Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
BENEDIKTINERINNEN VOM KLOSTER DES HL. BENEDIKT
Zhytomir, Ukraine
Unsere einfache Antwort auf den Ruf des Herrn
Zhytomir, 21. März 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
die Gemeinschaft der Benediktinerschwestern von Zhytomir in der Ukraine sagt Ihnen herzlichen Dank!
Hier ein paar Informationen über unsere Gemeinschaft. Dass sich unser Leben tatsächlich in der Klausur des Klosters abspielt, ist kein Paradox. Aus Gnade Gottes können wir einfach nur der Gnade des Rufes des Herrn folgen. Und zwar durch dieses Leben, das uns sehr glücklich macht. Es ist wie ein persönliches, geheimnisvolles Band zwischen der Seele der Person und Gott. Diese Gnade ist etwas sehr Wertvolles für uns, ein Schatz, den wir nur ungern verlieren, nie gegen materielle Dinge eintauschen würden. Das Klosterleben hier dreht sich hauptsächlich um den Dialog mit Jesus und die Suche nach ihm in allen Dingen durch unser Gebet, Tag und Nacht. Wie schon der hl. Benedikt sagte, gehen wir in die Schule des Herrn. Und deshalb hat er auch den Orden ins Leben gerufen: damit wir den Herrn das ganze Leben lieben und ihn suchen in allen unseren täglichen Beschäftigungen.
Hoffen wir, dass der hl. Benedikt, unser Gründer, und die hl. Scholastika auch weiterhin die Leitsterne sein werden, die uns zur Ewigen Sonne führen, Jesus Christus.
In Liebe und im Gebet,
sr. Benedykta Dvorecka OSB
KLARISSEN VOM KLOSTER MARIA KÖNIGIN UND MUTTER
Lilongwe, Malawi
Unseren herzlichsten Dank!
Lilongwe, 27. März 2007
Sehr geehrter Herr Andreotti,
gelobt seien Jesus und Maria!
Vielen Dank für das wertvolle Geschenk der Zeitschrift 30Days. Ihre väterliche Aufmerksamkeit und Sorge hat uns sehr gerührt.
Die Zeitschrift ist überaus lehrreich, weil sie uns über die Geschehnisse auf der ganzen Welt und in der Mutter Kirche informiert und wir dem Herrn so unser Gebet darbieten können.
Überaus dankbar sind wir auch für das Büchlein Who prays is saved. Der Herr schenke Ihnen Dank im Überfluss. Gerne versichern wir Sie unseres Gebets für alle Ihre Anliegen.
Ihre Schwestern vom Kloster Lilongwe
TRAPPISTINNEN VOM KLOSTER DER MUTTER CHRISTI
Hinojo, Argentinien
Quien reza se salva für unsere armen Häftlinge
Hinojo, 29. März 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
soeben haben wir vier Pakete mit dem Büchlein Quien reza se salva erhalten.
Es war eine große Überraschung für uns, weil wir uns für die armen Häftlinge, die gleich neben unserem Kloster leben, nur wenige Kopien erwartet haben. Vielen herzlichen Dank! So können wir sie nämlich auch an unsere Pfarrkinder und eine Klinik für unheilbar Kranke weiterschenken. Der barmherzige Vater vergelte Ihnen Ihre Großzügigkeit und vermehre in Ihnen und Ihren Mitarbeitern die Freude der Nächstenliebe. Wir wünschen Ihnen Frohe Ostern und alle nur erdenkbare Freude im auferstandenen Herrn!
Sr. Franca
JUSTINIANERSCHWESTERN VOM KLOSTER DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS
Onil, Spanien
Unser Gründer, ein großer Heiliger der Renaissance
Onil, 9. April 2007
Ave Maria Purissima.
Herr Chefredakteur, Senator Giulio Andreotti,
verehrter Herr in Jesus Christus, mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen für die freundliche Zusendung der Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo danken. Wir lesen die schöne Zeitschrift sehr gern, auch unser Kaplan und der Pfarrer unseres Ortes sind begeistert.
Unser Orden wurde 1404 vom hl. Lorenzo Giustiniani in Italien gegründet, kam 1490 nach Spanien. Unser Gründer war einer der Regulärkanoniker, die der hl. Giorgio in Alga (Venedig) um sich versammelt hatte. Er ist heute nicht mehr sehr bekannt, zu seiner Zeit aber war er eine große Stütze der Kirche, ein großer Heiliger der Renaissance.
Unser Charisma ist das kontinuierliche Gebet für alle Amtsträger der Kirche – ora et labora –, Gebet und Arbeit für das Heil der Welt.
