BRIEFE AUS ALLER WELT
Seit vielen Jahren gehen bei 30Giorni nicht nur Briefe aus den Klausurklöstern, von Missionaren und aus Priesterseminaren ein, sondern auch von Bischöfen und Priestern, Ordensmännern und -frauen sowie von einfachen Gläubigen aus allen Teilen der Welt. Wir halten es daher für angemessen, diese Rubrik „Briefe aus aller Welt“ zu nennen. Als Logo haben wir eine Abbildung Jesu mit den Aposteln Petrus, Jacobus und Johannes gewählt. Sie stammt aus dem „Letzten Abendmahl“, einem der neuen Mosaiken auf der Fassade der Rosenkranzbasilika in Lourdes, die Pater Ivan Rupnik SJ zum 150. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes vor Bernadette angefertigt hat. Die Wahl des Bildes Jesu mit den Lieblingsjüngern beim Letzten Abendmahl soll veranschaulichen, dass auch diese Briefe ein kleines Zeichen jenes großen Mosaiks der eucharistischen Gemeinschaft sind, in der – wie Papst Benedikt XVI. am Mittwoch, 26. Oktober, sagte – das Liebesopfer Jesu gegenwärtig wird.
Monat für Monat gehen zahlreiche Briefe in unserer Redaktion ein. Wir bitten um Verständnis, dass wir leider nicht alle veröffentlichen können. Allerdings möchten wir zusichern, dass alle Briefe gelesen werden, und dass wir versuchen, möglichst alle zu beantworten und die darin zum Ausdruck gebrachten Anliegen und Wünsche zu erfüllen.
MEXIKO
SCHWESTERN VON DER EWIGEN ANBETUNG DES ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENTS
La Paz, Baja California Sur, Mexiko
Mit Begeisterung singen wir wieder gregorianische Gesänge, vor allem an den Hochfesten
La Paz, 4. August 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
hochgelobt sei das Allerheiligste Sakrament des Altares!
Wir senden Ihnen einen herzlichen Gruß aus dem weitentfernten Baja California Sur, wohin wir Ihre schöne Zeitschrift 30Giorni regelmäßig zugeschickt bekommen. Sie hält uns über die Nachrichten aus Kirche und Welt auf dem Laufenden. Dafür möchten wir Ihnen und allen Mitarbeitern in der Redaktion herzlich danken.
Wir danken Ihnen auch für das Buch El Hijo no puede hacer nada por su cuenta und für das Büchlein mit der CD mit gregorianischen Gesängen. Dadurch wurde in uns die Begeisterung wiedererweckt, vor allem an den Hochfesten die gregorianische Gesänge zu singen.
Wir sind eine Gemeinschaft von 21 Schwestern. Im vergangenen Jahr sind die Gründerin der Gemeinschaft, die Ehrwürdige Mutter María Angélica, und Schwester María de San José ins Haus des Vaters heimgegangen, so dass 46 Jahre nach Ordensgründung nur noch eine der Gründerinnen unter uns weilt.
Verbunden mit unseren herzlichsten Grüßen versichern wir Sie unserer Gebete und sprechen Ihnen unsere höchste Anerkennung für Ihre Zeitschrift aus
Mutter Oberin Luisa Beltrán C.
MALAWI
SAKRAMENTINERINNEN IN NTCHEU
Ntcheu, Malawi
Wir bitten um Ihre Hilfe beim Bau einer Unterkunft für arme Waisenmädchen
Ntcheu, 22. August 2011
Lieber Herr Andreotti,
während meines kurzen Aufenthaltes in Italien hatte ich das Glück, Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Giorni zu entdecken, zu lesen und Ihre Berichterstattung schätzen zu lernen.
Auch wir, die wir im Missionsgebiet leben, wo uns die Nachrichten nie in realer Perspektive erreichen, müssen dringend lernen, die Ereignisse in der Welt und all das Schöne, das in Kirche und Welt geschieht, zu erkennen und richtig zu deuten.
