Spirituelle Lektüre/4
Lesen Sie hier weitere Auszüge aus dem Credo des Gottesvolkes, das Papst
Paul VI. am 30. Juni 1968 anläßlich der Neunzehnhundertjahrfeier
des Martyriums der Apostel Petrus und Paulus in Rom (67 n. Chr.)
verkündete.
Als Aufforderung zum Gebet, als Gebetshilfe, wollen wir an zwei kurze Sätze erinnern: den einen hat der hl. Hilarius von Poitiers geprägt, den andern Don Luigi Giussani.
Der heilige Bischof Hilarius schreibt in seinem De Trinitate, daß der Heilige Geist „Genuß in der Gabe“ ist (Stundengebet, Leseoffizium, Freitag der Woche nach Ostern, zweite Lesung). Der Geist Jesu läßt uns das erkennen und uns an dem erfreuen, was Gott uns geschenkt hat. Daher sind wir ihm dankbar. Man sagt nicht danke, wenn man sich nicht über das Geschenk freut.
Am Heiligen Abend 2000 sagte Don Giussani zu den Professoren von Memores Domini (Luigi Giussani, In einem einzigen Leib, in 30Tage, Nr. 1, Januar 2001, SS. 57-58): „Nehmt euch das Stoßgebet zu Herzen. Das Stoßgebet gibt Gott in der Leere und Zerstreuung des Alltags Raum. Denn ansonsten wäre unser Alltag ganz von dieser Leere und Zerstreuung bestimmt. Das Stoßgebet, das ich euch für eure Heiligkeit empfehle, damit der Glaube und die Liebe in euch einen sicheren Bestand gewinnen, ist das Veni Sacte Spiritus, veni per Mariam: Komm oh Heiliger Geist, komm durch Maria.“
Aus dem Credo des Gottesvolkes von Papst Paul VI.
Die Gnade des Heiligen Geistes in der Kirche und in Maria
Wir glauben an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der mit dem Vater und dem Sohne angebetet und verherrlicht wird. Durch die Propheten hat Er zu uns gesprochen und ist von Christus, nach Seiner Auferstehung und Himmelfahrt zum Vater, gesandt worden. Der Heilige Geist erleuchtet, belebt, beschützt und führt die Kirche. Er läutert ihre Glieder, wenn sie der Gnade nicht widerstehen. Sein gnadenvolles Wirken, das bis in das Innerste der Seele eindringt, macht den Menschen fähig, zu antworten auf den Anruf Christi: Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist! (Mt 5, 48).
Wir glauben, daß Maria, die allzeit Jungfrau blieb, die Mutter des menschgewordenen Wortes ist, unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus (Denzinger 251-252), und daß sie, im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf eine besonders erhabene Weise erlöst (Lumen gentium, Nr. 53), von jeglichem Makel der Erbsünde bewahrt worden ist (cfr. Denzinger 2803) und an Gnade alle übrigen Geschöpfe überragt (Lumen gentium, Nr. 53).
Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen (Denzinger 3903) und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen. Wir glauben, daß die heiligste Muttergottes, die neue Eva, die Mutter der Kirche, im Himmel ihre Mutterschaft an den Gliedern Christi fortsetzt, indem sie mitwirkt bei der Erweckung und Entfaltung des göttlichen Lebens in den Seelen der Erlösten.
Als Aufforderung zum Gebet, als Gebetshilfe, wollen wir an zwei kurze Sätze erinnern: den einen hat der hl. Hilarius von Poitiers geprägt, den andern Don Luigi Giussani.
Der heilige Bischof Hilarius schreibt in seinem De Trinitate, daß der Heilige Geist „Genuß in der Gabe“ ist (Stundengebet, Leseoffizium, Freitag der Woche nach Ostern, zweite Lesung). Der Geist Jesu läßt uns das erkennen und uns an dem erfreuen, was Gott uns geschenkt hat. Daher sind wir ihm dankbar. Man sagt nicht danke, wenn man sich nicht über das Geschenk freut.
