BRIEFE AUS DEN MISSIONEN

Pater L. M. Zucol SJ
Kannur, Kerala, Indien
Viele werden aus Who prays is saved Nutzen ziehen und gerettet werden
Kannur, 10. Mai 2011
Lieber Herr Senator Andreotti,
herzlichen Dank für die Zusendung des wertvollen Büchleins Who prays is saved.
Viele werden aus diesem Büchlein Nutzen ziehen, werden damit beten und gerettet sein.
Und Sie wird der Himmel belohnen, denn, wie uns schon Augustinus lehrt: wer eine Seele rettet, dem ist das Heil seiner eigenen Seele gewiss.
Meine zahlreichen Neophyten und ich werden gerne für Ihr großes missionarisches Apostolat beten.
In der Gewissheit unseres beidseitigen Gebetsbeistands verbleibe ich
herzlichst Ihr Mitbruder im Missionsdienst,
Pater L. M. Zucol SJ
Kannur, 20. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
herzlichen Dank für die zweite Lieferung einiger Exemplare von Who prays is saved. Haben Sie zufällig auch das Bittgebet an Unsere Liebe Frau von Pompeij auf englisch, das Sie in der italienischen Ausgabe von Chi prega si salva abgedruckt haben? Ich würde für meine zahlreichen Neophyten gerne eine Ausgabe in der hiesigen Ortssprache Malayalam herstellen.
Gerne versichere ich Sie meines Gebetsbeistands für Ihr herrliches missionarisches Apostolat.
Im Gebet vereint verbleibe ich mit herzlichen Grüßen Ihr Mitbruder im Missionsdienst
Pater L. M. Zucol SJ
XAVERIANER-MISSIONARE
Vila Ulongue, Mosambik
30Giorni: ein Band der Einheit mit der universalen Kirche und der Welt
Vila Ulongue, 25. März 2011
HerrSenator Giulio Andreotti,
meinen brüderlichen Gruß!
Herzlichen Dank für die Zeitschrift 30Giorni, die wir zu unserer großen Freude regelmäßig erhalten.
Ich bin der emeritierte Bischof von Lichinga und war dreißig Jahre lang Seelsorger dieser Diözese im Norden von Mosambik. Mit Erreichung des Pensionsalters habe ich darum gebeten, in die Mission São Francisco Xavier, im Diskrikt Angónia, zurückkehren zu dürfen, wo ich acht Jahre lang tätig war. Hier wirke ich nun wieder als Missionar, zusammen mit den Jesuiten, die diese Mission gegründet haben: ich besuche die Gemeinden, bin im Bereich der Ausbildung der Leiter dieser Gemeinschaft tätig und in der Seelsorge für die Missionsschwestern von drei Pfarreien. Ich kümmere mich um die Kranken, vor allem die Leprakranken, und um die Studenten.
Ich schätze Ihre Zeitschrift 30Giorni sehr. Sie knüpft ein Band der Einheit mit der universalen Kirche und der Welt. Ich hoffe, dass Sie sie uns auch weiter zuschicken und danke Ihnen schon im Voraus herzlich,
Luís Gonzaga Ferreira da Silva, Bischof em. von Lichinga
SALESIANERMISSIONARE
Ron Phibun, Thailand
Ein Gruß aus Thailand
Ron Phibun, 2. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Senator Andreotti,
am Vorabend des Osterfestes habe ich zu meiner großen Freude Ihre Zeitschrift 30Giorni und Ihren freundlichen Ostergruß erhalten.
Ich habe schon geglaubt, ich würde sie nicht mehr bekommen, und darf nun sagen, zu den Glücklichen zu gehören, die Ihre Zeitschrift schon seit ein paar Jahren gratis erhalten (sicher seit 2000 oder 2001). Ich lese sie immer von A bis Z, und schicke sie dann einem anderen Missionar 100km entfernt von hier.
Ich habe Ihnen bisher nur zwei Dankesbriefe geschrieben, und das ist wohl zu wenig. Mit meinem heutigen Schreiben möchte ich Ihnen bestätigen, dass ich noch immer hier in Ron Phibun tätig bin (nunmehr seit 28 Jahren) – und Ihnen mitteilen, dass ich Nr. 3 - 2011 von 30Giorni wirklich interessant, um nicht zu sagen: absolut notwendig, finde.