Daher erlaube ich mir, Sie zu bitten, unserer Gemeinschaft ein Exemplar Ihrer Zeitschrift zu schicken. Sie ist nicht nur eine wichtige Quelle der Information, sondern auch der geistlichen Formung!
Ich möchte mich mit einer weiteren Bitte an Sie wenden: Wir widmen uns hier in der Mission der Erziehung, beseelt von der Überzeugung, dass Erziehung und Ausbildung die besten Mittel sind, um einem Land dabei zu helfen, einen langsamen, aber der Menschenwürde entsprechenden Fortschritt heranreifen zu lassen. Es wäre schön, wenn es uns gelänge, in der Nähe der Schule im großen Stadtteil Nsumbi (in der Diözese Mangochi) rund 100 sehr armen Waisenmädchen eine Unterkunft zu geben. Wir möchten ihnen ermöglichen, regelmäßig die Schule besuchen und sich dem Studium widmen zu können, was in ihren Dörfern nur selten möglich ist.
Wir setzen uns für den Bau einer Unterkunft ein, in der wir sie das ganze Jahr über beherbergen können. Um ihnen ein angenehmes und lebenswertes Umfeld bieten zu können, ist der Bau von Schlafsälen und einer Küche mit Refektorium nötig.
All dies ist in Afrika nicht einfach zu realisieren, vor allem in unserer heutigen Zeit, in der das an den Schwächsten verübte Unrecht immer mehr zunimmt, wodurch auch unser Projekt auf immer neue Hindernisse stößt. Wir sind jedoch fest überzeugt von der Notwendigkeit dieses Werkes zugunsten der Frauen in Afrika und lassen uns daher nicht entmutigen, auch wenn die Ausgaben unseren Bilanzplan weit übersteigen.
Wir bitten Sie daher, falls möglich, um eine Spende, damit wir dieses große Projekt, das wir uns vorgenommen haben, wenigstens teilweise vorantreiben können.
Für etwaige Informationen können Sie uns per E-Mail unter folgender Adresse kontaktieren: sistersntcheu@africa-online.net.
Wir danken Ihnen schon im Voraus für das Gute, das Sie für uns tun, und werden Sie bei der täglichen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments in unsere Gebete einschließen.
Mit tiefer Wertschätzung und Anerkennung
Schwester Ornella Sala und die Sakramentinerinnen in Ntcheu
PORTUGAL
BRUDERSCHAFT DES HL. FRANZ VON ASSISI
Beja, Portugal
Wir sind eine franziskanische Bruderschaft im Süden Portugals
Beja, 7. September 2011
Frieden und Heil!
Ein guter Freund hat mir die Zeitschrift 30Días zukommen lassen, die ich mehrere Male durchgelesen habe. Sie hat mir sehr gut gefallen, da sie eine wirklich umfassende Sicht von Kirche und Welt bietet. Ein großes Kompliment für Ihre Zeitschrift. Gott sei gepriesen für Ihr Evangelisierungswerk!
Wir sind eine franziskanische Gemeinschaft, die im Süden Portugals ansässig ist, in der Diözese Beja, einer der ärmsten Diözesen des Landes.
Wir würden gern Ihre Zeitschrift zugesandt bekommen, die uns bei unserem Missionsauftrag und bei der Ausbildung der jungen Brüder unserer Gemeinschaft große Dienste leisten könnte. Leider verfügen wir jedoch nicht über die nötigen finanziellen Mittel.
Unsere Gemeinschaft widmet sich in erster Linie der Evangelisierung in der Region Alentejo.
Es wäre sehr schön, wenn wir außerdem für jeden Mitbruder ein Exemplar des Büchleins Quem reza se salva bekommen könnten. Das ist allerdings ein bisschen kostspielig für unsere Gemeinschaft, die aus 8 gottgeweihten jungen Männern besteht, die in Armut und Freude das Evangelium von Frieden und Heil verkünden.
