BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
KLARISSEN VOM KLOSTER SANTA KLARA
Pacet -Sindanglaya, Indonesien
Wir beten jeden Tag mit Chi prega si salva
Pacet-Sindanglaya, 3. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
herzlichen Dank für die Zeitschrift 30Days, die wir regelmäßig von Ihnen erhalten!
Wir, die Klarissen von Pacet-Sindanglaya, in Indonesien, sind Ihnen überaus dankbar für das Büchlein Who prays is saved, mit dem wir jeden Tag beten.
Wir werden auch für Sie, lieber Herr Giulio, Ihre Mitarbeiter und für alle Schwierigkeiten beten, die sich bei Ihrer Arbeit stellen. Beten bitte auch Sie für unsere Gemeinschaft. Vielen herzlichen Dank.
Herzlichst, im Gebet vereint,
sr. Caecilia, OSC, und Klarissen
KARMELITINNEN VOM KLOSTER MAGYARSZÉK
Magyarszék, Ungarn
30Giorni für einen rumänischen Karmel
Magyarszék, 5. September 2007
Sehr geehrter Herr Andreotti,
seit einigen Monaten erhalten wir Ihre schöne Zeitschrift 30Days, die wir mit großem Interesse lesen. Sehr angetan sind wir von dem hübschen Layout und der objektiven Berichterstattung. Aus den Leserbriefen können wir entnehmen, dass sie auch viele andere Karmele erhalten. Und das wiederum gibt mir den Mut, folgende Bitte an Sie zu richten: wir haben letztes Jahr in Rumänien einen Karmel gegründet, und unsere Schwestern dort erhalten nur die Diözesanzeitschrift, da wir uns keine anderen Zeitschriften leisten können. Könnten Sie uns vielleicht 30Giorni auf Französisch zusenden? Es wäre ein großes Glück für unsere Schwestern, eine derartige Öffnung auf einen weiten kirchlichen Horizont zu haben!
Unsere Adresse lautet: Sarutlan Kàrmelita Növérek, str. Tofalau, 677/A, 547530 Sangeorgiu de Mures, jud. Mures, Rumänien.
Ich möchte Ihnen schon jetzt im Namen unserer Schwestern in Rumänien, und natürlich auch in dem unsrigen, danken. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands.
Im Namen unserer Priorin, Sr. Myriam,
sr. Colette-Marie
REDEMPTORISTINNEN VOM KLOSTER LIGUORI
Liguori, Missouri, USA
30Giorni hilft uns, für die Bedürfnisse der Kirche zu beten
Liguori, 21. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
vielen herzlichen Dank für die Zusendung Ihrer Zeitschrift 30Days, die uns einen weiteren und klareren Blick auf unsere Welt von gestern und heute ermöglicht. Sie ist wirklich stimulierend und hilft uns, unsere Gebete auf die Bedürfnisse der Kirche und der Welt auszurichten, besonders auf die der Armen und Bedürftigen; Menschen, die allein sind, leidend und verlassen, und niemanden haben, der für sie betet. Ihre Zeitschrift zeigt uns auch, in welcher Weise Jesus, unser Erlöser, den Heilsplan des Vaters weiter vorantreibt.
Unser Orden wurde 1731 von Sr. Maria Celeste Crostarosa und dem hl. Alfonso Maria de’ Liguori in Italien gegründet und konnte sich im Laufe der Jahre auf der ganzen Welt verbreiten. Die Gründung unseres Klosters 1960 haben wir Schwestern zu verdanken, die aus Kanada gekommen waren. Später konnten wir dann auch auf den Philippinen und in Südafrika Klöster gründen.
Als kontemplative Schwestern liegt unsere Berufung in der Nachfolge Christi, des Erlösers, durch ein Leben des Gebets und des Opfers. Unsere Redemptoristenbrüder und -schwestern und deren Werk für die Ausgegrenzten nehmen in unseren Gebeten einen ganz besonderen Platz ein.
Nochmals vielen Dank für Ihre Großzügigkeit. Gott schenke Ihnen reichen Segen,
sr. Beatrice Meany, OSSR
CAMALDULENSERKONGREGATION „ROMUALDINAS DE MARIA“
Collecchio (Pr), Italien
Dankbar für Ihre Zeitschrift
Collecchio, 25. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
einen herzlichen Gruß von den Klausurschwestern „Romualdinas de Maria“!
Wir wollen Ihre Zeitschrift kennen lernen, mit der wir hoffen, noch intensiver am Leben unserer Mutter Kirche und der Menschheit teilzunehmen – abgesehen davon, dass wir so auch die Möglichkeit haben, andere monastische Orden kennen zu lernen.
Unser Charisma – wir sind kontemplative Klausurschwestern – gibt es in Lateinamerika, Kolumbien, erst seit wenigen Jahren. Es entspricht ganz dem Geist der Heiligen Benedikt, Romualdo, Paolo Giustiniani, und nicht zuletzt auch des Gründers unseres Frauenordens, Pater Santiago, der noch unter uns weilt.
Heuer konnte die dritte Einsiedelei in Venezuela eröffnet werden (San Cristóbal-Tenega-Pregonero); in Italien dagegen stehen wir zu unserer großen Freude kurz vor der Eröffnung der vierten Einsiedelei in Fornovo di Parma.
Vor einigen Monaten hat unsere stellvertretende Generaloberin, Mutter Guadalupe, ihre kolumbianische Heimat verlassen, um in Italien, genau gesagt in Collecchio (Pr), die Umbauarbeiten eines Bauernhauses zu überwachen, das eine Einsiedelei mit vier Zellen werden soll. Sie wird in Zukunft dort leben – in der ersten Einsiedelei in Europa –, im unerschütterlichen Vertrauen auf das „Hundertfache“, das Jesus jenen versprochen hat, die „auch die… Felder um meinetwillen verlassen.“
Vielen herzlichen Dank für das große Geschenk, das Sie uns mit der Zusendung Ihrer unvergleichlichen Zeitschrift machen… dürfen wir Sie vielleicht zur Einweihung der Einsiedelei in Fornovo einladen?