Wir sind Ihnen zutiefst dankbar für die uns erwiesene Liebenswürdigkeit und erwarten schon mit Freude die nächsten Nummern Ihrer Zeitschrift.
Gott segne Ihre herrliche Arbeit und alle, die mit Ihnen an der Herstellung dieser anspruchsvollen und schönen Zeitschrift arbeiten, die so viele nützliche Denkanstöße gibt.
Danke auch für Ihr Büchlein Quien reza se salva.
In Gebetsgemeinschaft,
Äbtissin und gemeinschaft
KARMELITINNEN VOM KLOSTER OSTUNI
Ostuni, Italien
Hilfe für die Renovierung unseres Klosters
Ostuni, 27. April 2007
Verehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
die Gemeinschaft der Karmelitinnen von Ostuni wendet sich an Sie und Ihre Mitarbeiter mit einem Anliegen, das wir nicht alleine bewältigen können: die gesamte Fassade unseres Klosters muss renoviert werden. Wegen der extremen Feuchtigkeit in den Grundfesten des Gebäudes ist sie schon voller Risse.
Von unserem Ingenieur wissen wir, dass so schnell wie möglich gehandelt werden muss, um weitere Schäden zu vermeiden. Er hat uns auch schon die anfallenden Kosten mitgeteilt. Da wir Schwestern allein aber unmöglich die notwendigen Mittel auftreiben können, haben wir zunächst einmal nur die beschädigte Zone um den Chor renovieren lassen, die sich bis zur Hostienkammer zieht. Wir erlauben uns nun, Ihnen diesen Brief zu schreiben, damit Sie vielleicht in Ihrer Zeitschrift unser Anliegen veröffentlichen können. Das lässt uns hoffen, dass sich der ein oder andere an den Kosten der Renovierung der Außenfassade unseres Klosters beteiligen möchte.
Unsere gesamte Gemeinschaft dankt Ihnen und versichert Sie des Gebetsbeistands für Sie, Ihre Mitarbeiter und alle Gönner, die den Klostergemeinschaften durch ihre Güte und Großzügigkeit so große Hilfe leisten. Seien Sie gewiss, dass Ihnen der Herr Ihre Mühe und Ihre Arbeit mit reichem Segen vergelten wird.
In Erwartung Ihrer Antwort, im Gebet vereint, danken wir dem Herrn, der unser Herz überfließen lässt mit seiner Liebe und seiner Gnade. Hochachtungsvoll,
die Karmelitinnen von Ostuni
DOMINIKANERINNEN VON BAMBUI
Bambui, Kamerun
Who prays is saved: ein kleines lehrreiches Gebetsbüchlein
Bambui, 4. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
unsere besten Grüße und Osterwünsche! Der auferstandene Herr möge nie aufhören, Ihnen Licht und Kraft zu sein, so wie auch Sie uns erleuchten über alles, was in der Kirche und in der Welt geschieht. Gelobt sei der Herr immerdar!
Wir danken Ihnen ganz besonders für die letzte Nummer von 30Days, der auch eine Kopie von Who prays is saved, ein kleines lehrreiches Gebetsbüchlein, beigelegt war. Es ist überaus wertvoll, und wir werden es sicher weiterreichen.
Noch einmal unseren herzlichen Dank: dass Sie an uns gedacht haben, hat uns sehr gefreut. Wir werden dasselbe auch für Sie und Ihre Arbeit tun.
Gott segne Sie. Im auferstandenen Herrn,
ihre Dominikanerinnen von Bambui
KLARISSEN VOM KLOSTER MARIAE AUFNAHME IN DEN HIMMEL
Calbayog City, Philippinen
Unsere Dankbarkeit wird im Gebet zum Ausdruck gebracht
Calbayog City, 11. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
reicher Ostersegen erfülle Ihr Herz mit der Freude der unerschöpflichen Liebe Gottes!
Dem Herrn hat es gefallen, besondere Menschen wie Sie mit seinen besten Gaben auszustatten. Er segne Sie und vergelte Ihnen Ihr unermüdliches Engagement für die Zeitschrift 30Days, die uns mit so wertvollen Informationen über die Geschehnisse in Kirche und Welt versorgt.
Wir werden immer an Ihre Freundlichkeit und Großzügigkeit denken und unsere Dankbarkeit in einem jeden Moment im Gebet zum Ausdruck bringen. Dankbar im auferstandenen Herrn,
die Klarissen
PS: Danke auch für das Büchlein Who prays is saved. Da ich es mir nicht bestellen kann, möchten wir unseren Gönner bitten, es uns zu kopieren, damit wir es hier in unserem Kloster lesen können.
Gott sei gelobt, für alles, was Sie tun.
