Das Gebet der Juden
Das mächtige Werkzeug des Adveniat regnum tuum. Begegnung mit Riccardo Di Segni, Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Rom.
Interview mit Riccardo Di Segni von Giovanni Cubeddu
![Riccardo Di Segni. [© Contrasto]](/upload/articoli_immagini_interne/1238766674168.jpg)
Riccardo Di Segni. [© Contrasto]
RICCARDO DI SEGNI: Hierzu ließen sich Hunderte von Fragen auflisten … Gehen wir einmal von der Frage aus: „Wozu dient der Dialog?“. In der letzten Zeit hatten wir den Eindruck, als würde der Boden unter unseren Füßen beben, alles in die Luft gehen. Als käme die Wichtigkeit, die die Beziehung zu uns hat, immer an zweiter Stelle hinter allen anderen Fragen, die – was wir ja auch einsehen – wichtig sind für die Einheit der Kirche; und doch hat man bereits gewonnenes Terrain wieder verloren gehen lassen. Das erste, wozu der Dialog im Licht der jüngsten Ereignisse dienen soll ist die Möglichkeit eines freien Meinungsaustausches im gegenseitigen Respekt, um zu sehen, wie wir trotz des beschwerlichen Weges, mit diesem Respekt und dieser Zusammenarbeit fortfahren können. Wie wir also Krisensituationen vermeiden können. Was man dazu haben muss, ist die Möglichkeit und eine gehörige Portion guten Willens…
Können Sie das genauer erklären?
DI SEGNI: Der jüngste Vorfall, die Aufhebung der Exkommunikation der Lefebvrianer, der eine Welle von – überdies gerechtfertigter Polemik – über den Negationismus ausgelöst hat, bringt Probleme auf dreifacher Ebene mit sich. Erstens ist es klar, dass der Negationismus mit dem Denken der katholischen Kirche wirklich nichts zu tun hat. Dennoch war es ein alle alarmierendes Missverständnis, und die Kritiken haben sich zu 99% auf diesen Aspekt konzentriert. Der zweite, sehr wichtige Aspekt ist der Gedanke, der der Abspaltung der Lefebvrianer zugrunde liegt, die das Konzil und die nachfolgende Entwicklung nicht akzeptieren – worin die Grundlagen für einen respektvollen Dialog zwischen Juden und Christen enthalten sind –, nämlich das Konzilsdekret Nostra aetate und die Folgedokumente. Uns bereitet weniger die offensichtliche Polemik über den Negationismus Sorgen als der Umstand, dass eine Denkweise, die das bereits Erreichte in Frage stellt, mit Würden wieder in die Kirche aufgenommen wird. Und das ist keine geringe Sorge.
Und drittens?
DI SEGNI: Ein sich daraus ergebendes Problem, das überhaupt nicht erwähnt wurde ist die Frage, was die offizielle Haltung der Kirche dem jüdischen Volk und seinem Glauben gegenüber ist. Es ist bezeichnend, dass der Papst am Tag nach der Ankündigung der Aufhebung der Exkommunikation – an einem Samstag im Januar dieses Jahres – in seinem dem hl. Paulus gewidmeten Predigtzyklus über die Bekehrung des Apostels sprach, und sagte, dass es sich dabei nicht im wahren Sinne um eine Bekehrung gehandelt habe, denn Paulus war ja schon ein „gläubiger Jude“; dass der Übertritt zum Glauben an Jesus Christus also nichts Widersprüchliches war. Dieser Satz enthielt wahrscheinlich eine verhüllte Polemik den Lefebvrianern gegenüber, da sie im Judaismus den Teufel sehen… von dem man sich durch einen Akt der Bekehrung befreien muss. Für den jetzigen Papst ist dem nicht so; zumindest hat er immer wieder gesagt, dass es die edle und heilige Wurzel ist, aus der der christliche Glaube hervor wächst. Auf der anderen Seite stellt für ihn das Judentum eine unvollkommene Erfahrung dar, und auch wir sind unvollkommen, da wir konsequenterweise das tun sollten, was Paulus getan hat.