In der Versicherung unseres ständigen Gebetsbeistands,
die Gemeinschaft der „Romualdinas de Maria“
KLARISSEN VOM KLOSTER SAINT FRANÇOIS D’ASSISE
Musambira (Kigali), Ruanda
Chi prega si salva wird allseits geschätzt
Musambira, 21. September 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Zeitschrift 30Jours,
der auferstandene Herr schenke Ihnen seinen Frieden und seine Freude im Überfluss. Wir erhalten 30Jours regelmäßig. Vielen Dank dafür! Wir schätzen Ihre Zeitschrift sehr, in der die Nachrichten in einem so ganz besonderen Ton vermittelt werden, aus dem vor allem der Glaube herausklingt. Dass 30Jours den Kontemplativen der ganzen Welt bekannt ist, hat uns sehr gefreut. Daher erlauben wir uns auch, an Ihre Großzügigkeit zu appellieren, in der Hoffnung, auch weiterhin 30Jours lesen und diese unsere Welt in unser Gebet einschließen zu können, die so dringend Frieden braucht.
Wir hoffen auf die Großzügigkeit unserer Wohltäter, damit die Armen – ebenso wie wir selbst – von Ihrer schönen Zeitschrift profitieren können. Können Sie uns aus Liebe zu Gott wohl auch die ein oder andere Kopie des Büchleins Qui prie sauve son âme schicken, das überall so sehr geschätzt wird? Wir würden Qui prie sauve son âme mit unseren Postulantinnen teilen und mit allen, die sich unserem Gebet in unserem Kloster anschließen.
Unser tägliches Gebet begleite Sie in Ihrem Apostolat. Das Kloster wird nach und nach gebaut, gemäß dem Geschenk der göttlichen Vorsehung.
In Jesus und Maria, danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung,
die Klarissen von Musambira
KONTEMPLATIVE UNBESCHUHTE TRINITARIERINNEN VOM KLOSTER MADRID
Madrid, Spanien
Chi prega si salva für all jene, die schon lange nicht mehr gebeichtet haben
Madrid, 1. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
wir haben in 30Días gelesen, dass Sie ein Büchlein vertreiben mit dem Titel Quien reza se salva, in dem alles enthalten ist, was man für eine gute Beichte braucht: ich hätte gerne ein Dutzend dieser Büchlein für unsere Arbeiter, die nach eigenen Aussagen seit dem Tag ihrer Hochzeit (!) nicht mehr gebeichtet haben. Ich würde es dem ein oder anderen von ihnen schenken, weil sie vielleicht so den Mut finden, wieder zur Beichte zu gehen, die doch so notwendig ist für die Vergebung der Sünden und für den Kommunionempfang. Schicken Sie uns aber bitte nicht sehr viele davon, da wir – wie Sie sicher verstehen werden – nicht viel Platz hätten, um sie aufzubewahren.
Wir kontemplativen unbeschuhten Trinitarierinnen sind derzeit gerade mit Umbauarbeiten beschäftigt. Die Kosten dafür sind sehr hoch, und daher muss ich Sie bitten, uns keine Büchlein zu schicken, wenn wir sie bezahlen müssten: dazu fehlen uns leider die Mittel. Wir versichern Sie unserer Gebete zum Dreienigen Gott.
Herzlichst grüßt Sie unsere Mutter Oberin.
Sr. Maria Teresa Sánchez, TD,
Sekretärin
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER SANTA CATALINA DE SIENA
Zafra, Spanien
Danke für Chi prega si salva
Granada, 2. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
es ist eine freudige Überraschung für uns, nun schon seit einem Jahr das Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift, 30Días, zu erhalten.
Wir lesen sie stets mit großer Aufmerksamkeit und sind mit den Inhalten wie auch der allgemeinen Aufmachung der Zeitschrift wirklich mehr als zufrieden. Die Inhalte bieten uns nicht nur die Möglichkeit, uns weiterzubilden, sondern sind auch eine breit gefächerte und zuverlässige Informationsquelle hinsichtlich der aktuellen Probleme des Katholizismus und der Welt von heute.
Ich danke Ihnen für das Abonnement der Zeitschrift und für die Zusendung des Büchleins Quien reza se salva. Die kontemplativen Klöster brauchen eine angemessene Information über das Weltgeschehen – eine Information mit einer breit gefächerten und zuverlässigen katholischen Ausrichtung. Und genau das finden wir in Ihrer Zeitschrift.
Wir sind Dominikanerinnen mit dem Motto „Wahrheit“, und Ihre Zeitschrift hilft uns, genau dieser Linie unserer Spiritualität treu zu bleiben!
Nochmals unseren herzlichsten Dank, lieber Herr Chefredakteur! Bleiben Sie der Ausrichtung Ihrer Zeitschrift treu!
Herzlichst in Christus,
sr. Aurora Roldán, OP
Pacet -Sindanglaya, Indonesien
Wir beten jeden Tag mit Chi prega si salva
Pacet-Sindanglaya, 3. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
herzlichen Dank für die Zeitschrift 30Days, die wir regelmäßig von Ihnen erhalten!
Wir, die Klarissen von Pacet-Sindanglaya, in Indonesien, sind Ihnen überaus dankbar für das Büchlein Who prays is saved, mit dem wir jeden Tag beten.