Zhytomir, Ukraine
Unsere einfache Antwort auf den Ruf des Herrn
Zhytomir, 21. März 2007
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
die Gemeinschaft der Benediktinerschwestern von Zhytomir in der Ukraine sagt Ihnen herzlichen Dank!
Hier ein paar Informationen über unsere Gemeinschaft. Dass sich unser Leben tatsächlich in der Klausur des Klosters abspielt, ist kein Paradox. Aus Gnade Gottes können wir einfach nur der Gnade des Rufes des Herrn folgen. Und zwar durch dieses Leben, das uns sehr glücklich macht. Es ist wie ein persönliches, geheimnisvolles Band zwischen der Seele der Person und Gott. Diese Gnade ist etwas sehr Wertvolles für uns, ein Schatz, den wir nur ungern verlieren, nie gegen materielle Dinge eintauschen würden. Das Klosterleben hier dreht sich hauptsächlich um den Dialog mit Jesus und die Suche nach ihm in allen Dingen durch unser Gebet, Tag und Nacht. Wie schon der hl. Benedikt sagte, gehen wir in die Schule des Herrn. Und deshalb hat er auch den Orden ins Leben gerufen: damit wir den Herrn das ganze Leben lieben und ihn suchen in allen unseren täglichen Beschäftigungen.
Hoffen wir, dass der hl. Benedikt, unser Gründer, und die hl. Scholastika auch weiterhin die Leitsterne sein werden, die uns zur Ewigen Sonne führen, Jesus Christus.
In Liebe und im Gebet,
sr. Benedykta Dvorecka OSB
KLARISSEN VOM KLOSTER MARIA KÖNIGIN UND MUTTER
Lilongwe, Malawi
Unseren herzlichsten Dank!
Lilongwe, 27. März 2007
Sehr geehrter Herr Andreotti,
gelobt seien Jesus und Maria!
Vielen Dank für das wertvolle Geschenk der Zeitschrift 30Days. Ihre väterliche Aufmerksamkeit und Sorge hat uns sehr gerührt.
Die Zeitschrift ist überaus lehrreich, weil sie uns über die Geschehnisse auf der ganzen Welt und in der Mutter Kirche informiert und wir dem Herrn so unser Gebet darbieten können.
Überaus dankbar sind wir auch für das Büchlein Who prays is saved. Der Herr schenke Ihnen Dank im Überfluss. Gerne versichern wir Sie unseres Gebets für alle Ihre Anliegen.
Ihre Schwestern vom Kloster Lilongwe
TRAPPISTINNEN VOM KLOSTER DER MUTTER CHRISTI
Hinojo, Argentinien
Quien reza se salva für unsere armen Häftlinge
Hinojo, 29. März 2007
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
soeben haben wir vier Pakete mit dem Büchlein Quien reza se salva erhalten.
Es war eine große Überraschung für uns, weil wir uns für die armen Häftlinge, die gleich neben unserem Kloster leben, nur wenige Kopien erwartet haben. Vielen herzlichen Dank! So können wir sie nämlich auch an unsere Pfarrkinder und eine Klinik für unheilbar Kranke weiterschenken. Der barmherzige Vater vergelte Ihnen Ihre Großzügigkeit und vermehre in Ihnen und Ihren Mitarbeitern die Freude der Nächstenliebe. Wir wünschen Ihnen Frohe Ostern und alle nur erdenkbare Freude im auferstandenen Herrn!
Sr. Franca
JUSTINIANERSCHWESTERN VOM KLOSTER DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS
Onil, Spanien
Unser Gründer, ein großer Heiliger der Renaissance
Onil, 9. April 2007
Ave Maria Purissima.
Herr Chefredakteur, Senator Giulio Andreotti,
verehrter Herr in Jesus Christus, mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen für die freundliche Zusendung der Zeitschrift 30Días en la Iglesia y en el mundo danken. Wir lesen die schöne Zeitschrift sehr gern, auch unser Kaplan und der Pfarrer unseres Ortes sind begeistert.
Unser Orden wurde 1404 vom hl. Lorenzo Giustiniani in Italien gegründet, kam 1490 nach Spanien. Unser Gründer war einer der Regulärkanoniker, die der hl. Giorgio in Alga (Venedig) um sich versammelt hatte. Er ist heute nicht mehr sehr bekannt, zu seiner Zeit aber war er eine große Stütze der Kirche, ein großer Heiliger der Renaissance.
Unser Charisma ist das kontinuierliche Gebet für alle Amtsträger der Kirche – ora et labora –, Gebet und Arbeit für das Heil der Welt.
Wir sind Ihnen zutiefst dankbar für die uns erwiesene Liebenswürdigkeit und erwarten schon mit Freude die nächsten Nummern Ihrer Zeitschrift.