Den Negationismus und die Diskussion über den Stand des Dialogs beiseite gelassen, bleibt eine letzte Hypothek.
DI SEGNI: Und wie kann diese Situation gelöst werden? Indem man es zumindest vermeidet, in unseren Beziehungen darüber zu sprechen. Und insofern wissen wir nicht, was der Papst denkt, wenn er behauptet, dass es auf religiöser Ebene eigentlich keinen Dialog geben kann … Wir wissen nicht, auf wen er sich bezieht, ob auf die anderen Religionen im allgemeinen, oder ob für das Judentum eine Ausnahme gemacht wird, da es sich um ein eher „internes“ Problem handelt… Es war jedoch zumindest vom orthodoxen jüdischen Standpunkt immer klar, dass der Dialog nicht über die Grundlagen des Glaubens stattfinden kann, weil das zu nichts führen würde.
Nach dem Konzil ging es in der Geschichte des Dialogs unter den Religionen nicht um die Fundamente historischer Religionen, sondern um gewisse Religionsinhalte.
DI SEGNI: Wir Juden sind eigentlich der Meinung, dass es kein Dialog zwischen Religionen, sondern zwischen Religionsführern sein muss. Und das ist eine andere und sehr nützliche Sache. Der Dialog findet zwischen Personen statt, nicht zwischen großen gedanklichen Systemen.
Was konkret bedeutet, dass sich der Dialog um tzedek und tzedakah drehen muss, um Gerechtigkeit und Liebe. Das war das Thema der ersten Audienz, die Ihnen der Papst als Oberrabbiner von Rom gewährte.
DI SEGNI: Man hat beim Dialog einen Menschen vor sich, der inspiriert ist. Er hat etwas, das ihn dazu veranlasst, sich in der Gesellschaft korrekt zu verhalten, und deshalb ist er dein Verbündeter, in dem Sinne, Gutes tun und die gemeinsame Pflicht erfüllen zu wollen, dieses Zeugnis abzulegen. Das setzt gegenseitigen Respekt voraus. In der Praxis könnten wir hier viele konkrete Anwendungsgebiete finden.
Angefangen beim Fall Eluana Englaro.
DI SEGNI: Hier standen sich zwei Betrachtungsweisen gegenüber, eine weltliche und eine katholische – mit enormen politischen Auswirkungen in Italien, und nicht nur dort. Und angesichts der Entwicklungen, die die Geschichte genommen hat, haben sich die jüdischen Einrichtungen mit Stellungnahmen zu diesem Thema sehr zurückgehalten: Wir haben das Ganze im Stillen mit verfolgt, weil wir uns hier nicht auf einen heiligen, einen institutionellen politisch-religiösen Krieg einlassen wollten.

Le frappement du rochet, Marc Chagall, Nationales Museum der biblischen Botschaft „Marc Chagall“, Nizza, Frankreich.