Wir werden auch für Sie, lieber Herr Giulio, Ihre Mitarbeiter und für alle Schwierigkeiten beten, die sich bei Ihrer Arbeit stellen. Beten bitte auch Sie für unsere Gemeinschaft. Vielen herzlichen Dank.
Herzlichst, im Gebet vereint,
sr. Caecilia, OSC, und Klarissen
KARMELITINNEN VOM KLOSTER MAGYARSZÉK
Magyarszék, Ungarn
30Giorni für einen rumänischen Karmel
Magyarszék, 5. September 2007
Sehr geehrter Herr Andreotti,
seit einigen Monaten erhalten wir Ihre schöne Zeitschrift 30Days, die wir mit großem Interesse lesen. Sehr angetan sind wir von dem hübschen Layout und der objektiven Berichterstattung. Aus den Leserbriefen können wir entnehmen, dass sie auch viele andere Karmele erhalten. Und das wiederum gibt mir den Mut, folgende Bitte an Sie zu richten: wir haben letztes Jahr in Rumänien einen Karmel gegründet, und unsere Schwestern dort erhalten nur die Diözesanzeitschrift, da wir uns keine anderen Zeitschriften leisten können. Könnten Sie uns vielleicht 30Giorni auf Französisch zusenden? Es wäre ein großes Glück für unsere Schwestern, eine derartige Öffnung auf einen weiten kirchlichen Horizont zu haben!
Unsere Adresse lautet: Sarutlan Kàrmelita Növérek, str. Tofalau, 677/A, 547530 Sangeorgiu de Mures, jud. Mures, Rumänien.
Ich möchte Ihnen schon jetzt im Namen unserer Schwestern in Rumänien, und natürlich auch in dem unsrigen, danken. Gerne versichern wir Sie unseres Gebetsbeistands.
Im Namen unserer Priorin, Sr. Myriam,
sr. Colette-Marie
REDEMPTORISTINNEN VOM KLOSTER LIGUORI
Liguori, Missouri, USA
30Giorni hilft uns, für die Bedürfnisse der Kirche zu beten
Liguori, 21. September 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
vielen herzlichen Dank für die Zusendung Ihrer Zeitschrift 30Days, die uns einen weiteren und klareren Blick auf unsere Welt von gestern und heute ermöglicht. Sie ist wirklich stimulierend und hilft uns, unsere Gebete auf die Bedürfnisse der Kirche und der Welt auszurichten, besonders auf die der Armen und Bedürftigen; Menschen, die allein sind, leidend und verlassen, und niemanden haben, der für sie betet. Ihre Zeitschrift zeigt uns auch, in welcher Weise Jesus, unser Erlöser, den Heilsplan des Vaters weiter vorantreibt.
Unser Orden wurde 1731 von Sr. Maria Celeste Crostarosa und dem hl. Alfonso Maria de’ Liguori in Italien gegründet und konnte sich im Laufe der Jahre auf der ganzen Welt verbreiten. Die Gründung unseres Klosters 1960 haben wir Schwestern zu verdanken, die aus Kanada gekommen waren. Später konnten wir dann auch auf den Philippinen und in Südafrika Klöster gründen.
Als kontemplative Schwestern liegt unsere Berufung in der Nachfolge Christi, des Erlösers, durch ein Leben des Gebets und des Opfers. Unsere Redemptoristenbrüder und -schwestern und deren Werk für die Ausgegrenzten nehmen in unseren Gebeten einen ganz besonderen Platz ein.
Nochmals vielen Dank für Ihre Großzügigkeit. Gott schenke Ihnen reichen Segen,
sr. Beatrice Meany, OSSR
CAMALDULENSERKONGREGATION „ROMUALDINAS DE MARIA“
Collecchio (Pr), Italien
Dankbar für Ihre Zeitschrift
Collecchio, 25. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
einen herzlichen Gruß von den Klausurschwestern „Romualdinas de Maria“!
Wir wollen Ihre Zeitschrift kennen lernen, mit der wir hoffen, noch intensiver am Leben unserer Mutter Kirche und der Menschheit teilzunehmen – abgesehen davon, dass wir so auch die Möglichkeit haben, andere monastische Orden kennen zu lernen.
Unser Charisma – wir sind kontemplative Klausurschwestern – gibt es in Lateinamerika, Kolumbien, erst seit wenigen Jahren. Es entspricht ganz dem Geist der Heiligen Benedikt, Romualdo, Paolo Giustiniani, und nicht zuletzt auch des Gründers unseres Frauenordens, Pater Santiago, der noch unter uns weilt.
Heuer konnte die dritte Einsiedelei in Venezuela eröffnet werden (San Cristóbal-Tenega-Pregonero); in Italien dagegen stehen wir zu unserer großen Freude kurz vor der Eröffnung der vierten Einsiedelei in Fornovo di Parma.
Vor einigen Monaten hat unsere stellvertretende Generaloberin, Mutter Guadalupe, ihre kolumbianische Heimat verlassen, um in Italien, genau gesagt in Collecchio (Pr), die Umbauarbeiten eines Bauernhauses zu überwachen, das eine Einsiedelei mit vier Zellen werden soll. Sie wird in Zukunft dort leben – in der ersten Einsiedelei in Europa –, im unerschütterlichen Vertrauen auf das „Hundertfache“, das Jesus jenen versprochen hat, die „auch die… Felder um meinetwillen verlassen.“
Vielen herzlichen Dank für das große Geschenk, das Sie uns mit der Zusendung Ihrer unvergleichlichen Zeitschrift machen… dürfen wir Sie vielleicht zur Einweihung der Einsiedelei in Fornovo einladen?