Am Heiligen Abend 2000 sagte Don Giussani zu den Professoren von Memores Domini (Luigi Giussani, In einem einzigen Leib, in 30Tage, Nr. 1, Januar 2001, SS. 57-58): „Nehmt euch das Stoßgebet zu Herzen. Das Stoßgebet gibt Gott in der Leere und Zerstreuung des Alltags Raum. Denn ansonsten wäre unser Alltag ganz von dieser Leere und Zerstreuung bestimmt. Das Stoßgebet, das ich euch für eure Heiligkeit empfehle, damit der Glaube und die Liebe in euch einen sicheren Bestand gewinnen, ist das Veni Sacte Spiritus, veni per Mariam: Komm oh Heiliger Geist, komm durch Maria.“
Aus dem Credo des Gottesvolkes von Papst Paul VI.
Die Gnade des Heiligen Geistes in der Kirche und in Maria
Wir glauben an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der mit dem Vater und dem Sohne angebetet und verherrlicht wird. Durch die Propheten hat Er zu uns gesprochen und ist von Christus, nach Seiner Auferstehung und Himmelfahrt zum Vater, gesandt worden. Der Heilige Geist erleuchtet, belebt, beschützt und führt die Kirche. Er läutert ihre Glieder, wenn sie der Gnade nicht widerstehen. Sein gnadenvolles Wirken, das bis in das Innerste der Seele eindringt, macht den Menschen fähig, zu antworten auf den Anruf Christi: Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist! (Mt 5, 48).
Wir glauben, daß Maria, die allzeit Jungfrau blieb, die Mutter des menschgewordenen Wortes ist, unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus (Denzinger 251-252), und daß sie, im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf eine besonders erhabene Weise erlöst (Lumen gentium, Nr. 53), von jeglichem Makel der Erbsünde bewahrt worden ist (cfr. Denzinger 2803) und an Gnade alle übrigen Geschöpfe überragt (Lumen gentium, Nr. 53).
Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen (Denzinger 3903) und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen. Wir glauben, daß die heiligste Muttergottes, die neue Eva, die Mutter der Kirche, im Himmel ihre Mutterschaft an den Gliedern Christi fortsetzt, indem sie mitwirkt bei der Erweckung und Entfaltung des göttlichen Lebens in den Seelen der Erlösten.
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN

Die Klarissen vom Kloster Yangyang in Südkorea.
Gangwon-Do, Südkorea
Unsere Herzen sind tief erfüllt von Dankbarkeit für die zahllosen Gnaden, die unsere Gemeinschaft in so konkreter Weise erhalten hat
Yangyang, 8. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Andreotti,
frohe Weihnachten und unseren aufrechten Friedensgruß für einen glücklichen Neujahrsbeginn! Unsere Herzen sind tief erfüllt von Dankbarkeit für das Geschenk der Liebe des Vaters, das wir in Jesus Christus, unserem Retter, empfangen haben. Vielen Dank auch für die zahllosen Gnaden, die unsere Gemeinschaft in so konkreter Weise erhalten hat. Wie Sie schon aus meinem ersten Brief erfahren haben, wurde unsere junge Klarissengemeinschaft vor noch nicht allzu langer Zeit in Korea gegründet. Wir sind glücklich, unser erstes gemeinsames Weihnachtsfest in diesem schönen, neu gebauten Kloster feiern zu können. Jeden Tag begegnen wir dem Herrn in der Schönheit der Berge; in der Natur, die uns umgibt und die mit jeder neuen Jahreszeit ihre Farbe und ihren Duft ändert. Jeder Tag, den wir im Frieden und in der Liebe des Herrn erleben dürfen, ist ein Geschenk!
Nochmals von Herzen unseren aufrichtigen Dank für das großzügige Geschenk der wunderschönen Zeitschrift 30Days! Sie ist voller instruktiver Neuigkeiten über die Realitäten, die uns zum Gebetsanliegen gereichen. Es ist eine wirklich ausgezeichnete Zeitschrift, aus der wir einen ganz besonderen Nutzen ziehen.
In Vorbereitung auf das Hochfest der Geburt des Herrn segne Sie der Herr mit seiner Liebe. Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und den reichen Segen Jesu für das gesamte kommende Jahr!