Gott segne Ihre herrliche Arbeit und alle, die mit Ihnen an der Herstellung dieser anspruchsvollen und schönen Zeitschrift arbeiten, die so viele nützliche Denkanstöße gibt.
Danke auch für Ihr Büchlein Quien reza se salva.
In Gebetsgemeinschaft,
Äbtissin und gemeinschaft
KARMELITINNEN VOM KLOSTER OSTUNI
Ostuni, Italien
Hilfe für die Renovierung unseres Klosters
Ostuni, 27. April 2007
Verehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
die Gemeinschaft der Karmelitinnen von Ostuni wendet sich an Sie und Ihre Mitarbeiter mit einem Anliegen, das wir nicht alleine bewältigen können: die gesamte Fassade unseres Klosters muss renoviert werden. Wegen der extremen Feuchtigkeit in den Grundfesten des Gebäudes ist sie schon voller Risse.
Von unserem Ingenieur wissen wir, dass so schnell wie möglich gehandelt werden muss, um weitere Schäden zu vermeiden. Er hat uns auch schon die anfallenden Kosten mitgeteilt. Da wir Schwestern allein aber unmöglich die notwendigen Mittel auftreiben können, haben wir zunächst einmal nur die beschädigte Zone um den Chor renovieren lassen, die sich bis zur Hostienkammer zieht. Wir erlauben uns nun, Ihnen diesen Brief zu schreiben, damit Sie vielleicht in Ihrer Zeitschrift unser Anliegen veröffentlichen können. Das lässt uns hoffen, dass sich der ein oder andere an den Kosten der Renovierung der Außenfassade unseres Klosters beteiligen möchte.
Unsere gesamte Gemeinschaft dankt Ihnen und versichert Sie des Gebetsbeistands für Sie, Ihre Mitarbeiter und alle Gönner, die den Klostergemeinschaften durch ihre Güte und Großzügigkeit so große Hilfe leisten. Seien Sie gewiss, dass Ihnen der Herr Ihre Mühe und Ihre Arbeit mit reichem Segen vergelten wird.
In Erwartung Ihrer Antwort, im Gebet vereint, danken wir dem Herrn, der unser Herz überfließen lässt mit seiner Liebe und seiner Gnade. Hochachtungsvoll,
die Karmelitinnen von Ostuni
DOMINIKANERINNEN VON BAMBUI
Bambui, Kamerun
Who prays is saved: ein kleines lehrreiches Gebetsbüchlein
Bambui, 4. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
unsere besten Grüße und Osterwünsche! Der auferstandene Herr möge nie aufhören, Ihnen Licht und Kraft zu sein, so wie auch Sie uns erleuchten über alles, was in der Kirche und in der Welt geschieht. Gelobt sei der Herr immerdar!
Wir danken Ihnen ganz besonders für die letzte Nummer von 30Days, der auch eine Kopie von Who prays is saved, ein kleines lehrreiches Gebetsbüchlein, beigelegt war. Es ist überaus wertvoll, und wir werden es sicher weiterreichen.
Noch einmal unseren herzlichen Dank: dass Sie an uns gedacht haben, hat uns sehr gefreut. Wir werden dasselbe auch für Sie und Ihre Arbeit tun.
Gott segne Sie. Im auferstandenen Herrn,
ihre Dominikanerinnen von Bambui
KLARISSEN VOM KLOSTER MARIAE AUFNAHME IN DEN HIMMEL
Calbayog City, Philippinen
Unsere Dankbarkeit wird im Gebet zum Ausdruck gebracht
Calbayog City, 11. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
reicher Ostersegen erfülle Ihr Herz mit der Freude der unerschöpflichen Liebe Gottes!
Dem Herrn hat es gefallen, besondere Menschen wie Sie mit seinen besten Gaben auszustatten. Er segne Sie und vergelte Ihnen Ihr unermüdliches Engagement für die Zeitschrift 30Days, die uns mit so wertvollen Informationen über die Geschehnisse in Kirche und Welt versorgt.
Wir werden immer an Ihre Freundlichkeit und Großzügigkeit denken und unsere Dankbarkeit in einem jeden Moment im Gebet zum Ausdruck bringen. Dankbar im auferstandenen Herrn,
die Klarissen
PS: Danke auch für das Büchlein Who prays is saved. Da ich es mir nicht bestellen kann, möchten wir unseren Gönner bitten, es uns zu kopieren, damit wir es hier in unserem Kloster lesen können.
Gott sei gelobt, für alles, was Sie tun.