In der Versicherung unseres ständigen Gebetsbeistands,
die Gemeinschaft der „Romualdinas de Maria“
KLARISSEN VOM KLOSTER SAINT FRANÇOIS D’ASSISE
Musambira (Kigali), Ruanda
Chi prega si salva wird allseits geschätzt
Musambira, 21. September 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur der Zeitschrift 30Jours,
der auferstandene Herr schenke Ihnen seinen Frieden und seine Freude im Überfluss. Wir erhalten 30Jours regelmäßig. Vielen Dank dafür! Wir schätzen Ihre Zeitschrift sehr, in der die Nachrichten in einem so ganz besonderen Ton vermittelt werden, aus dem vor allem der Glaube herausklingt. Dass 30Jours den Kontemplativen der ganzen Welt bekannt ist, hat uns sehr gefreut. Daher erlauben wir uns auch, an Ihre Großzügigkeit zu appellieren, in der Hoffnung, auch weiterhin 30Jours lesen und diese unsere Welt in unser Gebet einschließen zu können, die so dringend Frieden braucht.
Wir hoffen auf die Großzügigkeit unserer Wohltäter, damit die Armen – ebenso wie wir selbst – von Ihrer schönen Zeitschrift profitieren können. Können Sie uns aus Liebe zu Gott wohl auch die ein oder andere Kopie des Büchleins Qui prie sauve son âme schicken, das überall so sehr geschätzt wird? Wir würden Qui prie sauve son âme mit unseren Postulantinnen teilen und mit allen, die sich unserem Gebet in unserem Kloster anschließen.
Unser tägliches Gebet begleite Sie in Ihrem Apostolat. Das Kloster wird nach und nach gebaut, gemäß dem Geschenk der göttlichen Vorsehung.
In Jesus und Maria, danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung,
die Klarissen von Musambira
KONTEMPLATIVE UNBESCHUHTE TRINITARIERINNEN VOM KLOSTER MADRID
Madrid, Spanien
Chi prega si salva für all jene, die schon lange nicht mehr gebeichtet haben
Madrid, 1. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
wir haben in 30Días gelesen, dass Sie ein Büchlein vertreiben mit dem Titel Quien reza se salva, in dem alles enthalten ist, was man für eine gute Beichte braucht: ich hätte gerne ein Dutzend dieser Büchlein für unsere Arbeiter, die nach eigenen Aussagen seit dem Tag ihrer Hochzeit (!) nicht mehr gebeichtet haben. Ich würde es dem ein oder anderen von ihnen schenken, weil sie vielleicht so den Mut finden, wieder zur Beichte zu gehen, die doch so notwendig ist für die Vergebung der Sünden und für den Kommunionempfang. Schicken Sie uns aber bitte nicht sehr viele davon, da wir – wie Sie sicher verstehen werden – nicht viel Platz hätten, um sie aufzubewahren.
Wir kontemplativen unbeschuhten Trinitarierinnen sind derzeit gerade mit Umbauarbeiten beschäftigt. Die Kosten dafür sind sehr hoch, und daher muss ich Sie bitten, uns keine Büchlein zu schicken, wenn wir sie bezahlen müssten: dazu fehlen uns leider die Mittel. Wir versichern Sie unserer Gebete zum Dreienigen Gott.
Herzlichst grüßt Sie unsere Mutter Oberin.
Sr. Maria Teresa Sánchez, TD,
Sekretärin
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER SANTA CATALINA DE SIENA
Zafra, Spanien
Danke für Chi prega si salva
Granada, 2. Oktober 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
es ist eine freudige Überraschung für uns, nun schon seit einem Jahr das Gratisabonnement Ihrer Zeitschrift, 30Días, zu erhalten.
Wir lesen sie stets mit großer Aufmerksamkeit und sind mit den Inhalten wie auch der allgemeinen Aufmachung der Zeitschrift wirklich mehr als zufrieden. Die Inhalte bieten uns nicht nur die Möglichkeit, uns weiterzubilden, sondern sind auch eine breit gefächerte und zuverlässige Informationsquelle hinsichtlich der aktuellen Probleme des Katholizismus und der Welt von heute.
Ich danke Ihnen für das Abonnement der Zeitschrift und für die Zusendung des Büchleins Quien reza se salva. Die kontemplativen Klöster brauchen eine angemessene Information über das Weltgeschehen – eine Information mit einer breit gefächerten und zuverlässigen katholischen Ausrichtung. Und genau das finden wir in Ihrer Zeitschrift.
Wir sind Dominikanerinnen mit dem Motto „Wahrheit“, und Ihre Zeitschrift hilft uns, genau dieser Linie unserer Spiritualität treu zu bleiben!
Nochmals unseren herzlichsten Dank, lieber Herr Chefredakteur! Bleiben Sie der Ausrichtung Ihrer Zeitschrift treu!
Herzlichst in Christus,
sr. Aurora Roldán, OP
Spirituelle Lektüre/12
Nach der Veröffentlichung der Kanones der Synode von Karthago (418),
die kraft päpstlicher Approbation stets als Glaubensregel betrachtet
wurden, wollen wir nun das so genannte Indiculus veröffentlichen.
Das Indiculus ist ein kleiner Katechismus der Kirche von Rom, der auf die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts zurück geht und die gesamte Glaubenslehre enthält. Außer verschiedenen Beiträgen der Päpste finden sich hier auch die afrikanischen Sondersynoden, untermauert vom Zeugnis der Liturgie.
Wie aus der auf diesen Seiten veröffentlichten Einleitung hervorgeht, will das Indiculus zeigen, dass die Lehre des Apostolischen Stuhls zur Notwendigkeit der Gnade mit der des Augustinus in allen wesentlichen Punkten identisch ist.