Die Klarissen von Yangyang
KARMELITINNEN VOM KARMEL SAINT JOSEPH
Kandy, Sri Lanka
Durch die Lektüre Ihrer Zeitschrift erfahren wir, was in der Welt und in der Kirche passiert
Kandy, 27. August 2006
Der Friede Christi sei mit Ihnen!
Sehr geehrter Herr Andreotti,
die Gnade des Heiligen Geistes sei mit Ihnen!
Vielen Dank, daß Sie uns die Zeitschrift 30Days in the Church and in the world zugesandt haben. Meine Mitschwestern und ich sind Ihnen für Ihre Freundlichkeit sehr dankbar. Sie haben mich gebeten, Ihnen in ihrer aller Namen zu danken. Zwei Nummern Ihrer Zeitschrift haben wir bereits erhalten. In den vergangenen Jahren war der Bischof unserer Diözese so freundlich, sein Heft mit uns zu teilen.
Vielen Dank für die Wertschätzung, die Sie den Gemeinschaften kontemplativen Lebens gezeigt haben. Es ist schön zu wissen, daß es in unserer modernen Gesellschaft noch Menschen gibt, die unsere Lebensform verstehen und zu schätzen wissen.
Durch die Lektüre Ihrer Zeitschrift erfahren wir, was in der Welt und in der Kirche passiert. Und können somit unsere Gebete, unseren Verzicht für die Bedürfnisse unserer Welt noch intensiver werden lassen.
Nochmals vielen herzlichen Dank! Unter Versicherung unseres Gebets und unseres Opfers für Ihr Apostolat
herzlichst in Jesus und Maria,
Sr. Theresita vom Kinde Jesus OCD, Oberin
UNBESCHUHTE KARMELITINNEN VON JaEn
Jaen, Spanien
Die hl. Therese vom Kinde Jesus gemahnt uns, um die Bedürfnisse der Kirche zu bangen
Jaen, 9. November 2006
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
danke für die Zusendung der interessanten Zeitschrift 30Dias: wir haben bereits drei Nummern erhalten und finden sie ganz einfach großartig! Und das nicht nur wegen der wunderschönen graphischen Gestaltung, sondern auch wegen der Information, die die ganze Welt abdeckt. Die auf unseren Heiligen Vater Benedikt XVI. und unsere Mutter Kirche ausgerichteten Artikel sind eine große Bereicherung für uns. Im gemeinsamen und persönlichen Gebet tragen wir sie zum Herrn. Nochmals vielen herzlichen Dank, daß Sie uns ein so authentisches Bild unserer Brüder und Schwestern vermitteln, die in den verschiedenen Teilen der Erde Leid erfahren müssen. Unsere heilige Mutter Therese vom Kinde Jesus gemahnt uns unentwegt, um die Bedürfnisse der Kirche und unserer Brüder und Schwestern zu bangen…
Von unserem Kloster aus, das gleich neben dem Berg liegt, der die ganze Stadt überblickt, können wir das große Kreuz sehen, das der hl. Ferdinando zur Zeit der Wiedereroberung [Spaniens durch die katholischen Könige, Anm.d.Red.] auf dem Berggipfel anbringen ließ. Zeichen der Erlösung, die wir so gern auf der ganzen Erde anerkannt sehen würden; darauf ist all unser Flehen, unser ganzes Opfer, ausgerichtet. Gleich neben dem Kreuz erhebt sich eine mittelalterliche Burg, die uns an die Seelenburg unserer heiligen Mutter Therese vom Kinde Jesus erinnert: beide Symbole, das Kreuz und die Burg, laden uns ein, unsere Tochterschaft mit Therese und der hl. Johanna zu leben.
Wir erheben unser Fürbittgebet zur Muttergottes, Königin und Mutter des Karmels, auf daß sie uns immerdar beschütze und dem Herrn all ihre Wünsche und Pläne anvertraue. Herzlichst in Jesus,
die unbeschuhten Karmelitinnen
KLARISSEN-Colettinen VOM DREIFALTIGKEITSKLOSTER
Ruhuwiko, Tansania
Wir versprechen, Ihnen stets mit unseren einfachen Gaben und unserem Gebet zur Seite zu stehen
Songea, 7. Dezember 2006
Unser Kompliment für den Dienst, den Sie der universalen Kirche erweisen.