Danke auch für die Beilagen, die ich im Lauf der Jahre bekommen habe: die Schriften von Paul VI. über Augustinus, Chi prega si salva (auf italienisch und chinesisch), das schöne Büchlein von Mazzolari Anch’io voglio bene al papa... Wenn ich mich mit meinen thailändischen Freunden unterhalte, muss ich immer wieder feststellen, wie wenig sie über die christliche und theologische Literatur wissen, die uns Europäern die Geschichte und das Gedächtnis so vieler Glaubenstatsachen nahebringt, ja die Grundlage für eine Weltkirchen-Mentalität darstellt.
Danke. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich allzeit bester Gesundheit erfreuen und vom österlichen Geheimnis erfüllt sein mögen ... und von reichem Segen obendrein.
Don Renzo Rossignolo
KAPUZINER-MISSIONARE
Fianarantsoa, Madagaskar
Eine herrliche und wertvolle Zeitschrift, die um die ganze Welt geht
Fianarantsoa, 13. Mai 2011
Lieber Herr Senator Giulio Andreotti,
meinen brüderlichen Gruß aus der fernen Mission in Madagaskar und herzlichen Dank für die großzügige Zusendung der wertvollen Büchlein Chi prega si salva in französischer und italienischer Sprache. Danke auch für alles andere Material, das wir bereits an die jungen Gläubigen ausgegeben haben, die zum Beten in unsere kleine Kapelle kommen.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Der Herr vergelte Ihnen Ihre Großzügigkeit und Ihre Liebe zu uns und zum Gebet. Einen aufrichtigen Dank auch an Ihre Mitarbeiter, ohne die es diese wertvolle Zeitschrift nicht gäbe: dank ihrer kann das Wort Gottes um die ganze Welt gehen, werden so viele Menschen über die Nachrichten aus Kirche und Welt informiert.
Ich versichere Sie unseres täglichen Gebets für Sie und Ihre Redaktion. Bitte beten auch Sie für uns.
Vereint in Jesus,
Ihre dankbare Schwester in Christus,
Sr. Maria Amata
PFARREI SAINT ÉTIENNE D’ADJOHOUN
Porto-Novo, Benin
Qui prie sauve son âme für die Katechumenen
Porto-Novo, 18. Mai 2011
Liebe Freunde von 30Jours,
ich erlaube mir, Sie höflich um die Zusendung einiger Exemplare Ihres Gebetbüchleins Qui prie sauve son âme zu bitten, das den Katechumenen und den anderen Gläubigen eine so große Gebetshilfe ist.
Als Priester bin ich für die Katechumenen zuständig, und diese Tätigkeit bereitet mir große Freude.
Ich danke Ihnen schon jetzt herzlichst im Voraus und entrichte Ihnen meinen brüderlichen Gruß in Christus.
Pater Gislain Prudencio A. Falade
PFARREI NÔTRE-DAME DE LOURDES VON DANGBO
Dangbo, Benin
Qui prie sauve son âme: eine wunderschöne und nützliche Zeitschrift
Dangbo, 25. Mai 2011
Lieber Herr Andreotti,
mein Name ist Léonora Agomma, und ich bin Priester. Zu meiner großen Freude bin ich bei einem Freund auf das Büchlein Qui prie sauve son âme gestoßen. Ich finde es ganz einfach wunderbar und von großem Nutzen für jeden Christen. Können Sie mir bitte mitteilen, wie ich es beziehen kann? Es wäre mir sehr hilfreich, da ich dieses Jahr 190 Katechumenen habe. Danke.
Don Léonora Agomma
Dangbo, 6. Juni 2011
Lieber Herr Andreotti,
die Büchlein Qui prie sauve son âme habe ich erhalten. Herzlichen Dank auch im Namen meiner Katechumenen und der Gläubigen, an die ich sie letzten Sonntag nach der Abendmesse verteilt habe.
Sie haben sich sehr darüber gefreut, und ich bekomme immer wieder neue Anfragen. Alles ist Gnade. Gotte segne Sie für das Gute, das Sie diesen jungen Menschen getan haben.
Vielen herzlichen Dank.
Wenn möglich, würde ich 30Jours gern besser kennenlernen.
Don Léonora Agomma
MISSIONARE VOM HEILIGSTEN HERZEN
São Gabriel da Cachoeira, Amazonas, Brasilien
400 Exemplare von Quem reza se salva für die Bevölkerung des Amazonas
São Gabriel da Cachoeira, 3. Juni 2011
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti, meinen herzlichen Gruß!