Das Indiculus erscheint gerade in diesem Moment besonders aktuell, wo in einer von engagierten Katholiken und frommen Atheisten gelesenen Tageszeitung geschrieben stand, dass „die Erbsünde, authentisches spirituelles und spekulatives Monster, das Krebsgeschwür ist, das Augustinus der westlichen Welt als Erbe hinterlassen hat.“
Der Gedanke schweift zu Papst Montini, der im September 1977 zu seinem Freund Jean Guitton sagte: „In diesem Moment herrscht eine große Verwirrung in der Welt der Kirche, und was in Frage gestellt wird, ist der Glaube. Es kommt heute vor, dass ich mir manchmal den unklaren Satz Jesu im Lukas-Evangelium wiederhole: ‚Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst Du, er werde Glauben finden auf Erden?‘. Es kommt vor, dass Bücher herauskommen, in denen der Glaube in wichtigen Punkten den Rückzug antritt; dass die Episkopate schweigen, dass man diese Bücher nicht merkwürdig findet. Manchmal lese ich das Evangelium vom Ende der Zeiten wieder und stelle fest, dass sich gerade jetzt einige Zeichen dieses Endes bemerkbar machen. Sind wir dem Ende nah? Wir werden es nie wissen. Wir müssen uns stets bereit halten, aber es kann noch sehr lange dauern. Was mich betroffen macht, wenn ich über die katholische Welt nachdenke ist, dass im Innern des Katholizismus manchmal ein nicht-katholisches Denken zu überwiegen scheint, und es kann sein, dass dieses nicht-katholische Denken im Innern des Katholizismus schon morgen die Oberhand gewinnt. Aber es wird nie das Denken der Kirche darstellen. Eine kleine Herde, wie klein auch immer, muss bestehen bleiben.“
Indiculus
Kleiner römischer Katechismus über die Gnade
Quia nonnulli, qui catholico nomine gloriantur, in damnatis haereticorum sensibus seu pravitate sive imperitia demorantes, piissimis disputatoribus obviare praesumunt, et cum Pelagium atque Caelestium anathematizare non dubitent, magistris tamen nostris, tamquam necessarium modum excesserint, obloquuntur, eaque tantummodo sequi et probare profitentur, quae sacratissima beati Apostoli sedes Petri contra inimicos gratiae Dei per ministerium praesulum suorum sanxit et docuit, necessarium fuit diligenter inquirere, quid rectores Romanae Ecclesiae de haeresi, quae eorum temporibus exorta fuerat, iudicarint, et contra nocentissimos liberi arbitrii defensores quid de gratia Dei sentiendum esse censuerint; ita ut etiam Africanorum conciliorum quasdam sententias iungeremus, quas utique suas fecerunt apostolici antistites, cum probarunt. Ut ergo plenius, qui in aliquo dubitant, instruantur, constitutiones sanctorum Patrum compendioso manifestamus Indiculo, quo, si quis non nimium est contentiosus, agnoscat omnium disputationum connexionem ex hac subditarum auctoritatum brevitate pendere, nullamque sibi contradictionis superesse rationem, si cum catholicis credat et dicat (Denzinger 238).
Einige, die sich des katholischen Namens rühmen, beharren – sei es aus Bosheit oder aus Unwissenheit – auf den verurteilten Auffassungen der Häretiker und wagen es, den frömmsten Denkern entgegen zu treten; und obwohl sie nicht zögern, Pelagius und Caelestius mit dem Anathema zu belegen, widersprechen sie dennoch unseren Lehrern, so als ob jene das notwendige Maß [beim Verurteilen] überschritten hätten und verkünden, lediglich das zu befolgen und anzuerkennen, was der heiligste Stuhl des seligen Apostels Petrus gegen die Feinde der Gnade Gottes durch den Dienst seiner Vorsteher festgesetzt und gelehrt hat; deshalb war es notwendig, sorgfältig zu untersuchen, welches Urteil die Leiter der Römischen Kirche über die Häresie [den Pelagianismus], die zu ihren Zeiten entstanden war, gefällt haben und welche Auffassung über die Gnade Gottes ihrer Meinung nach gegen die äußerst schädlichen Verteidiger des freien Willens zu vertreten ist; (und zwar) in der Weise, dass wir auch bestimmte Entscheidungen afrikanischer Synoden anfügten [an dieses Urteil]; freilich nur die, welche die apostolischen Bischöfe zu den ihrigen machten, indem sie sie anerkannten. Damit also noch vollständiger unterrichtet werden, die in irgendeinem Punkte zweifeln, teilen wir die Bestimmungen der heiligen Väter in einem kurzen Verzeichnis [Indiculus] mit, aufgrund dessen, wer nicht allzu streitsüchtig ist, anerkennen muss, dass der Zusammenhang aller Erörterungen von den knappen unten stehenden Erklärungen abhängt und dass ihm kein Grund für einen Widerspruch bleibt, wenn er mit den Katholiken glaubt und sagt [was folgt].
Das Indiculus ist ein kleiner Katechismus der Kirche von Rom, der auf die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts zurück geht und die gesamte Glaubenslehre enthält. Außer verschiedenen Beiträgen der Päpste finden sich hier auch die afrikanischen Sondersynoden, untermauert vom Zeugnis der Liturgie.
Wie aus der auf diesen Seiten veröffentlichten Einleitung hervorgeht, will das Indiculus zeigen, dass die Lehre des Apostolischen Stuhls zur Notwendigkeit der Gnade mit der des Augustinus in allen wesentlichen Punkten identisch ist.