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti, Frieden und Wohlergehen!
Lieber Bruder in Christus,
herzliche Grüße von den Klarissen-Colettinen vom Kloster von Ruhuwiko, im Süden Tansanias.
Mit großer Überraschung haben wir das geschätzte Geschenk Ihrer Zeitschrift 30Days erhalten. Bitte entschuldigen Sie, daß wir uns erst jetzt melden. Gott vergelte Ihnen Ihre Großzügigkeit jetzt und immerdar!
Wir versprechen, Ihnen stets mit unseren schlichten Gaben und unserem Gebet zur Seite zu stehen, weil Sie Gott durch Ihre guten Werke Ehre und Ruhm erweisen.
In Dankbarkeit,
Ihre Schwestern in Jesus Christus.
die Klarissen-Colettinen
P.S.: Könnten Sie uns bitte ein oder zwei Kopien des Büchleins Who prays is saved [Wer betet, wird gerettet] in englischer Sprache schicken? Wir haben soeben festgestellt, daß wir noch keine erhalten haben.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit in Erwartung des Hochfestes der Geburt unsers Herrn. Ihre
Sr. Mystica PCC
PASSIONISTINNEN VOM KLOSTER DER SCHMERZENSREICHEN JUNGFRAU
Pittsburgh, Pennsylvania
Unser besonderes Charisma ist es, zu Füßen des Kreuzes unseres verehrten Jesus auszuharren
Pittsburgh, 11. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Andreotti,
welch angenehme Überraschung war es doch, daß Sie mit Ihrem wertvollen Geschenk der Zeitschrift 30Days in the Church and in the World an uns gedacht haben! Es freut uns wirklich sehr, an der Information und Formation teilhaben zu dürfen, die Sie mit Ihrer wirklich ganz außergewöhnlichen Zeitschrift anbieten! Ich habe gerade die erste Nummer ausgelesen. Ein wunderschönes Lesevergnügen! Auch, weil diese Lektüre die Möglichkeit bietet, unsere heilige Mutter Kirche und die Welt aus verschiedenen Gesichtspunkten zu betrachten.
Wir sind nicht so bekannt wie andere, größere Klausurgemeinschaften, aber dafür wurden wir in Italien gegründet, vom heiligen Paul vom Kreuz. Unser erstes Kloster war das der Darstellung Christi in Tarquinia, aus dem 1910 unser Kloster entstehen konnte. Unser besonderes Charisma ist es, zu Füßen des Kreuzes unseres verehrten Jesus auszuharren. Wir stellen Hostien her und haben ein kleines Haus des Gebets, wo die Menschen mit uns beten und Momente der Stille in Gesellschaft unseres Herrn verbringen können.
In tiefer Dankbarkeit für die uns erwiesene Freundlichkeit erwarten wir schon mit Ungeduld die nächsten Nummern Ihrer Zeitschrift. Gott segne Ihre Arbeit und alle, die mit Ihnen an dieser schönen Zeitschrift arbeiten – so reich an Kultur und so voller Denkanstöße. Wir tragen Sie in unserem Herzen und in unserem Gebet. In tiefer Dankbarkeit, Ihre Schwestern im gekreuzigten und auferstandenen Herrn.
Sr. Paul Maria CP und die Passionistinnen von Pittsburgh
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER SAINT-DENIS
Saint-Denis, La Réunion
Wir wollen über das Geschehen in Kirche und Welt informiert sein, um all das in unser Gebet mit einbringen zu können
Saint-Denis, 7. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
wir haben nun zum zweiten Mal Ihre Zeitschrift 30Jours erhalten. Entschuldigen Sie bitte, daß wir uns für die erste Zusendung noch gar nicht bedankt haben. Danke, daß wir sie trotzdem weiter bekommen!