Ich grüße Sie und versichere Sie unseres Gebets für das ganze Team dieser Zeitschrift, die ein wertvolles Werkzeug im Dienste der Kirche ist.
In brüderlicher Verbundenheit
Pater Ricardo Borges
Beja, 19. September 2011
Friede und Heil!
Wir möchten Ihnen für die Zusendung der Büchlein Quem reza se salva danken.
Es ist ein wirklich sehr schön gestaltetes Gebetbuch, das uns bei unserem Evangelisierungswerk sehr nützlich sein wird. Wir erwarten auch immer voll Freude Ihre Zeitschrift, die Sie uns so großherzig im Gratisabonnement zusenden. Gott allein kann Ihnen Ihre so große Hochherzigkeit vergelten.
Mit herzlichen Grüßen versichern wir Sie unserer Gebete in Ihren Anliegen.
Pater Ricardo Borges
CHILE
SALESIANERMISSIONARE
Catemu, Chile
Ein Dankeschön aus Feuerland
Catemu, 8. September
Sehr geehrte Redakteure der Zeitschrift 30Giorni,
ich schreibe Ihnen als Leser Ihrer Zeitschrift. Ich erhalte sie pünktlich und finde, dass sie sehr gut gemacht und hilfreich ist. Außerdem bindet sie mich noch fester an die Kirche.
Der Herr segne Sie für diese Arbeit, die Sie für Ihre Leser leisten, vor allem für jene, die in fernen Ländern leben. Ich bin Salesianer und lebe in Chile, in Feuerland.
Ein besonderes Kompliment für die CD mit den traditionellen Messgesängen in lateinischer Sprache, der ein Textheft beigelegt ist: wirklich großartig! Ich denke dabei mit etwas Wehmut an meine Jugendjahre, als Latein die Sprache der Liturgie war.
Um Ihre Zeitschrift bestmöglich nutzen zu können, bitte ich Sie um den Gefallen, sie mir in spanischer Sprache zu schicken, so dass ich sie an andere weitergeben kann, denn die italienischsprachige Ausgabe kann nur ich lesen.
Wir erhalten auch ein Exemplar für Giuseppe De Marchi (der endgültig nach Italien zurückgekehrt ist).
Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre weitere Arbeit und gedenke Ihrer in meinen Gebeten.
Mit besten Grüßen
Ardiccio Fusi
KOLUMBIEN
KLARISSEN VOM KLOSTER IN BELLO
Bello, Kolumbien
Danke für Quien reza se salva
Bello, 24. September 2011
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir entbieten Ihnen unseren brüderlichen Gruß, verbunden mit dem Wunsch nach Frieden und Heil und dem reichen Segen des Herrn für die wunderbare Arbeit, die Sie durch Ihre Zeitschrift 30Días leisten.
In den vergangenen Tagen haben wir 10 Exemplare des Büchleins Quien reza se salva erhalten. Sie können sich gar nicht unsere Freude vorstellen, als wir diese gelungene Zusammenstellung der christlichen Hauptgebete in einem Büchlein gesehen haben. Wir verwenden das Buch gemeinsam mit den neuen Ordensfrauen und den Gläubigen, die an den Liturgiefeiern in unserem Kloster teilnehmen.
Wir möchten Sie mit unserem aufrichtigen Gebetsgedenken in geistiger Weise begleiten und mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern die geistlichen Schätze teilen, die wir vom Herrn empfangen haben.
Wir hoffen, bald die Zeitschrift 30Días zu erhalten, die unserer Ansicht nach ein wertvolles geistliches Instrument ist. Es lässt uns im Glauben und in der Antwort auf unsere Berufung wachsen, die wir Gott durch unser gemeinschaftliches kontemplatives Leben geben.
Gott segne Sie, und die selige Jungfrau Maria ermutige und tröste Sie stets durch die Kraft von Gottes Heiligem Geist.