Das Indiculus erscheint gerade in diesem Moment besonders aktuell, wo in einer von engagierten Katholiken und frommen Atheisten gelesenen Tageszeitung geschrieben stand, dass „die Erbsünde, authentisches spirituelles und spekulatives Monster, das Krebsgeschwür ist, das Augustinus der westlichen Welt als Erbe hinterlassen hat.“
Der Gedanke schweift zu Papst Montini, der im September 1977 zu seinem Freund Jean Guitton sagte: „In diesem Moment herrscht eine große Verwirrung in der Welt der Kirche, und was in Frage gestellt wird, ist der Glaube. Es kommt heute vor, dass ich mir manchmal den unklaren Satz Jesu im Lukas-Evangelium wiederhole: ‚Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst Du, er werde Glauben finden auf Erden?‘. Es kommt vor, dass Bücher herauskommen, in denen der Glaube in wichtigen Punkten den Rückzug antritt; dass die Episkopate schweigen, dass man diese Bücher nicht merkwürdig findet. Manchmal lese ich das Evangelium vom Ende der Zeiten wieder und stelle fest, dass sich gerade jetzt einige Zeichen dieses Endes bemerkbar machen. Sind wir dem Ende nah? Wir werden es nie wissen. Wir müssen uns stets bereit halten, aber es kann noch sehr lange dauern. Was mich betroffen macht, wenn ich über die katholische Welt nachdenke ist, dass im Innern des Katholizismus manchmal ein nicht-katholisches Denken zu überwiegen scheint, und es kann sein, dass dieses nicht-katholische Denken im Innern des Katholizismus schon morgen die Oberhand gewinnt. Aber es wird nie das Denken der Kirche darstellen. Eine kleine Herde, wie klein auch immer, muss bestehen bleiben.“
Indiculus
Kleiner römischer Katechismus über die Gnade
Quia nonnulli, qui catholico nomine gloriantur, in damnatis haereticorum sensibus seu pravitate sive imperitia demorantes, piissimis disputatoribus obviare praesumunt, et cum Pelagium atque Caelestium anathematizare non dubitent, magistris tamen nostris, tamquam necessarium modum excesserint, obloquuntur, eaque tantummodo sequi et probare profitentur, quae sacratissima beati Apostoli sedes Petri contra inimicos gratiae Dei per ministerium praesulum suorum sanxit et docuit, necessarium fuit diligenter inquirere, quid rectores Romanae Ecclesiae de haeresi, quae eorum temporibus exorta fuerat, iudicarint, et contra nocentissimos liberi arbitrii defensores quid de gratia Dei sentiendum esse censuerint; ita ut etiam Africanorum conciliorum quasdam sententias iungeremus, quas utique suas fecerunt apostolici antistites, cum probarunt. Ut ergo plenius, qui in aliquo dubitant, instruantur, constitutiones sanctorum Patrum compendioso manifestamus Indiculo, quo, si quis non nimium est contentiosus, agnoscat omnium disputationum connexionem ex hac subditarum auctoritatum brevitate pendere, nullamque sibi contradictionis superesse rationem, si cum catholicis credat et dicat (Denzinger 238).
Einige, die sich des katholischen Namens rühmen, beharren – sei es aus Bosheit oder aus Unwissenheit – auf den verurteilten Auffassungen der Häretiker und wagen es, den frömmsten Denkern entgegen zu treten; und obwohl sie nicht zögern, Pelagius und Caelestius mit dem Anathema zu belegen, widersprechen sie dennoch unseren Lehrern, so als ob jene das notwendige Maß [beim Verurteilen] überschritten hätten und verkünden, lediglich das zu befolgen und anzuerkennen, was der heiligste Stuhl des seligen Apostels Petrus gegen die Feinde der Gnade Gottes durch den Dienst seiner Vorsteher festgesetzt und gelehrt hat; deshalb war es notwendig, sorgfältig zu untersuchen, welches Urteil die Leiter der Römischen Kirche über die Häresie [den Pelagianismus], die zu ihren Zeiten entstanden war, gefällt haben und welche Auffassung über die Gnade Gottes ihrer Meinung nach gegen die äußerst schädlichen Verteidiger des freien Willens zu vertreten ist; (und zwar) in der Weise, dass wir auch bestimmte Entscheidungen afrikanischer Synoden anfügten [an dieses Urteil]; freilich nur die, welche die apostolischen Bischöfe zu den ihrigen machten, indem sie sie anerkannten. Damit also noch vollständiger unterrichtet werden, die in irgendeinem Punkte zweifeln, teilen wir die Bestimmungen der heiligen Väter in einem kurzen Verzeichnis [Indiculus] mit, aufgrund dessen, wer nicht allzu streitsüchtig ist, anerkennen muss, dass der Zusammenhang aller Erörterungen von den knappen unten stehenden Erklärungen abhängt und dass ihm kein Grund für einen Widerspruch bleibt, wenn er mit den Katholiken glaubt und sagt [was folgt].
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN
MISSIONARE DER HERZ-JESU-PRIESTER
Antsirabe, Madagaskar
Der Herr hat seinen Beistand nie verwehrt
Antsirabe, 26. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich finde Ihre Zeitschrift 30Giorni, die ich bei den Salesianerpatern von Majunga lesen konnte, sehr interessant und würde gerne ebenfalls von ihr profitieren. Viele der dort beschriebenen Missionserfahrungen haben mich wirklich erbaut. Ich lebe im Süden Madagaskars, in Antsirabe, der zweitgrößten Stadt des Landes nach der Hauptstadt Tananarive. Hier haben wir unsere Universität, das Athénée Saint Joseph, errichtet, um den Bedürfnissen der Region entgegen zu kommen. Das Land ist sehr arm, und unser Gebiet, das hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt, liegt auf einer Hochebene in 1.200 bis 1.600 Metern Höhe. Das Klima ist nur mäßig warm; in den Wintermonaten (Mai-Juli) macht uns die Kälte sehr zu schaffen. Unsere Hochschule hat ihre Pforten im Jahr 2000 geöffnet (am 4. Oktober, Tag des heiligen Franziskus), am 25. Jahrestag der Ankunft der Herz-Jesu-Pater als Missionare in Madagaskar. Eine fundierte Ausbildung ist nach wie vor das einzige Mittel, um das Volk aus der Rückständigkeit zu führen und den Weg des Fortschritts und der Entwicklung einschlagen zu lassen. Auch dank der Hilfe der italienischen Bischofskonferenz konnten wir einen Großteil unseres Projekts verwirklichen, wenn es auch immer noch viel zu tun gibt. Der Herr hat seinen Beistand nie verwehrt. Wenn möglich, würden wir Ihre Zeitschrift für die 120 Professoren, die an unserer St.-Josef-Hochschule unterrichten, gerne auch in französischer Sprache erhalten.