DI SEGNI: Und das wäre wichtig. Man müsste vermeiden, dass das Ganze zu einer riesigen mediatischen Seifenblase wird, die die tatsächlichen Probleme in eine falsche Perspektive stellen würde. In dieser Gesellschaft sind die wahren Probleme, wenn wir bei der Ethik bleiben wollen, ganz andere. Mit allem Respekt vor dem Leid im Einzelfall. Und auch die Notfälle sind andere. Es gibt eine Bioethik des Extremfalles, der so oft in aller Munde ist, aber es gibt auch eine Bioethik des Alltags – die der ungleichen Behandlung, der begrenzten Ressourcen, der Risikogruppen. Und das sollte uns alle an einem Strang ziehen, mit lauter Stimme ein Gesetz fordern lassen – aber nicht das, das in der Nacht gemacht wurde, bevor man die Therapie eingestellt hat. DI SEGNI: Politischer Realismus bedeutet, dass es keinem Juden in den Sinn kommen sollte, zu einem Christen zu sagen: „Dein Glaube ist sonderbar, weil er nicht unserer Vorstellung von Monotheismus entspricht.“ Ebenso dürfte es auch keinem Katholiken in den Sinn kommen zu einem Juden zu sagen: „Bekehre dich endlich.“ Und früher war das so, sei es vom psychologischen Gesichtspunkt des täglichen Drucks als auch dem des Ausbruchs von Gewalt in dieser Hinsicht aus. Das scheint vorbei zu sein, wenigstens am katholischen Horizont, auch wenn man das für Strömungen der evangelischen Welt nicht behaupten kann. Realismus bedeutet, dass ich die Menschen in meiner Umgebung nicht systematisch dazu bringen will, ihre Meinung zu ändern, sondern sie vielmehr ihren Weg gehen lasse. Und dann wird man sehen… Politischer Realismus bedeutet, dass wir in ethischen Notfällen in der Gesellschaft gemeinsam eingreifen, uns freundschaftlich über die von uns gemachten Erfahrungen austauschen können. Und dann gibt es noch einen anderen Weg, einen delikateren, risikoreichen: das Studium der Religiosität des anderen.
Was meinen Sie mit „Studium“?
DI SEGNI: Der Gläubige, der die Gläubigen anderer Religionen sieht, sagt: „Schau nur, wie treu sie ihrem Gott sind!“, und fragt sich: „Und was tue ich verglichen mit dem, was ich da sehe?“ und „wie viele von uns beten mit soviel Inbrunst?“. Und das betrifft bei weitem nicht nur die Beziehungen zwischen Juden und Christen … jeder Italiener muss sich angesichts des mit betenden Muslimen überfüllten Domplatzes diese Frage gestellt haben. Was hier ins Spiel kommt, ist nicht eine mögliche politische Provokation, sondern eine so öffentlich, fast schon demonstrativ zur Schau gestellte Religiosität, die einem Katholiken oder einem Juden ganz einfach die Frage über den von einem Kollektiv gelebten Glauben stellt. „Und wir dagegen?“, müssen sich da beide gefragt haben. So kann es einem Christen gehen, wenn er die Juden Pesach, Ostern, feiern sieht, oder einem Juden, wenn er das starke Zeugnis der Christen in gewissen liturgischen Zeiten sieht. Und beiden geht es so dem Islam gegenüber…
Es ist ein Beobachten, und dieses Beobachten wirft Fragen auf: wenn das, was die anderen tun, richtig ist, warum haben sie dann soviel Inbrunst und ich nicht? Wenn ihre Methode dagegen doch inkonsequent sein sollte, wenn es da eine Zurschaustellung gibt, die über die Grundlagen des Glaubens hinausgeht, oder wenn es vielleicht dieselbe Zurschaustellung ist, die auch wir praktizieren… Wir leben in einem Moment, in dem wir in Italien wie überall anders auf der Welt einen Provinzialismus hinter uns lassen, in dem, in der Vergangenheit, die einzige Gruppe, die – vor einem vollkommen katholischen Universum – anders war, die Juden waren. Heute ist alles weitaus vielfältiger…
Was bedeutet das Gebet um die Fülle der Erlösung, Gheullà Shelemà, für die Juden?