Lieber Herr Direktor der Zeitschrift 30Dias, ich danke Ihnen herzlich für die fruchtbare Arbeit, die Sie für die Kirche tun und gratuliere Ihnen als jüngerer Bruder in Christus.
Erlauben Sie mir, mich vorzustellen: Ich bin Pater Reuberson Ferreira von der Kongregation der Missionare vom Heiligsten Herzen. Ich bin seit anderthalb Jahren Priester und im Amazonas-Gebiet tätig, in der immens großen Diözese São Gabriel da Cachoeira, im nördlichsten Teil Brasiliens. Seit April letzten Jahres bin ich für eine Pfarrei dieser Zone zuständig. Es ist eine notwendige, aber extrem schwierige Arbeit. Wir sind hauptsächlich bei der einheimischen Bevölkerung (mehr als 23 Ethnien) tätig. Die Salesianer treiben ihr Missions- und Evangelisierungswerk hier schon seit mehr als 100 Jahren mit unserer Kongregation gemeinsam voran.
Meine Arbeit in dieser Region hat mir erlaubt, einen Einblick in diese Realität zu bekommen und ich kann sagen, dass das Volk unter verschiedenen Aspekten einen sehr tiefen Glauben hat und den Katholizismus auch eifrig praktiziert, vor allem die älteren Menschen. Ich habe aber dennoch Grund zur Sorge: die jungen Menschen haben keine fundierte religiöse Bildung; oft kennen sie nicht einmal die Grundgebete des christlichen Glaubens.
Unser Diözesanbischof Edson Damian, der 30Giorni bezieht, gibt es immer an mich weiter, und so konnte ich den Reichtum Ihrer Zeitschrift schätzen lernen, die uns die Welt der Kirche näherbringt. Ich habe auch von dem schönen Gebetbüchlein Quem reza se salva erfahren, das ein hervorragendes Hilfsmittel für die Meditation und die Grundgebete des christlichen Glaubens ist. Wir haben ein Exemplar in der Bibliothek unserer Diözese; ich habe es gelesen und darf sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht worden sind!
Da ich die Absicht habe, eine große Anzahl davon zu bestellen (ca. 400 Exemplare), habe ich ausgerechnet, wie viel das kosten würde. Leider ist unsere Pfarrei nicht in der Lage, eine solche Summe aufzubringen. Ich möchte Sie daher bitten, uns das Material gratis zur Verfügung zu stellen. Falls nötig, würde ich gerne die Versandkosten übernehmen. Mein Anliegen ist von dem Wunsch beseelt, der einheimischen Bevölkerung des Amazonas so gut wie möglich zu dienen.
Ich entrichte Ihnen meinen brüderlichen Gruß und verbleibe in Erwartung Ihrer (hoffentlich positiven) Rückantwort
mit herzlichen Grüßen,
Pater Reuberson Ferreira MSC
DIÖZESE IGLESIAS
Nuxis, Carbonia-Iglesias
30Giorni von Kenia nach Sardinien
Nuxis, 19. Juni 2011
Liebe Freunde,
bis letztes Jahr war ich Missionar in Kenia. Dort war ich 16 Jahre lang mit einem anderen Pater in Camp Garba, im Apostolischen Vikariat von Isiolo tätig. Wir haben Ihre Zeitschrift 30Giorni regelmäßig in englischer Sprache erhalten, das in Kenia die Landessprache ist. Wir lesen sie immer wieder gern, und es freut uns, durch dieses wertvolle Informationsmittel alle wichtigen Nachrichten über die katholische Kirche zu bekommen.
Ich bin nun wieder zu Hause, weil uns der Bischof unsere Diözese Iglesias aus Altersgründen wieder zurückberufen hat: ich bin 82 Jahre alt, mein Mitbruder 76. Meine Mission wurde inzwischen den Consolata-Missionaren von Nairobi anvertraut, die hervorragende Arbeit leisten.
Ich bedaure es sehr, 30Days nun nicht mehr zu bekommen, das mir auch beim Englisch-Lernen sehr hilfreich war. Ich würde die Zeitschrift sehr gerne weiter beziehen, aber ich bin noch immer so arm wie damals in der Mission in Kenia: ich bin inzwischen in einer großen Pfarrei in Carbonia tätig, wo Geld Mangelware ist.
Wenn mir Ihr Direktor helfen könnte, würde ich Ihnen gerne eine heilige Messe für Ihre Gebetsanliegen anbieten. Gott segne Sie, Ihre Familien und Ihre Arbeit.
Pater Giulio Ballocco
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