Ihre Zeitschrift ist sehr interessant. Wir haben zwar leider keine Zeit, sie ganz zu lesen, legen aber viel Wert darauf, über das, was in der Kirche und in der Welt geschieht, informiert zu sein. In 30Jours finden wir eine reichhaltige Zusammenfassung all dessen, was sich im letzten Monat in Kirche und Welt Wichtiges ereignete. Und können es so in unser Gebet mit einbringen. Vielen Dank, sehr geehrter Herr Chefredakteur! Wir schließen Sie und all Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unser Gebet mit ein. Der Heilige Geist inspiriere durch die Fürsprache der Jungfrau Maria alles, was Sie zum Ruhm Gottes und für das Heil der Welt tun. Wir werden in unserem Gebet zum 800. Jahrestag der Gründung unseres Dominikanerinnenklosters ganz besonders an Sie denken.
Herzlichst, in Jesus, Maria und dem hl. Dominikus.
Sr. Marguerite-Marie OP
KARMELITINNEN VOM KLOSTER DER HEILIGEN FAMILIE UND ST. MICHAEL
Nënshat, Albanien
Die Jungfrau Maria hat der Welt Jesus geschenkt, das wahre Licht
Nënshat, 20. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti!
In der Enzyklika Gott ist Liebe schreibt Papst Benedikt XVI. im Zusammenhang mit der Jungfrau Maria: „[…] du hast der Welt das wahre Licht geschenkt, Jesus, deinen Sohn – Gottes Sohn...“ Ja, das Licht! Licht zu geben ist das schönste und wertvollste, was es gibt: es bedeutet, dem anderen sein Leben zu geben.
Durch Maria ist Jesus in die Welt gekommen, umhüllt von der Dunkelheit zur Mitternacht, um unser Herz, unseren Geist, unseren Weg zu erleuchten. Folgen wir Ihm nach, der das wahre Licht ist. Gott schenke uns seinen Segen durch Fürsprache der Fülle der Gnade, damit auch wir Träger des Lichts für all jene sein können, die im Finstern leben.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!
Herzlichst,
die Karmelitinnen von Albanien
P.S.: Tausend Dank für die Zeitschrift 30Giorni.
KLARISSEN VOM KLOSTER SAN JOSÉ
Vila das Aves, Portugal
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr voller Segen und Gnaden des Jesuskindes
San José, 9. Dezember 2006
Liebe Redaktion von 30Giorni,
Frieden und Wohlergehen!
Wir sind Klarissen vom Kloster Vila das Aves und möchten Sie hiermit bitten, uns 50 Kopien von Quem reza se salva [Wer betet, wird gerettet] im Kleinformat zuzuschicken.
Wir könnten mit Scheck oder per Nachnahme bezahlen.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen auch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen, voller Segen und Gnaden des Jesuskindes.
Unseren aufrechten Dank,
die Klarissenschwestern
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN

Bischof Pedro Carlos Zilli nimmt in Bedanda Sul, Guinea-Bissau, eine Taufe vor.
Bafatá, Guinea-Bissau
Die Zeitschrift ist ein wertvolles Geschenk für die Missionare, die überall in dieser Diözese tätig sind
Bafatá,13. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Giulio Andreotti,
vielen Dank für die Zeitschrift 30Giorni, die ich und andere Missionare meiner Diözese seit einiger Zeit erhalten.
Ich bin Brasilianer, PIME-Missionar, und Bischof der neuen, 2001 errichteten Diözese Bafatá, Guinea-Bissau.
Ihre Zeitschrift ist für uns alle eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die Welt und auf die Kirche zu werfen.
In diesem westafrikanischen Land – eines der ärmsten der Welt – ist es immer noch sehr schwer, Zugang zur Information zu bekommen: ein Luxus, der nur wenigen gestattet ist. Die Zeitschrift ist ein wertvolles Geschenk für mich und für die Missionare, die überall in dieser Diözese tätig sind.
Nochmals vielen Dank! Unterstützen Sie uns auch weiterhin!
Ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit auch meine persönlichen Weihnachtsgrüße entrichten, vereint mit meinem Gebet.