DI SEGNI: Man muss von der Tatsache ausgehen, dass das Judentum aus einer Wurzel hervorgeht, die nicht rein religiös ist, sondern auch das nationale, kollektive Element besitzt. Das ursprüngliche Erlösungsmodell ist das des Auszugs aus Ägypten, in dem ein Volk die Sklaverei hinter sich lässt. In der Verheißung Gottes (Exodus 6, 6) kommt viermal der Ausdruck Erlösung vor. In der jüdischen Erfahrung ist es auch die Befreiung vom Joch, also eine kollektive politische Unabhängigkeit. Und dann gibt es noch andere Kategorien, die physische Befreiung des Einzelnen und schließlich die spirituelle Befreiung. Das eine schließt das andere nicht aus, es sind Aspekte ein und derselben Wirklichkeit. Die spirituelle Erlösung bedeutet Wachstum. Nur in einigen Bereichen des jüdischen mystischen Denkens gibt es ein Konzept, das der christlichen Vorstellung von der Ursünde nahekommt, während der Gedanke von der Wiederherstellung der ursprünglichen Einheit in verschiedenen Aspekten des jüdischen Denkens vorhanden ist, wie dem, Ordnung zu bringen in die alte, durch die Schuld des Adam entstandene Ungeordnetheit. Auch das wird als vollkommene Erlösung betrachtet. Es gibt da viele Facetten…
Hat dieses Gebet die Bedeutung eines Gebets um die Bekehrung, ähnlich des Pro Iudaeis der Karfreitagsliturgie?
DI SEGNI: Die Formel Gheullà Shelemà findet sich im täglichen Gebet um die 18 Segnungen, welches jedoch nicht das universale Alenu-Gebet ist [das Alenu ist die Schlussformel der täglichen Gebete, der Ausdruck des Glaubens und der Hoffnung der universalen Annahme des Reiches Gottes, Anm.d.Red.]. Und wenn wir um die vollkommene Erlösung beten, dann ist damit die Erlösung des Volkes Israel gemeint, in dem eben dargelegten Sinn. Von einigen wird allerdings das Alenu-Gebet in Frage gestellt, könnte es doch Anspielungen auf das Christentum enthalten, dabei handelt es sich nur um mögliche Anspielungen. Der eine sieht es so, der andere nicht. Ich lese und übersetze aus dem Hebräischen, damit es keine Missverständnisse gibt [der Oberrabbiner liest aus dem Gebetsbuch des Oberrabbiners von Rom, David Prato; der zweispaltigen Ausgabe von 1950 mit dem hebräischen Text auf der gegenüberliegenden Seite, Anm.d.Red.].
„An uns ist es, den Herrn des Alls zu preisen, dem Schöpfer des Anfangs Größe zu geben, dass Er uns nicht geschaffen hat wie die Völker der Länder, uns nicht hat werden lassen wie die Völkerfamilien der Erde, unseren Teil und unser Los nicht mit dem ihrer ganzen Menge gleichgesetzt hat.“ Wie sehr der Text auch von dem einen oder anderen als polemische Anspielung auf das Christentum interpretiert worden sein mag: das sind Formeln, die dem Christentum weit vorhergehen, und dieses Gebet hätte ebensogut ein Gebet der ersten Christen sein können …
„Wir aber bücken uns, werfen uns nieder und danken dem König aller Könige, dem Heiligen, gelobt sei Er, der den Himmel spannt, die Erde gründet…Deshalb hoffen wir auf Dich, Ewiger, unser Gott, Dich bald in der Herrlichkeit Deiner Stärke zu sehen, um Götzen von der Erde zu beseitigen, Abgötter gänzlich auszurotten, die Welt zu vervollkommnen als Reich des Allmächtigen.“ Erinnert die hier angedeutete typisch jüdische Bitte „Dein Reich komme“ vielleicht nicht an ein christliches Gebet?