Spirituelle Lektüre/8
Lesen Sie hier als Kommentar zum Credo
des Gottesvolkes von Papst
Paul VI. eine Passage aus einem von Johannes Paul II. approbierten Dokument
der Kongregation für die Glaubenslehre vom 17. Mai 1979, in dem in
Erinnerung gerufen wird, „was die Kirche im Namen Christi lehrt, vor
allem das, was zwischen dem Tod des Christen und der allgemeinen
Auferstehung geschieht.“
„1. Die Kirche glaubt an die Auferstehung der Toten.
2. Die Kirche versteht diese Auferstehung so, dass sie den ganzen Menschen betrifft; dies ist für die Auserwählten nichts anderes als die Ausweitung der Auferstehung Christi selber auf die Menschen.
3. Die Kirche hält an der Fortdauer und Subsistenz eines geistigen Elementes nach dem Tod fest, das mit Bewußtsein und Willen ausgestattet ist, so dass das ‚Ich des Menschen‘ weiterbesteht. Um dieses Element zu bezeichnen, verwendet die Kirche den Ausdruck ‚Seele‘, der durch den Gebrauch in der Heiligen Schrift und in der Tradition sich fest eingebürgert hat. Obwohl sie nicht übersieht, dass dieser Ausdruck in der Heiligen Schrift verschiedene Bedeutungen hat, ist sie doch der Auffassung, dass es keinen stichhaltigen Grund dafür gibt, ihn abzulehnen, zumal ja irgendein sprachlicher Ausdruck zur Stütze des Glaubens der Christen einfach notwendig ist.
4. […]
5. Die Kirche erwartet gemäß der Heiligen Schrift ‚die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus in Herrlichkeit‘ (Dei Verbum, 1, 4), die nach ihrem Glauben jedoch als unterschieden und abgesetzt zu verstehen ist von der Situation des Menschen unmittelbar nach seinem Tod.
6. Die Kirche schließt in ihrer Lehre über das Schicksal des Menschen nach seinem Tod jede Erklärung aus, die die Bedeutung der Aufnahme Mariens in den Himmel an jenem Punkt auflösen würde, der ihr allein zukommt: dass nämlich die leibliche Verherrlichung der allerseligsten Jungfrau die Vorwegnahme jener Verherrlichung ist, die für alle übrigen Auserwählten bestimmt ist.
7. Die Kirche glaubt, indem sie am Neuen Testament und an der Überlieferung treu festhält, an die Seligkeit der Gerechten, die einmal beiChristus sein werden. Ebenso glaubt sie, dass eine ewige Strafe den Sünder so trifft, dass er der Anschauung Gottes beraubt wird und dass die Auswirkung dieser Strafe das ganze Sein des Sünders erfasst. Was aber die Auserwählten betrifft, so glaubt sie, dass vor der Anschauung Gottes eine Reinigung stattfinden kann, die jedoch von der Strafe der Verdammten völlig verschieden ist. Das meint die Kirche, wenn sie von Hölle und Fegfeuer spricht“ [zitiert aus: Schreiben zu einigen Fragen der Eschatologie, Vatikanstadt 1979]
Auszug aus dem Credo des Gottesvolkes von Papst Paul VI.
Wir glauben an das ewige Leben
Wir glauben an das ewige Leben. Wir glauben, dass die Seelen aller, die in der Gnade Christi sterben, sei es, dass sie noch im Reinigungsort (Fegefeuer) geläutert werden müssen oder dass sie Jesus im Augenblick, da sie ihren Leib verlassen, in das Paradies aufnimmt, wie Er es mit dem guten Schächer am Kreuz getan hat, das Volk Gottes bilden nach dem Tod, der am Tag der Auferstehung, da die Seelen mit ihren Leibern wieder vereinigt werden, endgültig besiegt wird.
Wir glauben, dass die große Schar derer, die mit Jesus und Maria im Paradies vereinigt sind, die himmlische Kirche bildet. Dort schauen sie in ewiger Glückseligkeit Gott so, wie er ist (vgl. 1Joh 3, 2; Denzinger 1000) Dort sind sie auch, verschieden dem Grad und der Art nach, Teilhaber jener göttlichen Herrschaft, die der verherrlichte Christus ausübt, zusammen mit den heiligen Engeln. Sie legen für uns Fürsprache ein und helfen uns in unserer Schwachheit durch ihre brüderliche Sorge (vgl. Lumen gentium, Nr. 49).
Wir glauben an die Gemeinschaft aller Christgläubigen: derer, die hier auf Erden pilgern; derer, die nach Abschluß des Erdenlebens geläutert werden; und derer, die die himmlische Seligkeit genießen; sie alle bilden zusammen die eine Kirche. Wir glauben desgleichen, dass in dieser Gemeinschaft die barmherzige Liebe Gottes und seiner Heiligen stets unseren Gebeten Gehör schenkt, wie uns Jesus gesagt hat: Bittet und ihr werdet empfangen (vgl. Lk 10, 9-10; Joh 16, 24).