Hochachtungsvoll,
Mons. Pedro Carlos Zilli
CONSOLATA-MISSIONARE
Manaus, Brasilien
Ihre Zeitschrift hilft mir, meine Heimat nicht zu vergessen
Manaus,15. Dezember 2006
Sehr geehrter Herr Senator,
es freut mich sehr, Ihre Zeitschrift 30Giorni zu erhalten. Vielen Dank!
Ihre Zeitschrift hilft mir, meine Heimat nicht zu vergessen, mich über das, was in Italien geschieht, auf dem Laufenden zu halten. Ganz zu schweigen von all den Nachrichten und lehrreichen Texten spiritueller, politischer, nationaler und internationaler Ausrichtung. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken – auch, weil ich mir kein Abonnement leisten könnte. Der Herr gewähre Ihnen alle Gnaden, die Sie brauchen.
Erlauben Sie mir, Ihnen und Ihren Mitarbeitern bei dieser Gelegenheit noch schöne Festtage zu wünschen, frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, reich an Segen.
Vereint im Geiste der Weihnacht verbleibe ich
Hochachtungsvoll,
Tarcisio Lot
XAVERIANER-MISSIONARE DER PFARREI JOHANNES DER TÄUFER
Bafoussam, Kamerun
Wir danken Ihnen von Herzen für die Zusendung der Zeitschrift und gedenken Ihrer vor dem Herrn
Bafoussam, 20. Oktober 2006
Was Sie hier vernehmen, ist die Stimme Ihrer Brüder und Schwestern aus Kamerun. 2007 wird der Bischof der Diözese Bafoussam unsere Kapelle gemeinsam mit den anderen Sukkursalen zur Pfarrei erheben. Da sie Johannes dem Täufer geweiht ist, haben wir den Wunsch, uns allen anderen Pfarreien vorzustellen. Es würde uns freuen, wenn wir uns anfreunden, unsere Freuden, Probleme und Träume miteinander teilen könnten. Natürlich würden wir gerne auch ein kleines bißchen Liebe erfahren und hoffen, mit Ihrer Hilfe rechnen zu können. Wir denken, daß es schön wäre, einander kennenzulernen und zu helfen, Jesus Christus besser kennenzulernen und uns als Teil einer einzigen Familie fühlen zu dürfen, nach dem Motto: „Eglise, famille de Dieu“ (Kirche, Familie Gottes), wie man bei uns so schön sagt. Wir hoffen auf eine Antwort und darauf, auf Ihr Gebet und Ihre Ermutigung zählen zu dürfen. Sie haben viele Jahre des Glaubens und der christlichen Erfahrung auf dem Buckel. Wir nur knappe zehn. Ihr Trost und Ihre Freundschaft ermutigen uns, dieses neue Abenteuer in der Liebe Gottes zu beginnen.
Wir fühlen uns Ihnen schon jetzt verbunden, auch wenn wir Sie noch nicht persönlich kennen. Sie sind schon jetzt in unseren Herzen und unseren Gebeten.
Viel Freude im Namen der Christen der zukünftigen Pfarrei Johannes der Täufer von Nefa.
Pater Oliviero Ferro
KIRCHE SÂO JOSÉ
Juiz de Fora, Brasilien
Ich habe Quem reza se salva erhalten, ein schönes Kompendium mit den wichtigsten Gebeten und Lehren der Kirche
Juiz de Fora, 10. November 2006
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
soeben habe ich das Büchlein Quem reza se salva [Wer betet, wird gerettet] erhalten. Vielen Dank für dieses schöne Kompendium mit den wichtigsten Gebeten und Lehren der Kirche. Wie es auch andere bereits getan haben, möchte ich Sie bitten, mir noch 40 Kopien dieses Büchleins in portugiesischer Sprache zuzusenden.
Ich bin ein 92 Jahre alter Bischof und lebe in einer Pfarrei in Juiz de Fora, wo ich noch viel arbeite. In Brasilien gibt es für Priester und Bischöfe keinen Ruhestand: sie müssen bis ins hohe Alter arbeiten, alles nur möglich Gute tun. Die Gnade Gottes hilft uns dabei sehr. Vielen Dank im voraus, Exzellenz, Diener in Christus.
Pater José Eugênio Corrêa