„Deshalb hoffen wir …, dass alle Sterblichen Deinen Namen anrufen, alle Frevler der Erde sich Dir zuwenden, alle Bewohner der Welt werden erkennen und wissen, dass jedes Knie sich vor Dir beugt, jede Zunge Dir schwört. Vor Dir, Ewiger, unser Gott, werden sie knien und sich niederwerfen und der Herrlichkeit Deines Namens Ehre geben, und alle werden das Joch Deiner Herrschaft auf sich nehmen. Du wirst bald für immer und ewig über sie regieren.“ Das ist die ständige Wiederholung des Gedankens vom kommenden Reich, und das wiederum ist das mächtige Werkzeug des Adveniat regnuum Tuum. Wie Sie sehen, sind wir am Ende doch Verwandte…
„Denn Dein ist die Herrschaft, immer und ewig wirst Du in Ehren regieren, wie es in Deiner Tora geschrieben ist: Der Ewige wird in alle Ewigkeit regieren. Wie es heißt: Der Ewige wird König über die ganze Erde sein, an jenem Tag werden Er und Sein Name einzig sein!“ Dieses Gebet ist als Gebet zum neuen Jahr entstanden, und in der Reihe der Gebete für diese Jahreszeit, die eine eigene Ordo haben, betet man einige davon, die das Königtum Gottes zum Thema haben und in denen Gott als König des Alls proklamiert wird. Wann es genau entstanden ist, wissen wir nicht. Einige schreiben es Josua zu, andere meinen, es wäre noch ein paar Jahrhunderte älter. Wegen seiner Wichtigkeit hat man beschlossen, es jeden Tag am Ende der täglichen Gebete zu lesen.

Das Fest, 1925, Marc Chagall, Privatsammlung.
DI SEGNI: Ja, aber Sie kennen jetzt ja den Originaltext. Und ein Ergebnis des Dialogs, auf dem ich oft bestehe, ist gerade das: dass eine harmonische und respektvolle Beziehung unter den Religionen eine unweigerliche Folge der Reduzierung der Aggressivität der Parteien ist. In dem Moment, in dem es Aggressivität dem Judentum gegenüber gibt, umgibt sich dieses natürlich mit einem Schutzwall. „Du behandelst mich so, und ich sage Dir, dass…“, und umgekehrt. Wozu dient der Dialog? Dazu, dass ein Gebet, das als universales Gebet entstanden ist, als solches auch im Bewusstsein dessen bleibt, der es betet, ohne sich in etwas anderes zu verwandeln, ohne uns auf die Füsse zu treten. Denn da gibt es ein Gebet, und da gibt es den möglichen „Mehrwert“ der polemischen Anspielung, der dann ausgeschaltet wird, wenn die Polemik abnimmt.
In den Tagen des jüdisch-christlichen Dialogs haben Sie den jüdischen Universalismus von Noah ausgehend erklärt, einem bescheidenen und ehrlichen Mann, der „mit Gott seinen Weg ging.“
DI SEGNI: Für die Bibel musste Noah nur ein gewöhnlicher, gottesfürchtiger Mann sein, um sich retten und eine vollkommen neue Menschheit begründen zu können. Das Christentum stellt sich als abrahamitische Religion dar, Abraham dagegen „kam Gott zuvor“… Das Judentum in Noahs Umgebung hat die Realität des zweifachen Heils angenommen, weshalb es also nicht notwendig ist, sich der Sonderlehre des israelitischen Priestertums zu unterwerfen, um die zukünftigen Siegespreise zu erlangen. Jüdischer Universalismus bedeutet, dass es genügt, dass ein jeder den Weg geht, auf dem er sich im Moment seiner Geburt befindet und dessen Regeln beachtet. Und das bedeutet Achtung vor der Schöpfung, vor den anderen Männern und Frauen und der Beziehung zu Gott. Ich glaube, dass ein jeder – Juden und praktizierende Christen – auf seinem Weg zum Heil gelangen kann. Wenn Juden wie Christen als eifernde Missionare des reinen Glaubens auftreten, was für einen Sinn hat es dann, miteinander zu sprechen?
Herr Oberrabbiner, Sie sind bekanntlich ein Fan der Fußballmannschaft „Roma“. Die Mannschaft der jüdischen Gemeinde Rom, „Roman“, war eine der drei Gesellschaften, die in die „A.S. Roma“ eingegangen ist. Und die Farben des Trikots der „A.S. Roma“ sind die des Roman. Wussten Sie das?
DI SEGNI: Was soll ich Ihnen sagen: leider gibt es ja auch immer noch Lazio-Fans unter den Juden…