Mit eben diesem Glauben und eben dieser Hoffnung erwarten wir die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt.
Gepriesen sei der dreimalheilige Gott!
Amen.
„1. Die Kirche glaubt an die Auferstehung der Toten.
2. Die Kirche versteht diese Auferstehung so, dass sie den ganzen Menschen betrifft; dies ist für die Auserwählten nichts anderes als die Ausweitung der Auferstehung Christi selber auf die Menschen.
3. Die Kirche hält an der Fortdauer und Subsistenz eines geistigen Elementes nach dem Tod fest, das mit Bewußtsein und Willen ausgestattet ist, so dass das ‚Ich des Menschen‘ weiterbesteht. Um dieses Element zu bezeichnen, verwendet die Kirche den Ausdruck ‚Seele‘, der durch den Gebrauch in der Heiligen Schrift und in der Tradition sich fest eingebürgert hat. Obwohl sie nicht übersieht, dass dieser Ausdruck in der Heiligen Schrift verschiedene Bedeutungen hat, ist sie doch der Auffassung, dass es keinen stichhaltigen Grund dafür gibt, ihn abzulehnen, zumal ja irgendein sprachlicher Ausdruck zur Stütze des Glaubens der Christen einfach notwendig ist.
4. […]
5. Die Kirche erwartet gemäß der Heiligen Schrift ‚die Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus in Herrlichkeit‘ (Dei Verbum, 1, 4), die nach ihrem Glauben jedoch als unterschieden und abgesetzt zu verstehen ist von der Situation des Menschen unmittelbar nach seinem Tod.
6. Die Kirche schließt in ihrer Lehre über das Schicksal des Menschen nach seinem Tod jede Erklärung aus, die die Bedeutung der Aufnahme Mariens in den Himmel an jenem Punkt auflösen würde, der ihr allein zukommt: dass nämlich die leibliche Verherrlichung der allerseligsten Jungfrau die Vorwegnahme jener Verherrlichung ist, die für alle übrigen Auserwählten bestimmt ist.
7. Die Kirche glaubt, indem sie am Neuen Testament und an der Überlieferung treu festhält, an die Seligkeit der Gerechten, die einmal beiChristus sein werden. Ebenso glaubt sie, dass eine ewige Strafe den Sünder so trifft, dass er der Anschauung Gottes beraubt wird und dass die Auswirkung dieser Strafe das ganze Sein des Sünders erfasst. Was aber die Auserwählten betrifft, so glaubt sie, dass vor der Anschauung Gottes eine Reinigung stattfinden kann, die jedoch von der Strafe der Verdammten völlig verschieden ist. Das meint die Kirche, wenn sie von Hölle und Fegfeuer spricht“ [zitiert aus: Schreiben zu einigen Fragen der Eschatologie, Vatikanstadt 1979]
Auszug aus dem Credo des Gottesvolkes von Papst Paul VI.
Wir glauben an das ewige Leben
Wir glauben an das ewige Leben. Wir glauben, dass die Seelen aller, die in der Gnade Christi sterben, sei es, dass sie noch im Reinigungsort (Fegefeuer) geläutert werden müssen oder dass sie Jesus im Augenblick, da sie ihren Leib verlassen, in das Paradies aufnimmt, wie Er es mit dem guten Schächer am Kreuz getan hat, das Volk Gottes bilden nach dem Tod, der am Tag der Auferstehung, da die Seelen mit ihren Leibern wieder vereinigt werden, endgültig besiegt wird.
Wir glauben, dass die große Schar derer, die mit Jesus und Maria im Paradies vereinigt sind, die himmlische Kirche bildet. Dort schauen sie in ewiger Glückseligkeit Gott so, wie er ist (vgl. 1Joh 3, 2; Denzinger 1000) Dort sind sie auch, verschieden dem Grad und der Art nach, Teilhaber jener göttlichen Herrschaft, die der verherrlichte Christus ausübt, zusammen mit den heiligen Engeln. Sie legen für uns Fürsprache ein und helfen uns in unserer Schwachheit durch ihre brüderliche Sorge (vgl. Lumen gentium, Nr. 49).
Wir glauben an die Gemeinschaft aller Christgläubigen: derer, die hier auf Erden pilgern; derer, die nach Abschluß des Erdenlebens geläutert werden; und derer, die die himmlische Seligkeit genießen; sie alle bilden zusammen die eine Kirche. Wir glauben desgleichen, dass in dieser Gemeinschaft die barmherzige Liebe Gottes und seiner Heiligen stets unseren Gebeten Gehör schenkt, wie uns Jesus gesagt hat: Bittet und ihr werdet empfangen (vgl. Lk 10, 9-10; Joh 16, 24).