Herzliche Grüße entrichtet Ihnen, vereint im Gebet,
pater Peppino Cuomo
COMBONI-MISSIONARE
Isiro, Demokratische Republik Kongo
Ihre Zeitschrift bringt uns schöne Nachrichten über die Kirche und über den Papst
Isiro, 8. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich freue mich wirklich sehr, die Zeitschrift 30Jours zu erhalten, deren Chefredakteur Sie sind.
Ich hatte sie letztes Jahr abonniert, als ich auf Erholungsurlaub in Italien war.
Ihre Zeitschrift hat nicht nur ein wunderschönes Layout; sie schafft es sogar, die schönen Nachrichten der Kirche von Rom und des pastoralen Wirkens unseres Papstes bis nach Zentralafrika zu bringen. Und das kann uns nur von Herzen freuen und uns neue Hoffnung geben. Vor kurzem wurde ich von der Redaktion von 30Jours, Abo-Service, aufgefordert, mein Abonnement zu erneuern, das mit Nummer 9/2007 ausläuft.
Leider ist mir das von hier aus nicht möglich. Könnte ich vielleicht auch von dem Gratisabonnement für Missionare profitieren?
Wenn ja, danke ich Ihnen schon jetzt im Voraus, weil ich Ihre Zeitschrift wirklich gerne auch weiterhin lesen würde. Ich hätte sie gern in Französisch, damit ich sie auch hier weiterreichen kann.
Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße.
Der Herr segne Sie,
pater Giacomo Biasotto
PIME-MISSIONARE
Dhaka, Bangladesh
30Days für hundert Seminaristen
Dhaka, 16. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich will Ihnen schon seit geraumer Zeit für die regelmäßige Zusendung Ihrer Zeitschrift an meine Adresse hier in Dhaka danken. Ich tue es jetzt und möchte mich auch gleich für die Verspätung entschuldigen. Wäre es wohl möglich, mir statt der italienischen Ausgabe die spanische und die englische Ausgabe, 30Days, zukommen zu lassen?
So könnte ich nicht nur selbst Ihre Zeitschrift weiter lesen, sondern sie auch in unsere Bibliothek eingliedern, damit sie den mehr als 100 der hier lebenden Seminaristen zugute kommt. Englisch verstehen hier nämlich alle.
Dieses Priesterseminar (Philosophie und Theologie), an dem ich als Spiritual und Lehrer tätig bin, ist das einzige in Bangladesh für die sechs Diözesen des Landes und die verschiedenen Ordenskongregationen, die ihre Studenten auf unsere Schule schicken.
Die Bibliothek – die einzige in Bangladesh für die christlichen Kirchen –, für die viele Jahre lang Fratel Jacques, von Taizé, zuständig war ist sehr reichhaltig und stets gut besucht.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und frohes Schaffen!
Pater Franco Cagnasso, PIME
XAVERIANERMISSIONARE
Londrina, Paraná, Brasilien
Chi prega si salva für die Armen der favelas
Londrina, 25. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
ich bin ein Xaverianermissionar aus Parma und nun schon seit 44 Jahren in Brasilien tätig. Vielen Dank für Ihre Zeitschrift 30Giorni, die Sie mir seit einiger Zeit jeden Monat zukommen lassen.
Ich bin zur Zeit in Londrina, im Staate Paraná, tätig; einer Stadt, die wie alle brasilianischen Großstädte mit der Realität der favelas zu kämpfen hat. Trotz ihrer Armut haben die Menschen hier einen tiefen Glauben und leben in der christlichen Hoffnung, dass ihr Leben eines Tages besser wird. Könnten Sie mir wohl ein paar Kopien des Gebetsbüchleins Chi prega si salva schicken, das Sie auch in Portugiesisch veröffentlicht haben? Wir können es leider nicht kaufen und müssen daher an Ihre Großzügigkeit appellieren, wenn wir unseren armen Brüdern und Schwestern dieses Gebetsbüchlein schenken wollen. In welcher Menge, überlassen wir Ihrer Großzügigkeit. Ich versichere Ihnen, dass diese Brüder und Schwestern darum beten werden, dass der liebe Gott diese großzügige Geste in sein Buch des Lebens einträgt. Sollten Sie dieser meiner Bitte nachkommen, kann ich Ihnen nur von ganzem Herzen im Namen unserer Armen danken.