In Verbundenheit und Dankbarkeit
Äbtissin Schwester Margarita María vom Heiligsten Herzen OSC und Gemeinschaft
SÜDKOREA
KAPUZINER DER KUSTODIE IN SÜDKOREA
Seoul, Südkorea
Von den Kapuzinerfratres aus Südkorea
Seoul, 27. September 2011
Pax et Bonum.
Wir möchten Ihnen zunächst für die zwei Gratisexemplare der Monatsschrift 30Days danken. Unsere Mitbrüder freuen sich sehr darüber, sie lesen zu können.
Ich bin Bruder Anthony Choi, Kapuzinerfrater der Kustodie in Korea. Ich bin Seminarist und studiere, um mich auf das Priesteramt vorzubereiten. In unserem Konvent, in dem wir auf unserem Weg ins Seminar begleitet werden, leben insgesamt drei koreanische Seminaristen und ein irischer Priester.
Unsere Kustodie wurde 1986 von der irischen Ordensprovinz gegründet, und in diesem Jahr feiern wir unser Silbernes Gründungsjubiläum. Zu unserer Kustodie gehören 16 Fratres und zwei Postulanten.
Unsere Fratres wären sehr dankbar, wenn Sie uns 30Days kostenlos zusenden könnten.
Sollte dies nicht möglich sein, ist es auch kein Problem. Wir verstehen Ihre Situation.
Ich gedenke Ihrer Familien und Ihrer Freunde in meinen Gebeten. Und wir bitten Sie, uns Kapuzinerfratres in Ihre Gebete einzuschließen.
Gott segne Sie!
Anthony Choi
ITALIEN
Wir wohnen keine 20m entfernt von der Kirche, in der die sterblichen Überreste des sel. Don Serafino Morazzone ruhen
Chiuso di Lecco, 7. Oktober 2011
Seit vielen Jahren habe ich Ihre wundervolle und wichtige Zeitschrift abonniert, mit der ich meinen „Durst“ nach kirchlicher und politischer Kultur stille – und nicht nur das!
In Ausgabe 7/8, die heute angekommen ist, habe ich auf Seite 70 den Artikel von Giovanni Ricciardi mit dem Titel „Die Größe des Kleinen“ über die Gestalt des seligen Don Serafino Morazzone gelesen, der von Manzoni in seinem Roman I Promessi Sposi (Fermo e Lucia) erwähnt wird.
Was für eine Überraschung! Wir wohnen nicht einmal 20m entfernt von der dem heiligen Johannes dem Täufer geweihten Kirche in der Gemeinde Chiuso bei Lecco, in der die sterblichen Überreste dieses Heiligen ruhen!
Um allen Pilgern, die hierher kommen, Erquickung und Unterkunft zu bieten, haben wir ein „Bed and Breakfast“ eröffnet, dessen Webadresse ich der Redaktion mitteilen möchte: www.bebtralagoemonti.it.
Ich wünsche Ihnen, dass der Zeitschrift 30Giorni weiterhin viel Erfolg beschieden sein möge.
Mit herzlichen Grüßen
Maria Assunta Anghileri und Aurelio Brusadelli
FRANKREICH
DOMINIKANERINNEN VOM KLOSTER „NOTRE-DAME DE CHALAIS“
Chalais, Frankreich
Meine Gemeinschaft und ich schließen Sie in unsere Gebete ein
Chalais, 8. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr
wir danken Ihnen für 30Jours! Es erfüllt uns mit großer Freude, Nachrichten über den Heiligen Vater und über die wichtigsten Ereignisse in Italien zu bekommen. Ich bin Dominikanerin. Meine Familie stammt aus Rom und den Abruzzen. Obwohl ich Domenica Benzi heiße (auf französisch: Dominique), spreche ich kein italienisch. Danke, dass Sie uns Ihre Zeitschrift schicken. Ich versichere Sie meiner Gebete und der Gebete meiner Gemeinschaft, in deren Namen ich Ihnen schreibe. Ich bete für Sie und alle Mitarbeiter Ihrer Zeitschrift, die uns sehr gut gefällt.
Herzlichen Dank
Schwester Dominique OP
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