Mit eben diesem Glauben und eben dieser Hoffnung erwarten wir die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt.
Gepriesen sei der dreimalheilige Gott!
Amen.
LESERBRIEFE
PÄPSTLICHES UNGARISCHES KIRCHENINSTITUT
Rom, Italien
Die Erinnerung an Kardinal Mindszenty, heldenhafter ungarischer Erzbischof
Rom, 15. Mai 2007
Verehrter Herr Chefredaketeur,
vertrauensvoll versichere ich Ihnen meine Wertschätzung. Ich bin der Rektor des Päpstlichen Instituts für Ungarn. Am Sonntag, dem 6. Mai, haben wir zum 32. Todestag des Dieners Gottes, Kardinal József Mindszenty, in der Kirche Santo Stefano Rotondo sul Celio an diesen großen Helden der ungarischen Kirche erinnert: in seiner Titularkirche. Der L'Osservatore Romano veröffentlichte am 11. Mai 2007 die Homilie, die Kardinal Walter Kasper bei dieser heiligen Messe gehalten hat. Den Artikel in der letzten Nummer von 30Giorni über den Kardinal und Erzbischof von Esztergom habe ich mit Freuden gelesen. Ich möchte Ihnen für Ihr Zeugnis danken, das meiner Meinung nach sehr nützlich ist: immerhin ist ja inzwischen auch der Seligsprechungsprozess im Gang.
Ergebenst,
Ihr Mons. László Nemeth, Rektor
MARONITISCHE ERZDIÖzese DAMASKUS
Damaskus, Syrien
Eine Diözese, die dank der Hilfe der Kirche leben kann
Damaskus, 21. Februar 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur von 30Giorni,
Giulio Andreotti,
dank Ihrer hervorragenden Zeitschrift verfolge ich nun schon seit mehr als 25 Jahren mit Interesse das Leben der Kirche. Mein verstorbener Erzbischof, Mons. Elie Farah (maronitische Diözese Zypern) erhielt sie trotz des Krieges im Libanon regelmäßig.
Ich bin seit zwei Monaten maronitischer Erzbischof von Damaskus. Die Diözese kann dank der Hilfe der Kirche leben, und ich hoffe, in der Erwartung besserer Zeiten, ein Gratisabonnement erhalten zu können.
Samir Nassar,
maronitischer Erzbischof von Damaskus
Diözese Caicò
Caicó, Brasilien
Die Bedeutung der Zeitschrift 30Dias als Werkzeug der kirchlichen Gemeinschaft
Caicó, 26. März 2007
Verehrter Herr Chefredakteur,
vielen Dank für die hervorragende Zeitschrift 30Dias na Igreja e no mundo, die den Lesesaal der Diözese Caicó so sehr bereichert hat. Ich komme nicht umhin, meine Bewunderung und meinen Respekt für Sie als Chefredakteur und Senator auf Lebenszeit der Republik Italien zum Ausdruck zu bringen. Ich habe an der Generalkurie des Ordens der „Frati Minori Cappuccini“ studiert und konnte Ihre brillante politische Karriere so aus nächster Nähe mitverfolgen. Eine Laufbahn, bei der Sie es stets verstanden haben, die Ideale der Demokratie und die Prinzipien des christlichen Glaubens unter einen Hut zu bringen.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen mitzuteilen, dass ich mich sehr für das Büchlein Quem reza se salva interessiere und Ihnen bereits im voraus für die Aufmerksamkeit danke, die Sie uns entgegen bringen.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass 30Dias ein Werkzeug der spirituellen Bereicherung und kirchlichen Gemeinschaft ist. In diesem Sinne meine besten Glückwünsche für den so gut ausgesuchten Inhalt und meine besten Glück- und Segenswünsche für Sie. Herzlichst,
Manoel Delson Pedreira da Cruz, OFM cap, Bischof von Caicó
bistum Yamoussoukro
Yamoussoukro, Elfenbeinküste
Dankbar für die Zeitschrift 30Jours
Yamoussoukro, 17. April 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
erneut möchte ich den Verantwortlichen der Zeitschrift 30Jours dans l’Eglise et dans le monde meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich erhalte die Zeitschrift regelmäßig, und schätze sie wegen ihres beeindruckenden Informationsgehalts sehr.
Gerne würde ich meinen Priestern, den Ordensmännern und -frauen meiner Diözese Yamoussoukro, ein Gratisabonnement bestellen. Da es mir aber leider an den nötigen Mitteln fehlt, bitte ich Sie um einen Rat, wie ich diesen Wunsch doch noch erfüllen kann.