Ich werde es nicht versäumen, Ihrer bei der Messfeier zu gedenken! Gott segne Sie,
pater Mario Minarti
Antsirabe, Madagaskar
Der Herr hat seinen Beistand nie verwehrt
Antsirabe, 26. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich finde Ihre Zeitschrift 30Giorni, die ich bei den Salesianerpatern von Majunga lesen konnte, sehr interessant und würde gerne ebenfalls von ihr profitieren. Viele der dort beschriebenen Missionserfahrungen haben mich wirklich erbaut. Ich lebe im Süden Madagaskars, in Antsirabe, der zweitgrößten Stadt des Landes nach der Hauptstadt Tananarive. Hier haben wir unsere Universität, das Athénée Saint Joseph, errichtet, um den Bedürfnissen der Region entgegen zu kommen. Das Land ist sehr arm, und unser Gebiet, das hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt, liegt auf einer Hochebene in 1.200 bis 1.600 Metern Höhe. Das Klima ist nur mäßig warm; in den Wintermonaten (Mai-Juli) macht uns die Kälte sehr zu schaffen. Unsere Hochschule hat ihre Pforten im Jahr 2000 geöffnet (am 4. Oktober, Tag des heiligen Franziskus), am 25. Jahrestag der Ankunft der Herz-Jesu-Pater als Missionare in Madagaskar. Eine fundierte Ausbildung ist nach wie vor das einzige Mittel, um das Volk aus der Rückständigkeit zu führen und den Weg des Fortschritts und der Entwicklung einschlagen zu lassen. Auch dank der Hilfe der italienischen Bischofskonferenz konnten wir einen Großteil unseres Projekts verwirklichen, wenn es auch immer noch viel zu tun gibt. Der Herr hat seinen Beistand nie verwehrt. Wenn möglich, würden wir Ihre Zeitschrift für die 120 Professoren, die an unserer St.-Josef-Hochschule unterrichten, gerne auch in französischer Sprache erhalten.
Herzliche Grüße entrichtet Ihnen, vereint im Gebet,
pater Peppino Cuomo
COMBONI-MISSIONARE
Isiro, Demokratische Republik Kongo
Ihre Zeitschrift bringt uns schöne Nachrichten über die Kirche und über den Papst
Isiro, 8. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich freue mich wirklich sehr, die Zeitschrift 30Jours zu erhalten, deren Chefredakteur Sie sind.
Ich hatte sie letztes Jahr abonniert, als ich auf Erholungsurlaub in Italien war.
Ihre Zeitschrift hat nicht nur ein wunderschönes Layout; sie schafft es sogar, die schönen Nachrichten der Kirche von Rom und des pastoralen Wirkens unseres Papstes bis nach Zentralafrika zu bringen. Und das kann uns nur von Herzen freuen und uns neue Hoffnung geben. Vor kurzem wurde ich von der Redaktion von 30Jours, Abo-Service, aufgefordert, mein Abonnement zu erneuern, das mit Nummer 9/2007 ausläuft.
Leider ist mir das von hier aus nicht möglich. Könnte ich vielleicht auch von dem Gratisabonnement für Missionare profitieren?
Wenn ja, danke ich Ihnen schon jetzt im Voraus, weil ich Ihre Zeitschrift wirklich gerne auch weiterhin lesen würde. Ich hätte sie gern in Französisch, damit ich sie auch hier weiterreichen kann.
Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße.
Der Herr segne Sie,
pater Giacomo Biasotto
PIME-MISSIONARE
Dhaka, Bangladesh
30Days für hundert Seminaristen
Dhaka, 16. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator,
ich will Ihnen schon seit geraumer Zeit für die regelmäßige Zusendung Ihrer Zeitschrift an meine Adresse hier in Dhaka danken. Ich tue es jetzt und möchte mich auch gleich für die Verspätung entschuldigen. Wäre es wohl möglich, mir statt der italienischen Ausgabe die spanische und die englische Ausgabe, 30Days, zukommen zu lassen?
So könnte ich nicht nur selbst Ihre Zeitschrift weiter lesen, sondern sie auch in unsere Bibliothek eingliedern, damit sie den mehr als 100 der hier lebenden Seminaristen zugute kommt. Englisch verstehen hier nämlich alle.
Dieses Priesterseminar (Philosophie und Theologie), an dem ich als Spiritual und Lehrer tätig bin, ist das einzige in Bangladesh für die sechs Diözesen des Landes und die verschiedenen Ordenskongregationen, die ihre Studenten auf unsere Schule schicken.
Die Bibliothek – die einzige in Bangladesh für die christlichen Kirchen –, für die viele Jahre lang Fratel Jacques, von Taizé, zuständig war ist sehr reichhaltig und stets gut besucht.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und frohes Schaffen!
Pater Franco Cagnasso, PIME
XAVERIANERMISSIONARE
Londrina, Paraná, Brasilien
Chi prega si salva für die Armen der favelas
Londrina, 25. September 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
ich bin ein Xaverianermissionar aus Parma und nun schon seit 44 Jahren in Brasilien tätig. Vielen Dank für Ihre Zeitschrift 30Giorni, die Sie mir seit einiger Zeit jeden Monat zukommen lassen.
Ich bin zur Zeit in Londrina, im Staate Paraná, tätig; einer Stadt, die wie alle brasilianischen Großstädte mit der Realität der favelas zu kämpfen hat. Trotz ihrer Armut haben die Menschen hier einen tiefen Glauben und leben in der christlichen Hoffnung, dass ihr Leben eines Tages besser wird. Könnten Sie mir wohl ein paar Kopien des Gebetsbüchleins Chi prega si salva schicken, das Sie auch in Portugiesisch veröffentlicht haben? Wir können es leider nicht kaufen und müssen daher an Ihre Großzügigkeit appellieren, wenn wir unseren armen Brüdern und Schwestern dieses Gebetsbüchlein schenken wollen. In welcher Menge, überlassen wir Ihrer Großzügigkeit. Ich versichere Ihnen, dass diese Brüder und Schwestern darum beten werden, dass der liebe Gott diese großzügige Geste in sein Buch des Lebens einträgt. Sollten Sie dieser meiner Bitte nachkommen, kann ich Ihnen nur von ganzem Herzen im Namen unserer Armen danken.
Ich werde es nicht versäumen, Ihrer bei der Messfeier zu gedenken! Gott segne Sie,
pater Mario Minarti