämlich) auch danach zurechtbringen könnte – aufbewahrt und gewährt ihm tägliche Heilmittel, wenn wir uns nicht im festen Vertrauen auf sie stützen, werden wir die menschlichen Irrtümer in keiner Weise besiegen können. Denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt.“
„... denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt“
Aus dem Evangelim nach Lukas.
„Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allzeit beten und darin nicht nachlassen sollten“ (Lk 18, 1).
Indiculus
Es ist eine Gnade, in der Gnade zu bleiben
Neminem etiam baptismatis gratia renovatum idoneum esse ad superandas diaboli insidias et ad vincendas carnis concupiscentias, nisi per quotidianum adiutorium Dei perseverantiam bonae conservationis acceperit. Quod eiusdem antistitis in eisdem paginis doctrina confirmat, dicens: „Nam quamvis hominem redemisset a praeteritis ille peccatis, tamen sciens iterum posse peccare, ad reparationem sibi, quemadmodum posset illum et post ista corrigere, multa servavit, quotidiana praestans illi remedia, quibus nisi freti confisique nitamur, nullatenus humanos vincere poterimus errores. Necesse est enim, ut quo auxiliante vincimus, eo iterum non adiuvante vincamur“ (Denzinger 241).
Niemand, auch wenn er durch die Gnade der Taufe erneuert wurde, ist fähig, die Nachstellungen des Teufels zu überwinden und die Begehrlichkeiten des Fleisches zu besiegen, wenn er nicht durch die tägliche Hilfe Gottes die Beharrlichkeit, sich im Guten zu bewahren, empfangen hat. Dies bestätigt die Lehre desselben Bischofs [Innozenz] auf denselben Seiten, die lautet: „Denn auch wenn er [Gott] den Menschen von den vergangenen Sünden erlöst hat, so hat er sich doch im Wissen, dass er wiederum sündigen kann, vieles zur Wiederherstellung – wie er ihn (nämlich) auch danach zurechtbringen könnte – aufbewahrt und gewährt ihm tägliche Heilmittel, wenn wir uns nicht im festen Vertrauen auf sie stützen, werden wir die menschlichen Irrtümer in keiner Weise besiegen können. Denn mit wessen Hilfe wir siegen, ohne dessen Hilfe werden wir andererseits notwendigerweise besiegt.“
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN

Pater Vincenzo Marrone mit einigen seiner Studenten.
Ogungbade, Nigeria
30Days für die Ordensleute von fünf afrikanischen Nationen
Ogungbade, 29. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
seit einigen Monaten erhalte ich die schöne Zeitschrift 30Giorni, deren Chefredakteur Sie sind. Inhalt und Form schätze ich sehr. Ich weiß nicht so recht, wem ich dafür danken kann, und möchte auf diesem Weg durch Sie einfach allen danken, die ihren Beitrag dazu geleistet haben. Ich bin der Direktor des salesianischen Postnoviziats und des Zentrums für philosophische und pädagogische Studien in Ibadan, das von Ordensleuten aus fünf Nationen besucht wird: Nigeria, Ghana, Liberia, Sierra Leone und Kongo.
Der Rektor unserer Schule möchte wissen, ob wir die Zeitschrift in englischer Sprache erhalten könnten.
Pater Vincenzo Marrone
SALESIANER-MISSIONARE VON PUNTA ARENAS
Punta Arenas, Chile
Ich hätte die Zeitschrift gern in spanischer Sprache
Punta Arenas, 13. August 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Zeitschrift 30Giorni,
vielen Dank für das Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift 30Giorni, die ich nun schon seit fast zwei Jahren erhalte. Man liest sie gerne, nicht nur wegen des schönen Layouts, sondern auch wegen der Artikel über die verschiedensten Themen aus den Bereichen Religion, Kultur und Gesellschaft. Danke für dieses Geschenk, diese wertvolle Informationsquelle!
Ich hätte gern die spanische Ausgabe, damit ich sie auch anderen Personen zukommen lassen kann. Als Gegenleistung für das Abonnement kann ich Ihnen fünf Messen anbieten für den guten Ausgang Ihres Apostolats, das Sie mit Ihrer Zeitschrift vorantreiben.
In der Hoffnung, dass Sie meiner Bitte nachkommen können, schon im Voraus besten Dank!
Hochachtungsvoll,
pater Carlos Da Meda Fabris
MISSIONARE DER GÖTTLICHEN ERLÖSUNG BERUFUNGSZENTRUM „SAN JOSÉ“
Guatemala
Danke für diese Geste der Nächstenliebe
Guatemala, 13. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
vielen Dank für die Geste der Nächstenliebe, mit der Sie unsere Mission in Guatemala bedacht haben!
Ihr Opfer ist, ebenso wie die Spende der Witwe im Evangelium, überaus wertvoll, weil es die christliche Sensibilität Ihren Brüdern und Schwestern in der Dritten Welt gegenüber zeigt.
Ich versichere Sie nicht nur meines Gebetes, sondern auch dessen aller Jugendlichen unserer Mission und verbleibe
hochachtungsvoll,
pater Livio Pulita, MDR
OBLATENMISSIONARE DES HL. JOSEPH MARELLO
Huari, Peru
Quien reza se salva für die Indios Perus
Huari, 7. November 2007
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
meinen allerherzlichsten Dank für das Gratisabonnement der interessanten Zeitschrift 30Giorni in spanischer Sprache.
Ich erhalte sie regelmäßig und wir (eine Gruppe italienischer Missionare) lesen sie mit großem Interesse.
Wir arbeiten in der Region Cordigliera der peruanischen Anden, bei den Nachkommen der Incas, in einer sehr entbehrungsreichen Region. Wir kümmern uns um ca. 300.000 Indios, die im östlichen Teil der Region Cordigliera leben. Für unsere pastorale Arbeit wäre es sehr hilfreich, das Büchlein Quien reza se salva (in spanischer Sprache) zu erhalten. Leider können wir es nicht bezahlen, da wir in einer extrem armen Region leben und arbeiten.
Wenn Sie einen Wohltäter finden könnten, der uns 2.000 dieser Büchlein schenkt, würden wir Sie mit reichen Gebeten belohnen und Ihnen reiche Segen schicken.
Falls das möglich ist, schicken Sie die Büchlein bitte an folgende Adresse: Mons. Dante Frasnelli Tarter, emeritierter Bischof von Huari, Conferencia episcopal del Perù, Jr. Estados Unidos 838 – Jesús María Apartado 310, Lima 100.
Unsere Hoffnung liegt in Ihren Händen, wir vertrauen uns Ihrer Güte und Großzügigkeit an und danken Ihnen schon jetzt von ganzem Herzen.
Dante Frasnelli Tarter, OSJ, emeritierter Bischof von Huari