Vielen herzlichen Dank für alles, was Sie für die mir anvertraute Diözese Gutes tun.
Joseph Ake,
Bischof von Yamoussoukro
Rom, Italien
Die Erinnerung an Kardinal Mindszenty, heldenhafter ungarischer Erzbischof
Rom, 15. Mai 2007
Verehrter Herr Chefredaketeur,
vertrauensvoll versichere ich Ihnen meine Wertschätzung. Ich bin der Rektor des Päpstlichen Instituts für Ungarn. Am Sonntag, dem 6. Mai, haben wir zum 32. Todestag des Dieners Gottes, Kardinal József Mindszenty, in der Kirche Santo Stefano Rotondo sul Celio an diesen großen Helden der ungarischen Kirche erinnert: in seiner Titularkirche. Der L'Osservatore Romano veröffentlichte am 11. Mai 2007 die Homilie, die Kardinal Walter Kasper bei dieser heiligen Messe gehalten hat. Den Artikel in der letzten Nummer von 30Giorni über den Kardinal und Erzbischof von Esztergom habe ich mit Freuden gelesen. Ich möchte Ihnen für Ihr Zeugnis danken, das meiner Meinung nach sehr nützlich ist: immerhin ist ja inzwischen auch der Seligsprechungsprozess im Gang.
Ergebenst,
Ihr Mons. László Nemeth, Rektor
MARONITISCHE ERZDIÖzese DAMASKUS
Damaskus, Syrien
Eine Diözese, die dank der Hilfe der Kirche leben kann
Damaskus, 21. Februar 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur von 30Giorni,
Giulio Andreotti,
dank Ihrer hervorragenden Zeitschrift verfolge ich nun schon seit mehr als 25 Jahren mit Interesse das Leben der Kirche. Mein verstorbener Erzbischof, Mons. Elie Farah (maronitische Diözese Zypern) erhielt sie trotz des Krieges im Libanon regelmäßig.
Ich bin seit zwei Monaten maronitischer Erzbischof von Damaskus. Die Diözese kann dank der Hilfe der Kirche leben, und ich hoffe, in der Erwartung besserer Zeiten, ein Gratisabonnement erhalten zu können.
Samir Nassar,
maronitischer Erzbischof von Damaskus
Diözese Caicò
Caicó, Brasilien
Die Bedeutung der Zeitschrift 30Dias als Werkzeug der kirchlichen Gemeinschaft
Caicó, 26. März 2007
Verehrter Herr Chefredakteur,
vielen Dank für die hervorragende Zeitschrift 30Dias na Igreja e no mundo, die den Lesesaal der Diözese Caicó so sehr bereichert hat. Ich komme nicht umhin, meine Bewunderung und meinen Respekt für Sie als Chefredakteur und Senator auf Lebenszeit der Republik Italien zum Ausdruck zu bringen. Ich habe an der Generalkurie des Ordens der „Frati Minori Cappuccini“ studiert und konnte Ihre brillante politische Karriere so aus nächster Nähe mitverfolgen. Eine Laufbahn, bei der Sie es stets verstanden haben, die Ideale der Demokratie und die Prinzipien des christlichen Glaubens unter einen Hut zu bringen.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen mitzuteilen, dass ich mich sehr für das Büchlein Quem reza se salva interessiere und Ihnen bereits im voraus für die Aufmerksamkeit danke, die Sie uns entgegen bringen.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass 30Dias ein Werkzeug der spirituellen Bereicherung und kirchlichen Gemeinschaft ist. In diesem Sinne meine besten Glückwünsche für den so gut ausgesuchten Inhalt und meine besten Glück- und Segenswünsche für Sie. Herzlichst,
Manoel Delson Pedreira da Cruz, OFM cap, Bischof von Caicó
bistum Yamoussoukro
Yamoussoukro, Elfenbeinküste
Dankbar für die Zeitschrift 30Jours
Yamoussoukro, 17. April 2007
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
erneut möchte ich den Verantwortlichen der Zeitschrift 30Jours dans l’Eglise et dans le monde meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich erhalte die Zeitschrift regelmäßig, und schätze sie wegen ihres beeindruckenden Informationsgehalts sehr.
Gerne würde ich meinen Priestern, den Ordensmännern und -frauen meiner Diözese Yamoussoukro, ein Gratisabonnement bestellen. Da es mir aber leider an den nötigen Mitteln fehlt, bitte ich Sie um einen Rat, wie ich diesen Wunsch doch noch erfüllen kann.
Vielen herzlichen Dank für alles, was Sie für die mir anvertraute Diözese Gutes tun.
Joseph Ake,
Bischof von Yamoussoukro